Damenmode gibt es, wie alles im Leben, in verschiedenen Qualitäten. In Paris finden jedes Jahr die Haute Couture-Schauen statt, in denen die neuen, oft nicht tragbaren Trends der neuen Saison vorgestellt werden. Wenn man keine Modelmaße hat, kann man sich, wenn man überhaupt so viel Geld hat, kaum in die Modelle hinein hungern.
Auch Stars zum Beispiel aus der Film-und Fernsehwelt prägen den angesagten Style grundlegend, zwar sind die Originalteile meist auch astronomisch im Preis, aber da sich auch Ketten für Damenbekleidung an den neuesten Trends orientieren, findet man oft günstige Alternativen in etwas geringeren Preislagen. Die Birkin Bag ist vielleicht unerschwinglich aber es gibt auch andere Möglichkeiten, die durch gute Verarbeitung ebenso bestechen.
Basics in der Damenmode – Jeans, Shirts, schöne Schuhe
Keinen Trends unterworfen sind die sogenannten Basics wie etwa schlichte schwarze oder weiße Shirts oder andere schlichtgeschnittene Teile und Pullover. Diese eigenen sich sowohl für den Alltag als auch für besondere Anlässe.
Es lassen sich auch immer Trends aus anderen Epochen wiederentdecken, so ist etwa die vielfach gerühmte A-Linie, keine neue Erfindung. Es lohnt sich manchmal in den Kleiderschränken von Mutter oder Oma zu stöbern. Es finden sich aber auch viele schöne Teile in den Kollektionen der vielen Labels. Und Leggins waren vor nicht allzu langer Zeit schon einmal „in“.
Auch die Accessoires sind ein wichtiger Bestandteil in der Welt der Damenmode. Die passende Tasche kann jedes Outfit aufwerten, gleiches gilt für Gürtel oder Schmuck. Auch Schals und Tücher sind einfach nicht wegzudenken. Eigentlich fängt es bei der Unterwäsche und Schuhen schon an. Mal ehrlich: Wer kann sich schon ein Leben ohne Schuhe vorstellen?
Style statt Fashion Victim
Wichtig ist seinem eigenen Stil treu zu bleiben, wer sich gerne in der Casual Wear aufhält, sollte auch sonst eher sportlich elegant herumlaufen als sich aufzutakeln, nur um dem Anlass zu genügen. Es gibt heutzutage mehrere Alternativen. Hosen sind genauso erlaubt wie Cocktailkleider, wenn man sich darin wohler fühlt. Rote Teppiche bestätigen das, denn nicht jeder geht in einer wallenden Robe zu einer Filmpremiere.
Erlaubt ist was gut aussieht, auch wenn dieser Status für einige schwer zu erreichen ist. Damenmode schafft neue Looks und bietet genügend Möglichkeiten seinen eigenen zu finden. Zahlreiche Designer haben sich nur den weiblichen Körperrundungen verschrieben, wie schade wäre es, die schönen Hüllen nicht zu würdigen. Also Mädels, ausprobieren!
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Bikini – explosiv, exklusiv, richtig zu tragen
Sexy Zweiteiler am Strand Der Bikini sorgte in seiner Anfangszeit für Entrüstung, mittlerweile ist er von Strand und Pool kaum noch wegzudenken. Ende der [...mehr]
Cross Jeanswear & Co. ist ein aufsteigendes, junges Modelabel, das seine Wurzeln ursprünglich in der Türkei hat. Diese Tatsache ist heute kaum zu glauben, denn in der deutschen Hauptstadt wirkt das Denim-Label wie zu Hause. Nicht nur einen Flagship-Storekann die Marke in Berlin aufweisen, auch auf der Bread & Butter war Cross erfolgreich vertreten.
Das die Cross Zentrale heute noch in Istanbul ist, bringt einige Vorteile mit sich. Zum einen strahlt es die Internationalität der Marke aus und zum anderen inspirieren die verschiedenen Orte die trendige Mode. Das große und sehr kreative Designer-Team des Labels wird immer wieder von der Schnelllebigkeit und Authentizität der großen Metropolen inspiriert.
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Das Label Logoshirt wurde 1994 in Berlin gegründet und konzentrierte sich in den ersten Jahren auf die Renaissance des bedruckten T-Shirts. Der Schwerpunkt lag zunächst in der Darstellung von [...mehr] -
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Dsquared2
Von einem Zwillingspaar gegründet 1965 erblickten zwei Männer das Licht der Welt, die die Modeszenen später tüchtig auf den Kopf stellen sollten. Wenn Zwillinge sich zusammenschließen ergibt [...mehr]
Bezeichnung für ein traditionelles Stoffmuster. Es besteht aus ein feinem Karomuster, über das ein weiteres, kontrastfarbenes Überkaro läuft. Die Kontraste können dabei unterschiedlich stark gewählt werden. Verwendet werden Glencheck-Muster vorwiegen für Hemden und Herrenanzüge. Die klassische Musterung ist übrigens aus den schottischen Clantrachten »Glen« entstanden, die sich allein durch die Anordnung und Kontrastierung der Karomuster unterscheiden. In Österreich wird dieses Muster manchmal auch als »Esterhazy« bezeichnet.
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Paisley
Bezeichnung für ein abstraktes Stoffmuster, das in seiner Grundform ein Blatt darstellt und an dem spitz zulaufenden Ende wie ein großes Komma aussieht. Das Paisleymuster kommt ursprünglich aus [...mehr] -
Jodhpur-Hose
Die Jodhpur ist eine knöchellange Reiterhose mit ausgestellten Oberschenkelpartien. Sie wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts von den polobegeisterten Engländern erfunden und ist nach dem [...mehr] -
Seersucker
Bezeichnung für ein bestimmtes Baumwollgewebe, das aus teils glatten, teils gerafften Stoffpartien besteht. Der Name spielt darauf an. Er leitet sich aus dem Persischen ab. »Shir o Shekar« [...mehr]