Von einem Zwillingspaar gegründet
1965 erblickten zwei Männer das Licht der Welt, die die Modeszenen später tüchtig auf den Kopf stellen sollten. Wenn Zwillinge sich zusammenschließen ergibt das immer ein starkes Doppel. So auch im Fall des kanadischen Zwillingspaares Dan und Dean Caten.
Beide besuchten einen Sommerkurs in New York, der sich mit Design beschäftigte, was sie 1991 veranlasste in der italienischen Modemetropole ihr Glück zu versuchen. 1994 gelang dem Brüderpaar der Durchbruch mit den extrem tiefsitzenden DeSquared2 Jeans, die es zu dieser Zeit allerdings nur für Männer gab. Erst 2003 brachte das exklusive Label eine Modelinie für Frauen heraus.
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Qualitative Outdoor Woolrich Bekleidung
1830 entwickelte Woolrich seine erste Kollektion, wenige Jahre später wurde die Firma bekannt durch die berühmten Holzfällerjacken- und - decken. John Rich gründete das Label, ein Immigrant aus England.
Die technologischen Entwicklungen und neuen Produktionsmethoden und der Lifestylewechsel in Amerika bedingten die Produktion von neuen Produkten für die immer beliebter werdenden Outdoor Aktivitäten. Wollbadeanzüge und Wollhosen entstanden zu Beginn des Unternehmens in den 30er Jahren, kurz darauf kam die Autobekleidung für die mobile Gesellschaft hinzu.
Die traditionell verwandten Wollfasern wurden mit der Zeit durch technologische Fasern in der Produktion fast verdrängt, die besser für die klimatische Extremsituationen geeignet zu sein schienen.
Woolrichs Logo ist weltweit bekannt. Das rot-schwarze Logo befindet sich meist sichtbar auf der Kollektion angebracht. Die Kleidung soll vor allem zweckmäßig sein, und erst in zweiter Linie den klimatischen Bedingungen und den Anforderungen in den verschiedenen Lebenssituationen gerecht werden.
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Im Jahr 2000, pünktlich zum neuen Millennium wurde die Firma 7 for all Mankind gelauncht. Sehr schnell, nach der ersten Men’s Denim Kollektion, zwei Jahre später, zählten schon zahlreiche Stars zur Fangemeinde des kalifornischen Labels. Jennifer Garner, Ben Affleck und viele weitere trugen von nun an gerne und oft die neue Jeanssensation.
Dabei standen neue moderne Schnitte und auserlesene Stoffe im Fokus der luxuriösen Kollektionen. Nur wenig später expandierte die noch junge Firma und bezog Damenmode, Kindermode und Sportswear und Schuhe in ihr Angebot ein - eine echte Erfolgsstory.
7 for all Mankind (ausgeschrieben: seven for all Mankind) wird in mehr als 80 Ländern in spezialisierten Trendstores verkauft und ist unterwegs um die Welt vor schlichten Modesünden zu bewahren. Mit etwas Luxus und Glamour wird die ganze Welt von den Superhelden der Jeansindustrie in Schach gehalten.
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Im Jahre 2008 verstarb der Modedesigner Yves Saint Laurent und stürzte Millionen Frauen auf der Welt in Trauer. Zusammen mit den Größen Coco Chanel und Christian Dior, Urgesteine des Modegeschäfts, wie er selbst, schuf er eine Ära, die bis heute anhält und Paris zu einer der wichtigsten Städte im Modezirkus machte.
Geboren wurde der Sohn eines Geschäftsmannes im Jahre 1936 in Oran, Algerien. Hier besuchte er die Schule und entdeckte als Junge seine Vorliebe für Textilien in einer Theateraufführung. Das Interesse wurde ihm aber wohl schon in die Wiege gelegt, denn man erzählt über den jungen Yves Saint Laurent , dass dieser als „favourite“ seiner Mutter, mit der er viel Zeit verbrachte, schon deren Leidenschaft für Mode aufnahm. Es führte keine Weg daran vorbei, der junge Mann wurde an eine Modeschule in Paris geschickt und arbeitete zeitweise auch für die große Marke Dior.
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Schwarzer Wollmantel war gestern
Seit mehr als 30 Jahren findet man Easy Comfort Bekleidung in den Läden. Das Unternehmen, das ursprünglich aus den Niederlanden stammt, wird von Stylefair auf dem europäische Markt vertrieben.
Unter dem Motto „Comfortably stylish, feminine“ kann man seit Neuestem in Amsterdam einen Showroom besuchen. Nähere Informationen dazu erhält man unter easy-comfort.nl.
Namhafte Häuser wie Peek&Cloppenburg führen diese Jacken seit Jahren in ihrem Sortiment und der Markt erweitert sich ständig für das Unternehmen.
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1981 erblickte das Label unter Massimo Osti das Licht der Welt, mit dem Ziel Sportswear alltagstauglich, funktional und trotzdem mit frischen Mustern und einzigartigen Designs zu erschaffen.
Schon 1974 wurden die ersten Kleidungsstücke produziert, damals allerdings noch unter dem Namen „Chester Perry“, dies wandelte sich schnell in C.P. Company.
Mitte der Achtzigerjahre begann die ungewöhnliche Erfolgsgeschichte, als das Label von Rabaldo Togna und GFT übernommen wurden. Neue Designer wurden rekrutiert und experimentierten mit neuen Werksstoffen. 1989 wurde die Firma dann von Carlo Rivetti und seiner Schwester übernommen.
Unaufhaltsam brachten sie mehrere Produktlinien auf den Markt, neben der ursprünglichen Sportbekleidung gibt es heute auch eine Kinderlinie, eine Kollektion für Jugendliche, Damenmode und C.P. Company.
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Designermode aus Berlin
Sisi Wasabi ist in der Modewelt ein mittlerweile ganz großer Name. Sisi steht für die österreichische Kaiserin, und Wasabi für die scharfe, grüne Sushipaste. Der Name, hinter dem sich zwei Designerinnen verbergen, ist in der Kollektion Programm, die geprägt von einem ungewöhnlichen Mix aus Tracht, Streetstyle und Abendmode ist.
Die Promis lieben die Kollektion von Sisi Wasabi - kein Wunder, denn das Motto der Modeschöpferinnen lautet: In der Kleidung von Wasabi soll man sich wohlfühlen. Die Kollektion von Sisi Wasabi deckt alle Stilrichtungen von lässig bis elegant ab. Egal ob die weitere legere Marlenhose oder das kleine schwarze Bandeaukleid – für jeden Anlass bietet die Kollektion von Wasabi die passende Damenbekleidung.
Mode ist Ästhetik für die Frauen, um diese noch schöner zu machen, sollen Sisi Wasabi einst gesagt haben. Pret á Porter Mode verbunden mit Haute Couture aus den deutschen Landen. Viel Stoff, und ausgefallene Schnitte betonen die feminine, androgyne Seite der Frau. Die toughe und zarte Frau findet in der Kollektion die jeweils passende Bekleidung.
Zeitlos schön und Trend unabhängig sind die Designerstücke. Sisi Wasabi ist ein relativ junges Label, das aber über Europa hinaus bekannt und beliebt ist.
Erstmals aufmerksam wurde man auf das kreative Gespann, als die beiden Designerinnen den Moet Chandon Fashion Debut überraschend gewannen. Die außergewöhnliche Kreation überzeugte und nun findet man die Bekleidung neben Prada in den Läden ausliegen. 2004 gegründet in Berlin von Zerlina von dem Busche und ihrer Partnerin Carolin Sinemus. 2006 kreierte Zerlina Ihre eigene Kreation auf der Mercedes Fashion Week Berlin und erhielt fulminante Resonanz.
Sisi Wasabi – international bekannte Haute Couture Mode
Sisi Wasabi steht für cleane Couture Damenkleidung, die auch von deutschen Stars und Sternchen wie Nadja Auermann und Barbara Schöneberger gerne getragen wird. Die Kollektionen bestehen aus einem ausgewogenen Mix aus außergewöhnlicher und straßentauglicher Couture.
Die anfänglichen folkloristischen Kreationen sind mit der Zeit in den Hintergrund getreten, einzelne Details finden sich an den Modellen dezent wieder. Häufig entstammen die trachtenähnlichen Elemente der traditionellen marrokokanischen Tracht, so dass die Kostüme und Hosenanzüge mit Ihrem kaftan-ählichem Stil und den leuchtenden orientalischen Farben an Nordafrika erinnern.
Die Wasabi Mode ist sehr bekannt für das exklusive und luxuriöse Sisi Wasabi Design.
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Kleidung und Parfum für anspruchsvolle Frauen
Nina Ricci wurde als Maria Nielli geboren, und benannte Ihre gesamte Kleider- und Parfumkollektion nach Ihrem Künstlernamen. Bevor Sie den Schritt wagte, arbeitete sie zunächst bis zur Eröffnung Ihres eigenen Ladens bei einem Designer.
1946 kreierte Robert Ricci, der Bruder der Designerin, sein erstes Parfum, darauf folgte der Klassiker L’Air du Temps.
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Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1965 von Luciano, Guilano, Gilberto und Carlo Benetton. Der Fokus von Benetton liegt auf der Bekleidungsherstellung. Bekannteste Marke von Benetton ist “United Colours of Benetton“. Sisley, Playlife und Killer Loop sind weitere Kleidungsmarken, die ebenfalls der Benetton Group angehören.
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Die Trendmarke aus Hamburg wurde 1962 von Hans-Heinrich Pünjer als Henke & Co. gegründet.
Wenige Jahre später stieß Uwe Schröder mit dazu, so dass 1979 die erste Kollektion unter dem Namen TOM TAILOR auf den Markt kam. Damals noch hauptsächlich auf Sportswear ausgerichtet, erweiterten sie das Sortiment kontinuierlich.
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Der Mensch hinter der Marke ist Etienne Aigner, der 1904 in Ungarn geboren wurde. Er erlangte erste große Aufmerksamkeit, als er 1950 in New York seine erste Taschenkollektion vorstellte, die vor allem den Bereich Reisegepäck revolutionierte. Doch daraus allein entsteht noch keine Firma.
Erst als Etienne Aigner einige Jahre später auf den Geschäftsmann Heiner H. Rankl traf, war die Marke Aigner konkret geworden: 1965 kann man als das Jahr der Firmengründung bezeichnen. Aigner vergab dafür auch die Lizenz für das Logo an seinen Geschäftspartner Rankl. Das stilisierte Hufeisen steht bis heute für feinste Aigner Lederwaren: Egal ob Taschen, Aigner Geldbörsen, oder sogar Aigner Parfum und Bekleidung – Aigner steht vor allem für Innovation in Verbindung mit Tradition und Qualität.
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Mustang Jeans sind legendär und Kult. Entwickelt wurde die bekannte Mustang Jeans in der Künzelsauer Näherei L. Hermann im Jahre 1932. Heute wird die Hose unter dem Namen Mustang geführt, die sich ganz nebenbei den Weg zu den führenden Jeansmarken Europas bahnte.
Nicht nur coole Jeans, sondern auch andere Bekleidungsprodukte vertreibt das erfolgreiche Familienunternehmen. 1932 nahm Luise Hermann die Fäden sprichwörtlich in die Hand und gründete die L. Hermann Kleiderfabrik und begann mit der seriellen Herstellung von Arbeitsbekleidung. Aber erst in der Nachkriegszeit im Jahre 1948 begann die Anfertigung der Jeanshosen nach dem Vorbild von sechs extra aus Amerika gekaufter Jeanshosen.
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1927 kreierte Rene Lacoste, damals nichts ahnend, sein heute weltberühmtes, weißes Poloshirt, dass luftiger, bequemer und schweißaufnahmefähiger sein sollte, als die damals gängige Sportbekleidung.
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G-Star ist eine Fusion aus zwei unterschiedlichen Marken, die beide für sich nur mittelmäßigen Erfolg hatten. Seit dem Zusammenschluss im Jahre 1994 hat sich das Label sehr zum Positiven entwickelt.
Erfolgreiche Fusion
Gegründet wurde G-Star eigentlich unter dem Namen „Gapstar“ im Jahre 1989 von Jos van Tilburg in Kooperation mit der Secon-Fashion-Group. Von Beginn an stand der Fokus auf Freizeit- und Jeans. Seit der Fusion der Marken „Big Star“ und „The Gap“ 1994 und der damit verbundenen Entwicklung des Labels „G-Star“ hat sich die Firma mit Sitz in den Niederlanden zu einer, bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehr beliebten, Marke herausgebildet.
Obwohl das Label mittlerweile neben der klassischen G-Star Jeans und ähnlichen Hosen auch andere Produkte wie G-Star Jacken, G-Star Schuhe und G-Star Shirts vertreibt, ist ein Artikel besonders beliebt: Es handelt sich um die G-Star Jeans Elwood. Die aus Denim gefertigte Hose für Herren ist an einer charakteristischen runden Naht über dem Gesäß zu erkennen. Diese Naht machte die Jeans Elwood einzigartig und sehr begehrt.
Des weiteren ist auch die G-Star Raw Jeans für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich. Im Falle der Raw -Kollektionen stellt G-Star Hosen her, die aus sehr grobem, ungewaschenem Stoff bestehen und somit den aktuellen Trends entgegenkommen, die eher auf pures Denim setzen.
RAW ist Trend!, dank G-Star
Auch im Bereich der Jeans Jacken versucht die Firma alte Trends neu zu interpretieren. Damit zeigt sich das Unternehmen sehr risikofreudig, denn Jeans Jacken werden seit Jahren nicht mehr unter den Bestsellern geführt. Darüber hinaus sollen die neuen Streetstyles der Marke besonders grob und lässig wirken, indem sie umgeschlagen werden, so dass die weißen Innennähte sichtbar werden. Ob dieser Stil bald das alltägliche Straßenbild prägt, ist noch unsicher. Fakt ist aber, dass der holländische Konzern schon im Falle der Raw-Jeans derartige Trends gesetzt hat, dass andere Marken wie Levi’s nur noch nachziehen, nicht aber vorangehen konnten. Vor allem mit diesen Innovationen hat sich das Label zu einem der Topkonzerne im Bereich Denim gemausert.
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See by Chloé ist die jüngere Linie des Haute Couture Fashion-Labels Chloé, das 1952 von der ägyptischen Designerin Gaby Aghion gegründet wurde. Die “kleine Schwester” des großen Labels wurde im Jahre 2001 gegründet und ist eine gelungene Mischung aus französischer Lebensart und extravagantem Bohemian Chic. Die Linie ergänzt die Deluxe Kollektionen von Chloé durch junge frische Ideen, die dennoch nie die extravagante Weiblichkeit vermissen lassen, die man von dem Label kennt.
Die Schnitte sind weich und fließend, mitunter auch in weiten Silhouettengearbeitet. Das ist aber nur eine Seite des jungen Labels, denn natürlich soll die Linie auch viel mehr Jugendlichkeit ausstrahlen, als ihre große Schwester.
So überzeugen die Kollektionen durch verspielte Anleihen aus dem Paris der Sechziger und Siebziger Jahre. Dies spiegelt sich auch bei See by Chloé Accessoires wieder, die im gleichen Stil gehalten sind. Ganz besonders hervorzuheben sind dabei die teilweise recht auffälligen Taschen von See by Chloé. Es gibt aber auch Uhren, Schuhe und sogar auf den passenden Schlüsselanhänger der stylischen Marke muss niemand verzichten.
See by Chloé Jeans - Beliebt und stylisch
Nach Designern wie Stella McCartney, Phoebe Philo, Paulo Melim Andersson übernahm im März 2008 Hannah Mc Gibbon die Kreativdirektion die Verantwortung über die Kollektionen, die mit eleganten und femininen Entwürfen den Stil des Hauses Chloé gekonnt weiterführt. Besonders beliebt sind die See by Cloé Jeans. Sie folgen den aktuellen Trends, ohne dabei die ursprüngliche Linie des Hauses zu verlassen und vollbringen damit ein Meisterstück, das sich in Passform und Schnitt äußert.
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Das Unternehmen Diesel wurde im Jahre 1978 von Renzo Rosso gegründet und ist mittlerweile weltweit in über 80 Ländern vertreten.
Rossos Plan war es derzeit, eine innovative Marke zu kreieren, die sehr individuelle, stylische, dynamische und außergewöhnliche Facetten zeigt. Zu diesem Zweck versammelte er ein Designteam um sich, das zwar unter der kreativen Führung von Wilbert Das stand, ansonsten aber absolut freigeistig arbeiten sollte.
Für Fashion-Victims
Der Coup ging auf, denn heute ist Diesel Bekleidung eine der begehrtesten Marken bei Fashion-Victims und Trendsettern. Das wohl bekannteste Produkt des Labels sind wahrscheinlich Diesel Jeans. Besonderen Kultstatus erlangte in den 90ern das Model „Saddle“. Dabei handelte es sich um eine sehr weit geschnittene Diesel Herren Jeans, die am Knöchel schmaler wurde. Heute sind Diesel Hosen in allen Schnitten beliebt. Gerade die eher figurbetonten Modelle für Männer stechen heraus und haben nicht zuletzt dabei geholfen, den geraden Schnitt mit geringer Beinweite wieder populär zu machen, nachdem einige Jahre lang die weiteren Hosen das Straßenbild prägten.
Kultstatus erlangten auch Diesel Jacken aus den 90-ern, die heute teilweise als Raritäten gehandelt werden und dementsprechende Preise erzielen. Darüber hinaus hat die Firma mit Sitz in Molvena, Italien sich mittlerweile auch Kultstatus im Bereich Uhren, Diesel Gürtel, Sonnenbrillen und Schuhen erkämpft. Gerade die Diesel Schuhe sind mittlerweile ein wichtiger Bestandteil der Marke und werden immer aktuell und passend zu den Kollektionen entwickelt.
Diesel, Mode für Groß und Klein
Das Label gliedert sich in drei Segmente: Diesel Denim steht für Diesel Jeans in allen Formen und Varianten, aber auch für Oberteile und Pullover, die das Sortiment ergänzen. Diese Black Gold bringt elegante Trends auf die Laufstege, die dennoch nie überheblich, dafür aber jugendlich und extravagant wirken. Etwas bunter und entspannter geht es zu, wenn Diesel mit dem ursprünglichen Brand arbeitet. Unter dem Logo Diesel gibt es neben Taschen, Schuhen und Co. auch Textilien für den Hausbereich sowie Schmuck.
Mit Diesel Kid und Diesel Baby bringt die Marke auch Diesel Kleidung für die ganz Kleinen heraus. Auch diese Linie wird durch Schuhe ergänzt und steht ihren erwachsenen Vorbildern in nichts nach.
Diesel Jeans sind aber nach wie vor das Topprodukt der exklusiven Marke.
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Zara Mode steht für Eleganz und topaktuelle Linien. Gerade die schnelle Reaktion auf die Entwicklungen und Trends der Modewelt gehört bei der Inditex-Tochter zum Geschäftsmodell. Um diese Firmenphilosophie so gut wie möglich umzusetzen, kümmern sich Trendscouts weltweit darum, neue Stile für die Marke zu entdecken.
Gegründet wurde Zara im Jahre 1975 in Spanien. Das Mutterunternehmen Inditex mit dem Gründer Amancio Ortega umfasst außer Zara noch weitere Brands. Zara Bekleidung wurde bereits durch die Marke Zara Home ergänzt, die Einrichtungsaccessoires und Wohntextilien vertreibt.
Mit Zara immer elegant und topaktuell
Zur Modemarke gehören Zara Jacken, Hosen aus unterschiedlichen Materialien, diverse Accessoires, Oberbekleidung aber auch Schuhe. Die Linien für die Frau sind immer sehr weiblich und elegant, ohne überheblich zu wirken. Ein Zara Kleid erkennt man an dem aktuellen Schnitt und den verspielten Details, die sehr punktuell eingesetzt werden und so nie overdressed wirken.
Die Bekleidung für Männer besteht aus sehr schmal geschnittenen Hemden, lässigen und eleganten Hosen, sowie Schuhen für jede Gelegenheit und weiteren Accessoires. Neben der Bekleidung für Erwachsene gibt es auch eine eigene Linie für Kinder.
In Deutschland ist die Marke seit 1999 vertreten, als die erste Filiale in Köln eröffnete. Mittlerweile ist ZARA Deutschland mit über 57 Stores in insgesamt 41 Städten vertreten. In den Anfängen des deutschen Ablegers waren die Unternehmen OTTO und ZARA zu gleichen Stücken beteiligt. Inzwischen hat ZARA jedoch die Mehrheit übernommen.
Weltweit hat sich die Marke ebenfalls sehr gut entwickelt und steht somit den großen Konkurrenten in nichts nach: Über 25.000 Mitarbeiter weltweit und ungefähr 1360 Filialen in ca. 68 Ländern zeugen von der guten Entwicklung der Marke.
Die beliebte ZARA Mode kann man übrigens im ZARA Shop kaufen. Dort gibt es auch ZARA Mantel und die begehrten Jacken von ZARA.
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Das Unternehmen Abercrombie & Fitch ist erst seit 2007 auf dem europäischen Modemarkt vertreten. Vorher konnte man Abercrombie & Fitch Mode nur in Kanada und den Vereinigten Staaten kaufen. Der europäische Flagship-Store befindet sich derzeit in London.
Alles begann in New York
Gegründet wurde das Label 1892 unter dem Namen Abercrombie & Co. durch David Abercrombie. Von einem weltweit agierenden Unternehmen war die Firma damals noch meilenweit entfernt: Das erste Geschäft des Unternehmers führte Campingbedarf und befand sich in Manhattan direkt am Hafen. Über das Campen kam dann auch der zweite große Name der Firma, Fitch, hinzu: Der Anwalt Ezra Fitch liebte das Campen mehr als seine Haupttätigkeit als Anwalt in einer New Yorker Kanzlei. Er lernte David Abercrombie kennen und stieg als Partner in dessen Geschäft ein. Acht Jahre nach Gründung der Existenz entstand der Markenname Abercrombie Fitch.
Am bekanntesten sind dem breiten Publikum wahrscheinlich in diesem Zusammenhang die auffälligen Schriftzüge auf den Oberteilen der Marke. Insidern ist das Label aber vor allem aufgrund einer besonderen Bearbeitungsmethode bekannt, die neue Kleider im Vintage-Look erscheinen lässt.
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Ecko Unltd. ist eines der führenden Labels im Bereich Streetwear, das stark in der Hip-Hop- und Jugendkultur verwurzelt ist.
Das Label ist 1993 von Marc Ecko gegründet worden und ist das Aushängeschild von Marc Ecko Enterprises (MME), eines globalen Fashion- und Lifestyle-Unternehmens.
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Designerin Gabriele Strehle prägte Strenesse. Strehle ging es um spürbaren Luxus. Kein Wunder, dass Strenesse eine Modemarke ist, bei der Verarbeitung und Schnitt an erster Stelle kommen.
1969 war das Geburtsjahr der Marke. Seitdem entwickelten sich nach und nach Strenesse Gabriele Strehle (women + men) und Strenesse Blue (women). Viel Zeit nahm man sich mit der Entwicklung der Marken. So entstand beispielsweise die Damenlinie von Strenesse Blue 1992. Die Herrenlinie mit Shirts, Hemden und Pullovern von Strenesse folgte erst 2002.
Und familiär blieb es außerdem. So leitet Gabriele Strehles Stieftochter, Viktoria Strehle, die Marke Strenesse Blue.
Ein Markantes Schmanckerl bei der Kleidung bietet die italienische Designer-Marke außerdem: Das berühmt gewordene, weiße Hemd von Bundestrainer Joachim „Jogi“ Löw: Tailliert und mit klassischem Kent-Kragen verbindet es – typische Strenesse – männlichen Stil mit einer doch feinen Linie.
Was viele übrigens nicht wissen, es gibt auch Strenesse Taschen, Stiefel und Pullover von Strenesse.
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Die Anfänge
Die Bekleidungsfabrik Willy Bogner GmbH & Co. KGaA wurde im Jahre 1932 von dem erfolgreichen Ski-Sportler Willy Bogner senior gegründet. Heute ist sein Sohn Willy Bogner junior, ein ehemaliger Skirennfahrer, der es sogar bis zur Teilnahme an den Olympischen Spielen geschafft hat, der Geschäftsführer. 1977 hatte er die Firma nach dem Tod des Vaters übernommen. Bogner strukturierte den Konzern komplett um, entließ in den letzten Jahren mehr als 500 Mitarbeiter und verlagerte die Produktion ins Ausland. Dabei zeigte er sich als rational kalkulierender Unternehmer.
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Jung und speziell
Das Brand ist noch recht jung und wurde erst 2002 gegründet. Ziel der Inhaber Jeffrey and Kym Lubell war es, ein Label zu gründen, das Trends setzt und Moden überdauert. Die unterschiedlichen Lebenswelten des Ehepaares machen die Besonderheit der Marke aus: Jeffrey und Kym Lubell haben seinen klassischen Rockerstil mit ihrem Hip-Hop und R&B Geschmack kombiniert, um ihre True Religion zu schaffen.
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Mit 150 Dollar an die Modespitze

Der geschickte Kaufmann Hilfiger, der ein Gespür für gute Öffentlichkeitsarbeit hat, wuchs als zweites von neun Kindern in ärmlichen Verhältnissen auf. Schon früh zeigte er sein Interesse an Mode, aber auch einen guten Sinn für Geschäfte. Er verzichtete deshalb im Alter von 18 Jahren auf eine weitere Schulausbildung und stieg stattdessen in den Handel ein. Mit einem Startkapital von 150 Dollar eröffnete Hilfiger 1969 mit zwei Freunden den „People Store“ im Herzen New Yorks.
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Von der Pike an
Der Grundstein für die Firma wurde bereits 1918 gelegt. Damals begann Nathan Swartz seine Lehre als Hefter in einer kleinen Schuhfabrik in Boston. Von der Pike auf lernte er, wie man Leder schneiden, die Säume nähen und Sohlen heften muss, um feine Lederstiefel herzustellen. Viele Jahre später, 1952, beteiligte sich Swart an der „Abington Shoe Company“, die er drei Jahre darauf zusammen mit seinen Söhnen vollständig übernahm.
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Mit Batikhemden in den Mode-Olymp
Wer sich schon immer gefragt hat, woher das „s“ in der Marke „s. Oliver“ kommt, muss etwas in der Vergangenheit der Firma forschen.
Das „s“ war nämlich ursprünglich im Namen „Sir Oliver“ enthalten. Dabei handelt es sich um ein Modegeschäft, das 1969 von einem gewissen Bernd Freier in Würzburg gegründet wurde. Sechs Jahre später, im Jahre 1975, wurde das „Sir“ dann zum „S“ verkürzt. Die Marke „s. Oliver“ wurde geboren und die ersten Geschäfte unter diesem Namen eröffnet.
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Das Unternehmen
Das Unternehmen Quiksilver Incorporated wurde 1969 mit australischen Wurzeln gegründet und hat heute seinen Sitz in den Wassersportparadiesen Huntington Beach (Kalifornien) und Saint Jean-de-Luz (Frankreich). John Law und Alan Green, zwei Surfer aus Torquay, Australien, waren damals unzufrieden mit den existierenden Boardshorts und beschloßen kurzerhand, eigene auf den Markt zu bringen.
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Wie alles begann

Die Geschichte von Pepe Jeans begann 1973, als die in Nairobi geborenen Inder Nitin Shah, Arun Shah und Milan Shah an einem winzigen Marktstand am Portobello Road Market im Westen Londons mit dem Verkauf ihrer Jeans begannen. Die drei Brüder nannten ihr Unternehmen Pepe, denn ein Wort mit nur zwei Silben war rasch auf einen Scheck geschrieben und leicht zu merken. Die Shah-Brüder konnten ihren Stand rasch auf die fünffache Fläche erweitern.
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Skandinavischer Schick
Die Marke stammt ursprünglich aus Dänemark, wurde 1995 gegründet und hat es mittlerweile allein in Europa und Asien auf rund 800 von Only Shops gebracht.
Das Konzept ging von Anfang an gut auf: hochwertige Qualität zu erschwinglichem Preis. Die Zielgruppe reicht von jungen Mädchen bis hin zur toughen Geschäftsfrau im mittleren Alter.
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Vom Lenker zur Brille
Oakley wurde 1975 von Jim Jannard gegründet. Dieser verkaufte aus dem Kofferraum seines Wagens heraus den „Oakley Grip“, einen speziellen Griff für Motorradlenker. Diese Griffe waren eine absolute Innovation für alle Motocross-Fahrer: Sie wurden bei Nässe nicht rutschig, sondern griffiger. Obwohl die Griffe erfolgreich waren, waren sie werbetechnisch nicht von Bedeutung, schließlich waren sie während der Rennen die gesamte Zeit in den Händen der Rennfahrer versteckt.
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Die Entstehung
Der Name des Labels Napapijri kommt aus dem Finnischen und bedeutet „nördlicher Polarkreis“. Dabei stammt das Unternehmen keineswegs aus Skandinavien, sondern wurde 1987 im italienischen Aosta gegründet. Das auf die Herstellung von Taschen und Rucksäcken spezialisierte Unternehmen Green Sports Monte Bianco brachte seine erste Modekollektion heraus, die durch Entdeckungstouren durch Skandinavien selbst inspiriert war. Norwegen gilt als Land der Entdecker - aus diesem Grund wurde auch das Logo, das aus der norwegischen Flagge besteht, und der Name gewählt.
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Traumhafte Mode mit Humor
Trends zu karikieren und durch märchenhafte Ideen zu vollenden war das, was Franco Moschino, der Gründer des Labels, immer wollte.
Nach seinem Studium an der Kunsthochschule arbeitete Franco zunächst als Illustrator für Modezeitschriften. Darauf folgten elf Jahre als Skizzenzeichner bei Gianni Versace und weitere Jahre als Designer für Giorgio Armani, bis Moschino 1983 seine Marke Moonshadow S.p.A. gründete.
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Die Anfänge
In den 1970er Jahren begann der Niederländer Rattan Chadhan seine individuell angefertigten Textilien an Warenhäuser und Großhändler zu verkaufen. Mit seiner Mode war Chadhan so erfolgreich, dass er 1980 zwei exklusive Linien kreierte: Moustache for Men und Emanuelle for Women.
Die harmonische Abstimmung der beiden Marken und eine klare modische Aussage verhalfen ihnen zu internationaler Bekanntheit. 1986 erfolgte die Zusammenführung beider Linien unter M (für Moustache) + E (für Emanuelle) + XX, das für zwei Küsse steht. Damit war das Label Mexx gegründet.
Die Produktpalette reicht heutzutage über Mexx Mode hinaus und deckt ebenso nichttextile Bereiche ab. So gibt es neben Mexx Schmuck und Mexx Parfüms auch Sonnenbrillen und sogar Bettwäsche. Gerade mit neuen Düften und ihren fruchtig-frischen Aromen hat Mexx sein jugendliches Image untermauert.
Die Zielgruppen von Mexx
1990 erweiterte Mexx sein Kleidersortiment um die heute sehr geschätzte Mexx Kindermode, zunächst mit der Sparte Mexx Kids, 1992 dann mit MiniMexx. Beide Kollektionen sollen junge Eltern ansprechen, die ihre Kinder gern in ähnlichem Stil wie sich selbst einkleiden. Von Söckchen bis zur passenden Mütze findet man hier alles farblich aufeinander abgestimmt.
Innerhalb der Sparte Mexx Kinder gibt es die Kollektionen BabyMexx, MiniMexx, Mexx Kids und Mexx Junior. Kindermode von Mexx spricht vorwitzige, pfiffige Jungen und Mädchen bis zum Alter von 12 Jahren an. Die Artikel sind funktionell, praktisch und natürlich stets topaktuell.
Für Frauen hat Mexx sein Angebot in die Linien Mexx Women, XX by Mexx und MexxSport unterteilt. Mexx Women ist die Kollektion für modebewusste Frauen, die den jungen und weiblichen Großstadtschick lieben. Angesprochen fühlen sollen sich junge Frauen von 18 bis 25 Jahren, die ausgefallene, topmodische Stücke suchen.
Mit der Mexx Men-Kollektion spricht Mexx modebewusste und weltoffene Männer an, die ihre Einstellung gerne zeigen. Auch hier ist die Tendenz zu urbanem Schick deutlich.
Abgerundet wird das Mexx-Sortiment durch die jeweils angesagten Mexx-Schuhe und Mexx-Stiefel. In dieser Saison sind Stiefel in Western- und Biker-Optik sowie leichte Sneaker im Turnschuhstil in der Modellpalette zu finden.
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Einfachheit als Innovation
Marc O’Polo wurde im Jahr 1967 von den Schweden Rolf Lind, Göte Huss und dem Amerikaner Jerry O’Sheets gegründet. Die Unternehmer hatten den Plan, jungen Menschen Mode zu bieten, die sich dem Lebensstil anpasst und die eigene Persönlichkeit betont. Nach Abwägung dutzender Namensvorschläge war es Göte Huss, der schließlich Marc O’Polo ins Spiel brachte. Die Schreibweise des Namens von Jerry O’Sheets war ausschlaggebend für die Schreibweise der neuen Marke.
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Vom Goldgräber zum Jeansträger
Als in den 1850er Jahren die Nachricht von Goldfunden in Kalifornien bekannt wurden, wollte auch der deutsche Einwanderer Levi Strauss sein Stück vom Kuchen haben. Der Stoffhändler zog nach Kalifornien und schneiderte dort aus brauner Zeltplane Hosen für die Goldgräber. Die Idee, die Nähte mit Nieten zu verstärken, hatte der Schneider Jacob Davis. Da er aber nicht das Geld hatte, um ein Patent anzumelden, wandte er sich an Levi Strauss.
Etwa zur gleichen Zeit begann dieser, seine Hosen aus blauem Denimstoff zu fertigen. Der bestand aus Baumwolle, die aus der Gegend um die italienische Stadt Genua in die USA kam. Aus der französischen Form des Städtenamens „Gênes“ machte die amerikanische Umgangssprache den Begriff „Jeans“. Patentiert wurde die Hose am 20. Mai 1873. Inhaber des Patents waren Strauss und Davis gemeinsam. Um 1920 kam der Begriff Blue Jeans auf. Bis in die 30er Jahre wurden die Levi’s mit Hosenträgern gehalten, die später durch Gürtel abgelöst wurden.
In den 1950er Jahren entdeckten deutsche Jugendliche Jeans als Symbol des Protests, nachdem amerikanische Soldaten diese nach dem Zweiten Weltkrieg nach Europa gebracht hatten. In Deutschland nannte man die Levi’s auch „Texashose“. Durch Filmstars wie James Dean und Marlon Brando wurde ihr Bekanntheitsgrad weiter gesteigert.
Die beliebtesten Modelle von Levi Strauss
Natürlich ist auch die Marke Levi`s mit dem Trend gegangen und hat das Sortiment um weitere Hosen, unter anderem aus Leder und Cord, um Shirts, Gürtel, Underwear und Accessoires erweitert. Am beliebtesten sind jedoch nach wie vor die Levi`s Jeans Hosen und von denen besonders die Klassiker. So gibt es kaum jemanden, der keine „501“ sein Eigen nennt. Sie ist eines der ältesten Modelle von Levi`s, welches über die Jahre immer wieder etwas im Schnitt variierte und angepasst wurde. Beliebt sind auch die Modelle „901“ mit Knopfleiste und die „507“, ein Boot Cut- Modell mit leichtem Schlag. Unzählige weitere Modelle sind in diversen Farben und Waschungen, ob nun als Skinny, Superskinny, Boot Cut, Slim fit oder Loose fit, erhältlich. Anlässlich des 130. Geburtstages der Jeans wurde 2003 die „Type 1“ entwickelt, 2006 folgte - ebenfalls als Sonderauflage - die Levis Jeans „Rewire DLX“, von Liebhabern auch „ IPod-Jeans“ genannt.
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Die Anfänge
H.D. Lee sah eine große Nachfrage nach zuverlässiger, robuster Arbeitskleidung und war überzeugt davon, dass er sowohl bessere Qualität wie auch einen zuverlässigeren Lieferservice als die Konkurrenz bieten könne. Mit dem Overall „Lee Union-All“ schaffte Lee Jeans 1913 einen großen Durchbruch und machte sich einen Namen. Der Overall wurde schnell zur Standardkleidung von amerikanischen Automechanikern, Eisenbahnern oder Farmern. Angeblich wurde H.D. Lee zu diesem Overall inspiriert, da sein Chauffeur sich darüber beklagt hatte, dass er sich immer die Uniform beschmutzte oder beschädigte, wenn er Lee’s Wagen pflegte. Jeans als Arbeitskleidung hatten sich etabliert.
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Polo als Sprungbrett
Das Unternehmen La Martina wurde in den achtziger Jahren von Lando Simonetti gegründet, der auch heute noch gemeinsam mit seinem Sohn das Unternehmen leitet. Der Polo- Sport ist in Argentinien sehr beliebt und so gelang der Marke dank zahlreicher internationaler Turniere auch rasch der Sprung in zahlreiche andere polobegeisterte Länder, unter anderem nach Australien und Großbritannien.
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Ursprung

Jack & Jones gehört wie die Labels Vero Moda und Only zum dänischen Unternehmen Bestseller und hat sich das Motto „Wir tun, was wir sagen und halten, was wir versprechen” auf die Fahnen geschrieben.
Bestseller hat keine eigenen Fabriken, sondern lässt produzieren. Dabei wird weltweit besonders viel Wert auf faire Arbeitsbedingungen und FairTrade gelegt.
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Von Dänemark aus in die Welt
Mit eng anliegenden T-Shirts, pluderigen Pumphosen und Reißverschlussjacken mit der charakteristischen Pfeilreihe auf dem Ärmel expandiert Hummel mehr und mehr in Richtung Streetwear Kleidung. Dabei sah das vor einigen Jahren noch ganz anders aus!
Vor dreißig Jahren waren es allenfalls Handballspieler oder Fußballer, die mit dem Namen Hummel etwas anfangen konnten. Das Unternehmen aus Viby bei Aarhus begann in den 20er Jahren mit der Produktion bestollter Fußballschuhe. Das Geschäft lief gut und in den siebziger Jahren spezialisierte sich die Firma Hummel auf die Ausstattung von Profimannschaften und machte sich damit einen Namen in Europa. Als Sponsor diverser Teams war Hummel weltbekannt, doch in den 90er Jahren verzettelte sich das Unternehmen und stand vor der Pleite. Erst eine neue Geschäftsführung und der Trend hin zum Retro Trainingsanzug verhalfen Hummel wieder zum Erfolg. Trainingsanzüge im Retro-Design kamen bei Stars wie Madonna und Uma Thurman an, Künstler und Sportler bekamen die neuesten Kollektionen vorab und so wurde die Retro- Mode im Stil der Sportkleidung und andere Hummel Sportartikel erfolgreicher denn je.
Bei Hummel ist Exklusivität das Geheimnis
Nur wer seine Top-Qualität auch an wenigen exklusiven Verkaufsstellen anbiete, habe langfristig eine Chance, lautet die Erkenntnis des Geschäftsführers. Hummel fährt deshalb zweigleisig. Lediglich die Hummel Sportartikel für das Massengeschäft geht bei Intersport oder Karstadt zu moderaten Preisen über den Tisch.
Die teure und hochwertige Hummel Mode, die für das edle Image sorgt, ist ausschließlich in handverlesenen Szene- und Edelshops der Welt zu haben, etwa bei Barney’s in New York, Fred Segal in Los Angeles oder in den deutschen Boutiquen Apartment in München und Hotel dpd in Berlin. Allesamt kleinen Adressen, die allenfalls Insidern bekannt sind.
Die Designs erinnern mal an Vintage-Mode aus den 70ern, schwarz glänzende Trainingsanzüge aus Nikkistoff an die androgynen Hosenanzüge aus den 90ern. Schlichte Farben und elegante Schnitte betonen die Persönlichkeit des Trägers. Auch die Accessoires sind von der Handschrift des Understatements geprägt, aber nie langweilig oder konservativ. Mit Partnern wie Swarovsky, dem Londoner Schuhlabel Swear oder der tibetischen Fußballnationalmannschaft entwickelt Hummel limitierte Kollektionen, die exklusiv und dennoch erschwinglich sind, wie zum Beispiel die Hummel Sonnenbrillen. Wenn man weiß, wo es sie gibt.
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Von der Uniform zur Kollektion
1923 wurde das Label von Hugo Ferdinand Boss in Metzingen gegründet. Bis 1945 fabrizierte das Unternehmen hauptsächlich Arbeitsbekleidung, unter anderem Wehrmachtsuniformen und robuste Boss Jeans, die ebenfalls als Arbeitskleidung genutzt wurden, da sie so robust waren. Erst nach Ende des 2. Weltkrieges wurden Herrenanzüge in das Sortiment des Unternehmens aufgenommen und die Enkelsöhne des Gründers, Uwe und Jochen Holy, trimmten die Produktpalette dann ab 1967 auf modische Herrenkonfektion.
Die achtziger Jahre wurden zu einem Triumphzug für das Unternehmen. 1993 wurden die Kollektionen des Labels Hugo Boss zunächst in drei Linien unterteilt: „Boss Black“ für den eleganten Business-Mann, „Hugo“ als junge, avantgardistische Linie sowie das exklusiv-luxuriöse „Baldessarini.“ Später kam noch die sportliche Linie „Boss Orange“ hinzu, die für lässige Casual-Mode steht, während sich „Boss Green“ an leistungsorientierte Sportler und aktive Outdoor-Fans mit hohen Ansprüchen an Funktionalität wendet.
Jede Linie bietet außerdem neben den Basisteilen wie eine vielfältige Auswahl an Accessoires, etwa Schuhe, Uhren, Brillen, Taschen und Düfte, aber auch Schnürsenkel, Sonnenbrillen, Schachbretter oder Skateboards aber auch Hugo Boss Jeans sind erhältlich. Mittlerweile gibt es sogar eine eigene Hautpflegelinie, Hugo Boss Skin. Ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte war die Einführung der ersten „Hugo”-Damenkollektion 1998, denn nun war der Grundstein für Hugo Boss Mode für Damen gelegt.
Aktuelle Trends bei Hugo Boss
Neuester Coup des Unternehmens ist die Parfum-Serie „Hugo XX“ und „Hugo XY“. Einzeln getragen sind die beiden Unisex-Düfte sehr unterschiedlich und kontrastreich, ganz wie Mann und Frau. Doch bei simultaner Anwendung verschmelzen sie zu einer harmonischen Einheit. Hugo XY verdankt seine männliche Note mit wildromantischem Touch einer Kombination aus Birne, Minze, Basilikum, libanesischer Zeder und Patschuli.
In Hugo XX bildet die Grundnote aus Basmatireis, Litschi und Sambac-Jasmin mit sinnlichem Sandelholz einen sehr weiblichen Duft, der dennoch Charakterstärke ausstrahlt. Passend zu beiden Parfums gibt es jeweils eine ganze Produktreihe bestehend aus Deodorant (Spray, Roll-on und Stick), Bodylotion, Duschgel und After-Shave.
Im Bereich Mode ist man zurzeit auch sehr erfolgreich mit den Boss Schuhen und sehr beliebt sind auch die Hugo Boss Anzüge.
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Arbeitsbekleidung nach Maß
Der Werdegang des norwegischen Unternehmens Helly Hansen begann im Jahre 1877. Damals entwickelte Kapitän Helly Juell Hansen eine Methode, die die Arbeitsbekleidung revolutionierte: Er imprägnierte Hosen und Jacken der Seeleute mit Leinöl. Eine simple wie geniale Idee! Fortan waren die Matrosen wirksam gegen Kälte und Nässe geschützt. Die ersten Stücke fertigte Helly Juell Hansen gemeinsam mit seiner Frau an. Doch schon bald war die Nachfrage nach der wetterfesten Arbeitskleidung aus Canvas so groß, dass er im norwegischen Moss eine Fabrik bauen musste.
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Ski aus Leidenschaft
1950 gründete Howard Head das nach ihm benannte Unternehmen HEAD Ski COMPANY, INC. Wenige Jahre zuvor war er noch als Flugzeugingenieur tätig gewesen. Nachdem er das erste Mal Ski laufen war, war er enttäuscht über das schwere und steife Material der Ski, die damals noch vollständig aus Holz gefertigt waren. In der Folge kündigte er seinen Job und steckte all seine Energie und Know-How in die Entwicklung neuer Technologien für die Ski-Herstellung: Heute ist diese als Metallsandwichbauweise bekannt und geläufig. Mittlerweile ist das Unternehmen auch mit den Produkten Head Tennis, Head Squash und Head Badminto sehr erfolgreich!
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Von der Baumwoll-Plantage auf den Mode-Olymp
Die ersten Jeans der heute international bekannten Jeansmarke fertigte der Unternehmensgründer Henry I. Siegel 1923 in Bruceton in Tennessee an. Seine Jeans-Hosen waren so widerstandsfähig gefertigt, dass sie den Ansprüchen des rauen Alltags gewachsen waren. Die Anfangsbuchstaben seiner Vor- und seines Nachnamens stehen noch heute für robuste Jeans.
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Made in Italy
Fila wurde 1911 von den Gebrüdern Fila in Biella, Piemont gegründet. Ursprünglich stellte es Kleidung für die Menschen in den italienischen Alpen her. Bevor in den 1970er Jahren die Fila Sportkleidung und insbesondere Fila Sportschuhe in den Fokus des Unternehmens rückte, war das Hauptprodukt Unterwäsche. Im Jahr 1973 feierte das Unternehmen sein Debüt als eine auserlesene Modemarke. Fila führte damals unter anderem erstmals ein Rippenshirt aus Baumwolle in den Tennissport ein und begleitete viele Sportler zum Ruhm. Bekannt wurde das Label vor allem durch Björn Borg.
Weltweite Anerkennung erlangte Fila durch den Bergsteiger Reinhold Messner, der mit der Sportmode des Labels im Jahre 1978 den Gipfel des Mount Everest bestieg. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich Fila zur exklusiven Marke zeitgenössischer und klassischer Sportbekleidung. Das Unternehmen blieb seinem Stil treu und brachte den weltweit ersten Warm-Up aus Velours auf den Markt. Als einem der ersten Unternehmen gelang es Fila, den Spagat zwischen Sport- und Streetwear problemlos zu bewältigen, sodass auch immer mehr Nicht-Sportler zur Mode der Marke griffen.
Szenebeherrschend war Fila stets im Tennissport präsent, angefangen auf Sandplätzen des bis hin zum 22 Jahre andauernden Sponsorship der US-Open. Spitzenspieler wurden zur Inspiration neuer Modelle, denn diese brauchten auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Textilien und Schuhe. Natürlich konnten diese Artikel auch auf dem Modemarkt erworben werden. In den 90ern eroberte Fila dann auch den Laufsport und entwickelte die Fila Laufschuhe.
Sponsoring von Events und Sportlern gehörte von Anfang an fest zur Präsentation des Unternehmens. So wurden zahlreiche junge Talente gefördert, zum Beispiel Läufer aus Kenia, die bald weltweite Erfolge im Laufsport verzeichnen konnten. Ob im Schnee mit Alberto Tomba, auf der Laufstrecke oder auf den Tenniscourt mit Monica Seles, Fila war über die Jahre stets allgegenwärtig.
Produkte von Fila
Modelle der Marke Fila zeichnen sich durch eine erstklassige Verarbeitung, herausragendes Design und innovative Technologie aus. Ob Inlineskates, Stiefel, Sportschuhe oder Lauf- und Wanderschuhe Tenniszubehör oder Streetwear mit den dazu gehörigen Accessoires, Fila ist aus der Mode- und der Sportwelt kaum noch wegzudenken. Sehr beliebt sind die robusten Schnürboots GRIND, aus Nubukleder gefertigt mit Mesheinsatz, Einstieghilfe, weichem Schaftabschluss, druckdämpfender EVA-Zwischensohle und profilierter Gummilaufsohle- perfekt für jede Wanderung!
Neben der Bekleidung gibt es auch Fila Uhren und sonstige Accessoires an. Zu den Topsellern unter den Chronographen gehören die Modelle „Traveller“, „Discovery“ und „Terra Mare“: hochwertige Uhren, die alle Abenteuer des Lebens mitmachen und im Fila Pullover aus Fleece ist es dabei noch schön warm!
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Vom Pelzsalon zur Haute Fourrure
1925 gründeten Edoardo und Adele Fendi einen Pelzsalon in Rom. Ihre fünf Töchter führten das Geschäft nach dem Zweiten Weltkrieg weiter und hielten das Angebot immer zeitgemäß modisch. 1965 engagierten sie Karl Lagerfeld als Chefdesigner für Pelze und Lederaccessoires und er verhalf dem Unternehmen zu internationalem Ruhm in der Pelzmode. Lagerfeld entwarf das prägnante FF-Logo und designte Haute Fourrure, die hohe Pelzschneiderkunst, im neuen, jungen Look.
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Mit einem Tiger ging es los
Wie bei vielen genialen Ideen spielte auch hier der Zufall eine große Rolle.
Christian Audigier, der viele Jahre erfolgreich als Designer für Labels wie Von Dutch und True Religion arbeitete, schlenderte eines Tages auf der Suche nach einem coolen Party-Outfit über die Madison Avenue und entdeckte dort ein schlichtes T-Shirt, auf dem eines der berühmtesten Tattoo- Motive von Don Ed Hardy abgebildet war: ein Tigerkopf. Dieses Shirt trug Audigier am Abend zu einer Veranstaltung und wurde immer wieder darauf angesprochen.
So entstand die Idee, eine gesamte Kollektion mit Hardys Tattoo- Motiven zu gestalten. Das Label Ed Hardy war geboren! Bereits kurze Zeit später drehten Busta Rhymes und die Girls von den Pussycat Dolls ein Musikvideo, in dem erstmals die Shirts und Caps von Ed Hardy zu sehen waren. Auch Madonna wurde schnell zum Fan der Tattoo- Shirts und schon begann der Siegeszug um die ganze Welt.
Der Style von Ed Hardy
Don Ed Hardy hat in seiner über 60jährigen Laufbahn als Tattoo- Künstler fast jeden Promi aus Hollywood mit seinen Bildchen verziert und genießt nicht ohne Grund den Ruf als einer der weltbesten Tättowierer. Seine Tattoos sind Oldschool, gleichzeitig aber schrill, bunt, asiatisch angehaucht im Yakuza- Style.
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Ed Hardy T-Shirt
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Modische Ed Hardy Shirts
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Streetwear von Ed Hardy
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Ed Hardy Mode für Sie und Ihn
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Ed Hardy Mode
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Deswegen nennt sich der Klamotten-Stil auch “Vintage Tattoo Wear”. Die stylischen Motive der Ed Hardy T-Shirts, Jeans und Caps zeigen grinsende Totenköpfe, fauchende Tiger oder japanische Drachen, sowie andere trendige Tattoo-Motive. Ed Hardy Fashion verbindet den Tattoo-Stil mit der Vintage Mode. Besonders begehrt ist dabei die “Love Kills Slowly“ Collection. Übrigens lässt sich die Ed Hardy Mode gut mit sich selbst kombinieren. So ergänzen T-Shirt und Cap perfekt den Style der Ed Hardy Jeans.
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Die Suche nach der perfekten Jeans
Alles begann mit dem Wunsch nach der perfekten Jeans- und welche Frau hat den nicht?! Ebenso auch Donna Karan.
Donna Karan wurde als Donna Faske in eine Modefamilie hinein geboren, die Designbegabung liegt ihr also sprichwörtlich im Blute. Karan begann eine Ausbildung an der “Parson’s School of Design” in Manhattan, schloss sie aber nicht ab, sondern avancierte nach einem Aushilfsjob beim Label Anne Klein dort zum “Assistant Designer”, was sie bis 1968 blieb. 1971 wurde sie “Associate Designer”.
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Style aus dem Knast
De Puta Madre ist das Label, unter dem das italienische Modeunternehmen I.F.U. (die Abkürzung steht für Ilan Fernández Uzzan) mit Sitz in Rom seine Produkte vermarktet. Der aus Kolumbien stammende Fernández begründete das Label in einem spanischen Gefängnis, als er als Waffenschieber und Rauschgiftdealer in Barcelona 1991 festgenommen worden war.
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Mode made in Italy
Die beiden Designer Domenico Dolce und Stefano Gabbana trafen sich 1980 beim Hausieren mit ihren Zeichnungen. Sie bekamen die Chance, gemeinsam als Assistenten eine Kollektion zu entwerfen und daraus entstand 1985 ihr eigenständiges Label. Bereits im darauf folgenden Jahr inszenierten sie ihre erste eigene Damenmodenschau. Von diesem Zeitpunkt an entwickelte sich Dolce & Gabbana binnen kürzester Zeit zu einer erfolgreichen Modefirma, die im Laufe der Jahre auch außerhalb Italiens Ruhm erlangte. Während Dolce sich mit Nadel und Faden an den verschiedenen Modellen zu schaffen machte, war Gabbana meist für die Auswahl der Stoffe, Farben und für das Unternehmen an sich zuständig. In diesem Sinne kreierten die beiden Italiener Saison für Saison immer wieder neue modische Sensationen, die auf der ganzen Welt getragen wurden. Italienische Schönheiten wie Anna Magnani oder Monica Bellucci, die mediterrane Vollblutfrauen verkörpern, dienen als Leitbilder für die Entwürfe und die daraus resultierenden Kollektionen.
Konservativ jugendlich bei Dolce & Gabbana
Neben Dolce&Gabbana gibt es die Marken D&G und D&G Junior.
D & G Kleidung ist sinnlich, glamourös, klassisch und traditionell. Oder wie die Designer selbst sagen würden, Wladimir Putin und David Beckham: klassisch, immer elegant und seriös, aber mit der Zeit auch ein wenig langweilig.
Das jüngere Label D&G dagegen ist vor 14 Jahren in New York entstanden, als sich Stefano Gabbana und Domenico Dolce den Broadway in New York ansahen. Dort ließen sich die Stardesigner von der Street-Fashion und dem Look der Leute inspirieren und schufen darauf das jugendlichere Label D&G als Gegenstück zur konventionellen und konservativeren Marke.
Die italienische In-Marke wird von allerlei Stars getragen und ist meistens an den großen Buchstaben “D&G” zu erkennen. Auch Accessoires werden erfolgreich vertrieben. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich Dolce& Gabbana Sonnenbrillen, erkennbar am Logo auf den Bügeln, und natürlich das renomierte Dolce & Gabbana Parfum. Die aktuelle Kollektion der Dolce & Gabbana Jeans bezeichnen die Designer auch als „Straßen-Aristokratie“. Die Mischung aus Boho-Style, Old-School-Chic und Country-Klassikern erinnert an den Look der späten 60er und frühen 70er Jahre. Zwei neue Längen sorgen dafür, dass der Look niemals allzu retro wirkt: Hosen enden eine Handbreit über dem Knöchel, Röcke und Kleider an der breitesten Stelle der Wade.
Die Dolce Gabbana Mode ist mit Sicherheit wegen des exklusiven Designs, der Qualität und wegen des Preissegmentes so erfolgreich. Nicht jeder kann sich beispielsweise ein D&G Tasche leisten, so hebt man sich von der Masse ab und zeigt, dass man Geld hat.
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Der Anfänge
Marquis M. Converse gründete die nach ihm benannte Firma 1908 in Malden/ Massachusetts als Converse Rubber Shoe Company. Wurden zunächst nur winterfeste Schuhe produziert, kamen bald auch welche aus Segeltuch in das Sortiment. 1917 wurde erstmals der erfolgreichste alle Converse- Schuhe hergestellt, der All Stars, der später nur noch kurz „Chucks“ genannt werden sollte. Dieser war ein Converse Baskettballschuh, der das berühmte „Quietschen“ in das Spiel brachte.
Ein Mitarbeiter von Converse, die spätere Basketball-Legende Chuck Taylor, trug die Sportschuhe zu seinen Spielen und ließ sich zum Schutz der Knöchels ein rundes Stück Gummi auf die Innenseite nähen. 1923 versah die Firma diesen Button dann mit seinem Autogramm und nannte den Schuh „Converse All Star Chuck Taylor“. Chuck Taylor begann für die Converse Chucks zu werben und schaffte es, den Converse All Star 1936 zum offiziellen Schuh der amerikanischen Basketballmannschaft zu machen. Damit war der Siegeszug der Chucks nicht mehr aufzuhalten und in der Umgangssprache verkürzte sich der lange Name Converse All Star Chuck Taylor auf Chucks.
Nach einem Revival in den 1970er Jahren wurden die Converse Chucks mit der Grunge-Welle Anfang der 1990er Jahre wieder auf den Markt gespült und sind seither besonders in der Skaterszene beliebt. Trotz des Erfolgs musste das Traditionsunternehmen Converse 2001 Konkurs anmelden und akzeptierte ein Übernahmeangebot von Nike. Mit weit über 600 Millionen Paar verkauften Schuhen sind die Chucks auch heute noch das weltweit erfolgreichste Schuhmodell.
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Italienische und deutsche Mode verschmelzen

Vor rund 25 Jahren waren es genau diese Eigenschaften, die die Gründer des Labels Cinque Moda in die deutsche Modewelt bringen wollten. Bis zu dem Zeitpunkt bestand deutsche Freizeitkleidung aus ballonseidenen Jogginganzügen und ging Seite an Seite mit strenger, langweiliger Businesskleidung. Dass auch Freizeitkleidung elegant aussehen und parallel komfortabel sein kann, und dass Businessmode zwar seriös, aber dennoch locker-leger sein kann, das zu beweisen war das Ziel von Cinque Moda.
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Surfen als Lifestyle
Gegründet wurde die Marke Chiemsee, der offizielle Name des Unternehmens lautet Chiemsee AG & Co. KG, 1977 in Bernau am schönen Chiemsee, wo sich auch heute noch der Hauptfirmensitz befindet. Ein paar vom Surfsport besessene Jungs, Christof und Martin Imdahl, wollten ihre Faszination und Leidenschaft fürs Surfen ausleben. Gemeinsam mit ihrem Freund Mike Popp gründeten sie in ihrem Heimatort Grabenstätt am Chiemsee eine Surfschule. Die ersten Schüler fanden sich ein, die Schule lief gut, doch für einen so modernen Sport verlangten die Leute bald nach geeigneter Sportbekleidung.
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Von der Eisenbahn zum Lifestyle
Ihren Namen hat die Firma von Unternehmensgründer Hamilton Carhartt. Dieser schuf 1889 ein kleines Familienunternehmen, in dem die erste Carhartt Arbeitsbekleidung produziert wurde. Diese sollte besonders belastbar sein, wurde sie doch speziell für die Eisenbahnarbeiter hergestellt. Die Overalls waren unverwüstlich, günstig- und vor allem erstmals in XXL erhältlich. Vor allem durch die Herstellung der Carhartt Jeans schuf sich Carhartt einen guten Namen und wuchs über die Zeit zu einem Großunternehmen heran. Heute werden mehr als 3000 Menschen beschäftigt.
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Die Geschichte eines Giganten
Die Mode des Firmengründers Calvin Klein besticht weniger durch variantenreiches Design als durch konsequenten Stil. Aus hochwertigen Jerseystoffen, bevorzugt in gedeckten Farben, zaubert er seinen „Clean Chic“: selbstbewusstes Understatement für erfolgreiche Menschen.
1942 wurde Calvin Klein als Sohn jüdischer Einwanderer in der New Yorker Bronx geboren. Schon früh zeigte sich sein Design- Talent, brachte er sich doch selbst zeichnen und nähen bei. Nach einem Studium am Fashion Institute of Technology und mühevollen Jahren als Jungdesigner bei einem Mantelkonfektionär gründet er 1968 mit seinem Jugendfreund Barry Schwartz sein eigenes Label, das später zu einem der größten Modeimperien der Welt werden sollte. Sein Erfolg basiert auf guten Gesamtkonzepten, die vom Einzelprodukt zur groß angelegten Werbekampagne reichen. 1979 löste seine Jeans-Kampagne einen Sturm der Entrüstung aus: Er zeigte die 15-jährige Brooke Shields in hautengen Jeans mit dem Slogan „Weißt du was zwischen mich und meine Calvins kommt? Nichts!“. Ein Skandal!
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Vom Snurfer zum Snowboard
Jake Burton Carpenter war ein Snurfer der ersten Stunde. Was zum Henker ist denn ein Snurfer, stellt sich jetzt vielleicht die Frage.
Um die Marke Burton und das, wofür sie steht, verstehen zu können, muss man ein wenig tiefer in die Snowboard-Kunde einsteigen und die beginnt mit dem Snurfen.
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Der Werdegang einer Legende
Giorgio Armani, Jahrgang 1934, kam über Umwege zur Mode. Nach einem abgebrochenen Medizinstudium arbeitete er zunächst als Dekorateur, später als Einkäufer und Leiter der Herrenabteilung eines Kaufhauses und schließlich als freischaffender Designer. So wurde Nino Cerruti auf Armani aufmerksam und beauftragte ihn, eine Modellinie für ihn zu designen.
1975 gründete Giorgio Armani zusammen mit Sergio Galeotti ein eigenes Modeunternehmen und benannte es “Giorgio Armani S.p.A.”. Die erste Herrenlinie, die eine innovative, fließende Eleganz ausstrahlte und der Männermode eine neue Bequemlichkeit brachte, war der Beginn einer herausragenden Erfolgsgeschichte, die Giorgio Armani bis zum Ehrendoktorat des “Royal College of Art” im Jahre 1991 führte.
Fünf Jahre zuvor war im Hause Armani Damenmode in die Kollektion aufgenommen worden. In den neunziger Jahren wurde das Armani-Unternehmen in die Bereiche “Giorgio Armani”, “Emporio Armani”, “Armani Accessoires” und “Mani” aufgeteilt, um damit den Konsumenten und deren unterschiedlichen Wünschen, aber auch deren Preis- und Qualitätsvorstellungen gerecht zu werden.
Bis heute wurden diese Geschäftsfelder um weitere Sparten wie “Armani-Schmuck” und Parfums erweitert. Auch Armbanduhren und Sonnenbrillen bekommt man heutzutage vom Edeldesigner.
Der Look zählt bei Armani
Berühmt wurde die Marke durch unorthodoxe Jacketts und natürlich die Armani Anzüge für Männer als auch für Frauen, die er revolutionär zu T-Shirts und zu Armani Jeans kombinierte, erstmal wurde die Anzug Jeans Kombination tragbar. Damit war der Designer der Begründer des Casual- Looks, also legerer, leichter und keineswegs konservativer Mode.
Das Logo, ein Adler, fungiert vor allem als Erkennungszeichen für die Freizeit- und Sportmode, die im Gegensatz zur eleganten Linie steht. Schlicht, unaufdringlich und dennoch exklusiv und luxuriös!
Die Armani Jeans repräsentieren Freiheit. Sie können schlicht sein, entspannt, aber auch stylish und sexy. Damit seien sie für die Mode das, was die Demokratie für die Politik sei, so der Designer. Bei seinen Entwürfen für Armani Jeans denke er daher an junge Menschen, die mutig genug sind, ihren eigenen Stil zu entwickeln und die einen unabhängigen Geist haben.
Nach Armani Exchange ist Armani Jeans das preisgünstigste Label von Giorgio Armani. Es handelt sich dabei um Mode für die junge Generation und umfasst neben Jeans eine komplette Kollektion an jugendlicher Bekleidung. Verkauft wird sie in 30 Armani Jeans Boutiquen in 14 Ländern und im führenden Einzelhandel. Eine Jeans aus dieser Kollektion kostet um die 200 Euro. Grundsätzlich kann man festhalten, dass Armani Bekleidung nicht ganz preiswert ist. Das gilt sowohl für die Jeans, wie auch für die Pullover, Shirt & T-Shirts, Uhren, Sonnenbrillen, Jacken und natürlich Schmuck von Armani.
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Mit der Tatze zum Erfolg
Der offizielle Name lautet Jack Wolfskin Ausrüstung für Draussen GmbH & Co. KGaA, der Firmensitz ist in Idstein im Taunus. Das Unternehmen stellt Funktionsbekleidung, Outdoor-Ausrüstung wie Rucksäcke und Zelte, und auch die robusten und durch diesen Ruf etablierten Jack Wolfskin Schuhe her. Jack Wolfskin ist nach eigenen Angaben einer der größten Anbieter von Outdoor-Ausrüstung und zugleich größter und erfolgreichster Franchisegeber im deutschen Sportfachhandel.
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Anfänge der Marke
Arthur Bernard Sugarman wurde 1925 als Sohn eines englischen Händlers in Brighton geboren. 1946 emigrierte Sugarman über Kanada in die USA. Er nahm die amerikanische Staatsangehörigkeit an, änderte seinen Namen auf Ben Sherman und heiratete die Tochter eines kalifornischen Bekleidungsfabrikanten. Einige Zeit später kehrte zurück in seine Geburtsstadt Brighton in England. Ende der 50er Jahre kaufte er im Seebad Brighton eine in Konkurs gegangene Bekleidungsmanufaktur auf und gründete dort 1963 die nach ihm benannte Firma Ben Sherman. 1975 verließ Sherman die Firma, um sich in Australien seinem privatem Leben zuzuwenden.
Der Erfolg der Marke ist darin begründet, dass bekannte Musiker wie Paul Weller von „The Jam“ oder Ray Davies von „The Kinks“ Gefallen an den ausgefallenen Schnitten gefunden haben. Die von Ben Sherman vertriebenen Kleidungsstücke sind ebenso in Modernist- und Skinheadkreisen sehr geschätzt und gelten bis zum heutigen Tage neben anderen Marken wie Fred Perry und Lonsdale als Standardbekleidung dieser Jugendkulturen. Auch in der Independentszene wird die Marke gern getragen, sodass in der Quintessenz auf keinen Fall vom Tragen der Kleidungsstücke dieser Marke auf die politische Einstellung des Trägers geschlossen werden sollte!
Klassiker bei Ben Sherman
T-Shirts, Polo-Shirts, Sweatshirts und klassische Hemden sowie Ben Sherman Pullover machen den Großteil der Kollektion von Ben Sherman aus. Ben Sherman Jacken, Schuhe und Kleider und Röcke für Frauen ergänzen das Sortiment.
Die Flagge Großbritanniens und deren Farben rot, weiß und blau spielen bei der Gestaltung der Ben Sherman Mode eine große Rolle, ebenso wie das Zeichen der Mods, das Target, welches ursprünglich das Zeichen der Royal Air Force war. Bekannt ist Ben Sherman vor allem für seine Button-Down-Hemden mit dem Slim Fit, das heißt schmalem Schnitt.
Ein Klassiker ist das Karo-Kurzarmhemd in den britischen Farben, aus 100% hochwertigster, atmungsaktiver Baumwolle und mit aktuellem Haifischkragen. Diese Hemden entsprechen dem ultimativ britischen Lifestyle der Mods-Generation der 60er Jahre, sind leicht tailliert und dadurch enorm bequem.
Neben der Karohemden für Frauen und den Ben Sherman Sweatshirts, die übrigens den Ruf von Marken Sweatshirts gerecht werden, sind besonders die Sweatshirt Jacken, die stark an die der Marke Calvin Klein erinnern, beliebt.
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