Von einem Zwillingspaar gegründet
1965 erblickten zwei Männer das Licht der Welt, die die Modeszenen später tüchtig auf den Kopf stellen sollten. Wenn Zwillinge sich zusammenschließen ergibt das immer ein starkes Doppel. So auch im Fall des kanadischen Zwillingspaares Dan und Dean Caten.

Beide besuchten einen Sommerkurs in New York, der sich mit Design beschäftigte, was sie 1991 veranlasste in der italienischen Modemetropole ihr Glück zu versuchen. 1994 gelang dem Brüderpaar der Durchbruch mit den extrem tiefsitzenden DeSquared2 Jeans, die es zu dieser Zeit allerdings nur für Männer gab. Erst 2003 brachte das exklusive Label eine Modelinie für Frauen heraus.

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Im Jahr 2000, pünktlich zum neuen Millennium wurde die Firma 7 for all Mankind gelauncht. Sehr schnell, nach der ersten Men’s Denim Kollektion, zwei Jahre später, zählten schon zahlreiche Stars zur Fangemeinde des kalifornischen Labels. Jennifer Garner, Ben Affleck und viele weitere trugen von nun an gerne und oft die neue Jeanssensation.

Dabei standen neue moderne Schnitte und auserlesene Stoffe im Fokus der luxuriösen Kollektionen. Nur wenig später expandierte die noch junge Firma und bezog Damenmode, Kindermode und Sportswear und Schuhe in ihr Angebot ein - eine echte Erfolgsstory.

7 for all Mankind (ausgeschrieben: seven for all Mankind) wird in mehr als 80 Ländern in spezialisierten Trendstores verkauft und ist unterwegs um die Welt vor schlichten Modesünden zu bewahren. Mit etwas Luxus und Glamour wird die ganze Welt von den Superhelden der Jeansindustrie in Schach gehalten.

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Das Unternehmen wurde schon vor dem zweiten Weltkrieg gegründet, aber im Verlauf des Krieges zerstört. Nach Kriegsende erwarb der Unternehmer Max Berk die Lizenz Betty Barclay von der Jonathan Logan Gruppe. Unter seiner Führung wurde 1961 die erste Vera Mont Kollektion auf den Markt gebracht und sieben Jahre später die Marke Gilbret gegründet, die noch heute sehr erfolgreich arbeitet.

Zunächst wurden hauptsächlich Abendkleider und Brautkleider produziert, mit Gilbret kamen auch noch Mäntel, Jacken und Hosen dazu. 1972 begann der weltweite Vertrieb für Betty Barclay Kleidung. Anfang der Achtzigerjahre bewegte sich das Unternehmen weg von der Kostümmode und begann die ersten Kombinationsprodukte zu vermarkten.

Schon Ende des gleichen Jahrzehnt wurden der erste Betty Barclay Shop eröffnet, die exklusiv Produkte des Labels verkauften. Ein ganzes System aus Shops entstand in relativ kurzer Zeit.

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Im Jahre 2008 verstarb der Modedesigner Yves Saint Laurent und stürzte Millionen Frauen auf der Welt in Trauer. Zusammen mit den Größen Coco Chanel und Christian Dior, Urgesteine des Modegeschäfts, wie er selbst, schuf er eine Ära, die bis heute anhält und Paris zu einer der wichtigsten Städte im Modezirkus machte.

Geboren wurde der Sohn eines Geschäftsmannes im Jahre 1936 in Oran, Algerien. Hier besuchte er die Schule und entdeckte als Junge seine Vorliebe für Textilien in einer Theateraufführung. Das Interesse wurde ihm aber wohl schon in die Wiege gelegt, denn man erzählt über den jungen Yves Saint Laurent , dass dieser als „favourite“ seiner Mutter, mit der er viel Zeit verbrachte, schon deren Leidenschaft für Mode aufnahm. Es führte keine Weg daran vorbei, der junge Mann wurde an eine Modeschule in Paris geschickt und arbeitete zeitweise auch für die große Marke Dior.

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Asien trifft Europa
Hinter der Marke steht, wie so oft im Modegeschäft, wieder eine starke Persönlichkeit. Urheber der Firma ist der Japaner Takado Kenzo. Er wurde im Jahre 1939 geboren und gründete die heute weltweit bekannte Modefirma 1970 in seiner Wahlheimat Paris. Alles begann damals mit einer Boutique, die den Namen „Jungel Jap“ trug und für Aufsehen sorgte, weil der Inhaber und Designer es verstand, verschiedene Kulturen und landestypische Einflüsse unter einen Hut zu bekommen.

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Durchbruch dank Zwiebellook

Jil Sander war als Designerin dort tätig, wo Karrierefrauen der ganzen Welt sie in den 1980-er Jahre brauchten: An vorderster Front in Sachen schlicht-elegante Businessmode. Aber auch andere Looks sind der Designerin aus Hamburg zu verdanken.

Jil Sander heißt im bürgerlichen Leben Heidemarie Jiline Sander. Sie wurde 1943 in Hamburg geboren und wuchs hier auch auf. Nach ihrem Studium der Textilindustrie war die junge Frau nach einem Aufenthalt in L.A. als Moderedakteurin tätig, bis sie sich schließlich Ende der 1960-er Jahre im Hamburger Nobelstadtteil Pöselsdorf mit einer eigenen Jil Sander Boutique selbstständig machte.

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Blazer gehören in jeden Kleiderschrank, besonders dann, wenn man sonst eher casual gekleidet ist, macht sich ein Blazer gut für offizielle  Anlässe, wie etwa Bewerbungsgespräche. Man kann sie leger zu Jeans oder einem Rock kombinieren oder zu feineren Stoffen für den Abend. So macht man auch bei verschiedensten Anlässen eine gute Figur.

Dabei ist ein Blazer nicht nur eine einfache Jacke. Blazer wirken dann elegant wenn sie aus edlen Stoffen gemacht wurden. Wenn ein Blazer billig aussieht, hilft auch die Bezeichnung Blazer nicht weiter.

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Die Anfänge

Die Bekleidungsfabrik Willy Bogner GmbH & Co. KGaA wurde im Jahre 1932 von dem erfolgreichen Ski-Sportler Willy Bogner senior gegründet. Heute ist sein Sohn Willy Bogner junior, ein ehemaliger Skirennfahrer, der es sogar bis zur Teilnahme an den Olympischen Spielen geschafft hat, der Geschäftsführer. 1977 hatte er die Firma nach dem Tod des Vaters übernommen. Bogner strukturierte den Konzern komplett um, entließ in den letzten Jahren mehr als 500 Mitarbeiter und verlagerte die Produktion ins Ausland. Dabei zeigte er sich als rational kalkulierender Unternehmer.

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Skandinavischer Schick

Die Marke stammt ursprünglich aus Dänemark, wurde 1995 gegründet und hat es mittlerweile allein in Europa und Asien auf rund 800 von Only Shops gebracht.

Das Konzept ging von Anfang an gut auf: hochwertige Qualität zu erschwinglichem Preis. Die Zielgruppe reicht von jungen Mädchen bis hin zur toughen Geschäftsfrau im mittleren Alter.

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Die Anfänge

In den 1970er Jahren begann der Niederländer Rattan Chadhan seine individuell angefertigten Textilien an Warenhäuser und Großhändler zu verkaufen. Mit seiner Mode war Chadhan so erfolgreich, dass er 1980 zwei exklusive Linien kreierte: Moustache for Men und Emanuelle for Women.
Die harmonische Abstimmung der beiden Marken und eine klare modische Aussage verhalfen ihnen zu internationaler Bekanntheit. 1986 erfolgte die Zusammenführung beider Linien unter M (für Moustache) + E (für Emanuelle) + XX, das für zwei Küsse steht. Damit war das Label Mexx gegründet.

Die Produktpalette reicht heutzutage über Mexx Mode hinaus und deckt ebenso nichttextile Bereiche ab. So gibt es neben Mexx Schmuck und Mexx Parfüms auch Sonnenbrillen und sogar Bettwäsche. Gerade mit neuen Düften und ihren fruchtig-frischen Aromen hat Mexx sein jugendliches Image untermauert.

Die Zielgruppen von Mexx

1990 erweiterte Mexx sein Kleidersortiment um die heute sehr geschätzte Mexx Kindermode, zunächst mit der Sparte Mexx Kids, 1992 dann mit MiniMexx. Beide Kollektionen sollen junge Eltern ansprechen, die ihre Kinder gern in ähnlichem Stil wie sich selbst einkleiden. Von Söckchen bis zur passenden Mütze findet man hier alles farblich aufeinander abgestimmt.
Innerhalb der Sparte Mexx Kinder gibt es die Kollektionen BabyMexx, MiniMexx, Mexx Kids und Mexx Junior. Kindermode von Mexx spricht vorwitzige, pfiffige Jungen und Mädchen bis zum Alter von 12 Jahren an. Die Artikel sind funktionell, praktisch und natürlich stets topaktuell.
Für Frauen hat Mexx sein Angebot in die Linien Mexx Women, XX by Mexx und MexxSport unterteilt. Mexx Women ist die Kollektion für modebewusste Frauen, die den jungen und weiblichen Großstadtschick lieben. Angesprochen fühlen sollen sich junge Frauen von 18 bis 25 Jahren, die ausgefallene, topmodische Stücke suchen.
Mit der Mexx Men-Kollektion spricht Mexx modebewusste und weltoffene Männer an, die ihre Einstellung gerne zeigen. Auch hier ist die Tendenz zu urbanem Schick deutlich.

Abgerundet wird das Mexx-Sortiment durch die jeweils angesagten Mexx-Schuhe und Mexx-Stiefel. In dieser Saison sind Stiefel in Western- und Biker-Optik sowie leichte Sneaker im Turnschuhstil in der Modellpalette zu finden.

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Einfachheit als Innovation

Marc O’Polo wurde im Jahr 1967 von den Schweden Rolf Lind, Göte Huss und dem Amerikaner Jerry O’Sheets gegründet. Die Unternehmer hatten den Plan, jungen Menschen Mode zu bieten, die sich dem Lebensstil anpasst und die eigene Persönlichkeit betont. Nach Abwägung dutzender Namensvorschläge war es Göte Huss, der schließlich Marc O’Polo ins Spiel brachte. Die Schreibweise des Namens von Jerry O’Sheets war ausschlaggebend für die Schreibweise der neuen Marke.

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Anfänge der Marke
Arthur Bernard Sugarman wurde 1925 als Sohn eines englischen Händlers in Brighton geboren. 1946 emigrierte Sugarman über Kanada in die USA. Er nahm die amerikanische Staatsangehörigkeit an, änderte seinen Namen auf Ben Sherman und heiratete die Tochter eines kalifornischen Bekleidungsfabrikanten. Einige Zeit später kehrte zurück in seine Geburtsstadt Brighton in England. Ende der 50er Jahre kaufte er im Seebad Brighton eine in Konkurs gegangene Bekleidungsmanufaktur auf und gründete dort 1963 die nach ihm benannte Firma Ben Sherman. 1975 verließ Sherman die Firma, um sich in Australien seinem privatem Leben zuzuwenden.

Der Erfolg der Marke ist darin begründet, dass bekannte Musiker wie Paul Weller von „The Jam“ oder Ray Davies von „The Kinks“ Gefallen an den ausgefallenen Schnitten gefunden haben. Die von Ben Sherman vertriebenen Kleidungsstücke sind ebenso in Modernist- und Skinheadkreisen sehr geschätzt und gelten bis zum heutigen Tage neben anderen Marken wie Fred Perry und Lonsdale als Standardbekleidung dieser Jugendkulturen. Auch in der Independentszene wird die Marke gern getragen, sodass in der Quintessenz auf keinen Fall vom Tragen der Kleidungsstücke dieser Marke auf die politische Einstellung des Trägers geschlossen werden sollte!

Klassiker bei Ben Sherman

T-Shirts, Polo-Shirts, Sweatshirts und klassische Hemden sowie Ben Sherman Pullover machen den Großteil der Kollektion von Ben Sherman aus. Ben Sherman Jacken, Schuhe und Kleider und Röcke für Frauen ergänzen das Sortiment.
Die Flagge Großbritanniens und deren Farben rot, weiß und blau spielen bei der Gestaltung der Ben Sherman Mode eine große Rolle, ebenso wie das Zeichen der Mods, das Target, welches ursprünglich das Zeichen der Royal Air Force war. Bekannt ist Ben Sherman vor allem für seine Button-Down-Hemden mit dem Slim Fit, das heißt schmalem Schnitt.

Ein Klassiker ist das Karo-Kurzarmhemd in den britischen Farben, aus 100% hochwertigster, atmungsaktiver Baumwolle und mit aktuellem Haifischkragen. Diese Hemden entsprechen dem ultimativ britischen Lifestyle der Mods-Generation der 60er Jahre, sind leicht tailliert und dadurch enorm bequem.

Neben der Karohemden für Frauen und den Ben Sherman Sweatshirts, die übrigens den Ruf von Marken Sweatshirts gerecht werden, sind besonders die Sweatshirt Jacken, die stark an die der Marke Calvin Klein erinnern, beliebt.

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