Modelabel im Teenager-Alter?
Die Trendmarke Drykorn formierte sich erst 1996, anfänglich gab es zwar nur Hosen aber sehr schnell und kontinuierlich entwickelte sich Drykorn Kleidung zu einer Marke mit einem breitgefächerten Angebot.
Schönes Design, tragbare Kleidung und eine internationale Ausrichtung führten das ehemalige Hosenlabel schnell zu weltweitem Erfolg. Die Mode ist Casual Wear in hochwertiger Qualität, angefangen bei der Drykorn Jeans bis hin zur Sonnenbrille, werden alle Segmente bedient und die Kunden freut es.
In vielen Flagship-Stores rund um die Welt, wie zum Beispiel in Berlin kann man die junge Mode, betrachten, anprobieren und natürlich kaufen. Und auch viele Künstler und Sportler arbeiten mit der Firma zusammen und entdecken und schaffen somit immer wieder aufs neue Trends.

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Qualitative Outdoor Woolrich Bekleidung

1830 entwickelte Woolrich seine erste Kollektion, wenige Jahre später wurde die Firma bekannt durch die berühmten Holzfällerjacken- und - decken. John Rich gründete das Label, ein Immigrant aus England.

Die technologischen Entwicklungen und neuen Produktionsmethoden und der Lifestylewechsel in Amerika bedingten die Produktion von neuen Produkten für die immer beliebter werdenden Outdoor Aktivitäten. Wollbadeanzüge und Wollhosen entstanden zu Beginn des Unternehmens in den 30er Jahren, kurz darauf kam die Autobekleidung für die mobile Gesellschaft hinzu.

Die traditionell verwandten Wollfasern wurden mit der Zeit durch technologische Fasern in der Produktion fast verdrängt, die besser für die klimatische Extremsituationen geeignet zu sein schienen.

Woolrichs Logo ist weltweit bekannt. Das rot-schwarze Logo befindet sich meist sichtbar  auf der Kollektion angebracht. Die Kleidung soll vor allem zweckmäßig sein, und erst in zweiter Linie den klimatischen Bedingungen und den Anforderungen in den verschiedenen Lebenssituationen gerecht werden.

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Im Jahr 2000, pünktlich zum neuen Millennium wurde die Firma 7 for all Mankind gelauncht. Sehr schnell, nach der ersten Men’s Denim Kollektion, zwei Jahre später, zählten schon zahlreiche Stars zur Fangemeinde des kalifornischen Labels. Jennifer Garner, Ben Affleck und viele weitere trugen von nun an gerne und oft die neue Jeanssensation.

Dabei standen neue moderne Schnitte und auserlesene Stoffe im Fokus der luxuriösen Kollektionen. Nur wenig später expandierte die noch junge Firma und bezog Damenmode, Kindermode und Sportswear und Schuhe in ihr Angebot ein - eine echte Erfolgsstory.

7 for all Mankind (ausgeschrieben: seven for all Mankind) wird in mehr als 80 Ländern in spezialisierten Trendstores verkauft und ist unterwegs um die Welt vor schlichten Modesünden zu bewahren. Mit etwas Luxus und Glamour wird die ganze Welt von den Superhelden der Jeansindustrie in Schach gehalten.

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Retter der Luxusmarke Gucci

Tom Ford ist, wenn man es so sagen möchte, die Marke Gucci. Dem Designer ist es durch kontinuierliche Arbeit und Linientreue zu verdanken, dass die Marke heute eines der teuersten Luxuslabel überhaupt ist.

Geboren wurde Ford in Austin, Texas. Später besuchte er die NY University und studierte hier Kunstgeschichte. Die Verbindung zur Kunst ist ja für viele der großen Designer essenziell: Man denke nur an Yves Saint Laurent oder auch an den deutschen Modedesigner Wolfgang Joop. Als großes Vorbild galt dem jungen Mann Calvin Klein. Doch er arbeitete nicht für dieses Label, sondern brachte ein anderes zum Erfolg. Als er 1990, als 31-Jähriger zu Gucci kam, war dies im Umbruch und kurz vor der Pleite. Tom Ford machte hier dennoch seinen Weg, indem er den Konzern zum Luxuslabel umformte und somit Milliardenumsätze erzielte. Als Kreativdirektor sind die Kollektionen unter der Federführung des Designers entstanden, der dafür nahezu Tag und Nacht arbeitete.

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Durchbruch dank Zwiebellook

Jil Sander war als Designerin dort tätig, wo Karrierefrauen der ganzen Welt sie in den 1980-er Jahre brauchten: An vorderster Front in Sachen schlicht-elegante Businessmode. Aber auch andere Looks sind der Designerin aus Hamburg zu verdanken.

Jil Sander heißt im bürgerlichen Leben Heidemarie Jiline Sander. Sie wurde 1943 in Hamburg geboren und wuchs hier auch auf. Nach ihrem Studium der Textilindustrie war die junge Frau nach einem Aufenthalt in L.A. als Moderedakteurin tätig, bis sie sich schließlich Ende der 1960-er Jahre im Hamburger Nobelstadtteil Pöselsdorf mit einer eigenen Jil Sander Boutique selbstständig machte.

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1981 erblickte das Label unter Massimo Osti das Licht der Welt, mit dem Ziel Sportswear alltagstauglich, funktional und trotzdem mit frischen Mustern und einzigartigen Designs zu erschaffen.
Schon 1974 wurden die ersten Kleidungsstücke produziert, damals allerdings noch unter dem Namen „Chester Perry“, dies wandelte sich schnell in C.P. Company.

Mitte der Achtzigerjahre begann die ungewöhnliche Erfolgsgeschichte, als das Label von Rabaldo Togna und GFT übernommen wurden. Neue Designer wurden rekrutiert und experimentierten mit neuen Werksstoffen. 1989 wurde die Firma dann von Carlo Rivetti und seiner Schwester übernommen.
Unaufhaltsam brachten sie mehrere Produktlinien auf den Markt, neben der ursprünglichen Sportbekleidung gibt es heute auch eine Kinderlinie, eine Kollektion für Jugendliche, Damenmode und C.P. Company.

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Die Trendmarke aus Hamburg wurde 1962 von Hans-Heinrich Pünjer als Henke & Co. gegründet.

Wenige Jahre später stieß Uwe Schröder mit dazu, so dass 1979 die erste Kollektion unter dem Namen TOM TAILOR auf den Markt kam. Damals noch hauptsächlich auf Sportswear ausgerichtet, erweiterten sie das Sortiment kontinuierlich.

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Mustang Jeans sind legendär und Kult. Entwickelt wurde die bekannte Mustang Jeans in der Künzelsauer Näherei L. Hermann im Jahre 1932. Heute wird die Hose unter dem Namen Mustang geführt, die sich ganz nebenbei den Weg zu den führenden Jeansmarken Europas bahnte.

Nicht nur coole Jeans, sondern auch andere Bekleidungsprodukte vertreibt das erfolgreiche Familienunternehmen. 1932 nahm Luise Hermann die Fäden sprichwörtlich in die Hand und gründete die L. Hermann Kleiderfabrik und begann mit der seriellen Herstellung von Arbeitsbekleidung. Aber erst in der Nachkriegszeit im Jahre 1948 begann die Anfertigung der Jeanshosen nach dem Vorbild von sechs extra aus Amerika gekaufter Jeanshosen.

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Das Modelabel Replay wurde 1978 von italienischen Designer Claudio Buziol gegründet, und zählt zum Modeunternehmen Fashion Box Industries. Die Seele und das Konzept von Replay wurde in den frühen 80er Jahren entwickelt.

Heute zählen zu Fashion Box die Marken Replay, We are Replay und Replay und Sons. Mit einem Umsatz von 326 Millionen Euro, 62220 Verkausstellen und 220 Monoverkaufstores gehört Replay zu den führenden Jeans- und Modelabels in der Welt.

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1927 kreierte Rene Lacoste, damals nichts ahnend, sein heute weltberühmtes, weißes Poloshirt, dass luftiger, bequemer und schweißaufnahmefähiger sein sollte, als die damals gängige Sportbekleidung.

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Der Mensch hinter der Marke
Roberto Cavallis Weg schien schon in seiner Kindheit vorausdeutbar. Als Enkel eines berühmten Künstlers und mit einem fantasievollen, einnehmenden und kreativen Wesen konnte der Weg nur in eine Richtung gehen. Millionen Fashion Victims weltweit werden froh darüber sein, bescherte Cavalli mit seiner innovativen Roberto Cavalli Mode ihnen doch Außergewöhnliches.

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G-Star ist eine Fusion aus zwei unterschiedlichen Marken, die beide für sich nur mittelmäßigen Erfolg hatten. Seit dem Zusammenschluss im Jahre 1994 hat sich das Label sehr zum Positiven entwickelt.
Erfolgreiche Fusion
Gegründet wurde G-Star eigentlich unter dem Namen „Gapstar“ im Jahre 1989 von Jos van Tilburg in Kooperation mit der Secon-Fashion-Group.  Von Beginn an stand der Fokus auf Freizeit- und Jeans.  Seit der Fusion der Marken „Big Star“ und „The Gap“ 1994 und der damit verbundenen Entwicklung des Labels „G-Star“ hat sich die Firma mit Sitz in den Niederlanden zu einer, bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehr beliebten, Marke herausgebildet.

Obwohl das Label mittlerweile neben der klassischen G-Star Jeans und ähnlichen Hosen auch andere Produkte wie G-Star Jacken, G-Star Schuhe und G-Star Shirts vertreibt, ist ein Artikel besonders beliebt: Es handelt sich um die G-Star Jeans Elwood. Die aus Denim gefertigte Hose für Herren ist an einer charakteristischen runden  Naht über dem Gesäß zu erkennen. Diese Naht machte die Jeans Elwood einzigartig und sehr begehrt.
Des weiteren ist auch die G-Star Raw Jeans für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich. Im Falle  der Raw -Kollektionen stellt G-Star Hosen her, die aus sehr grobem, ungewaschenem Stoff bestehen und somit den aktuellen Trends entgegenkommen, die eher auf pures Denim setzen.

RAW ist Trend!, dank G-Star

Auch im Bereich der Jeans Jacken versucht die Firma alte Trends neu zu interpretieren. Damit zeigt sich das Unternehmen sehr risikofreudig, denn Jeans Jacken werden seit Jahren nicht mehr unter den Bestsellern geführt. Darüber hinaus sollen die neuen Streetstyles der Marke besonders grob und lässig wirken, indem sie umgeschlagen werden, so dass die weißen Innennähte sichtbar werden. Ob dieser Stil bald das alltägliche Straßenbild prägt, ist noch unsicher. Fakt ist aber, dass der holländische Konzern schon im Falle der Raw-Jeans derartige Trends gesetzt hat, dass andere Marken wie Levi’s nur noch nachziehen, nicht aber vorangehen konnten. Vor allem mit diesen Innovationen hat sich das Label zu einem der Topkonzerne im Bereich Denim gemausert.

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Das Unternehmen Diesel wurde im Jahre 1978 von Renzo Rosso gegründet und ist mittlerweile weltweit in über 80 Ländern vertreten.

Rossos Plan war es derzeit, eine innovative Marke zu kreieren, die sehr individuelle, stylische, dynamische und außergewöhnliche Facetten zeigt. Zu diesem Zweck versammelte er ein Designteam um sich, das zwar unter der kreativen Führung von Wilbert Das stand, ansonsten aber absolut freigeistig arbeiten sollte.
Für Fashion-Victims
Der Coup ging auf, denn heute ist Diesel Bekleidung eine der begehrtesten Marken bei Fashion-Victims und Trendsettern. Das wohl bekannteste Produkt des Labels sind wahrscheinlich Diesel Jeans. Besonderen Kultstatus erlangte in den 90ern das Model „Saddle“. Dabei handelte es sich um eine sehr weit geschnittene Diesel Herren Jeans, die am Knöchel schmaler wurde. Heute sind Diesel Hosen in allen Schnitten beliebt. Gerade die eher figurbetonten Modelle für Männer stechen heraus und haben nicht zuletzt dabei geholfen, den geraden Schnitt mit geringer Beinweite wieder populär zu machen, nachdem einige Jahre lang die weiteren Hosen das Straßenbild prägten.

Kultstatus erlangten auch Diesel Jacken aus den 90-ern, die heute teilweise als Raritäten gehandelt werden und dementsprechende Preise erzielen. Darüber hinaus hat die Firma mit Sitz in Molvena, Italien sich mittlerweile auch Kultstatus im Bereich Uhren, Diesel Gürtel, Sonnenbrillen und Schuhen erkämpft. Gerade die Diesel Schuhe sind mittlerweile ein wichtiger Bestandteil der Marke und werden immer aktuell und passend zu den Kollektionen entwickelt.

Diesel, Mode für Groß und Klein

Das Label gliedert sich in drei Segmente: Diesel Denim steht für Diesel Jeans in allen Formen und Varianten, aber auch für Oberteile und Pullover, die das Sortiment ergänzen. Diese Black Gold bringt elegante Trends auf die Laufstege, die dennoch nie überheblich, dafür aber jugendlich und extravagant wirken. Etwas bunter und entspannter geht es zu, wenn Diesel mit dem ursprünglichen Brand arbeitet. Unter dem Logo Diesel gibt es neben Taschen, Schuhen und Co. auch Textilien für den Hausbereich sowie Schmuck.

Mit Diesel Kid und Diesel Baby bringt die Marke auch Diesel Kleidung für die ganz Kleinen heraus. Auch diese Linie wird durch Schuhe ergänzt und steht ihren erwachsenen Vorbildern in nichts nach.

Diesel Jeans sind aber nach wie vor das Topprodukt der exklusiven Marke.

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Das Unternehmen Abercrombie & Fitch ist erst seit 2007 auf dem europäischen Modemarkt vertreten. Vorher konnte man Abercrombie & Fitch Mode nur in Kanada und den Vereinigten Staaten kaufen. Der europäische Flagship-Store befindet sich derzeit in London.

Alles begann in New York

Gegründet wurde das Label 1892 unter dem Namen Abercrombie & Co. durch David Abercrombie. Von einem weltweit agierenden Unternehmen war die Firma damals noch meilenweit entfernt: Das erste Geschäft des Unternehmers führte Campingbedarf und befand sich in Manhattan direkt am Hafen. Über das Campen kam dann auch der zweite große Name der Firma, Fitch, hinzu: Der Anwalt Ezra Fitch liebte das Campen mehr als seine Haupttätigkeit als Anwalt in einer New Yorker Kanzlei. Er lernte David Abercrombie kennen und stieg als Partner in dessen Geschäft ein. Acht Jahre nach Gründung der Existenz entstand der Markenname Abercrombie Fitch.

Am bekanntesten sind dem breiten Publikum wahrscheinlich in diesem Zusammenhang die auffälligen Schriftzüge auf den Oberteilen der Marke. Insidern ist das Label aber vor allem aufgrund einer besonderen Bearbeitungsmethode bekannt, die neue Kleider im Vintage-Look erscheinen lässt.

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Designerin Gabriele Strehle prägte Strenesse. Strehle ging es um spürbaren Luxus. Kein Wunder, dass Strenesse eine Modemarke ist, bei der Verarbeitung und Schnitt an erster Stelle kommen.

1969 war das Geburtsjahr der Marke. Seitdem entwickelten sich nach und nach Strenesse Gabriele Strehle (women + men) und Strenesse Blue (women). Viel Zeit nahm man sich mit der Entwicklung der Marken. So entstand beispielsweise die Damenlinie von Strenesse Blue 1992. Die Herrenlinie mit Shirts, Hemden und Pullovern von Strenesse folgte erst 2002.

Und familiär blieb es außerdem. So leitet Gabriele Strehles Stieftochter, Viktoria Strehle, die Marke Strenesse Blue.

Ein Markantes Schmanckerl bei der Kleidung bietet die italienische Designer-Marke außerdem: Das berühmt gewordene, weiße Hemd von Bundestrainer Joachim „Jogi“ Löw: Tailliert und mit klassischem Kent-Kragen verbindet es – typische Strenesse – männlichen Stil mit einer doch feinen Linie.

Was viele übrigens nicht wissen, es gibt auch Strenesse Taschen, Stiefel und Pullover von Strenesse.

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Die Anfänge

Die Bekleidungsfabrik Willy Bogner GmbH & Co. KGaA wurde im Jahre 1932 von dem erfolgreichen Ski-Sportler Willy Bogner senior gegründet. Heute ist sein Sohn Willy Bogner junior, ein ehemaliger Skirennfahrer, der es sogar bis zur Teilnahme an den Olympischen Spielen geschafft hat, der Geschäftsführer. 1977 hatte er die Firma nach dem Tod des Vaters übernommen. Bogner strukturierte den Konzern komplett um, entließ in den letzten Jahren mehr als 500 Mitarbeiter und verlagerte die Produktion ins Ausland. Dabei zeigte er sich als rational kalkulierender Unternehmer.

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Zweitlinie mit Stil

Seine erste eigene Kollektion brachte Gianni Versace 1978 heraus. 1989 gründete der Designer die Zweitlinie Versus, die bis heute von seiner Schwester Donatella Versace gestaltet wird. Es folgten weitere Zweitlinien wie Signatur und Versace Jeans Couture, die beide Kollektion für Damen und Herren beinhalten.

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Jung und speziell

Das Brand ist noch recht jung und wurde erst 2002 gegründet. Ziel der Inhaber Jeffrey and Kym Lubell war es, ein Label zu gründen, das Trends setzt und Moden überdauert. Die unterschiedlichen Lebenswelten des Ehepaares machen die Besonderheit der Marke aus: Jeffrey und Kym Lubell haben seinen klassischen Rockerstil mit ihrem Hip-Hop und R&B Geschmack kombiniert, um ihre True Religion zu schaffen.

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Mit 150 Dollar an die Modespitze
Tommy Hilfiger

Der geschickte Kaufmann Hilfiger, der ein Gespür für gute Öffentlichkeitsarbeit hat, wuchs als zweites von neun Kindern in ärmlichen Verhältnissen auf. Schon früh zeigte er sein Interesse an Mode, aber auch einen guten Sinn für Geschäfte. Er verzichtete deshalb im Alter von 18 Jahren auf eine weitere Schulausbildung und stieg stattdessen in den Handel ein. Mit einem Startkapital von 150 Dollar eröffnete Hilfiger 1969 mit zwei Freunden den „People Store“ im Herzen New Yorks.

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Von der Pike an

Timberland

Der Grundstein für die Firma wurde bereits 1918 gelegt. Damals begann Nathan Swartz seine Lehre als Hefter in einer kleinen Schuhfabrik in Boston. Von der Pike auf lernte er, wie man Leder schneiden, die Säume nähen und Sohlen heften muss, um feine Lederstiefel herzustellen. Viele Jahre später, 1952, beteiligte sich Swart an der „Abington Shoe Company“, die er drei Jahre darauf zusammen mit seinen Söhnen vollständig übernahm.

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Mit Batikhemden in den Mode-Olymp

S.Oliver

Wer sich schon immer gefragt hat, woher das „s“ in der Marke „s. Oliver“ kommt, muss etwas in der Vergangenheit der Firma forschen.

Das „s“ war nämlich ursprünglich im Namen „Sir Oliver“ enthalten. Dabei handelt es sich um ein Modegeschäft, das 1969 von einem gewissen Bernd Freier in Würzburg gegründet wurde. Sechs Jahre später, im Jahre 1975, wurde das „Sir“ dann zum „S“ verkürzt. Die Marke „s. Oliver“ wurde geboren und die ersten Geschäfte unter diesem Namen eröffnet.

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Die Anfänge

In den 1970er Jahren begann der Niederländer Rattan Chadhan seine individuell angefertigten Textilien an Warenhäuser und Großhändler zu verkaufen. Mit seiner Mode war Chadhan so erfolgreich, dass er 1980 zwei exklusive Linien kreierte: Moustache for Men und Emanuelle for Women.
Die harmonische Abstimmung der beiden Marken und eine klare modische Aussage verhalfen ihnen zu internationaler Bekanntheit. 1986 erfolgte die Zusammenführung beider Linien unter M (für Moustache) + E (für Emanuelle) + XX, das für zwei Küsse steht. Damit war das Label Mexx gegründet.

Die Produktpalette reicht heutzutage über Mexx Mode hinaus und deckt ebenso nichttextile Bereiche ab. So gibt es neben Mexx Schmuck und Mexx Parfüms auch Sonnenbrillen und sogar Bettwäsche. Gerade mit neuen Düften und ihren fruchtig-frischen Aromen hat Mexx sein jugendliches Image untermauert.

Die Zielgruppen von Mexx

1990 erweiterte Mexx sein Kleidersortiment um die heute sehr geschätzte Mexx Kindermode, zunächst mit der Sparte Mexx Kids, 1992 dann mit MiniMexx. Beide Kollektionen sollen junge Eltern ansprechen, die ihre Kinder gern in ähnlichem Stil wie sich selbst einkleiden. Von Söckchen bis zur passenden Mütze findet man hier alles farblich aufeinander abgestimmt.
Innerhalb der Sparte Mexx Kinder gibt es die Kollektionen BabyMexx, MiniMexx, Mexx Kids und Mexx Junior. Kindermode von Mexx spricht vorwitzige, pfiffige Jungen und Mädchen bis zum Alter von 12 Jahren an. Die Artikel sind funktionell, praktisch und natürlich stets topaktuell.
Für Frauen hat Mexx sein Angebot in die Linien Mexx Women, XX by Mexx und MexxSport unterteilt. Mexx Women ist die Kollektion für modebewusste Frauen, die den jungen und weiblichen Großstadtschick lieben. Angesprochen fühlen sollen sich junge Frauen von 18 bis 25 Jahren, die ausgefallene, topmodische Stücke suchen.
Mit der Mexx Men-Kollektion spricht Mexx modebewusste und weltoffene Männer an, die ihre Einstellung gerne zeigen. Auch hier ist die Tendenz zu urbanem Schick deutlich.

Abgerundet wird das Mexx-Sortiment durch die jeweils angesagten Mexx-Schuhe und Mexx-Stiefel. In dieser Saison sind Stiefel in Western- und Biker-Optik sowie leichte Sneaker im Turnschuhstil in der Modellpalette zu finden.

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Einfachheit als Innovation

Marc O’Polo wurde im Jahr 1967 von den Schweden Rolf Lind, Göte Huss und dem Amerikaner Jerry O’Sheets gegründet. Die Unternehmer hatten den Plan, jungen Menschen Mode zu bieten, die sich dem Lebensstil anpasst und die eigene Persönlichkeit betont. Nach Abwägung dutzender Namensvorschläge war es Göte Huss, der schließlich Marc O’Polo ins Spiel brachte. Die Schreibweise des Namens von Jerry O’Sheets war ausschlaggebend für die Schreibweise der neuen Marke.

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Vom Goldgräber zum Jeansträger

Als in den 1850er Jahren die Nachricht von Goldfunden in Kalifornien bekannt wurden, wollte auch der deutsche Einwanderer Levi Strauss sein Stück vom Kuchen haben. Der Stoffhändler zog nach Kalifornien und schneiderte dort aus brauner Zeltplane Hosen für die Goldgräber. Die Idee, die Nähte mit Nieten zu verstärken, hatte der Schneider Jacob Davis. Da er aber nicht das Geld hatte, um ein Patent anzumelden, wandte er sich an Levi Strauss.

Etwa zur gleichen Zeit begann dieser, seine Hosen aus blauem Denimstoff zu fertigen. Der bestand aus Baumwolle, die aus der Gegend um die italienische Stadt Genua in die USA kam. Aus der französischen Form des Städtenamens „Gênes“ machte die amerikanische Umgangssprache den Begriff „Jeans“. Patentiert wurde die Hose am 20. Mai 1873. Inhaber des Patents waren Strauss und Davis gemeinsam. Um 1920 kam der Begriff Blue Jeans auf. Bis in die 30er Jahre wurden die Levi’s mit Hosenträgern gehalten, die später durch Gürtel abgelöst wurden.
In den 1950er Jahren entdeckten deutsche Jugendliche Jeans als Symbol des Protests, nachdem amerikanische Soldaten diese nach dem Zweiten Weltkrieg nach Europa gebracht hatten. In Deutschland nannte man die Levi’s auch „Texashose“. Durch Filmstars wie James Dean und Marlon Brando wurde ihr Bekanntheitsgrad weiter gesteigert.

Die beliebtesten Modelle von Levi Strauss

Natürlich ist auch die Marke Levi`s mit dem Trend gegangen und hat das Sortiment um weitere Hosen, unter anderem aus Leder und Cord, um Shirts, Gürtel, Underwear und Accessoires erweitert. Am beliebtesten sind jedoch nach wie vor die Levi`s Jeans Hosen und von denen besonders die Klassiker. So gibt es kaum jemanden, der keine „501“ sein Eigen nennt. Sie ist eines der ältesten Modelle von Levi`s, welches über die Jahre immer wieder etwas im Schnitt variierte und angepasst wurde. Beliebt sind auch die Modelle „901“ mit Knopfleiste und die „507“, ein Boot Cut- Modell mit leichtem Schlag. Unzählige weitere Modelle sind in diversen Farben und Waschungen, ob nun als Skinny, Superskinny, Boot Cut, Slim fit oder Loose fit, erhältlich. Anlässlich des 130. Geburtstages der Jeans wurde 2003 die „Type 1“ entwickelt, 2006 folgte - ebenfalls als Sonderauflage - die Levis Jeans „Rewire DLX“, von Liebhabern auch „ IPod-Jeans“ genannt.

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Die Anfänge

Lee

H.D. Lee sah eine große Nachfrage nach zuverlässiger, robuster Arbeitskleidung und war überzeugt davon, dass er sowohl bessere Qualität wie auch einen zuverlässigeren Lieferservice als die Konkurrenz bieten könne. Mit dem Overall „Lee Union-All“ schaffte Lee Jeans 1913 einen großen Durchbruch und machte sich einen Namen. Der Overall wurde schnell zur Standardkleidung von amerikanischen Automechanikern, Eisenbahnern oder Farmern. Angeblich wurde H.D. Lee zu diesem Overall inspiriert, da sein Chauffeur sich darüber beklagt hatte, dass er sich immer die Uniform beschmutzte oder beschädigte, wenn er Lee’s Wagen pflegte. Jeans als Arbeitskleidung hatten sich etabliert.

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Polo als Sprungbrett

La Martina

Das Unternehmen La Martina wurde in den achtziger Jahren von Lando Simonetti gegründet, der auch heute noch gemeinsam mit seinem Sohn das Unternehmen leitet. Der Polo- Sport ist in Argentinien sehr beliebt und so gelang der Marke dank zahlreicher internationaler Turniere auch rasch der Sprung in zahlreiche andere polobegeisterte Länder, unter anderem nach Australien und Großbritannien.

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Die Anfänge

Joop Jeans

Joop! Jeans ist ein Label, das auf den Modemacher Wolfgang Joop zurückgeht. Den internationalen Durchbruch erzielte Joop 1978, als er seine erste eigene Pelzkollektion vorstellte, die unter anderem von der New York Times mit dem Ehrentitel “Prussian Designer” ausgezeichnet wurde. Zuvor hatte er zweimal ein Studium abgebrochen und als freiberuflicher Modejournalist und Designer gearbeitet. Im Frühjahr 1982 stellte Joop seine erste Prêt-à-porter-Damenkollektion vor, gefolgt von der ersten Herrenkollektion.

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Der Name
Joop ist ein Label, das auf den Designer Wolfgang Joop zurückgeht.

Den internationalen Durchbruch erzielte Joop 1978, als er seine erste eigene Pelzkollektion vorstellte. Zuvor hatte er zweimal ein Studium abgebrochen und als freiberuflicher Modejournalist und Designer gearbeitet. Im Frühjahr 1982 stellte Joop seine erste Prêt-à-porter-Damenkollektion vor, gefolgt von der ersten Herrenkollektion. Zwei Jahre später kam sein eigenes Joop Parfüm auf den Markt. Joops Name war mittlerweile eine eigene Marke. Ab sofort konnte man unter diesem Namen unter anderem Bekleidung wie Joop Kleider, Shirts aber auch Schuhe, Schmuck, Uhren, Brillen, Joop Parfüm und sogar Wasserhähne erwerben. Auch Joop Jeans gehörte zum Label des Designers, ehe er die Markenrechte vollständig abtrat. Wolfgang Joop gönnte sich nach dem Verkauf eine Auszeit, ist jedoch seit 2007 mit seiner neuen Couture-Modelinie Wunderkind wieder da. Zu dem Brand gehört neben der üblichenFashion auch eine Kosmetiklinie.

Wunderkind-Kosmetik bei Joop!

Gemeinsam mit dem Bremer Unternehmen Mercatura Cosmetics Biotech Wolfgang Joop die Pflege- und Reinigungsserie „Wunderkind Max Cell“ herausgebracht, die sich seit einigen Monaten nicht nur in prominenten Badezimmern tummelt. Die Beauty-Linie im Hochpreis-Segment soll Falten und auch die Folgen verhärteter Mimik reduzieren. Wissenschaftliche Testinstitute haben den Wunderkind-Produkten eine „Hochbegabung“ attestiert; das bedeutet eine nachgewiesene Faltenreduktion von über 45 Prozent. Eine Synergie an Wirkstoffen aus der Natur und der Biotechnologie wie Ectoin, Isoflavone, Kaviar, Hyaluronsäure und ein Botox-Ersatz namens Ahpeptide-3_De-Tense sorgen für ein frisches und gesundes Hautbild und einen strahlenden, jugendlichen Teint.
Die Kosmetik-Linie teilt sich in eine Pflege- und eine Reinigungslinie auf und besteht aus Anti Wrinkle Eye Gel, Age Control Moisturizing Treatment (für normale, sensitive und reife Haut), Energizing Serum, Lifting Mask, After Show Revitalizer, Cleansing Milk, Enzyme-Based Facial Peeling und Purifying Toner. Als Bestseller haben sich bereits das Age Control Moiturizing Treatment, das Anti Wrinkel Eye Gel, das sogar bestens für Allergiker geeignet ist, und der After Show Revitalizer, ein erfrischendes Feuchtigkeitsspray, dass auch über dem Make-up angewandt werden kann, entpuppt.

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Von der Uniform zur Kollektion
1923 wurde das Label von Hugo Ferdinand Boss in Metzingen gegründet. Bis 1945 fabrizierte das Unternehmen hauptsächlich Arbeitsbekleidung, unter anderem Wehrmachtsuniformen und robuste Boss Jeans, die ebenfalls als Arbeitskleidung genutzt wurden, da sie so robust waren. Erst nach Ende des 2. Weltkrieges wurden Herrenanzüge in das Sortiment des Unternehmens aufgenommen und die Enkelsöhne des Gründers, Uwe und Jochen Holy, trimmten die Produktpalette dann ab 1967 auf modische Herrenkonfektion.

Die achtziger Jahre wurden zu einem Triumphzug für das Unternehmen. 1993 wurden die Kollektionen des Labels Hugo Boss zunächst in drei Linien unterteilt: „Boss Black“ für den eleganten Business-Mann, „Hugo“ als junge, avantgardistische Linie sowie das exklusiv-luxuriöse „Baldessarini.“ Später kam noch die sportliche Linie „Boss Orange“ hinzu, die für lässige Casual-Mode steht, während sich „Boss Green“ an leistungsorientierte Sportler und aktive Outdoor-Fans mit hohen Ansprüchen an Funktionalität wendet.

Jede Linie bietet außerdem neben den Basisteilen wie eine vielfältige Auswahl an Accessoires, etwa Schuhe, Uhren, Brillen, Taschen und Düfte, aber auch Schnürsenkel, Sonnenbrillen, Schachbretter oder Skateboards aber auch Hugo Boss Jeans sind erhältlich. Mittlerweile gibt es sogar eine eigene Hautpflegelinie, Hugo Boss Skin. Ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte war die Einführung der ersten „Hugo”-Damenkollektion 1998, denn nun war der Grundstein für Hugo Boss Mode für Damen gelegt.

Aktuelle Trends bei Hugo Boss

Neuester Coup des Unternehmens ist die Parfum-Serie „Hugo XX“ und „Hugo XY“. Einzeln getragen sind die beiden Unisex-Düfte sehr unterschiedlich und kontrastreich, ganz wie Mann und Frau. Doch bei simultaner Anwendung verschmelzen sie zu einer harmonischen Einheit. Hugo XY verdankt seine männliche Note mit wildromantischem Touch einer Kombination aus Birne, Minze, Basilikum, libanesischer Zeder und Patschuli.
In Hugo XX bildet die Grundnote aus Basmatireis, Litschi und Sambac-Jasmin mit sinnlichem Sandelholz einen sehr weiblichen Duft, der dennoch Charakterstärke ausstrahlt. Passend zu beiden Parfums gibt es jeweils eine ganze Produktreihe bestehend aus Deodorant (Spray, Roll-on und Stick), Bodylotion, Duschgel und After-Shave.

Im Bereich Mode ist man zurzeit auch sehr erfolgreich mit den Boss Schuhen und sehr beliebt sind auch die Hugo Boss Anzüge.

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Arbeitsbekleidung nach Maß

Helly Hansen

Der Werdegang des norwegischen Unternehmens Helly Hansen begann im Jahre 1877. Damals entwickelte Kapitän Helly Juell Hansen eine Methode, die die Arbeitsbekleidung revolutionierte: Er imprägnierte Hosen und Jacken der Seeleute mit Leinöl. Eine simple wie geniale Idee! Fortan waren die Matrosen wirksam gegen Kälte und Nässe geschützt. Die ersten Stücke fertigte Helly Juell Hansen gemeinsam mit seiner Frau an. Doch schon bald war die Nachfrage nach der wetterfesten Arbeitskleidung aus Canvas so groß, dass er im norwegischen Moss eine Fabrik bauen musste.

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Handwerk macht Furore

Es dauerte nicht lange, bis das Unternehmen auch in Rom edle Handtaschen, Gucci Schuhe und sonstige, natürlich allesamt handgefertigten, Lederwaren anbieten konnte. Während des Zweiten Weltkriegs, als Waren jeglicher Art knapp waren, griff Gucci auf alternative Materialien zurück. So bot er Taschen an, die aus Hanf, Leinen, Jute oder Bambus gefertigt waren. Aus dieser aus der Not geborenen Idee entstand DER Klassiker schlechthin, die Bambustasche - bis heute ein Klassiker der Gucci Mode. Im darauf folgenden Jahrzehnt kamen die ersten Strickwaren auf den Markt. Prominente Kundinnen wie Grace Kelly, Liz Taylor oder Jacky Kennedy trugen dazu bei, dass der Name Gucci bald überall zu sehen war, woraufhin man Ende der Sechzigerjahre das berühmte Gucci-Logo einführte.
In den 80er Jahren hatte die Familie Gucci neben erheblichen Erbstreitigkeiten schwere Schicksalsschläge zu verwinden, die ihren Höhepunkt darin fanden, dass Maurizio, Enkel des Begründers, 1995 erschossen in seinem Büro aufgefunden wurde. Der Jungdesigner Tom Ford, den Maurizio kurz vor seinem Tod engagiert hatte, wurde Creative Director und rettete mit seinen innovativen Entwürfen das angeschlagene Modeunternehmen.

Subtile Erotik und leichte Eleganz steht bei Gucci im Vordergrund

Neben klassischer Damenmode und Herrenmode gibt es von der Marke Gucci Brillen, Jeans, Schmuck und diverse Accessoires. Auch Gucci Parfüm, für das man eine eigene Linie bildete, ist Teil der Produktpalette des Labels.
Die aktuelle Gucci-Mode wird bestimmt von eleganter Weiblichkeit, die dennoch einen Hauch von Erotik ausstrahlt. Die Zeiten unter Tom Ford, als tristes Schwarz und Düsternis die Trendmode von Gucci beherrschten, sind vorbei. Verantwortlich für diesen Wandel ist die neue Kreativdirektorin. Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger will Frida Giannini die Kollektionen leichter und tragbarer machen, femininer und erotischer. Dazu gehören lange Gucci Kleider und figurnahe Polohemden, die aufgrund ihres neuen Stils in der Modewelt für Verblüffung sorgten. Das Sinnliche in der Mode geht nicht mehr allein von der Bekleidung aus, sondern definiert sich bei Gucci ebenso über die Handtasche, Parfum und andere Gucci-Accessoires, die heutzutage ausgefallener und auch glamouröser sind. Ein Renner sind die diversen Sonnenbrillen, die fast alle das auffällige Gucci Logo auf den Bügeln tragen.

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So begann alles
Das Modeunternehmen Esprit wurde im Jahr 1968 von Doug Tompkins und seiner damaligen Frau Susie Russel gegründet. Nach ersten Erfolgen auf dem asiatischen Markt machte sich Esprit dann zunehmend als Katalogversender und ganz ohne Werbung in den USA einen Namen. Ende der 1970er Jahre bekam Esprit schließlich sein unverwechselbares, bis heute verwendetes Logo, das aus drei Balken stilisierte, offene „E“. Esprit Shop um Shop wurde eröffnet, auch in Europa, und die Bekanntheit der Marke schritt voran.

Die Kollektionen von Esprit

1995 ergänzte Esprit seine Produktlinien um Kollektionen für Brillen, Uhren, Badeartikel, Bettwäsche und Strümpfe.

Was macht Esprit Kleidung so beliebt? Die besondere Mischung und der einzigartige Look sind Ergebnis der Verbindung zeitloser Basisteile mit ultramodischen und angesagten Stücken.
Am bekanntesten dürfte wohl die Produktlinie „Casual“ sein, die Artikel wie Röcke, Hosen, Jeans und Schuhe umfasst. Der Stil hat Pfiff, ist lässig und jugendlich. Außerdem wird Wert gelegt auf Bequemlichkeit, ohne jedoch modische Trends außer Acht zu lassen. Alle Artikel erfüllen einen hohen qualitativen Anspruch, mit dem sich die Marke von anderen Anbietern absetzt. Einen guten Überblick zeigt der Esprit Online Shop im Internet.

In der Produktlinie „Collection“ zeigt Esprit Mode im gehobenen Stil, sportlich elegant und lässig, aber immer topmodisch. Hier findet man die ideale Bekleidung, um sich nach dem neusten modischen Trend auch fürs Büro richtig zu kleiden.

edc ESPRIT“ ist die Linie für Mädchen, denen „Collection“ zu elegant ist und „Casual“ nicht jung genug. Hier verbinden sich Frische und Jugendlichkeit zu einem angesagten und witzigen Stil. Unter edc ESPRIT vermarktet das Unternehmen auch eine Schmuck-Reihe mit witzigen Ketten, Armbändern und Ohrringen.
Ganz im Sinne jugendlicher Mode finden sich hier auch Accessoires wie eine Taschen, beispielsweise zum Umhängen, aus Baumwolle und mit einem ausgefallenen Design, natürlich passend zur Esprit Bekleidung.

Unter der neuen Reihe ESPRIT Sports finden die Kunden funktionelle Sportkleidung wie eine Hosen zum Joggen oder für den Aerobic-Kurs, aber auch Skibekleidung an- und alles stets zu günstigen Preisen.

Unter „Lifestyle & Home“ bietet Esprit Produkte wie Uhren, Taschen und auch Brillen an. Bettwäsche und Handtücher gehören ebenso zum Programm wie Strümpfe, Gürtel und Regenschirme.

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Mode made in Italy
Die beiden Designer Domenico Dolce und Stefano Gabbana trafen sich 1980 beim Hausieren mit ihren Zeichnungen. Sie bekamen die Chance, gemeinsam als Assistenten eine Kollektion zu entwerfen und daraus entstand 1985 ihr eigenständiges Label. Bereits im darauf folgenden Jahr inszenierten sie ihre erste eigene Damenmodenschau. Von diesem Zeitpunkt an entwickelte sich Dolce & Gabbana binnen kürzester Zeit zu einer erfolgreichen Modefirma, die im Laufe der Jahre auch außerhalb Italiens Ruhm erlangte. Während Dolce sich mit Nadel und Faden an den verschiedenen Modellen zu schaffen machte, war Gabbana meist für die Auswahl der Stoffe, Farben und für das Unternehmen an sich zuständig. In diesem Sinne kreierten die beiden Italiener Saison für Saison immer wieder neue modische Sensationen, die auf der ganzen Welt getragen wurden. Italienische Schönheiten wie Anna Magnani oder Monica Bellucci, die mediterrane Vollblutfrauen verkörpern, dienen als Leitbilder für die Entwürfe und die daraus resultierenden Kollektionen.

Konservativ jugendlich bei Dolce & Gabbana

Neben Dolce&Gabbana gibt es die Marken D&G und D&G Junior.
D & G Kleidung ist sinnlich, glamourös, klassisch und traditionell. Oder wie die Designer selbst sagen würden, Wladimir Putin und David Beckham: klassisch, immer elegant und seriös, aber mit der Zeit auch ein wenig langweilig.

Das jüngere Label D&G dagegen ist vor 14 Jahren in New York entstanden, als sich Stefano Gabbana und Domenico Dolce den Broadway in New York ansahen. Dort ließen sich die Stardesigner von der Street-Fashion und dem Look der Leute inspirieren und schufen darauf das jugendlichere Label D&G als Gegenstück zur konventionellen und konservativeren Marke.

Die italienische In-Marke wird von allerlei Stars getragen und ist meistens an den großen Buchstaben “D&G” zu erkennen. Auch Accessoires werden erfolgreich vertrieben. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich Dolce& Gabbana Sonnenbrillen, erkennbar am Logo auf den Bügeln, und natürlich das renomierte Dolce & Gabbana Parfum. Die aktuelle Kollektion der Dolce & Gabbana Jeans bezeichnen die Designer auch als „Straßen-Aristokratie“. Die Mischung aus Boho-Style, Old-School-Chic und Country-Klassikern erinnert an den Look der späten 60er und frühen 70er Jahre. Zwei neue Längen sorgen dafür, dass der Look niemals allzu retro wirkt: Hosen enden eine Handbreit über dem Knöchel, Röcke und Kleider an der breitesten Stelle der Wade.

Die Dolce Gabbana Mode ist mit Sicherheit wegen des exklusiven Designs, der Qualität und wegen des Preissegmentes so erfolgreich. Nicht jeder kann sich beispielsweise ein D&G Tasche leisten, so hebt man sich von der Masse ab und zeigt, dass man Geld hat.

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Italienische und deutsche Mode verschmelzen

Cinque

Vor rund 25 Jahren waren es genau diese Eigenschaften, die die Gründer des Labels Cinque Moda in die deutsche Modewelt bringen wollten. Bis zu dem Zeitpunkt bestand deutsche Freizeitkleidung aus ballonseidenen Jogginganzügen und ging Seite an Seite mit strenger, langweiliger Businesskleidung. Dass auch Freizeitkleidung elegant aussehen und parallel komfortabel sein kann, und dass Businessmode zwar seriös, aber dennoch locker-leger sein kann, das zu beweisen war das Ziel von Cinque Moda.

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Die Geschichte eines Giganten

Die Mode des Firmengründers Calvin Klein besticht weniger durch variantenreiches Design als durch konsequenten Stil. Aus hochwertigen Jerseystoffen, bevorzugt in gedeckten Farben, zaubert er seinen „Clean Chic“: selbstbewusstes Understatement für erfolgreiche Menschen.

1942 wurde Calvin Klein als Sohn jüdischer Einwanderer in der New Yorker Bronx geboren. Schon früh zeigte sich sein Design- Talent, brachte er sich doch selbst zeichnen und nähen bei. Nach einem Studium am Fashion Institute of Technology und mühevollen Jahren als Jungdesigner bei einem Mantelkonfektionär gründet er 1968 mit seinem Jugendfreund Barry Schwartz sein eigenes Label, das später zu einem der größten Modeimperien der Welt werden sollte. Sein Erfolg basiert auf guten Gesamtkonzepten, die vom Einzelprodukt zur groß angelegten Werbekampagne reichen. 1979 löste seine Jeans-Kampagne einen Sturm der Entrüstung aus: Er zeigte die 15-jährige Brooke Shields in hautengen Jeans mit dem Slogan „Weißt du was zwischen mich und meine Calvins kommt? Nichts!“. Ein Skandal!

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Let’s make history

Burberry

1856 gründete Thomas Burberry in Basingstoke sein erstes Textilgeschäft. Er führte 1880 den von ihm erfundenen Gabardine ein, eine sehr robuste, wasserdichte und atmungsaktive Ware, bei der das Garn vor dem Weben imprägniert wird. Bekannt wurde die Marke erstmals, als Burberry mit eben jenem Gabardine Trenchcoats produzierte. Diese erfreuten sich großer Beliebtheit und sogar das britische Militär wurde mit ihnen ausgestattet.

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Stil kontra Mode

Polo Ralph Lauren

Der Designer Ralph Lauren wurde 1939 in der New Yorker Bronx geboren und entwickelte bereits früh eine Affinität zur Mode. Nach einem abgebrochenen BWL-Studium machte er sich mit einer Kiste Krawatten selbständig, die so gar nicht dem damaligen Zeitgeist entsprachen: sie waren breit, bunt und extravagant – und ein riesiger Erfolg! Ralph Lauren wurde nie müde, zu betonen, dass er sich nicht von Mode leiten lasse und dass er im Grunde anti-modisch sei und sich lieber von Langlebigkeit, Zeitlosigkeit und Stil leiten lasse.
1968 gründete Ralph Lauren die Marke Polo, woraus kurze Zeit später die Polo Ralph Lauren Corp. Entstand.
Stilsicherheit, Geschmack und Instinkt führten Ralph Lauren zum dauerhaften Erfolg.

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Anfänge der Marke
Arthur Bernard Sugarman wurde 1925 als Sohn eines englischen Händlers in Brighton geboren. 1946 emigrierte Sugarman über Kanada in die USA. Er nahm die amerikanische Staatsangehörigkeit an, änderte seinen Namen auf Ben Sherman und heiratete die Tochter eines kalifornischen Bekleidungsfabrikanten. Einige Zeit später kehrte zurück in seine Geburtsstadt Brighton in England. Ende der 50er Jahre kaufte er im Seebad Brighton eine in Konkurs gegangene Bekleidungsmanufaktur auf und gründete dort 1963 die nach ihm benannte Firma Ben Sherman. 1975 verließ Sherman die Firma, um sich in Australien seinem privatem Leben zuzuwenden.

Der Erfolg der Marke ist darin begründet, dass bekannte Musiker wie Paul Weller von „The Jam“ oder Ray Davies von „The Kinks“ Gefallen an den ausgefallenen Schnitten gefunden haben. Die von Ben Sherman vertriebenen Kleidungsstücke sind ebenso in Modernist- und Skinheadkreisen sehr geschätzt und gelten bis zum heutigen Tage neben anderen Marken wie Fred Perry und Lonsdale als Standardbekleidung dieser Jugendkulturen. Auch in der Independentszene wird die Marke gern getragen, sodass in der Quintessenz auf keinen Fall vom Tragen der Kleidungsstücke dieser Marke auf die politische Einstellung des Trägers geschlossen werden sollte!

Klassiker bei Ben Sherman

T-Shirts, Polo-Shirts, Sweatshirts und klassische Hemden sowie Ben Sherman Pullover machen den Großteil der Kollektion von Ben Sherman aus. Ben Sherman Jacken, Schuhe und Kleider und Röcke für Frauen ergänzen das Sortiment.
Die Flagge Großbritanniens und deren Farben rot, weiß und blau spielen bei der Gestaltung der Ben Sherman Mode eine große Rolle, ebenso wie das Zeichen der Mods, das Target, welches ursprünglich das Zeichen der Royal Air Force war. Bekannt ist Ben Sherman vor allem für seine Button-Down-Hemden mit dem Slim Fit, das heißt schmalem Schnitt.

Ein Klassiker ist das Karo-Kurzarmhemd in den britischen Farben, aus 100% hochwertigster, atmungsaktiver Baumwolle und mit aktuellem Haifischkragen. Diese Hemden entsprechen dem ultimativ britischen Lifestyle der Mods-Generation der 60er Jahre, sind leicht tailliert und dadurch enorm bequem.

Neben der Karohemden für Frauen und den Ben Sherman Sweatshirts, die übrigens den Ruf von Marken Sweatshirts gerecht werden, sind besonders die Sweatshirt Jacken, die stark an die der Marke Calvin Klein erinnern, beliebt.

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