Von einem Zwillingspaar gegründet
1965 erblickten zwei Männer das Licht der Welt, die die Modeszenen später tüchtig auf den Kopf stellen sollten. Wenn Zwillinge sich zusammenschließen ergibt das immer ein starkes Doppel. So auch im Fall des kanadischen Zwillingspaares Dan und Dean Caten.
Beide besuchten einen Sommerkurs in New York, der sich mit Design beschäftigte, was sie 1991 veranlasste in der italienischen Modemetropole ihr Glück zu versuchen. 1994 gelang dem Brüderpaar der Durchbruch mit den extrem tiefsitzenden DeSquared2 Jeans, die es zu dieser Zeit allerdings nur für Männer gab. Erst 2003 brachte das exklusive Label eine Modelinie für Frauen heraus.
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Qualitative Outdoor Woolrich Bekleidung
1830 entwickelte Woolrich seine erste Kollektion, wenige Jahre später wurde die Firma bekannt durch die berühmten Holzfällerjacken- und - decken. John Rich gründete das Label, ein Immigrant aus England.
Die technologischen Entwicklungen und neuen Produktionsmethoden und der Lifestylewechsel in Amerika bedingten die Produktion von neuen Produkten für die immer beliebter werdenden Outdoor Aktivitäten. Wollbadeanzüge und Wollhosen entstanden zu Beginn des Unternehmens in den 30er Jahren, kurz darauf kam die Autobekleidung für die mobile Gesellschaft hinzu.
Die traditionell verwandten Wollfasern wurden mit der Zeit durch technologische Fasern in der Produktion fast verdrängt, die besser für die klimatische Extremsituationen geeignet zu sein schienen.
Woolrichs Logo ist weltweit bekannt. Das rot-schwarze Logo befindet sich meist sichtbar auf der Kollektion angebracht. Die Kleidung soll vor allem zweckmäßig sein, und erst in zweiter Linie den klimatischen Bedingungen und den Anforderungen in den verschiedenen Lebenssituationen gerecht werden.
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Im Jahr 2000, pünktlich zum neuen Millennium wurde die Firma 7 for all Mankind gelauncht. Sehr schnell, nach der ersten Men’s Denim Kollektion, zwei Jahre später, zählten schon zahlreiche Stars zur Fangemeinde des kalifornischen Labels. Jennifer Garner, Ben Affleck und viele weitere trugen von nun an gerne und oft die neue Jeanssensation.
Dabei standen neue moderne Schnitte und auserlesene Stoffe im Fokus der luxuriösen Kollektionen. Nur wenig später expandierte die noch junge Firma und bezog Damenmode, Kindermode und Sportswear und Schuhe in ihr Angebot ein - eine echte Erfolgsstory.
7 for all Mankind (ausgeschrieben: seven for all Mankind) wird in mehr als 80 Ländern in spezialisierten Trendstores verkauft und ist unterwegs um die Welt vor schlichten Modesünden zu bewahren. Mit etwas Luxus und Glamour wird die ganze Welt von den Superhelden der Jeansindustrie in Schach gehalten.
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Das Unternehmen wurde schon vor dem zweiten Weltkrieg gegründet, aber im Verlauf des Krieges zerstört. Nach Kriegsende erwarb der Unternehmer Max Berk die Lizenz Betty Barclay von der Jonathan Logan Gruppe. Unter seiner Führung wurde 1961 die erste Vera Mont Kollektion auf den Markt gebracht und sieben Jahre später die Marke Gilbret gegründet, die noch heute sehr erfolgreich arbeitet.
Zunächst wurden hauptsächlich Abendkleider und Brautkleider produziert, mit Gilbret kamen auch noch Mäntel, Jacken und Hosen dazu. 1972 begann der weltweite Vertrieb für Betty Barclay Kleidung. Anfang der Achtzigerjahre bewegte sich das Unternehmen weg von der Kostümmode und begann die ersten Kombinationsprodukte zu vermarkten.
Schon Ende des gleichen Jahrzehnt wurden der erste Betty Barclay Shop eröffnet, die exklusiv Produkte des Labels verkauften. Ein ganzes System aus Shops entstand in relativ kurzer Zeit.
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Retter der Luxusmarke Gucci
Tom Ford ist, wenn man es so sagen möchte, die Marke Gucci. Dem Designer ist es durch kontinuierliche Arbeit und Linientreue zu verdanken, dass die Marke heute eines der teuersten Luxuslabel überhaupt ist.
Geboren wurde Ford in Austin, Texas. Später besuchte er die NY University und studierte hier Kunstgeschichte. Die Verbindung zur Kunst ist ja für viele der großen Designer essenziell: Man denke nur an Yves Saint Laurent oder auch an den deutschen Modedesigner Wolfgang Joop. Als großes Vorbild galt dem jungen Mann Calvin Klein. Doch er arbeitete nicht für dieses Label, sondern brachte ein anderes zum Erfolg. Als er 1990, als 31-Jähriger zu Gucci kam, war dies im Umbruch und kurz vor der Pleite. Tom Ford machte hier dennoch seinen Weg, indem er den Konzern zum Luxuslabel umformte und somit Milliardenumsätze erzielte. Als Kreativdirektor sind die Kollektionen unter der Federführung des Designers entstanden, der dafür nahezu Tag und Nacht arbeitete.
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Im Jahre 2008 verstarb der Modedesigner Yves Saint Laurent und stürzte Millionen Frauen auf der Welt in Trauer. Zusammen mit den Größen Coco Chanel und Christian Dior, Urgesteine des Modegeschäfts, wie er selbst, schuf er eine Ära, die bis heute anhält und Paris zu einer der wichtigsten Städte im Modezirkus machte.
Geboren wurde der Sohn eines Geschäftsmannes im Jahre 1936 in Oran, Algerien. Hier besuchte er die Schule und entdeckte als Junge seine Vorliebe für Textilien in einer Theateraufführung. Das Interesse wurde ihm aber wohl schon in die Wiege gelegt, denn man erzählt über den jungen Yves Saint Laurent , dass dieser als „favourite“ seiner Mutter, mit der er viel Zeit verbrachte, schon deren Leidenschaft für Mode aufnahm. Es führte keine Weg daran vorbei, der junge Mann wurde an eine Modeschule in Paris geschickt und arbeitete zeitweise auch für die große Marke Dior.
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Asien trifft Europa
Hinter der Marke steht, wie so oft im Modegeschäft, wieder eine starke Persönlichkeit. Urheber der Firma ist der Japaner Takado Kenzo. Er wurde im Jahre 1939 geboren und gründete die heute weltweit bekannte Modefirma 1970 in seiner Wahlheimat Paris. Alles begann damals mit einer Boutique, die den Namen „Jungel Jap“ trug und für Aufsehen sorgte, weil der Inhaber und Designer es verstand, verschiedene Kulturen und landestypische Einflüsse unter einen Hut zu bekommen.
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Bei den Stars beliebt
Kara Ross ist eine noch sehr junge Marke, die nichts desto trotz in der Modewelt schon für viel Aufsehen sorgte. Vor allem die VIP’s aus Amerika lieben die kreative Schmuckdesigngilde mit Sitz in New York, die auch exklusive Handtaschen und weitere Accessoires herstellt.
Die Inhaberin und Chef-Designerin Kara Ross gründete die Firma im Jahre 2003 und brachte die Marke durch sehr einzigartige Designs und Stücke sehr schnell in die schwarzen Zahlen und in veritable Marktsegmente. Das Besondere an den Stücken ist der absolute Fokus auf die wertvollen und wunderschönen Edelsteine. Die Expertin für selbige sieht nämlich jeden Stein als etwas sehr individuelles, von der Natur entworfenes und einzigartiges Stück. Genauso, wie kein Mensch dem anderen gleicht, ist auch kein Edelstein wie der andere. Diese Philosophie basiert auf unheimlich großem Respekt vor der Natur und ihren Produkten. Und das spiegelt sich im Design der Kara Ross Kollektionen wider.
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1981 erblickte das Label unter Massimo Osti das Licht der Welt, mit dem Ziel Sportswear alltagstauglich, funktional und trotzdem mit frischen Mustern und einzigartigen Designs zu erschaffen.
Schon 1974 wurden die ersten Kleidungsstücke produziert, damals allerdings noch unter dem Namen „Chester Perry“, dies wandelte sich schnell in C.P. Company.
Mitte der Achtzigerjahre begann die ungewöhnliche Erfolgsgeschichte, als das Label von Rabaldo Togna und GFT übernommen wurden. Neue Designer wurden rekrutiert und experimentierten mit neuen Werksstoffen. 1989 wurde die Firma dann von Carlo Rivetti und seiner Schwester übernommen.
Unaufhaltsam brachten sie mehrere Produktlinien auf den Markt, neben der ursprünglichen Sportbekleidung gibt es heute auch eine Kinderlinie, eine Kollektion für Jugendliche, Damenmode und C.P. Company.
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Ein Mutter-Tochter Unternehmen
Die Designerin Laura Biagiotti wurde 1943 in Rom als Tochter einer Schneiderin geboren. Obwohl sie eigentlich Archäologin werden wollte, brach sie ihr Studium ab um ihrer Mutter zu helfen. Schnell entwickelte sie einzige Kollektionen, die vor allem mit edlem Kashmir bestachen. Mit diesen Kreationen gelang ihr in den Siebzigerjahren auch der Durchbruch.
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Luxushandtaschem aus exotischem Leder
Kreativkopf und Designerin Nancy Gonzalez stammt aus Kolumbien. Ihr Heimatland inspirierte die junge Kreative in Ihrem Schaffen, seit den 90er Jahren prägen Handtaschen aus Schlangenleder Ihre Kollektion, sowie zahlreiche Accessoires die aus natürlichen Materialien gefertigt werden.
Nancy Gonzalez hat sich unter die weltbekannten Designernamen und berühmten Labels eingereiht. Früh begann die columbianische Designerin sich für Mode und Fashion zu interessieren, bis Sie Ihre Leidenschaft zum Beruf machte und sich voll und ganz dem Thema Nancy Gonzalez Handtaschen widmete.
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Preiswertere Designerfashion
Miu Miu lautet der melodische Name einer der berühmtesten Desigerlabels der Welt. 1992 debütierte Miuccia Prada mit Ihrer Designer Bekleidung. Miu Miu wurde sie von engen Freunden und Verwandten gerufen, und schnell war ein wohlklingender Name für eine heute sehr beliebte Designer-Marke gefunden.
Die Designerin übernahm 1978 das Unternehmen Prada von Ihren Großvater Mario Prada. Er entwarf hauptsächlich konservative Handtaschen, Schuhe und Koffer in Mailand. Micuccia Prada selbst studierte Politikwissenschaften und promovierte. Ihren Hang zur Mode entdeckt sie stetig und stieg darauf in das erfolgreiche Unternehmen Prada ein.
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Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1965 von Luciano, Guilano, Gilberto und Carlo Benetton. Der Fokus von Benetton liegt auf der Bekleidungsherstellung. Bekannteste Marke von Benetton ist “United Colours of Benetton“. Sisley, Playlife und Killer Loop sind weitere Kleidungsmarken, die ebenfalls der Benetton Group angehören.
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Der Mensch hinter der Marke ist Etienne Aigner, der 1904 in Ungarn geboren wurde. Er erlangte erste große Aufmerksamkeit, als er 1950 in New York seine erste Taschenkollektion vorstellte, die vor allem den Bereich Reisegepäck revolutionierte. Doch daraus allein entsteht noch keine Firma.
Erst als Etienne Aigner einige Jahre später auf den Geschäftsmann Heiner H. Rankl traf, war die Marke Aigner konkret geworden: 1965 kann man als das Jahr der Firmengründung bezeichnen. Aigner vergab dafür auch die Lizenz für das Logo an seinen Geschäftspartner Rankl. Das stilisierte Hufeisen steht bis heute für feinste Aigner Lederwaren: Egal ob Taschen, Aigner Geldbörsen, oder sogar Aigner Parfum und Bekleidung – Aigner steht vor allem für Innovation in Verbindung mit Tradition und Qualität.
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Mustang Jeans sind legendär und Kult. Entwickelt wurde die bekannte Mustang Jeans in der Künzelsauer Näherei L. Hermann im Jahre 1932. Heute wird die Hose unter dem Namen Mustang geführt, die sich ganz nebenbei den Weg zu den führenden Jeansmarken Europas bahnte.
Nicht nur coole Jeans, sondern auch andere Bekleidungsprodukte vertreibt das erfolgreiche Familienunternehmen. 1932 nahm Luise Hermann die Fäden sprichwörtlich in die Hand und gründete die L. Hermann Kleiderfabrik und begann mit der seriellen Herstellung von Arbeitsbekleidung. Aber erst in der Nachkriegszeit im Jahre 1948 begann die Anfertigung der Jeanshosen nach dem Vorbild von sechs extra aus Amerika gekaufter Jeanshosen.
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Mandarina Duck steht für Taschen! So einfach diese Produktverbindung auch ist, dahinter stehen eine lange Historie und ein ausgefeiltes Konzept.
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Das Modelabel Replay wurde 1978 von italienischen Designer Claudio Buziol gegründet, und zählt zum Modeunternehmen Fashion Box Industries. Die Seele und das Konzept von Replay wurde in den frühen 80er Jahren entwickelt.
Heute zählen zu Fashion Box die Marken Replay, We are Replay und Replay und Sons. Mit einem Umsatz von 326 Millionen Euro, 62220 Verkausstellen und 220 Monoverkaufstores gehört Replay zu den führenden Jeans- und Modelabels in der Welt.
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1927 kreierte Rene Lacoste, damals nichts ahnend, sein heute weltberühmtes, weißes Poloshirt, dass luftiger, bequemer und schweißaufnahmefähiger sein sollte, als die damals gängige Sportbekleidung.
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Der Mensch hinter der Marke
Roberto Cavallis Weg schien schon in seiner Kindheit vorausdeutbar. Als Enkel eines berühmten Künstlers und mit einem fantasievollen, einnehmenden und kreativen Wesen konnte der Weg nur in eine Richtung gehen. Millionen Fashion Victims weltweit werden froh darüber sein, bescherte Cavalli mit seiner innovativen Roberto Cavalli Mode ihnen doch Außergewöhnliches.
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Italienische Mode gibt es nicht nur direkt vom Laufsteg in Mailand. Die Sixty Group, zu der Miss Sixty gehört, steht seit Jahren für moderne und hippe Mode zu moderaten Preisen.
Die Marke Miss Sixty wurde 1991 von Vittorio Hassan gegründet und ist das modisch-weibliche Pendant zur Marke „Energie“. Der ehemalige Verkäufer Hassan ist heute einer der reichsten Männer Italiens, denn auf sein Konto gehen neben den gerade genannten Labels auch noch Marken wie Killah, die gerade in verschiedenen jugendlichen Subkulturen sehr beliebt sind. Weltweit besitzt Miss Sixty über 100 eigene Filialen und wird zudem in unzähligen Geschäften vertrieben. Deutschland war das erste Land, in das die Marke expandierte, was nicht zuletzt der Grund dafür ist, dass die Hüfthose in ihrer klassischen Form synonym mit der Miss Sixty verwendet wird, denn die „Tommy“, noch heute ein Bestseller, regte den Hype um die tiefsitzenden Hosen einst besonders an.
Die “Tommy” von Miss Sixty setzte Trends
Dieses Hosenmodell sitzt sehr tief auf der Hüfte und ist zudem relativ figurnah geschnitten, was durch einen hohen Stretchanteil jedoch trotzdem sehr bequem ist. Den Bestseller „Miss Sixty Tommy“ gibt es in vielen unterschiedlichen Waschungen, der Schnitt ist immer gerade bis leicht ausgestellt.
Miss Sixty Jeans gibt es in vielen weiteren Modellen und Schnitten. Ganz besonders auffällig sind die limitierten Hosen aus der Miss Sixty Unique Denim Linie. Hier werden aktuelle Schnitte mit auffälligen Details (z.B. Federapplikationen, Goldaufdrücke) verbunden, die es in der Art selten von der Stange zu kaufen gibt.
Darüber hinaus gibt es aus dem Hause nicht nur Miss Sixty Hosen sondern auch Jacken, Oberbekleidung und natürlich Accessoires wie Taschen, Sonnenbrillen, Schuhe und Düfte. Miss Sixty Jacken gibt es in allen nur vorstellbaren Schnitten, von der klassischen Jeansjacke mit Zipper bis hin zum leger geschnittenen Cardigan oder dem immer wieder topaktuellem Trenchcoat – Miss Sixty Kleidung ist immer weiblich und jugendlich hip, verliert dabei aber - gerade im Bereich Jacken und Oberteile - nie den Aspekt der Tragbarkeit aus den Augen.
Gerade im Sommer sind die Kollektionen beliebt, dann sieht man viele junge Mädchen mit den Miss Sixty Sonnenbrillen, Jeans und dem leicht in der Luft liegendem Duft.
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See by Chloé ist die jüngere Linie des Haute Couture Fashion-Labels Chloé, das 1952 von der ägyptischen Designerin Gaby Aghion gegründet wurde. Die “kleine Schwester” des großen Labels wurde im Jahre 2001 gegründet und ist eine gelungene Mischung aus französischer Lebensart und extravagantem Bohemian Chic. Die Linie ergänzt die Deluxe Kollektionen von Chloé durch junge frische Ideen, die dennoch nie die extravagante Weiblichkeit vermissen lassen, die man von dem Label kennt.
Die Schnitte sind weich und fließend, mitunter auch in weiten Silhouettengearbeitet. Das ist aber nur eine Seite des jungen Labels, denn natürlich soll die Linie auch viel mehr Jugendlichkeit ausstrahlen, als ihre große Schwester.
So überzeugen die Kollektionen durch verspielte Anleihen aus dem Paris der Sechziger und Siebziger Jahre. Dies spiegelt sich auch bei See by Chloé Accessoires wieder, die im gleichen Stil gehalten sind. Ganz besonders hervorzuheben sind dabei die teilweise recht auffälligen Taschen von See by Chloé. Es gibt aber auch Uhren, Schuhe und sogar auf den passenden Schlüsselanhänger der stylischen Marke muss niemand verzichten.
See by Chloé Jeans - Beliebt und stylisch
Nach Designern wie Stella McCartney, Phoebe Philo, Paulo Melim Andersson übernahm im März 2008 Hannah Mc Gibbon die Kreativdirektion die Verantwortung über die Kollektionen, die mit eleganten und femininen Entwürfen den Stil des Hauses Chloé gekonnt weiterführt. Besonders beliebt sind die See by Cloé Jeans. Sie folgen den aktuellen Trends, ohne dabei die ursprüngliche Linie des Hauses zu verlassen und vollbringen damit ein Meisterstück, das sich in Passform und Schnitt äußert.
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Das Unternehmen Diesel wurde im Jahre 1978 von Renzo Rosso gegründet und ist mittlerweile weltweit in über 80 Ländern vertreten.
Rossos Plan war es derzeit, eine innovative Marke zu kreieren, die sehr individuelle, stylische, dynamische und außergewöhnliche Facetten zeigt. Zu diesem Zweck versammelte er ein Designteam um sich, das zwar unter der kreativen Führung von Wilbert Das stand, ansonsten aber absolut freigeistig arbeiten sollte.
Für Fashion-Victims
Der Coup ging auf, denn heute ist Diesel Bekleidung eine der begehrtesten Marken bei Fashion-Victims und Trendsettern. Das wohl bekannteste Produkt des Labels sind wahrscheinlich Diesel Jeans. Besonderen Kultstatus erlangte in den 90ern das Model „Saddle“. Dabei handelte es sich um eine sehr weit geschnittene Diesel Herren Jeans, die am Knöchel schmaler wurde. Heute sind Diesel Hosen in allen Schnitten beliebt. Gerade die eher figurbetonten Modelle für Männer stechen heraus und haben nicht zuletzt dabei geholfen, den geraden Schnitt mit geringer Beinweite wieder populär zu machen, nachdem einige Jahre lang die weiteren Hosen das Straßenbild prägten.
Kultstatus erlangten auch Diesel Jacken aus den 90-ern, die heute teilweise als Raritäten gehandelt werden und dementsprechende Preise erzielen. Darüber hinaus hat die Firma mit Sitz in Molvena, Italien sich mittlerweile auch Kultstatus im Bereich Uhren, Diesel Gürtel, Sonnenbrillen und Schuhen erkämpft. Gerade die Diesel Schuhe sind mittlerweile ein wichtiger Bestandteil der Marke und werden immer aktuell und passend zu den Kollektionen entwickelt.
Diesel, Mode für Groß und Klein
Das Label gliedert sich in drei Segmente: Diesel Denim steht für Diesel Jeans in allen Formen und Varianten, aber auch für Oberteile und Pullover, die das Sortiment ergänzen. Diese Black Gold bringt elegante Trends auf die Laufstege, die dennoch nie überheblich, dafür aber jugendlich und extravagant wirken. Etwas bunter und entspannter geht es zu, wenn Diesel mit dem ursprünglichen Brand arbeitet. Unter dem Logo Diesel gibt es neben Taschen, Schuhen und Co. auch Textilien für den Hausbereich sowie Schmuck.
Mit Diesel Kid und Diesel Baby bringt die Marke auch Diesel Kleidung für die ganz Kleinen heraus. Auch diese Linie wird durch Schuhe ergänzt und steht ihren erwachsenen Vorbildern in nichts nach.
Diesel Jeans sind aber nach wie vor das Topprodukt der exklusiven Marke.
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Perfekt aussehen kann eigentlich jeder. Nicht nur die Models und Stars aus Hollywood. Das Einzige, war ihr beachten müsst, sind fünf wichtige Styling-Regeln.
1. Klassische Basics kombinieren: Mit einer weißen Bluse oder einem schlichten Kleid lassen sich unendlich viele Looks kreieren. Bei euren Basics solltet ihr unbedingt in Qualität investieren.
2. Farbakzente setzen: Lieblingsstücke in Knallfarben sorgen für Abwechslung und peppen jedes Outfit auf. Angesagte Farben sind Rot, Pink, Weiß und Gelb. Eyecatcher-Teile bitte aber nur als wohldosierte Akzente verwenden. Weniger ist mehr.
3. Accessoires runden das Outfit ab: Tolle Key Pieces sind große Seidenschals im Folklore-Stil. Aber auch mit extravagantem Schmuck unterstreicht ihr euren Stil.
4. Individuell sein: Aus einem Outfit etwas Einzigartiges machen, ist vermutlich die wichtigste Stylingregel. Kreiert doch mal was Eigenes. Wie wärs zum Beispiel mit einer selbstgestaltete Tasche?
5. Stilbrüche wagen: Wenn ihr wisst, was euch steht, könnt ihr auch öfter mal was Neues ausprobieren. Wie z.B. It-Girl Sienna Miller, die den Trend erfunden hat, zu zarten Kleider derbe Boots zu tragen.
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Becksöndergaard ist eine der angesagtesten Marken für exklusive Accessoires. Die Marke wurde 2003 in Kopenhagen gegründet und steht für innovatives, junges Design. Gleich zu Beginn haben sich auch die beiden Chefdesignerinnen Lis Beck und Anna Sondergaard mit einer ausgefallenen Taschen- und Portemonnaie-Linie aus Aal-Leder einen Namen gemacht. Die Marke war bis vor zwei Jahren nur im skandinavischen Raum vertreten. Mittlerweile agiert Becksöndergaard aber auch international. Neben Handtaschen und Geldbörsen finden sich in der Produktpallette von Becksöndergaard noch Gürtel, Strick und Schmuck.
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Hüftgold ist eines der Aushängeschilder Labels von Berlin und erfreut sich insbesondere aufgrund der großen Auswahl an Accessoires wie Gürtel, Armbänder, Halstücher und Schals großer Beliebtheit. In diesem Segment gehört das Label auch zu den führenden Anbietern in Deutschland. Seit dem Gründungsjahr 2004, hat sich Hüftgold Schritt für Schritt in Deutschland und Österreich aufgestellt.
Die Marke überzeugt mit klarem und zeitgenössischem Design mit einem konzeptionellen Hintergrund. Denn: Der kreative Kopf des Labels, Morten Naumann, sucht “das Besondere weniger im Komplizierten als im Einfachen”.
Am Besten verkaufen sich wohl die Hüftgold Tücher und Hüftgold Schals, die den Hals schön warm halten.
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Die Anfänge
Die Bekleidungsfabrik Willy Bogner GmbH & Co. KGaA wurde im Jahre 1932 von dem erfolgreichen Ski-Sportler Willy Bogner senior gegründet. Heute ist sein Sohn Willy Bogner junior, ein ehemaliger Skirennfahrer, der es sogar bis zur Teilnahme an den Olympischen Spielen geschafft hat, der Geschäftsführer. 1977 hatte er die Firma nach dem Tod des Vaters übernommen. Bogner strukturierte den Konzern komplett um, entließ in den letzten Jahren mehr als 500 Mitarbeiter und verlagerte die Produktion ins Ausland. Dabei zeigte er sich als rational kalkulierender Unternehmer.
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Zweitlinie mit Stil
Seine erste eigene Kollektion brachte Gianni Versace 1978 heraus. 1989 gründete der Designer die Zweitlinie Versus, die bis heute von seiner Schwester Donatella Versace gestaltet wird. Es folgten weitere Zweitlinien wie Signatur und Versace Jeans Couture, die beide Kollektion für Damen und Herren beinhalten.
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Innovativ und individuell

Der ursprüngliche Name der Marke war Van Doren Rubber Company. 1966 eröffnete Jim Vam Doren gemeinsam mit seinen Partnern Gordy Lee und Serge D’Elia den ersten Vans Schuhe Shop. Das Besondere an dem Laden war, dass sämtliche Schuhe nur Ausstellungsstücke und nicht für den Verkauf bestimmt waren. Kamen Kunden, konnten sie sich ein Modell aussuchen. Es wurde Maß genommen und anschließend wurden die Schuhe in der benachbarten Fabrik maßangefertigt.
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Jung und speziell
Das Brand ist noch recht jung und wurde erst 2002 gegründet. Ziel der Inhaber Jeffrey and Kym Lubell war es, ein Label zu gründen, das Trends setzt und Moden überdauert. Die unterschiedlichen Lebenswelten des Ehepaares machen die Besonderheit der Marke aus: Jeffrey und Kym Lubell haben seinen klassischen Rockerstil mit ihrem Hip-Hop und R&B Geschmack kombiniert, um ihre True Religion zu schaffen.
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Mit 150 Dollar an die Modespitze

Der geschickte Kaufmann Hilfiger, der ein Gespür für gute Öffentlichkeitsarbeit hat, wuchs als zweites von neun Kindern in ärmlichen Verhältnissen auf. Schon früh zeigte er sein Interesse an Mode, aber auch einen guten Sinn für Geschäfte. Er verzichtete deshalb im Alter von 18 Jahren auf eine weitere Schulausbildung und stieg stattdessen in den Handel ein. Mit einem Startkapital von 150 Dollar eröffnete Hilfiger 1969 mit zwei Freunden den „People Store“ im Herzen New Yorks.
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Von der Pike an
Der Grundstein für die Firma wurde bereits 1918 gelegt. Damals begann Nathan Swartz seine Lehre als Hefter in einer kleinen Schuhfabrik in Boston. Von der Pike auf lernte er, wie man Leder schneiden, die Säume nähen und Sohlen heften muss, um feine Lederstiefel herzustellen. Viele Jahre später, 1952, beteiligte sich Swart an der „Abington Shoe Company“, die er drei Jahre darauf zusammen mit seinen Söhnen vollständig übernahm.
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Mit Batikhemden in den Mode-Olymp
Wer sich schon immer gefragt hat, woher das „s“ in der Marke „s. Oliver“ kommt, muss etwas in der Vergangenheit der Firma forschen.
Das „s“ war nämlich ursprünglich im Namen „Sir Oliver“ enthalten. Dabei handelt es sich um ein Modegeschäft, das 1969 von einem gewissen Bernd Freier in Würzburg gegründet wurde. Sechs Jahre später, im Jahre 1975, wurde das „Sir“ dann zum „S“ verkürzt. Die Marke „s. Oliver“ wurde geboren und die ersten Geschäfte unter diesem Namen eröffnet.
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Das Unternehmen
Das Unternehmen Quiksilver Incorporated wurde 1969 mit australischen Wurzeln gegründet und hat heute seinen Sitz in den Wassersportparadiesen Huntington Beach (Kalifornien) und Saint Jean-de-Luz (Frankreich). John Law und Alan Green, zwei Surfer aus Torquay, Australien, waren damals unzufrieden mit den existierenden Boardshorts und beschloßen kurzerhand, eigene auf den Markt zu bringen.
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Tradition + Innovation = Erfolg
Der Erfolg der Marke beruht auf zwei Säulen: Tradition und Innovation.
Das Unternehmen Prada blickt auf eine rund 100jährige Geschichte zurück.
Mario Prada, Großvater der heutigen Inhaberin Miuccia, eröffnete 1913 ein Lederwarengeschäft für Koffer und Taschen in Mailand. Das Reisegepäck aus Schweinsleder fand großen Anklang und legte den Grundstein für den Erfolg.
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Das Unternehmen
Professor Ferdinand Alexander Porsche, Enkel des Porsche-Gründers und Designer des legendären Porsche 911, gründete 1972 das Porsche Design Studio in Stuttgart, dessen Sitz 1974 nach Zell am See in Österreich verlegt wurde. Der 911er wurde schnell zum Inbegriff des Sportwagens und zu einem Design-Klassiker. Ebenso wie viele andere Objekte, die Professor F. A. Porsche mit seinem stilsicheren Geschmack und seinem Gespür für Trends gestaltet hat.
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Der amerikanische Traum beginnt in einer Garage
Als Jack O’Neill, ein ehemaliger Soldat der Airforce, 1952 in San Francisco surfen ging, stellte er fest, dass es so gut wie keine Möglichkeit gab, sich vor der Kälte des Wassers zu schützen. Während andere Surfer noch mit Wollpullovern experimentierten, begann er jedoch, an einer revolutionären Erfindung zu arbeiten. So fing er damit an, zuerst aus flexiblem Plastikschaum und später aus Neoprenschaum seine eigenen Badehosen zu fertigen. Er stellte fest, dass ihn die Neoprenbadehosen warm hielten und beschloss, noch im selben Jahr einen Surfshop in einer kleinen Garage zu eröffnen.
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Vom Lenker zur Brille
Oakley wurde 1975 von Jim Jannard gegründet. Dieser verkaufte aus dem Kofferraum seines Wagens heraus den „Oakley Grip“, einen speziellen Griff für Motorradlenker. Diese Griffe waren eine absolute Innovation für alle Motocross-Fahrer: Sie wurden bei Nässe nicht rutschig, sondern griffiger. Obwohl die Griffe erfolgreich waren, waren sie werbetechnisch nicht von Bedeutung, schließlich waren sie während der Rennen die gesamte Zeit in den Händen der Rennfahrer versteckt.
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Traumhafte Mode mit Humor
Trends zu karikieren und durch märchenhafte Ideen zu vollenden war das, was Franco Moschino, der Gründer des Labels, immer wollte.
Nach seinem Studium an der Kunsthochschule arbeitete Franco zunächst als Illustrator für Modezeitschriften. Darauf folgten elf Jahre als Skizzenzeichner bei Gianni Versace und weitere Jahre als Designer für Giorgio Armani, bis Moschino 1983 seine Marke Moonshadow S.p.A. gründete.
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Die Anfänge
In den 1970er Jahren begann der Niederländer Rattan Chadhan seine individuell angefertigten Textilien an Warenhäuser und Großhändler zu verkaufen. Mit seiner Mode war Chadhan so erfolgreich, dass er 1980 zwei exklusive Linien kreierte: Moustache for Men und Emanuelle for Women.
Die harmonische Abstimmung der beiden Marken und eine klare modische Aussage verhalfen ihnen zu internationaler Bekanntheit. 1986 erfolgte die Zusammenführung beider Linien unter M (für Moustache) + E (für Emanuelle) + XX, das für zwei Küsse steht. Damit war das Label Mexx gegründet.
Die Produktpalette reicht heutzutage über Mexx Mode hinaus und deckt ebenso nichttextile Bereiche ab. So gibt es neben Mexx Schmuck und Mexx Parfüms auch Sonnenbrillen und sogar Bettwäsche. Gerade mit neuen Düften und ihren fruchtig-frischen Aromen hat Mexx sein jugendliches Image untermauert.
Die Zielgruppen von Mexx
1990 erweiterte Mexx sein Kleidersortiment um die heute sehr geschätzte Mexx Kindermode, zunächst mit der Sparte Mexx Kids, 1992 dann mit MiniMexx. Beide Kollektionen sollen junge Eltern ansprechen, die ihre Kinder gern in ähnlichem Stil wie sich selbst einkleiden. Von Söckchen bis zur passenden Mütze findet man hier alles farblich aufeinander abgestimmt.
Innerhalb der Sparte Mexx Kinder gibt es die Kollektionen BabyMexx, MiniMexx, Mexx Kids und Mexx Junior. Kindermode von Mexx spricht vorwitzige, pfiffige Jungen und Mädchen bis zum Alter von 12 Jahren an. Die Artikel sind funktionell, praktisch und natürlich stets topaktuell.
Für Frauen hat Mexx sein Angebot in die Linien Mexx Women, XX by Mexx und MexxSport unterteilt. Mexx Women ist die Kollektion für modebewusste Frauen, die den jungen und weiblichen Großstadtschick lieben. Angesprochen fühlen sollen sich junge Frauen von 18 bis 25 Jahren, die ausgefallene, topmodische Stücke suchen.
Mit der Mexx Men-Kollektion spricht Mexx modebewusste und weltoffene Männer an, die ihre Einstellung gerne zeigen. Auch hier ist die Tendenz zu urbanem Schick deutlich.
Abgerundet wird das Mexx-Sortiment durch die jeweils angesagten Mexx-Schuhe und Mexx-Stiefel. In dieser Saison sind Stiefel in Western- und Biker-Optik sowie leichte Sneaker im Turnschuhstil in der Modellpalette zu finden.
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Einfachheit als Innovation
Marc O’Polo wurde im Jahr 1967 von den Schweden Rolf Lind, Göte Huss und dem Amerikaner Jerry O’Sheets gegründet. Die Unternehmer hatten den Plan, jungen Menschen Mode zu bieten, die sich dem Lebensstil anpasst und die eigene Persönlichkeit betont. Nach Abwägung dutzender Namensvorschläge war es Göte Huss, der schließlich Marc O’Polo ins Spiel brachte. Die Schreibweise des Namens von Jerry O’Sheets war ausschlaggebend für die Schreibweise der neuen Marke.
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Vom Goldgräber zum Jeansträger
Als in den 1850er Jahren die Nachricht von Goldfunden in Kalifornien bekannt wurden, wollte auch der deutsche Einwanderer Levi Strauss sein Stück vom Kuchen haben. Der Stoffhändler zog nach Kalifornien und schneiderte dort aus brauner Zeltplane Hosen für die Goldgräber. Die Idee, die Nähte mit Nieten zu verstärken, hatte der Schneider Jacob Davis. Da er aber nicht das Geld hatte, um ein Patent anzumelden, wandte er sich an Levi Strauss.
Etwa zur gleichen Zeit begann dieser, seine Hosen aus blauem Denimstoff zu fertigen. Der bestand aus Baumwolle, die aus der Gegend um die italienische Stadt Genua in die USA kam. Aus der französischen Form des Städtenamens „Gênes“ machte die amerikanische Umgangssprache den Begriff „Jeans“. Patentiert wurde die Hose am 20. Mai 1873. Inhaber des Patents waren Strauss und Davis gemeinsam. Um 1920 kam der Begriff Blue Jeans auf. Bis in die 30er Jahre wurden die Levi’s mit Hosenträgern gehalten, die später durch Gürtel abgelöst wurden.
In den 1950er Jahren entdeckten deutsche Jugendliche Jeans als Symbol des Protests, nachdem amerikanische Soldaten diese nach dem Zweiten Weltkrieg nach Europa gebracht hatten. In Deutschland nannte man die Levi’s auch „Texashose“. Durch Filmstars wie James Dean und Marlon Brando wurde ihr Bekanntheitsgrad weiter gesteigert.
Die beliebtesten Modelle von Levi Strauss
Natürlich ist auch die Marke Levi`s mit dem Trend gegangen und hat das Sortiment um weitere Hosen, unter anderem aus Leder und Cord, um Shirts, Gürtel, Underwear und Accessoires erweitert. Am beliebtesten sind jedoch nach wie vor die Levi`s Jeans Hosen und von denen besonders die Klassiker. So gibt es kaum jemanden, der keine „501“ sein Eigen nennt. Sie ist eines der ältesten Modelle von Levi`s, welches über die Jahre immer wieder etwas im Schnitt variierte und angepasst wurde. Beliebt sind auch die Modelle „901“ mit Knopfleiste und die „507“, ein Boot Cut- Modell mit leichtem Schlag. Unzählige weitere Modelle sind in diversen Farben und Waschungen, ob nun als Skinny, Superskinny, Boot Cut, Slim fit oder Loose fit, erhältlich. Anlässlich des 130. Geburtstages der Jeans wurde 2003 die „Type 1“ entwickelt, 2006 folgte - ebenfalls als Sonderauflage - die Levis Jeans „Rewire DLX“, von Liebhabern auch „ IPod-Jeans“ genannt.
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Von der Uniform zur Kollektion
1923 wurde das Label von Hugo Ferdinand Boss in Metzingen gegründet. Bis 1945 fabrizierte das Unternehmen hauptsächlich Arbeitsbekleidung, unter anderem Wehrmachtsuniformen und robuste Boss Jeans, die ebenfalls als Arbeitskleidung genutzt wurden, da sie so robust waren. Erst nach Ende des 2. Weltkrieges wurden Herrenanzüge in das Sortiment des Unternehmens aufgenommen und die Enkelsöhne des Gründers, Uwe und Jochen Holy, trimmten die Produktpalette dann ab 1967 auf modische Herrenkonfektion.
Die achtziger Jahre wurden zu einem Triumphzug für das Unternehmen. 1993 wurden die Kollektionen des Labels Hugo Boss zunächst in drei Linien unterteilt: „Boss Black“ für den eleganten Business-Mann, „Hugo“ als junge, avantgardistische Linie sowie das exklusiv-luxuriöse „Baldessarini.“ Später kam noch die sportliche Linie „Boss Orange“ hinzu, die für lässige Casual-Mode steht, während sich „Boss Green“ an leistungsorientierte Sportler und aktive Outdoor-Fans mit hohen Ansprüchen an Funktionalität wendet.
Jede Linie bietet außerdem neben den Basisteilen wie eine vielfältige Auswahl an Accessoires, etwa Schuhe, Uhren, Brillen, Taschen und Düfte, aber auch Schnürsenkel, Sonnenbrillen, Schachbretter oder Skateboards aber auch Hugo Boss Jeans sind erhältlich. Mittlerweile gibt es sogar eine eigene Hautpflegelinie, Hugo Boss Skin. Ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte war die Einführung der ersten „Hugo”-Damenkollektion 1998, denn nun war der Grundstein für Hugo Boss Mode für Damen gelegt.
Aktuelle Trends bei Hugo Boss
Neuester Coup des Unternehmens ist die Parfum-Serie „Hugo XX“ und „Hugo XY“. Einzeln getragen sind die beiden Unisex-Düfte sehr unterschiedlich und kontrastreich, ganz wie Mann und Frau. Doch bei simultaner Anwendung verschmelzen sie zu einer harmonischen Einheit. Hugo XY verdankt seine männliche Note mit wildromantischem Touch einer Kombination aus Birne, Minze, Basilikum, libanesischer Zeder und Patschuli.
In Hugo XX bildet die Grundnote aus Basmatireis, Litschi und Sambac-Jasmin mit sinnlichem Sandelholz einen sehr weiblichen Duft, der dennoch Charakterstärke ausstrahlt. Passend zu beiden Parfums gibt es jeweils eine ganze Produktreihe bestehend aus Deodorant (Spray, Roll-on und Stick), Bodylotion, Duschgel und After-Shave.
Im Bereich Mode ist man zurzeit auch sehr erfolgreich mit den Boss Schuhen und sehr beliebt sind auch die Hugo Boss Anzüge.
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Arbeitsbekleidung nach Maß
Der Werdegang des norwegischen Unternehmens Helly Hansen begann im Jahre 1877. Damals entwickelte Kapitän Helly Juell Hansen eine Methode, die die Arbeitsbekleidung revolutionierte: Er imprägnierte Hosen und Jacken der Seeleute mit Leinöl. Eine simple wie geniale Idee! Fortan waren die Matrosen wirksam gegen Kälte und Nässe geschützt. Die ersten Stücke fertigte Helly Juell Hansen gemeinsam mit seiner Frau an. Doch schon bald war die Nachfrage nach der wetterfesten Arbeitskleidung aus Canvas so groß, dass er im norwegischen Moss eine Fabrik bauen musste.
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Die Geburt des Kätzchens
Das Hello Kitty Phänomen begann mit der Gründung des Unternehmens Sanrio durch Shintaro Tsuji in Tokio im Jahr 1960. Sanrio produzierte und vermarktete zu Beginn Grußkarten und kleine Geschenkartikel, bis 1974 Hello Kitty entworfen wurde. Schnell bestimmte sie den Erfolgsweg des Unternehmens entscheidend mit.
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Die Neuerfindung des Klassikers
Jeanshosen waren seit den 50er Jahren das beliebteste Modestück und in den 70ern glaubten die Designer, sie nicht mehr entscheidend verbessern oder neu präsentieren zu können. Doch genau das sahen die Marciano- Brüder, Maurice, Paul und Armand, anders. Die drei Marcianos waren in Frankreich aufgewachsen und der französischen Kultur und Mode stark zugewandt, fühlten sich jedoch auch mit dem amerikanischen Lifestyle verbunden.
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Handwerk macht Furore
Es dauerte nicht lange, bis das Unternehmen auch in Rom edle Handtaschen, Gucci Schuhe und sonstige, natürlich allesamt handgefertigten, Lederwaren anbieten konnte. Während des Zweiten Weltkriegs, als Waren jeglicher Art knapp waren, griff Gucci auf alternative Materialien zurück. So bot er Taschen an, die aus Hanf, Leinen, Jute oder Bambus gefertigt waren. Aus dieser aus der Not geborenen Idee entstand DER Klassiker schlechthin, die Bambustasche - bis heute ein Klassiker der Gucci Mode. Im darauf folgenden Jahrzehnt kamen die ersten Strickwaren auf den Markt. Prominente Kundinnen wie Grace Kelly, Liz Taylor oder Jacky Kennedy trugen dazu bei, dass der Name Gucci bald überall zu sehen war, woraufhin man Ende der Sechzigerjahre das berühmte Gucci-Logo einführte.
In den 80er Jahren hatte die Familie Gucci neben erheblichen Erbstreitigkeiten schwere Schicksalsschläge zu verwinden, die ihren Höhepunkt darin fanden, dass Maurizio, Enkel des Begründers, 1995 erschossen in seinem Büro aufgefunden wurde. Der Jungdesigner Tom Ford, den Maurizio kurz vor seinem Tod engagiert hatte, wurde Creative Director und rettete mit seinen innovativen Entwürfen das angeschlagene Modeunternehmen.
Subtile Erotik und leichte Eleganz steht bei Gucci im Vordergrund
Neben klassischer Damenmode und Herrenmode gibt es von der Marke Gucci Brillen, Jeans, Schmuck und diverse Accessoires. Auch Gucci Parfüm, für das man eine eigene Linie bildete, ist Teil der Produktpalette des Labels.
Die aktuelle Gucci-Mode wird bestimmt von eleganter Weiblichkeit, die dennoch eine
n Hauch von Erotik ausstrahlt. Die Zeiten unter Tom Ford, als tristes Schwarz und Düsternis die Trendmode von Gucci beherrschten, sind vorbei. Verantwortlich für diesen Wandel ist die neue Kreativdirektorin. Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger will Frida Giannini die Kollektionen leichter und tragbarer machen, femininer und erotischer. Dazu gehören lange Gucci Kleider und figurnahe Polohemden, die aufgrund ihres neuen Stils in der Modewelt für Verblüffung sorgten. Das Sinnliche in der Mode geht nicht mehr allein von der Bekleidung aus, sondern definiert sich bei Gucci ebenso über die Handtasche, Parfum und andere Gucci-Accessoires, die heutzutage ausgefallener und auch glamouröser sind. Ein Renner sind die diversen Sonnenbrillen, die fast alle das auffällige Gucci Logo auf den Bügeln tragen.
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Made in Italy
Fila wurde 1911 von den Gebrüdern Fila in Biella, Piemont gegründet. Ursprünglich stellte es Kleidung für die Menschen in den italienischen Alpen her. Bevor in den 1970er Jahren die Fila Sportkleidung und insbesondere Fila Sportschuhe in den Fokus des Unternehmens rückte, war das Hauptprodukt Unterwäsche. Im Jahr 1973 feierte das Unternehmen sein Debüt als eine auserlesene Modemarke. Fila führte damals unter anderem erstmals ein Rippenshirt aus Baumwolle in den Tennissport ein und begleitete viele Sportler zum Ruhm. Bekannt wurde das Label vor allem durch Björn Borg.
Weltweite Anerkennung erlangte Fila durch den Bergsteiger Reinhold Messner, der mit der Sportmode des Labels im Jahre 1978 den Gipfel des Mount Everest bestieg. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich Fila zur exklusiven Marke zeitgenössischer und klassischer Sportbekleidung. Das Unternehmen blieb seinem Stil treu und brachte den weltweit ersten Warm-Up aus Velours auf den Markt. Als einem der ersten Unternehmen gelang es Fila, den Spagat zwischen Sport- und Streetwear problemlos zu bewältigen, sodass auch immer mehr Nicht-Sportler zur Mode der Marke griffen.
Szenebeherrschend war Fila stets im Tennissport präsent, angefangen auf Sandplätzen des bis hin zum 22 Jahre andauernden Sponsorship der US-Open. Spitzenspieler wurden zur Inspiration neuer Modelle, denn diese brauchten auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Textilien und Schuhe. Natürlich konnten diese Artikel auch auf dem Modemarkt erworben werden. In den 90ern eroberte Fila dann auch den Laufsport und entwickelte die Fila Laufschuhe.
Sponsoring von Events und Sportlern gehörte von Anfang an fest zur Präsentation des Unternehmens. So wurden zahlreiche junge Talente gefördert, zum Beispiel Läufer aus Kenia, die bald weltweite Erfolge im Laufsport verzeichnen konnten. Ob im Schnee mit Alberto Tomba, auf der Laufstrecke oder auf den Tenniscourt mit Monica Seles, Fila war über die Jahre stets allgegenwärtig.
Produkte von Fila
Modelle der Marke Fila zeichnen sich durch eine erstklassige Verarbeitung, herausragendes Design und innovative Technologie aus. Ob Inlineskates, Stiefel, Sportschuhe oder Lauf- und Wanderschuhe Tenniszubehör oder Streetwear mit den dazu gehörigen Accessoires, Fila ist aus der Mode- und der Sportwelt kaum noch wegzudenken. Sehr beliebt sind die robusten Schnürboots GRIND, aus Nubukleder gefertigt mit Mesheinsatz, Einstieghilfe, weichem Schaftabschluss, druckdämpfender EVA-Zwischensohle und profilierter Gummilaufsohle- perfekt für jede Wanderung!
Neben der Bekleidung gibt es auch Fila Uhren und sonstige Accessoires an. Zu den Topsellern unter den Chronographen gehören die Modelle „Traveller“, „Discovery“ und „Terra Mare“: hochwertige Uhren, die alle Abenteuer des Lebens mitmachen und im Fila Pullover aus Fleece ist es dabei noch schön warm!
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So begann alles
Das Modeunternehmen Esprit wurde im Jahr 1968 von Doug Tompkins und seiner damaligen Frau Susie Russel gegründet. Nach ersten Erfolgen auf dem asiatischen Markt machte sich Esprit dann zunehmend als Katalogversender und ganz ohne Werbung in den USA einen Namen. Ende der 1970er Jahre bekam Esprit schließlich sein unverwechselbares, bis heute verwendetes Logo, das aus drei Balken stilisierte, offene „E“. Esprit Shop um Shop wurde eröffnet, auch in Europa, und die Bekanntheit der Marke schritt voran.
Die Kollektionen von Esprit
1995 ergänzte Esprit seine Produktlinien um Kollektionen für Brillen, Uhren, Badeartikel, Bettwäsche und Strümpfe.
Was macht Esprit Kleidung so beliebt? Die besondere Mischung und der einzigartige Look sind Ergebnis der Verbindung zeitloser Basisteile mit ultramodischen und angesagten Stücken.
Am bekanntesten dürfte wohl die Produktlinie „Casual“ sein, die Artikel wie Röcke, Hosen, Jeans und Schuhe umfasst. Der Stil hat Pfiff, ist lässig und jugendlich. Außerdem wird Wert gelegt auf Bequemlichkeit, ohne jedoch modische Trends außer Acht zu lassen. Alle Artikel erfüllen einen hohen qualitativen Anspruch, mit dem sich die Marke von anderen Anbietern absetzt. Einen guten Überblick zeigt der Esprit Online Shop im Internet.
In der Produktlinie „Collection“ zeigt Esprit Mode im gehobenen Stil, sportlich elegant und lässig, aber immer topmodisch. Hier findet man die ideale Bekleidung, um sich nach dem neusten modischen Trend auch fürs Büro richtig zu kleiden.
edc ESPRIT“ ist die Linie für Mädchen, denen „Collection“ zu elegant ist und „Casual“ nicht jung genug. Hier verbinden sich Frische und Jugendlichkeit zu einem angesagten und witzigen Stil. Unter edc ESPRIT vermarktet das Unternehmen auch eine Schmuck-Reihe mit witzigen Ketten, Armbändern und Ohrringen.
Ganz im Sinne jugendlicher Mode finden sich hier auch Accessoires wie eine Taschen, beispielsweise zum Umhängen, aus Baumwolle und mit einem ausgefallenen Design, natürlich passend zur Esprit Bekleidung.
Unter der neuen Reihe ESPRIT Sports finden die Kunden funktionelle Sportkleidung wie eine Hosen zum Joggen oder für den Aerobic-Kurs, aber auch Skibekleidung an- und alles stets zu günstigen Preisen.
Unter „Lifestyle & Home“ bietet Esprit Produkte wie Uhren, Taschen und auch Brillen an. Bettwäsche und Handtücher gehören ebenso zum Programm wie Strümpfe, Gürtel und Regenschirme.
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Mit einem Tiger ging es los
Wie bei vielen genialen Ideen spielte auch hier der Zufall eine große Rolle.
Christian Audigier, der viele Jahre erfolgreich als Designer für Labels wie Von Dutch und True Religion arbeitete, schlenderte eines Tages auf der Suche nach einem coolen Party-Outfit über die Madison Avenue und entdeckte dort ein schlichtes T-Shirt, auf dem eines der berühmtesten Tattoo- Motive von Don Ed Hardy abgebildet war: ein Tigerkopf. Dieses Shirt trug Audigier am Abend zu einer Veranstaltung und wurde immer wieder darauf angesprochen.
So entstand die Idee, eine gesamte Kollektion mit Hardys Tattoo- Motiven zu gestalten. Das Label Ed Hardy war geboren! Bereits kurze Zeit später drehten Busta Rhymes und die Girls von den Pussycat Dolls ein Musikvideo, in dem erstmals die Shirts und Caps von Ed Hardy zu sehen waren. Auch Madonna wurde schnell zum Fan der Tattoo- Shirts und schon begann der Siegeszug um die ganze Welt.
Der Style von Ed Hardy
Don Ed Hardy hat in seiner über 60jährigen Laufbahn als Tattoo- Künstler fast jeden Promi aus Hollywood mit seinen Bildchen verziert und genießt nicht ohne Grund den Ruf als einer der weltbesten Tättowierer. Seine Tattoos sind Oldschool, gleichzeitig aber schrill, bunt, asiatisch angehaucht im Yakuza- Style.
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Ed Hardy T-Shirt
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Modische Ed Hardy Shirts
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Streetwear von Ed Hardy
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Ed Hardy Mode für Sie und Ihn
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Ed Hardy Mode
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Mitgliedschaft bei brands4friends
Deswegen nennt sich der Klamotten-Stil auch “Vintage Tattoo Wear”. Die stylischen Motive der Ed Hardy T-Shirts, Jeans und Caps zeigen grinsende Totenköpfe, fauchende Tiger oder japanische Drachen, sowie andere trendige Tattoo-Motive. Ed Hardy Fashion verbindet den Tattoo-Stil mit der Vintage Mode. Besonders begehrt ist dabei die “Love Kills Slowly“ Collection. Übrigens lässt sich die Ed Hardy Mode gut mit sich selbst kombinieren. So ergänzen T-Shirt und Cap perfekt den Style der Ed Hardy Jeans.
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Gegründet wurde Eastpak 1960 von Monte Goldman, der ursprüngliche Name der Firma lautete jedoch „Eastern Canvas Products“. Die ersten Produkte waren Leinen-Taschen und Rucksäcke für die Armee. 1976 beobachtete Monte, dass Studenten gerne die Tagesrucksäcke der Soldaten für die Uni benutzten. Er begann, die erste Kollektion für Endverbraucher zu entwickeln. Der Rest ist Geschichte.
Die nächste Innovation von Eastpak war die Verwendung von Cordura-Nylon. Die Rucksäcke wurden stabiler und steifer und haben auch nach vielen Jahren Gebrauch den gleichen Tragekomfort wie am ersten Tag. Die Geburt der 30jährigen Garantie auf die Eastpak-Produkte war entstanden.
Modelle
Der absolute Bestseller unter den Eastpak Rucksäcken ist weltweit der Padded Pak´r. Der Rucksack ist ideal für den täglichen Gebrauch, dick gepolstert und in dutzenden Farben erhältlich. Oft kopiert, aber nie erreicht ist der Padded Pak´r der meist verkaufte Backpack der Welt.
Auch das Modell Wyoming gehört zu den beliebtesten Rucksäcken weltweit. Mit einem besonders robusten Lederboden versehen, eignet sich dieser Rucksack für lebenslangen Gebrauch. Das Modell Provider ist der beliebteste Multifunktionsrucksack von Eastpak. Er bietet Platz für einen Laptop, ist besonders gut gepolstert und hat mit 38 Litern Volumen enorm viel Platz. Wer noch mehr Platz benötigt, greift am besten zu den Modellen Bookworm und Ultimate oder gleich zu einer der zahlreichen Eastpak- Reisetaschen. Auch Trollies, Koffer, Federmappen, Geldbeutel und Umhängetaschen werden von Eastpak produziert und erfolgreich vertrieben. Allen gemeinsam ist die riesige Auswahl an Farben und Mustern. Zu den beliebtesten Designs gehören neben dem obligatorischen black vor allem das jfk grey, lax –ein in diversen Grautönen abgestimmtes Karo-Muster- und gravity, ein leicht chaotisches, buntes 80er Jahre Muster.
Eastpak und der Weg von der Tasche zum Shirt
Längst hat auch Eastpak den Sprung von der reinen Taschenproduktion hin zur Streetwear gemacht. Ob nun mit der Plunge Sports Jacket barbwire, dem City Cap oder den Type-Shirts, alle Produkte sind in den Designs der populären Rucksäcke erhältlich und können somit ideal auf die Eastpak- Taschen abgestimmt werden. Wer will, kann also von Kopf bis Fuß in seinem liebsten Eastpak- Design eingekleidet sein!
Bei Frauen wurde der Trend des Eastpak Rucksack durch die Eastpak Taschen abgelöst. Femininer und seriöser wirkt das und durch den Lederboden, mit dem die Taschen optional erhätlich sind, sind die Taschen kein wenig unstabiler. Außerdem sind sie schnell über die Schulter geworfen und können so gemütlich vor oder neben dem Körper getragen werden.
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Wer kennt sie nicht, die süßen Häschen von Playboy-Chef Hugh Hefner? Gemeint sind damit diesmal nicht seine blonden Gespielinnen, sondern das Logo mit dem Hasen, welches man auf allen Produkten von Playboy und Playmate findet.
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Die Suche nach der perfekten Jeans
Alles begann mit dem Wunsch nach der perfekten Jeans- und welche Frau hat den nicht?! Ebenso auch Donna Karan.
Donna Karan wurde als Donna Faske in eine Modefamilie hinein geboren, die Designbegabung liegt ihr also sprichwörtlich im Blute. Karan begann eine Ausbildung an der “Parson’s School of Design” in Manhattan, schloss sie aber nicht ab, sondern avancierte nach einem Aushilfsjob beim Label Anne Klein dort zum “Assistant Designer”, was sie bis 1968 blieb. 1971 wurde sie “Associate Designer”.
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Mode made in Italy
Die beiden Designer Domenico Dolce und Stefano Gabbana trafen sich 1980 beim Hausieren mit ihren Zeichnungen. Sie bekamen die Chance, gemeinsam als Assistenten eine Kollektion zu entwerfen und daraus entstand 1985 ihr eigenständiges Label. Bereits im darauf folgenden Jahr inszenierten sie ihre erste eigene Damenmodenschau. Von diesem Zeitpunkt an entwickelte sich Dolce & Gabbana binnen kürzester Zeit zu einer erfolgreichen Modefirma, die im Laufe der Jahre auch außerhalb Italiens Ruhm erlangte. Während Dolce sich mit Nadel und Faden an den verschiedenen Modellen zu schaffen machte, war Gabbana meist für die Auswahl der Stoffe, Farben und für das Unternehmen an sich zuständig. In diesem Sinne kreierten die beiden Italiener Saison für Saison immer wieder neue modische Sensationen, die auf der ganzen Welt getragen wurden. Italienische Schönheiten wie Anna Magnani oder Monica Bellucci, die mediterrane Vollblutfrauen verkörpern, dienen als Leitbilder für die Entwürfe und die daraus resultierenden Kollektionen.
Konservativ jugendlich bei Dolce & Gabbana
Neben Dolce&Gabbana gibt es die Marken D&G und D&G Junior.
D & G Kleidung ist sinnlich, glamourös, klassisch und traditionell. Oder wie die Designer selbst sagen würden, Wladimir Putin und David Beckham: klassisch, immer elegant und seriös, aber mit der Zeit auch ein wenig langweilig.
Das jüngere Label D&G dagegen ist vor 14 Jahren in New York entstanden, als sich Stefano Gabbana und Domenico Dolce den Broadway in New York ansahen. Dort ließen sich die Stardesigner von der Street-Fashion und dem Look der Leute inspirieren und schufen darauf das jugendlichere Label D&G als Gegenstück zur konventionellen und konservativeren Marke.
Die italienische In-Marke wird von allerlei Stars getragen und ist meistens an den großen Buchstaben “D&G” zu erkennen. Auch Accessoires werden erfolgreich vertrieben. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich Dolce& Gabbana Sonnenbrillen, erkennbar am Logo auf den Bügeln, und natürlich das renomierte Dolce & Gabbana Parfum. Die aktuelle Kollektion der Dolce & Gabbana Jeans bezeichnen die Designer auch als „Straßen-Aristokratie“. Die Mischung aus Boho-Style, Old-School-Chic und Country-Klassikern erinnert an den Look der späten 60er und frühen 70er Jahre. Zwei neue Längen sorgen dafür, dass der Look niemals allzu retro wirkt: Hosen enden eine Handbreit über dem Knöchel, Röcke und Kleider an der breitesten Stelle der Wade.
Die Dolce Gabbana Mode ist mit Sicherheit wegen des exklusiven Designs, der Qualität und wegen des Preissegmentes so erfolgreich. Nicht jeder kann sich beispielsweise ein D&G Tasche leisten, so hebt man sich von der Masse ab und zeigt, dass man Geld hat.
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Der Anfänge
Marquis M. Converse gründete die nach ihm benannte Firma 1908 in Malden/ Massachusetts als Converse Rubber Shoe Company. Wurden zunächst nur winterfeste Schuhe produziert, kamen bald auch welche aus Segeltuch in das Sortiment. 1917 wurde erstmals der erfolgreichste alle Converse- Schuhe hergestellt, der All Stars, der später nur noch kurz „Chucks“ genannt werden sollte. Dieser war ein Converse Baskettballschuh, der das berühmte „Quietschen“ in das Spiel brachte.
Ein Mitarbeiter von Converse, die spätere Basketball-Legende Chuck Taylor, trug die Sportschuhe zu seinen Spielen und ließ sich zum Schutz der Knöchels ein rundes Stück Gummi auf die Innenseite nähen. 1923 versah die Firma diesen Button dann mit seinem Autogramm und nannte den Schuh „Converse All Star Chuck Taylor“. Chuck Taylor begann für die Converse Chucks zu werben und schaffte es, den Converse All Star 1936 zum offiziellen Schuh der amerikanischen Basketballmannschaft zu machen. Damit war der Siegeszug der Chucks nicht mehr aufzuhalten und in der Umgangssprache verkürzte sich der lange Name Converse All Star Chuck Taylor auf Chucks.
Nach einem Revival in den 1970er Jahren wurden die Converse Chucks mit der Grunge-Welle Anfang der 1990er Jahre wieder auf den Markt gespült und sind seither besonders in der Skaterszene beliebt. Trotz des Erfolgs musste das Traditionsunternehmen Converse 2001 Konkurs anmelden und akzeptierte ein Übernahmeangebot von Nike. Mit weit über 600 Millionen Paar verkauften Schuhen sind die Chucks auch heute noch das weltweit erfolgreichste Schuhmodell.
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Italienische und deutsche Mode verschmelzen

Vor rund 25 Jahren waren es genau diese Eigenschaften, die die Gründer des Labels Cinque Moda in die deutsche Modewelt bringen wollten. Bis zu dem Zeitpunkt bestand deutsche Freizeitkleidung aus ballonseidenen Jogginganzügen und ging Seite an Seite mit strenger, langweiliger Businesskleidung. Dass auch Freizeitkleidung elegant aussehen und parallel komfortabel sein kann, und dass Businessmode zwar seriös, aber dennoch locker-leger sein kann, das zu beweisen war das Ziel von Cinque Moda.
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„Established in 1958“
1958 im französischen Avignon geboren, war Christian Audigier immer schon ein riesiger Fan von Rock`n`Roll und vor allem von Mick Jagger. Er wollte eine ähnliche Karriere starten und Rockstar werden, scheiterte jedoch am fehlenden Talent. Zum Glück! Denn nur aus diesem Grund landete Audigier schließlich in der Modebranche.
Er designte bereits Kleidung für Diesel, Lee, Levi’s, Bisou Bisou und Von Dutch, allesamt erfolgreiche Brands. Seine ersten Schritte machte Christian Audigier als Designer für seine eigenen Christian Audigier Jeans. Eine seine größten Errungenschaften war der Erfolg des Labels “Von Dutch” unter seiner Leitung und er war es auch, der Baseball-Caps zu einem modischen Trend entwickelte.
So richtig erfolgreich wurde Christian Audigier jedoch nicht unter seinem eigenen Namen, sondern durch das Label Ed Hardy, welches er 2005 gemeinsam mit dem weltberühmten Tattoo-Künstler Don Ed Hardy gründete. Inspiriert durch den Lifestyle im sonnigen Kalifornien vereinten beide so den Rock`n`Roll- Glamour, den Audigier so sehr liebt, mit den Tattoo-Künsten des Meisters Hardy. Seitdem liegt ganz Hollywood dem Designer zu Füßen. Keine Party ohne ihn, kaum ein Promi, den er nicht einkleidet. Auch nach Deutschland schwappte die Ed-Hardy-Welle dank der TV-Sendung Germany`s Next Topmodel und seitdem reissen sich auch hier die Damen und Herren um die coolen Audigier Shirts mit den Tattoo-Motiven, um die Sonnenbrillen, Hosen, Taschen und Basecaps.
Aktuelle Projekte von Christian Audigier
Neben seiner Modelinie Ed Hardy beschäftigt sich Christian Audigier aktuell noch mit den Linien Smet (in Zusammenarbeit mit dem französischen Altrocker Johnny Hallyday) und dem Label Chrystal Rock. Bei letzterem arbeitet Audigier mit seiner noch minderjährigen Tochter Chrystal zusammen, die das Designtalent anscheinend von ihm geerbt hat und schlagartig zum Liebling der jungen VIPs wurde.
Christian Audigier und die Audigier Tochter wird den Modezirkus sicherlich noch viele Jahre mit seinen einzigartigen Ideen und seinem Style beglücken, Christian Audigier Kleidung wird sich mit Sicherheit auch in naher Zukunft einer großen Fangemeinde erfreuen.
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Firmengeschichte
Das Unternehmen Chopard wurde 1860 von Louis-Ulysse Chopard in Sonviliers im schweizerischen Jura gegründet. 1963 übernahm die deutsche Familie Scheufele das traditionsreiche Unternehmen. Der Kopf der Familie Scheufele, Karl Scheufele, ein erfolgreicher Juwelier aus Pforzheim, übernahm Chopard mit dem Namen “Le Petit-fils de L.U. Chopard et Cie, Fabrique des Montres L.U.C.” vom damals 80-jährigen Firmaninhaber Paul André Chopard.
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Surfen als Lifestyle
Gegründet wurde die Marke Chiemsee, der offizielle Name des Unternehmens lautet Chiemsee AG & Co. KG, 1977 in Bernau am schönen Chiemsee, wo sich auch heute noch der Hauptfirmensitz befindet. Ein paar vom Surfsport besessene Jungs, Christof und Martin Imdahl, wollten ihre Faszination und Leidenschaft fürs Surfen ausleben. Gemeinsam mit ihrem Freund Mike Popp gründeten sie in ihrem Heimatort Grabenstätt am Chiemsee eine Surfschule. Die ersten Schüler fanden sich ein, die Schule lief gut, doch für einen so modernen Sport verlangten die Leute bald nach geeigneter Sportbekleidung.
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Von der Eisenbahn zum Lifestyle
Ihren Namen hat die Firma von Unternehmensgründer Hamilton Carhartt. Dieser schuf 1889 ein kleines Familienunternehmen, in dem die erste Carhartt Arbeitsbekleidung produziert wurde. Diese sollte besonders belastbar sein, wurde sie doch speziell für die Eisenbahnarbeiter hergestellt. Die Overalls waren unverwüstlich, günstig- und vor allem erstmals in XXL erhältlich. Vor allem durch die Herstellung der Carhartt Jeans schuf sich Carhartt einen guten Namen und wuchs über die Zeit zu einem Großunternehmen heran. Heute werden mehr als 3000 Menschen beschäftigt.
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Die Geschichte eines Giganten
Die Mode des Firmengründers Calvin Klein besticht weniger durch variantenreiches Design als durch konsequenten Stil. Aus hochwertigen Jerseystoffen, bevorzugt in gedeckten Farben, zaubert er seinen „Clean Chic“: selbstbewusstes Understatement für erfolgreiche Menschen.
1942 wurde Calvin Klein als Sohn jüdischer Einwanderer in der New Yorker Bronx geboren. Schon früh zeigte sich sein Design- Talent, brachte er sich doch selbst zeichnen und nähen bei. Nach einem Studium am Fashion Institute of Technology und mühevollen Jahren als Jungdesigner bei einem Mantelkonfektionär gründet er 1968 mit seinem Jugendfreund Barry Schwartz sein eigenes Label, das später zu einem der größten Modeimperien der Welt werden sollte. Sein Erfolg basiert auf guten Gesamtkonzepten, die vom Einzelprodukt zur groß angelegten Werbekampagne reichen. 1979 löste seine Jeans-Kampagne einen Sturm der Entrüstung aus: Er zeigte die 15-jährige Brooke Shields in hautengen Jeans mit dem Slogan „Weißt du was zwischen mich und meine Calvins kommt? Nichts!“. Ein Skandal!
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Let’s make history
1856 gründete Thomas Burberry in Basingstoke sein erstes Textilgeschäft. Er führte 1880 den von ihm erfundenen Gabardine ein, eine sehr robuste, wasserdichte und atmungsaktive Ware, bei der das Garn vor dem Weben imprägniert wird. Bekannt wurde die Marke erstmals, als Burberry mit eben jenem Gabardine Trenchcoats produzierte. Diese erfreuten sich großer Beliebtheit und sogar das britische Militär wurde mit ihnen ausgestattet.
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Der Werdegang einer Legende
Giorgio Armani, Jahrgang 1934, kam über Umwege zur Mode. Nach einem abgebrochenen Medizinstudium arbeitete er zunächst als Dekorateur, später als Einkäufer und Leiter der Herrenabteilung eines Kaufhauses und schließlich als freischaffender Designer. So wurde Nino Cerruti auf Armani aufmerksam und beauftragte ihn, eine Modellinie für ihn zu designen.
1975 gründete Giorgio Armani zusammen mit Sergio Galeotti ein eigenes Modeunternehmen und benannte es “Giorgio Armani S.p.A.”. Die erste Herrenlinie, die eine innovative, fließende Eleganz ausstrahlte und der Männermode eine neue Bequemlichkeit brachte, war der Beginn einer herausragenden Erfolgsgeschichte, die Giorgio Armani bis zum Ehrendoktorat des “Royal College of Art” im Jahre 1991 führte.
Fünf Jahre zuvor war im Hause Armani Damenmode in die Kollektion aufgenommen worden. In den neunziger Jahren wurde das Armani-Unternehmen in die Bereiche “Giorgio Armani”, “Emporio Armani”, “Armani Accessoires” und “Mani” aufgeteilt, um damit den Konsumenten und deren unterschiedlichen Wünschen, aber auch deren Preis- und Qualitätsvorstellungen gerecht zu werden.
Bis heute wurden diese Geschäftsfelder um weitere Sparten wie “Armani-Schmuck” und Parfums erweitert. Auch Armbanduhren und Sonnenbrillen bekommt man heutzutage vom Edeldesigner.
Der Look zählt bei Armani
Berühmt wurde die Marke durch unorthodoxe Jacketts und natürlich die Armani Anzüge für Männer als auch für Frauen, die er revolutionär zu T-Shirts und zu Armani Jeans kombinierte, erstmal wurde die Anzug Jeans Kombination tragbar. Damit war der Designer der Begründer des Casual- Looks, also legerer, leichter und keineswegs konservativer Mode.
Das Logo, ein Adler, fungiert vor allem als Erkennungszeichen für die Freizeit- und Sportmode, die im Gegensatz zur eleganten Linie steht. Schlicht, unaufdringlich und dennoch exklusiv und luxuriös!
Die Armani Jeans repräsentieren Freiheit. Sie können schlicht sein, entspannt, aber auch stylish und sexy. Damit seien sie für die Mode das, was die Demokratie für die Politik sei, so der Designer. Bei seinen Entwürfen für Armani Jeans denke er daher an junge Menschen, die mutig genug sind, ihren eigenen Stil zu entwickeln und die einen unabhängigen Geist haben.
Nach Armani Exchange ist Armani Jeans das preisgünstigste Label von Giorgio Armani. Es handelt sich dabei um Mode für die junge Generation und umfasst neben Jeans eine komplette Kollektion an jugendlicher Bekleidung. Verkauft wird sie in 30 Armani Jeans Boutiquen in 14 Ländern und im führenden Einzelhandel. Eine Jeans aus dieser Kollektion kostet um die 200 Euro. Grundsätzlich kann man festhalten, dass Armani Bekleidung nicht ganz preiswert ist. Das gilt sowohl für die Jeans, wie auch für die Pullover, Shirt & T-Shirts, Uhren, Sonnenbrillen, Jacken und natürlich Schmuck von Armani.
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Stil kontra Mode
Der Designer Ralph Lauren wurde 1939 in der New Yorker Bronx geboren und entwickelte bereits früh eine Affinität zur Mode. Nach einem abgebrochenen BWL-Studium machte er sich mit einer Kiste Krawatten selbständig, die so gar nicht dem damaligen Zeitgeist entsprachen: sie waren breit, bunt und extravagant – und ein riesiger Erfolg! Ralph Lauren wurde nie müde, zu betonen, dass er sich nicht von Mode leiten lasse und dass er im Grunde anti-modisch sei und sich lieber von Langlebigkeit, Zeitlosigkeit und Stil leiten lasse.
1968 gründete Ralph Lauren die Marke Polo, woraus kurze Zeit später die Polo Ralph Lauren Corp. Entstand.
Stilsicherheit, Geschmack und Instinkt führten Ralph Lauren zum dauerhaften Erfolg.
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Anfänge der Marke
Arthur Bernard Sugarman wurde 1925 als Sohn eines englischen Händlers in Brighton geboren. 1946 emigrierte Sugarman über Kanada in die USA. Er nahm die amerikanische Staatsangehörigkeit an, änderte seinen Namen auf Ben Sherman und heiratete die Tochter eines kalifornischen Bekleidungsfabrikanten. Einige Zeit später kehrte zurück in seine Geburtsstadt Brighton in England. Ende der 50er Jahre kaufte er im Seebad Brighton eine in Konkurs gegangene Bekleidungsmanufaktur auf und gründete dort 1963 die nach ihm benannte Firma Ben Sherman. 1975 verließ Sherman die Firma, um sich in Australien seinem privatem Leben zuzuwenden.
Der Erfolg der Marke ist darin begründet, dass bekannte Musiker wie Paul Weller von „The Jam“ oder Ray Davies von „The Kinks“ Gefallen an den ausgefallenen Schnitten gefunden haben. Die von Ben Sherman vertriebenen Kleidungsstücke sind ebenso in Modernist- und Skinheadkreisen sehr geschätzt und gelten bis zum heutigen Tage neben anderen Marken wie Fred Perry und Lonsdale als Standardbekleidung dieser Jugendkulturen. Auch in der Independentszene wird die Marke gern getragen, sodass in der Quintessenz auf keinen Fall vom Tragen der Kleidungsstücke dieser Marke auf die politische Einstellung des Trägers geschlossen werden sollte!
Klassiker bei Ben Sherman
T-Shirts, Polo-Shirts, Sweatshirts und klassische Hemden sowie Ben Sherman Pullover machen den Großteil der Kollektion von Ben Sherman aus. Ben Sherman Jacken, Schuhe und Kleider und Röcke für Frauen ergänzen das Sortiment.
Die Flagge Großbritanniens und deren Farben rot, weiß und blau spielen bei der Gestaltung der Ben Sherman Mode eine große Rolle, ebenso wie das Zeichen der Mods, das Target, welches ursprünglich das Zeichen der Royal Air Force war. Bekannt ist Ben Sherman vor allem für seine Button-Down-Hemden mit dem Slim Fit, das heißt schmalem Schnitt.
Ein Klassiker ist das Karo-Kurzarmhemd in den britischen Farben, aus 100% hochwertigster, atmungsaktiver Baumwolle und mit aktuellem Haifischkragen. Diese Hemden entsprechen dem ultimativ britischen Lifestyle der Mods-Generation der 60er Jahre, sind leicht tailliert und dadurch enorm bequem.
Neben der Karohemden für Frauen und den Ben Sherman Sweatshirts, die übrigens den Ruf von Marken Sweatshirts gerecht werden, sind besonders die Sweatshirt Jacken, die stark an die der Marke Calvin Klein erinnern, beliebt.
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