Das Unternehmen Abercrombie & Fitch ist erst seit 2007 auf dem europäischen Modemarkt vertreten. Vorher konnte man Abercrombie & Fitch Mode nur in Kanada und den Vereinigten Staaten kaufen. Der europäische Flagship-Store befindet sich derzeit in London.
Alles begann in New York
Gegründet wurde das Label 1892 unter dem Namen Abercrombie & Co. durch David Abercrombie. Von einem weltweit agierenden Unternehmen war die Firma damals noch meilenweit entfernt: Das erste Geschäft des Unternehmers führte Campingbedarf und befand sich in Manhattan direkt am Hafen. Über das Campen kam dann auch der zweite große Name der Firma, Fitch, hinzu: Der Anwalt Ezra Fitch liebte das Campen mehr als seine Haupttätigkeit als Anwalt in einer New Yorker Kanzlei. Er lernte David Abercrombie kennen und stieg als Partner in dessen Geschäft ein. Acht Jahre nach Gründung der Existenz entstand der Markenname Abercrombie Fitch.
Am bekanntesten sind dem breiten Publikum wahrscheinlich in diesem Zusammenhang die auffälligen Schriftzüge auf den Oberteilen der Marke. Insidern ist das Label aber vor allem aufgrund einer besonderen Bearbeitungsmethode bekannt, die neue Kleider im Vintage-Look erscheinen lässt.
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Innovativ und individuell

Der ursprüngliche Name der Marke war Van Doren Rubber Company. 1966 eröffnete Jim Vam Doren gemeinsam mit seinen Partnern Gordy Lee und Serge D’Elia den ersten Vans Schuhe Shop. Das Besondere an dem Laden war, dass sämtliche Schuhe nur Ausstellungsstücke und nicht für den Verkauf bestimmt waren. Kamen Kunden, konnten sie sich ein Modell aussuchen. Es wurde Maß genommen und anschließend wurden die Schuhe in der benachbarten Fabrik maßangefertigt.
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Jung und speziell
Das Brand ist noch recht jung und wurde erst 2002 gegründet. Ziel der Inhaber Jeffrey and Kym Lubell war es, ein Label zu gründen, das Trends setzt und Moden überdauert. Die unterschiedlichen Lebenswelten des Ehepaares machen die Besonderheit der Marke aus: Jeffrey und Kym Lubell haben seinen klassischen Rockerstil mit ihrem Hip-Hop und R&B Geschmack kombiniert, um ihre True Religion zu schaffen.
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Never stop exploring
Das Unternehmen wurde 1966 im amerikanischen San Francisco von Douglas Tompkins gegründet. Das Firmenlogo ist der markanten Felssilhouette des Half Dome im Yosemite-Nationalpark nachempfunden und in den Farben Rot und Weiß gehalten.
Der Name spielt mit der Assoziation, dass die Nordseite eines Berges die härteste, am schwierigsten zu bewältigende ist, so wie man es von der Eiger Nordwand beispielsweise kennt.
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Der amerikanische Traum beginnt in einer Garage
Als Jack O’Neill, ein ehemaliger Soldat der Airforce, 1952 in San Francisco surfen ging, stellte er fest, dass es so gut wie keine Möglichkeit gab, sich vor der Kälte des Wassers zu schützen. Während andere Surfer noch mit Wollpullovern experimentierten, begann er jedoch, an einer revolutionären Erfindung zu arbeiten. So fing er damit an, zuerst aus flexiblem Plastikschaum und später aus Neoprenschaum seine eigenen Badehosen zu fertigen. Er stellte fest, dass ihn die Neoprenbadehosen warm hielten und beschloss, noch im selben Jahr einen Surfshop in einer kleinen Garage zu eröffnen.
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Made in Italy
Fila wurde 1911 von den Gebrüdern Fila in Biella, Piemont gegründet. Ursprünglich stellte es Kleidung für die Menschen in den italienischen Alpen her. Bevor in den 1970er Jahren die Fila Sportkleidung und insbesondere Fila Sportschuhe in den Fokus des Unternehmens rückte, war das Hauptprodukt Unterwäsche. Im Jahr 1973 feierte das Unternehmen sein Debüt als eine auserlesene Modemarke. Fila führte damals unter anderem erstmals ein Rippenshirt aus Baumwolle in den Tennissport ein und begleitete viele Sportler zum Ruhm. Bekannt wurde das Label vor allem durch Björn Borg.
Weltweite Anerkennung erlangte Fila durch den Bergsteiger Reinhold Messner, der mit der Sportmode des Labels im Jahre 1978 den Gipfel des Mount Everest bestieg. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich Fila zur exklusiven Marke zeitgenössischer und klassischer Sportbekleidung. Das Unternehmen blieb seinem Stil treu und brachte den weltweit ersten Warm-Up aus Velours auf den Markt. Als einem der ersten Unternehmen gelang es Fila, den Spagat zwischen Sport- und Streetwear problemlos zu bewältigen, sodass auch immer mehr Nicht-Sportler zur Mode der Marke griffen.
Szenebeherrschend war Fila stets im Tennissport präsent, angefangen auf Sandplätzen des bis hin zum 22 Jahre andauernden Sponsorship der US-Open. Spitzenspieler wurden zur Inspiration neuer Modelle, denn diese brauchten auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Textilien und Schuhe. Natürlich konnten diese Artikel auch auf dem Modemarkt erworben werden. In den 90ern eroberte Fila dann auch den Laufsport und entwickelte die Fila Laufschuhe.
Sponsoring von Events und Sportlern gehörte von Anfang an fest zur Präsentation des Unternehmens. So wurden zahlreiche junge Talente gefördert, zum Beispiel Läufer aus Kenia, die bald weltweite Erfolge im Laufsport verzeichnen konnten. Ob im Schnee mit Alberto Tomba, auf der Laufstrecke oder auf den Tenniscourt mit Monica Seles, Fila war über die Jahre stets allgegenwärtig.
Produkte von Fila
Modelle der Marke Fila zeichnen sich durch eine erstklassige Verarbeitung, herausragendes Design und innovative Technologie aus. Ob Inlineskates, Stiefel, Sportschuhe oder Lauf- und Wanderschuhe Tenniszubehör oder Streetwear mit den dazu gehörigen Accessoires, Fila ist aus der Mode- und der Sportwelt kaum noch wegzudenken. Sehr beliebt sind die robusten Schnürboots GRIND, aus Nubukleder gefertigt mit Mesheinsatz, Einstieghilfe, weichem Schaftabschluss, druckdämpfender EVA-Zwischensohle und profilierter Gummilaufsohle- perfekt für jede Wanderung!
Neben der Bekleidung gibt es auch Fila Uhren und sonstige Accessoires an. Zu den Topsellern unter den Chronographen gehören die Modelle „Traveller“, „Discovery“ und „Terra Mare“: hochwertige Uhren, die alle Abenteuer des Lebens mitmachen und im Fila Pullover aus Fleece ist es dabei noch schön warm!
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Ein Modestreet- Label entsteht
Die Marke Bench gibt es mittlerweile seit gut 20 Jahren. Anfang der 90er Jahre wurde das Label allmählich bekannt. Anfänglich als kleines Menswear Brand war Bench ein cooles Unterground Modelabel mit Wurzeln in BMX und Skate, reine Streetwear für coole Jungs also, made in Manchester. Merkmal des Labels ist der Schwerpunkt auf graphiklastige Prints auf Shirts und Sweats. So wurde Bench zu einem urbanen Lifestyle Brand mit einer breit gestreuten, aufregenden Kollektion, von der sich die Trendsetter in einer Vielzahl von Subkulturen angezogen fühlen.
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Mit der Tatze zum Erfolg
Der offizielle Name lautet Jack Wolfskin Ausrüstung für Draussen GmbH & Co. KGaA, der Firmensitz ist in Idstein im Taunus. Das Unternehmen stellt Funktionsbekleidung, Outdoor-Ausrüstung wie Rucksäcke und Zelte, und auch die robusten und durch diesen Ruf etablierten Jack Wolfskin Schuhe her. Jack Wolfskin ist nach eigenen Angaben einer der größten Anbieter von Outdoor-Ausrüstung und zugleich größter und erfolgreichster Franchisegeber im deutschen Sportfachhandel.
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