Modelabel im Teenager-Alter?
Die Trendmarke Drykorn formierte sich erst 1996, anfänglich gab es zwar nur Hosen aber sehr schnell und kontinuierlich entwickelte sich Drykorn Kleidung zu einer Marke mit einem breitgefächerten Angebot.
Schönes Design, tragbare Kleidung und eine internationale Ausrichtung führten das ehemalige Hosenlabel schnell zu weltweitem Erfolg. Die Mode ist Casual Wear in hochwertiger Qualität, angefangen bei der Drykorn Jeans bis hin zur Sonnenbrille, werden alle Segmente bedient und die Kunden freut es.
In vielen Flagship-Stores rund um die Welt, wie zum Beispiel in Berlin kann man die junge Mode, betrachten, anprobieren und natürlich kaufen. Und auch viele Künstler und Sportler arbeiten mit der Firma zusammen und entdecken und schaffen somit immer wieder aufs neue Trends.

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Von einem Zwillingspaar gegründet
1965 erblickten zwei Männer das Licht der Welt, die die Modeszenen später tüchtig auf den Kopf stellen sollten. Wenn Zwillinge sich zusammenschließen ergibt das immer ein starkes Doppel. So auch im Fall des kanadischen Zwillingspaares Dan und Dean Caten.

Beide besuchten einen Sommerkurs in New York, der sich mit Design beschäftigte, was sie 1991 veranlasste in der italienischen Modemetropole ihr Glück zu versuchen. 1994 gelang dem Brüderpaar der Durchbruch mit den extrem tiefsitzenden DeSquared2 Jeans, die es zu dieser Zeit allerdings nur für Männer gab. Erst 2003 brachte das exklusive Label eine Modelinie für Frauen heraus.

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Das Unternehmen wurde schon vor dem zweiten Weltkrieg gegründet, aber im Verlauf des Krieges zerstört. Nach Kriegsende erwarb der Unternehmer Max Berk die Lizenz Betty Barclay von der Jonathan Logan Gruppe. Unter seiner Führung wurde 1961 die erste Vera Mont Kollektion auf den Markt gebracht und sieben Jahre später die Marke Gilbret gegründet, die noch heute sehr erfolgreich arbeitet.

Zunächst wurden hauptsächlich Abendkleider und Brautkleider produziert, mit Gilbret kamen auch noch Mäntel, Jacken und Hosen dazu. 1972 begann der weltweite Vertrieb für Betty Barclay Kleidung. Anfang der Achtzigerjahre bewegte sich das Unternehmen weg von der Kostümmode und begann die ersten Kombinationsprodukte zu vermarkten.

Schon Ende des gleichen Jahrzehnt wurden der erste Betty Barclay Shop eröffnet, die exklusiv Produkte des Labels verkauften. Ein ganzes System aus Shops entstand in relativ kurzer Zeit.

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Im Jahre 2008 verstarb der Modedesigner Yves Saint Laurent und stürzte Millionen Frauen auf der Welt in Trauer. Zusammen mit den Größen Coco Chanel und Christian Dior, Urgesteine des Modegeschäfts, wie er selbst, schuf er eine Ära, die bis heute anhält und Paris zu einer der wichtigsten Städte im Modezirkus machte.

Geboren wurde der Sohn eines Geschäftsmannes im Jahre 1936 in Oran, Algerien. Hier besuchte er die Schule und entdeckte als Junge seine Vorliebe für Textilien in einer Theateraufführung. Das Interesse wurde ihm aber wohl schon in die Wiege gelegt, denn man erzählt über den jungen Yves Saint Laurent , dass dieser als „favourite“ seiner Mutter, mit der er viel Zeit verbrachte, schon deren Leidenschaft für Mode aufnahm. Es führte keine Weg daran vorbei, der junge Mann wurde an eine Modeschule in Paris geschickt und arbeitete zeitweise auch für die große Marke Dior.

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Asien trifft Europa
Hinter der Marke steht, wie so oft im Modegeschäft, wieder eine starke Persönlichkeit. Urheber der Firma ist der Japaner Takado Kenzo. Er wurde im Jahre 1939 geboren und gründete die heute weltweit bekannte Modefirma 1970 in seiner Wahlheimat Paris. Alles begann damals mit einer Boutique, die den Namen „Jungel Jap“ trug und für Aufsehen sorgte, weil der Inhaber und Designer es verstand, verschiedene Kulturen und landestypische Einflüsse unter einen Hut zu bekommen.

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Durchbruch dank Zwiebellook

Jil Sander war als Designerin dort tätig, wo Karrierefrauen der ganzen Welt sie in den 1980-er Jahre brauchten: An vorderster Front in Sachen schlicht-elegante Businessmode. Aber auch andere Looks sind der Designerin aus Hamburg zu verdanken.

Jil Sander heißt im bürgerlichen Leben Heidemarie Jiline Sander. Sie wurde 1943 in Hamburg geboren und wuchs hier auch auf. Nach ihrem Studium der Textilindustrie war die junge Frau nach einem Aufenthalt in L.A. als Moderedakteurin tätig, bis sie sich schließlich Ende der 1960-er Jahre im Hamburger Nobelstadtteil Pöselsdorf mit einer eigenen Jil Sander Boutique selbstständig machte.

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1981 erblickte das Label unter Massimo Osti das Licht der Welt, mit dem Ziel Sportswear alltagstauglich, funktional und trotzdem mit frischen Mustern und einzigartigen Designs zu erschaffen.
Schon 1974 wurden die ersten Kleidungsstücke produziert, damals allerdings noch unter dem Namen „Chester Perry“, dies wandelte sich schnell in C.P. Company.

Mitte der Achtzigerjahre begann die ungewöhnliche Erfolgsgeschichte, als das Label von Rabaldo Togna und GFT übernommen wurden. Neue Designer wurden rekrutiert und experimentierten mit neuen Werksstoffen. 1989 wurde die Firma dann von Carlo Rivetti und seiner Schwester übernommen.
Unaufhaltsam brachten sie mehrere Produktlinien auf den Markt, neben der ursprünglichen Sportbekleidung gibt es heute auch eine Kinderlinie, eine Kollektion für Jugendliche, Damenmode und C.P. Company.

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Designermode aus Berlin

Sisi Wasabi ist in der Modewelt ein mittlerweile ganz großer Name. Sisi steht für die österreichische Kaiserin, und Wasabi für die scharfe, grüne Sushipaste. Der Name, hinter dem sich zwei Designerinnen verbergen, ist in der Kollektion Programm, die geprägt von einem ungewöhnlichen Mix aus Tracht, Streetstyle und Abendmode ist.

Die Promis lieben die Kollektion von Sisi Wasabi - kein Wunder, denn das Motto der Modeschöpferinnen lautet: In der Kleidung von Wasabi soll man sich wohlfühlen. Die Kollektion von Sisi Wasabi deckt alle Stilrichtungen von lässig bis elegant ab. Egal ob die weitere legere Marlenhose oder das kleine schwarze Bandeaukleid – für jeden Anlass bietet die Kollektion von Wasabi die passende Damenbekleidung.

Mode ist Ästhetik für die Frauen, um diese noch schöner zu machen, sollen Sisi Wasabi einst gesagt haben. Pret á Porter Mode verbunden mit Haute Couture aus den deutschen Landen. Viel Stoff, und ausgefallene Schnitte betonen die feminine, androgyne Seite der Frau. Die toughe und zarte Frau findet in der Kollektion die jeweils passende Bekleidung.

Zeitlos schön und Trend unabhängig sind die Designerstücke. Sisi Wasabi ist ein relativ junges Label, das aber über Europa hinaus bekannt und beliebt ist.

Erstmals aufmerksam wurde man auf das kreative Gespann, als die beiden Designerinnen den Moet Chandon Fashion Debut überraschend gewannen. Die außergewöhnliche Kreation überzeugte und nun findet man die Bekleidung neben Prada in den Läden ausliegen. 2004 gegründet in Berlin von Zerlina von dem Busche und ihrer Partnerin Carolin Sinemus. 2006 kreierte Zerlina Ihre eigene Kreation auf der Mercedes Fashion Week Berlin und erhielt fulminante Resonanz.

Sisi Wasabi – international bekannte Haute Couture Mode

Sisi Wasabi steht für cleane Couture Damenkleidung, die auch von deutschen Stars und Sternchen wie Nadja Auermann und Barbara Schöneberger gerne getragen wird. Die Kollektionen bestehen aus einem ausgewogenen Mix aus außergewöhnlicher und straßentauglicher Couture.

Die anfänglichen folkloristischen Kreationen sind mit der Zeit in den Hintergrund getreten, einzelne Details finden sich an den Modellen dezent wieder. Häufig entstammen die trachtenähnlichen Elemente der traditionellen marrokokanischen Tracht, so dass die Kostüme und Hosenanzüge mit Ihrem kaftan-ählichem Stil und den leuchtenden orientalischen Farben an Nordafrika erinnern.

Die Wasabi Mode ist sehr bekannt für das exklusive und luxuriöse Sisi Wasabi Design.

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Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1965 von Luciano, Guilano, Gilberto und Carlo Benetton. Der Fokus von Benetton liegt auf der Bekleidungsherstellung. Bekannteste Marke von Benetton ist “United Colours of Benetton“. Sisley, Playlife und Killer Loop sind weitere Kleidungsmarken, die ebenfalls der Benetton Group angehören.

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Die Trendmarke aus Hamburg wurde 1962 von Hans-Heinrich Pünjer als Henke & Co. gegründet.

Wenige Jahre später stieß Uwe Schröder mit dazu, so dass 1979 die erste Kollektion unter dem Namen TOM TAILOR auf den Markt kam. Damals noch hauptsächlich auf Sportswear ausgerichtet, erweiterten sie das Sortiment kontinuierlich.

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1927 kreierte Rene Lacoste, damals nichts ahnend, sein heute weltberühmtes, weißes Poloshirt, dass luftiger, bequemer und schweißaufnahmefähiger sein sollte, als die damals gängige Sportbekleidung.

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Der Mensch hinter der Marke
Roberto Cavallis Weg schien schon in seiner Kindheit vorausdeutbar. Als Enkel eines berühmten Künstlers und mit einem fantasievollen, einnehmenden und kreativen Wesen konnte der Weg nur in eine Richtung gehen. Millionen Fashion Victims weltweit werden froh darüber sein, bescherte Cavalli mit seiner innovativen Roberto Cavalli Mode ihnen doch Außergewöhnliches.

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Italienische Mode gibt es nicht nur direkt vom Laufsteg in Mailand. Die Sixty Group, zu der Miss Sixty gehört, steht seit Jahren für moderne und hippe Mode zu moderaten Preisen.

Die Marke Miss Sixty wurde 1991 von Vittorio Hassan gegründet und ist das modisch-weibliche Pendant zur Marke „Energie“. Der ehemalige Verkäufer Hassan ist heute einer der reichsten Männer Italiens, denn auf sein Konto gehen neben den gerade genannten Labels auch noch Marken wie Killah, die gerade in verschiedenen jugendlichen Subkulturen sehr beliebt sind. Weltweit besitzt Miss Sixty über 100 eigene Filialen und wird zudem in unzähligen Geschäften vertrieben. Deutschland war das erste Land, in das die Marke expandierte, was nicht zuletzt der Grund dafür ist, dass die Hüfthose in ihrer klassischen Form synonym mit der Miss Sixty verwendet wird, denn die „Tommy“, noch heute ein Bestseller, regte den Hype um die tiefsitzenden Hosen einst besonders an.

Die “Tommy” von Miss Sixty setzte Trends

Dieses Hosenmodell sitzt sehr tief auf der Hüfte und ist zudem relativ figurnah geschnitten, was durch einen hohen Stretchanteil jedoch trotzdem sehr bequem ist. Den Bestseller „Miss Sixty Tommy“ gibt es in vielen unterschiedlichen Waschungen, der Schnitt ist immer gerade bis leicht ausgestellt.

Miss Sixty Jeans gibt es in vielen weiteren Modellen und Schnitten. Ganz besonders auffällig sind die limitierten Hosen aus der Miss Sixty Unique Denim Linie. Hier werden aktuelle Schnitte mit auffälligen Details (z.B. Federapplikationen, Goldaufdrücke) verbunden, die es in der Art selten von der Stange zu kaufen gibt.

Darüber hinaus gibt es aus dem Hause  nicht nur Miss Sixty Hosen sondern auch Jacken, Oberbekleidung und natürlich  Accessoires wie Taschen, Sonnenbrillen, Schuhe und Düfte. Miss Sixty Jacken gibt es in allen nur vorstellbaren Schnitten, von der klassischen Jeansjacke mit Zipper bis hin zum leger geschnittenen Cardigan oder dem immer wieder topaktuellem Trenchcoat – Miss Sixty Kleidung ist immer weiblich und jugendlich hip, verliert dabei aber -  gerade im Bereich Jacken und Oberteile - nie den Aspekt der Tragbarkeit aus den Augen.

Gerade im Sommer sind die Kollektionen beliebt, dann sieht man viele junge Mädchen mit den Miss Sixty Sonnenbrillen, Jeans und dem leicht in der Luft liegendem Duft.

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G-Star ist eine Fusion aus zwei unterschiedlichen Marken, die beide für sich nur mittelmäßigen Erfolg hatten. Seit dem Zusammenschluss im Jahre 1994 hat sich das Label sehr zum Positiven entwickelt.
Erfolgreiche Fusion
Gegründet wurde G-Star eigentlich unter dem Namen „Gapstar“ im Jahre 1989 von Jos van Tilburg in Kooperation mit der Secon-Fashion-Group.  Von Beginn an stand der Fokus auf Freizeit- und Jeans.  Seit der Fusion der Marken „Big Star“ und „The Gap“ 1994 und der damit verbundenen Entwicklung des Labels „G-Star“ hat sich die Firma mit Sitz in den Niederlanden zu einer, bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehr beliebten, Marke herausgebildet.

Obwohl das Label mittlerweile neben der klassischen G-Star Jeans und ähnlichen Hosen auch andere Produkte wie G-Star Jacken, G-Star Schuhe und G-Star Shirts vertreibt, ist ein Artikel besonders beliebt: Es handelt sich um die G-Star Jeans Elwood. Die aus Denim gefertigte Hose für Herren ist an einer charakteristischen runden  Naht über dem Gesäß zu erkennen. Diese Naht machte die Jeans Elwood einzigartig und sehr begehrt.
Des weiteren ist auch die G-Star Raw Jeans für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich. Im Falle  der Raw -Kollektionen stellt G-Star Hosen her, die aus sehr grobem, ungewaschenem Stoff bestehen und somit den aktuellen Trends entgegenkommen, die eher auf pures Denim setzen.

RAW ist Trend!, dank G-Star

Auch im Bereich der Jeans Jacken versucht die Firma alte Trends neu zu interpretieren. Damit zeigt sich das Unternehmen sehr risikofreudig, denn Jeans Jacken werden seit Jahren nicht mehr unter den Bestsellern geführt. Darüber hinaus sollen die neuen Streetstyles der Marke besonders grob und lässig wirken, indem sie umgeschlagen werden, so dass die weißen Innennähte sichtbar werden. Ob dieser Stil bald das alltägliche Straßenbild prägt, ist noch unsicher. Fakt ist aber, dass der holländische Konzern schon im Falle der Raw-Jeans derartige Trends gesetzt hat, dass andere Marken wie Levi’s nur noch nachziehen, nicht aber vorangehen konnten. Vor allem mit diesen Innovationen hat sich das Label zu einem der Topkonzerne im Bereich Denim gemausert.

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see by chloéSee by Chloé ist die jüngere Linie des Haute Couture Fashion-Labels Chloé, das 1952 von der ägyptischen Designerin Gaby Aghion gegründet wurde. Die “kleine Schwester” des großen Labels wurde im Jahre 2001 gegründet und ist eine gelungene Mischung aus französischer Lebensart und extravagantem Bohemian Chic. Die Linie ergänzt die Deluxe Kollektionen von Chloé durch junge frische Ideen, die dennoch nie die extravagante Weiblichkeit vermissen lassen, die man von dem Label kennt.

Die Schnitte sind weich und fließend, mitunter auch in weiten Silhouettengearbeitet. Das ist aber nur eine Seite des jungen Labels, denn natürlich soll die Linie auch viel mehr Jugendlichkeit ausstrahlen, als ihre große Schwester.

So überzeugen die Kollektionen durch verspielte Anleihen aus dem Paris der Sechziger und Siebziger Jahre. Dies spiegelt sich auch bei See by Chloé Accessoires wieder, die im gleichen Stil gehalten sind. Ganz besonders hervorzuheben sind dabei die teilweise recht auffälligen Taschen von See by Chloé. Es gibt aber auch Uhren, Schuhe und sogar auf den passenden Schlüsselanhänger der stylischen Marke muss niemand verzichten.

See by Chloé Jeans - Beliebt und stylisch

Nach Designern wie Stella McCartney, Phoebe Philo, Paulo Melim Andersson übernahm im März 2008 Hannah Mc Gibbon die Kreativdirektion die Verantwortung über die Kollektionen, die mit eleganten und femininen Entwürfen den Stil des Hauses Chloé gekonnt weiterführt. Besonders beliebt sind die See by Cloé Jeans. Sie folgen den aktuellen Trends, ohne dabei die ursprüngliche Linie des Hauses zu verlassen und vollbringen damit ein Meisterstück, das sich in Passform und Schnitt äußert.

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Das Unternehmen Diesel wurde im Jahre 1978 von Renzo Rosso gegründet und ist mittlerweile weltweit in über 80 Ländern vertreten.

Rossos Plan war es derzeit, eine innovative Marke zu kreieren, die sehr individuelle, stylische, dynamische und außergewöhnliche Facetten zeigt. Zu diesem Zweck versammelte er ein Designteam um sich, das zwar unter der kreativen Führung von Wilbert Das stand, ansonsten aber absolut freigeistig arbeiten sollte.
Für Fashion-Victims
Der Coup ging auf, denn heute ist Diesel Bekleidung eine der begehrtesten Marken bei Fashion-Victims und Trendsettern. Das wohl bekannteste Produkt des Labels sind wahrscheinlich Diesel Jeans. Besonderen Kultstatus erlangte in den 90ern das Model „Saddle“. Dabei handelte es sich um eine sehr weit geschnittene Diesel Herren Jeans, die am Knöchel schmaler wurde. Heute sind Diesel Hosen in allen Schnitten beliebt. Gerade die eher figurbetonten Modelle für Männer stechen heraus und haben nicht zuletzt dabei geholfen, den geraden Schnitt mit geringer Beinweite wieder populär zu machen, nachdem einige Jahre lang die weiteren Hosen das Straßenbild prägten.

Kultstatus erlangten auch Diesel Jacken aus den 90-ern, die heute teilweise als Raritäten gehandelt werden und dementsprechende Preise erzielen. Darüber hinaus hat die Firma mit Sitz in Molvena, Italien sich mittlerweile auch Kultstatus im Bereich Uhren, Diesel Gürtel, Sonnenbrillen und Schuhen erkämpft. Gerade die Diesel Schuhe sind mittlerweile ein wichtiger Bestandteil der Marke und werden immer aktuell und passend zu den Kollektionen entwickelt.

Diesel, Mode für Groß und Klein

Das Label gliedert sich in drei Segmente: Diesel Denim steht für Diesel Jeans in allen Formen und Varianten, aber auch für Oberteile und Pullover, die das Sortiment ergänzen. Diese Black Gold bringt elegante Trends auf die Laufstege, die dennoch nie überheblich, dafür aber jugendlich und extravagant wirken. Etwas bunter und entspannter geht es zu, wenn Diesel mit dem ursprünglichen Brand arbeitet. Unter dem Logo Diesel gibt es neben Taschen, Schuhen und Co. auch Textilien für den Hausbereich sowie Schmuck.

Mit Diesel Kid und Diesel Baby bringt die Marke auch Diesel Kleidung für die ganz Kleinen heraus. Auch diese Linie wird durch Schuhe ergänzt und steht ihren erwachsenen Vorbildern in nichts nach.

Diesel Jeans sind aber nach wie vor das Topprodukt der exklusiven Marke.

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Zara Mode steht für Eleganz und topaktuelle Linien. Gerade die schnelle Reaktion auf die Entwicklungen und Trends der Modewelt gehört bei der Inditex-Tochter zum Geschäftsmodell. Um diese Firmenphilosophie so gut wie möglich umzusetzen, kümmern sich Trendscouts weltweit darum, neue Stile für die Marke zu entdecken.

Gegründet wurde Zara im Jahre 1975 in Spanien. Das Mutterunternehmen Inditex mit dem Gründer Amancio Ortega umfasst außer Zara noch weitere Brands. Zara Bekleidung wurde bereits durch die Marke Zara Home ergänzt, die Einrichtungsaccessoires und Wohntextilien vertreibt.

Mit Zara immer elegant und topaktuell

Zur Modemarke gehören Zara Jacken, Hosen aus unterschiedlichen Materialien, diverse Accessoires, Oberbekleidung aber auch Schuhe. Die Linien für die Frau sind immer sehr weiblich und elegant, ohne überheblich zu wirken. Ein Zara Kleid erkennt man an dem aktuellen Schnitt und den verspielten Details, die sehr punktuell eingesetzt werden und so nie overdressed wirken.

Die Bekleidung für Männer besteht aus sehr schmal geschnittenen Hemden, lässigen und eleganten Hosen, sowie Schuhen für jede Gelegenheit und weiteren Accessoires. Neben der Bekleidung für Erwachsene gibt es auch eine eigene Linie für Kinder.

In Deutschland ist die Marke seit 1999 vertreten, als die erste Filiale in Köln eröffnete. Mittlerweile ist ZARA Deutschland mit über 57 Stores in insgesamt 41 Städten vertreten. In den Anfängen des deutschen Ablegers waren die Unternehmen OTTO und ZARA zu gleichen Stücken beteiligt. Inzwischen hat ZARA jedoch die Mehrheit übernommen.

Weltweit hat sich die Marke ebenfalls sehr gut entwickelt und steht somit den großen Konkurrenten in nichts nach: Über 25.000 Mitarbeiter weltweit und ungefähr 1360 Filialen in ca. 68 Ländern zeugen von der guten Entwicklung der Marke.

Die beliebte ZARA Mode kann man übrigens im ZARA Shop kaufen. Dort gibt es auch ZARA Mantel und die begehrten Jacken von ZARA.

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Zweitlinie mit Stil

Seine erste eigene Kollektion brachte Gianni Versace 1978 heraus. 1989 gründete der Designer die Zweitlinie Versus, die bis heute von seiner Schwester Donatella Versace gestaltet wird. Es folgten weitere Zweitlinien wie Signatur und Versace Jeans Couture, die beide Kollektion für Damen und Herren beinhalten.

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Mit 150 Dollar an die Modespitze
Tommy Hilfiger

Der geschickte Kaufmann Hilfiger, der ein Gespür für gute Öffentlichkeitsarbeit hat, wuchs als zweites von neun Kindern in ärmlichen Verhältnissen auf. Schon früh zeigte er sein Interesse an Mode, aber auch einen guten Sinn für Geschäfte. Er verzichtete deshalb im Alter von 18 Jahren auf eine weitere Schulausbildung und stieg stattdessen in den Handel ein. Mit einem Startkapital von 150 Dollar eröffnete Hilfiger 1969 mit zwei Freunden den „People Store“ im Herzen New Yorks.

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Von der Pike an

Timberland

Der Grundstein für die Firma wurde bereits 1918 gelegt. Damals begann Nathan Swartz seine Lehre als Hefter in einer kleinen Schuhfabrik in Boston. Von der Pike auf lernte er, wie man Leder schneiden, die Säume nähen und Sohlen heften muss, um feine Lederstiefel herzustellen. Viele Jahre später, 1952, beteiligte sich Swart an der „Abington Shoe Company“, die er drei Jahre darauf zusammen mit seinen Söhnen vollständig übernahm.

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Wie alles begann

Pepe Jeans

Die Geschichte von Pepe Jeans begann 1973, als die in Nairobi geborenen Inder Nitin Shah, Arun Shah und Milan Shah an einem winzigen Marktstand am Portobello Road Market im Westen Londons mit dem Verkauf ihrer Jeans begannen. Die drei Brüder nannten ihr Unternehmen Pepe, denn ein Wort mit nur zwei Silben war rasch auf einen Scheck geschrieben und leicht zu merken. Die Shah-Brüder konnten ihren Stand rasch auf die fünffache Fläche erweitern.

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Die Entstehung
Der Name des Labels Napapijri kommt aus dem Finnischen und bedeutet „nördlicher Polarkreis“. Dabei stammt das Unternehmen keineswegs aus Skandinavien, sondern wurde 1987 im italienischen Aosta gegründet. Das auf die Herstellung von Taschen und Rucksäcken spezialisierte Unternehmen Green Sports Monte Bianco brachte seine erste Modekollektion heraus, die durch Entdeckungstouren durch Skandinavien selbst inspiriert war. Norwegen gilt als Land der Entdecker - aus diesem Grund wurde auch das Logo, das aus der norwegischen Flagge besteht, und der Name gewählt.

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Traumhafte Mode mit Humor

Trends zu karikieren und durch märchenhafte Ideen zu vollenden war das, was Franco Moschino, der Gründer des Labels, immer wollte.

Nach seinem Studium an der Kunsthochschule arbeitete Franco zunächst als Illustrator für Modezeitschriften. Darauf folgten elf Jahre als Skizzenzeichner bei Gianni Versace und weitere Jahre als Designer für Giorgio Armani, bis Moschino 1983 seine Marke Moonshadow S.p.A. gründete.

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Der Werdegang

Karl Lagerfeld

Über sein genaues Geburtsjahr schweigt sich der Meister aus, doch vermutlich war es 1933, als Karl Lagerfeld in Norddeutschland das Licht der Welt erblickte. 1953 verließ Lagerfeld Deutschland und ging nach Paris. Mit einem Wollmantel gewann er 1955 einen Preis in einem Wettbewerb und bekam danach eine Anstellung beim Unternehmen Balmain. 1958 wechselte er zu Jean Patou, wurde jedoch bereits nach einem Jahr freiberuflich für Häuser wie Valentino und Krizia tätig. 1964 verließ er das Modegeschäft und begann ein Kunststudium, kehrte aber nach drei Jahren wieder zurück.

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Arbeitsbekleidung nach Maß

Helly Hansen

Der Werdegang des norwegischen Unternehmens Helly Hansen begann im Jahre 1877. Damals entwickelte Kapitän Helly Juell Hansen eine Methode, die die Arbeitsbekleidung revolutionierte: Er imprägnierte Hosen und Jacken der Seeleute mit Leinöl. Eine simple wie geniale Idee! Fortan waren die Matrosen wirksam gegen Kälte und Nässe geschützt. Die ersten Stücke fertigte Helly Juell Hansen gemeinsam mit seiner Frau an. Doch schon bald war die Nachfrage nach der wetterfesten Arbeitskleidung aus Canvas so groß, dass er im norwegischen Moss eine Fabrik bauen musste.

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Vom Pelzsalon zur Haute Fourrure

Fendi

1925 gründeten Edoardo und Adele Fendi einen Pelzsalon in Rom. Ihre fünf Töchter führten das Geschäft nach dem Zweiten Weltkrieg weiter und hielten das Angebot immer zeitgemäß modisch. 1965 engagierten sie Karl Lagerfeld als Chefdesigner für Pelze und Lederaccessoires und er verhalf dem Unternehmen zu internationalem Ruhm in der Pelzmode. Lagerfeld entwarf das prägnante FF-Logo und designte Haute Fourrure, die hohe Pelzschneiderkunst, im neuen, jungen Look.

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Italienische und deutsche Mode verschmelzen

Cinque

Vor rund 25 Jahren waren es genau diese Eigenschaften, die die Gründer des Labels Cinque Moda in die deutsche Modewelt bringen wollten. Bis zu dem Zeitpunkt bestand deutsche Freizeitkleidung aus ballonseidenen Jogginganzügen und ging Seite an Seite mit strenger, langweiliger Businesskleidung. Dass auch Freizeitkleidung elegant aussehen und parallel komfortabel sein kann, und dass Businessmode zwar seriös, aber dennoch locker-leger sein kann, das zu beweisen war das Ziel von Cinque Moda.

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Let’s make history

Burberry

1856 gründete Thomas Burberry in Basingstoke sein erstes Textilgeschäft. Er führte 1880 den von ihm erfundenen Gabardine ein, eine sehr robuste, wasserdichte und atmungsaktive Ware, bei der das Garn vor dem Weben imprägniert wird. Bekannt wurde die Marke erstmals, als Burberry mit eben jenem Gabardine Trenchcoats produzierte. Diese erfreuten sich großer Beliebtheit und sogar das britische Militär wurde mit ihnen ausgestattet.

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