Cross Jeanswear & Co. ist ein aufsteigendes, junges Modelabel, das seine Wurzeln ursprünglich in der Türkei hat. Diese Tatsache ist heute kaum zu glauben, denn in der deutschen Hauptstadt wirkt das Denim-Label wie zu Hause. Nicht nur einen Flagship-Storekann die Marke in Berlin aufweisen, auch auf der Bread & Butter war Cross erfolgreich vertreten.
Das die Cross Zentrale heute noch in Istanbul ist, bringt einige Vorteile mit sich. Zum einen strahlt es die Internationalität der Marke aus und zum anderen inspirieren die verschiedenen Orte die trendige Mode. Das große und sehr kreative Designer-Team des Labels wird immer wieder von der Schnelllebigkeit und Authentizität der großen Metropolen inspiriert.

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Modelabel im Teenager-Alter?
Die Trendmarke Drykorn formierte sich erst 1996, anfänglich gab es zwar nur Hosen aber sehr schnell und kontinuierlich entwickelte sich Drykorn Kleidung zu einer Marke mit einem breitgefächerten Angebot.
Schönes Design, tragbare Kleidung und eine internationale Ausrichtung führten das ehemalige Hosenlabel schnell zu weltweitem Erfolg. Die Mode ist Casual Wear in hochwertiger Qualität, angefangen bei der Drykorn Jeans bis hin zur Sonnenbrille, werden alle Segmente bedient und die Kunden freut es.
In vielen Flagship-Stores rund um die Welt, wie zum Beispiel in Berlin kann man die junge Mode, betrachten, anprobieren und natürlich kaufen. Und auch viele Künstler und Sportler arbeiten mit der Firma zusammen und entdecken und schaffen somit immer wieder aufs neue Trends.

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Von einem Zwillingspaar gegründet
1965 erblickten zwei Männer das Licht der Welt, die die Modeszenen später tüchtig auf den Kopf stellen sollten. Wenn Zwillinge sich zusammenschließen ergibt das immer ein starkes Doppel. So auch im Fall des kanadischen Zwillingspaares Dan und Dean Caten.

Beide besuchten einen Sommerkurs in New York, der sich mit Design beschäftigte, was sie 1991 veranlasste in der italienischen Modemetropole ihr Glück zu versuchen. 1994 gelang dem Brüderpaar der Durchbruch mit den extrem tiefsitzenden DeSquared2 Jeans, die es zu dieser Zeit allerdings nur für Männer gab. Erst 2003 brachte das exklusive Label eine Modelinie für Frauen heraus.

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Im Jahr 2000, pünktlich zum neuen Millennium wurde die Firma 7 for all Mankind gelauncht. Sehr schnell, nach der ersten Men’s Denim Kollektion, zwei Jahre später, zählten schon zahlreiche Stars zur Fangemeinde des kalifornischen Labels. Jennifer Garner, Ben Affleck und viele weitere trugen von nun an gerne und oft die neue Jeanssensation.

Dabei standen neue moderne Schnitte und auserlesene Stoffe im Fokus der luxuriösen Kollektionen. Nur wenig später expandierte die noch junge Firma und bezog Damenmode, Kindermode und Sportswear und Schuhe in ihr Angebot ein - eine echte Erfolgsstory.

7 for all Mankind (ausgeschrieben: seven for all Mankind) wird in mehr als 80 Ländern in spezialisierten Trendstores verkauft und ist unterwegs um die Welt vor schlichten Modesünden zu bewahren. Mit etwas Luxus und Glamour wird die ganze Welt von den Superhelden der Jeansindustrie in Schach gehalten.

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Sexy Jeans mit Lifting Effekt

Jeans sind sexy, das wissen Fashion-Victims genauso gut, wie völlige Anfänger in Sachen Mode. Doch wie kann man die ohnehin schon stylisch-knackige Hose noch besser und ansehnlicher machen?

Diese Frage stellte sich auch das amerikanische Label Yanuk und machte sich an eine Entwicklung, die 2003 für Aufsehen in der Welt des Denim sorgte. Man erfand eine Jeans, die einen Lifting Effekt hatte. Liften lassen kann man sich sonst nur im Gesicht, doch Yanuk Jeans machen dies auch an anderen Körperstellen möglich. So hebt eine Hose der Firma den Popo so an, dass der noch knackiger und fester wirkt. So können vor allem Frauen mit einem leicht birnenförmigen Hinterteil Problemzonen einfach durch das Überstreifen einer Jeanshose kaschieren. Vom Schnitt her sind Jeans der Marke vergleichbar mit denen von 7 for all Mankind.

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1981 erblickte das Label unter Massimo Osti das Licht der Welt, mit dem Ziel Sportswear alltagstauglich, funktional und trotzdem mit frischen Mustern und einzigartigen Designs zu erschaffen.
Schon 1974 wurden die ersten Kleidungsstücke produziert, damals allerdings noch unter dem Namen „Chester Perry“, dies wandelte sich schnell in C.P. Company.

Mitte der Achtzigerjahre begann die ungewöhnliche Erfolgsgeschichte, als das Label von Rabaldo Togna und GFT übernommen wurden. Neue Designer wurden rekrutiert und experimentierten mit neuen Werksstoffen. 1989 wurde die Firma dann von Carlo Rivetti und seiner Schwester übernommen.
Unaufhaltsam brachten sie mehrere Produktlinien auf den Markt, neben der ursprünglichen Sportbekleidung gibt es heute auch eine Kinderlinie, eine Kollektion für Jugendliche, Damenmode und C.P. Company.

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Ein Mutter-Tochter Unternehmen

Die Designerin Laura Biagiotti wurde 1943 in Rom als Tochter einer Schneiderin geboren. Obwohl sie eigentlich Archäologin werden wollte, brach sie ihr Studium ab um ihrer Mutter zu helfen. Schnell entwickelte sie einzige Kollektionen, die vor allem mit edlem Kashmir bestachen. Mit diesen Kreationen gelang ihr in den Siebzigerjahren auch der Durchbruch.

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Kleidung und Parfum für anspruchsvolle Frauen

Nina Ricci wurde als Maria Nielli geboren, und benannte Ihre gesamte Kleider- und Parfumkollektion nach Ihrem Künstlernamen. Bevor Sie den Schritt wagte, arbeitete sie zunächst bis zur Eröffnung Ihres eigenen Ladens bei einem Designer.

1946 kreierte Robert Ricci, der Bruder der Designerin, sein erstes Parfum, darauf folgte der Klassiker L’Air du Temps.

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Wir haben ihn alle im Schrank – den blauen Dauerbrenner- jeder kennt und liebt sie: Die Jeans. Ob hell oder dunkel- weit oder eng, zu jeder Gelegenheit passt das heiß geliebte Denim! Es ist nur schwer den passenden Begleiter für die individuelle Figur zu finden.

Die neusten Jeans zeigen sich in allen möglichen Varianten - Skinny, weit oder mit Schlag. Aber wie trägt man den Denim-Trend? Pur und schlicht ist die Slim- Jeans mit Boot-Cut und Used-Optik. Die Schmale Silhouette lässt die Beine länger wirken. High-Heels am Abend machen den Denim-Look ausgehtauglich und verleihen einen Hauch Sex-Appeal.

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Die Trendmarke aus Hamburg wurde 1962 von Hans-Heinrich Pünjer als Henke & Co. gegründet.

Wenige Jahre später stieß Uwe Schröder mit dazu, so dass 1979 die erste Kollektion unter dem Namen TOM TAILOR auf den Markt kam. Damals noch hauptsächlich auf Sportswear ausgerichtet, erweiterten sie das Sortiment kontinuierlich.

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Mustang Jeans sind legendär und Kult. Entwickelt wurde die bekannte Mustang Jeans in der Künzelsauer Näherei L. Hermann im Jahre 1932. Heute wird die Hose unter dem Namen Mustang geführt, die sich ganz nebenbei den Weg zu den führenden Jeansmarken Europas bahnte.

Nicht nur coole Jeans, sondern auch andere Bekleidungsprodukte vertreibt das erfolgreiche Familienunternehmen. 1932 nahm Luise Hermann die Fäden sprichwörtlich in die Hand und gründete die L. Hermann Kleiderfabrik und begann mit der seriellen Herstellung von Arbeitsbekleidung. Aber erst in der Nachkriegszeit im Jahre 1948 begann die Anfertigung der Jeanshosen nach dem Vorbild von sechs extra aus Amerika gekaufter Jeanshosen.

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Das Modelabel Replay wurde 1978 von italienischen Designer Claudio Buziol gegründet, und zählt zum Modeunternehmen Fashion Box Industries. Die Seele und das Konzept von Replay wurde in den frühen 80er Jahren entwickelt.

Heute zählen zu Fashion Box die Marken Replay, We are Replay und Replay und Sons. Mit einem Umsatz von 326 Millionen Euro, 62220 Verkausstellen und 220 Monoverkaufstores gehört Replay zu den führenden Jeans- und Modelabels in der Welt.

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1927 kreierte Rene Lacoste, damals nichts ahnend, sein heute weltberühmtes, weißes Poloshirt, dass luftiger, bequemer und schweißaufnahmefähiger sein sollte, als die damals gängige Sportbekleidung.

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Der Mensch hinter der Marke
Roberto Cavallis Weg schien schon in seiner Kindheit vorausdeutbar. Als Enkel eines berühmten Künstlers und mit einem fantasievollen, einnehmenden und kreativen Wesen konnte der Weg nur in eine Richtung gehen. Millionen Fashion Victims weltweit werden froh darüber sein, bescherte Cavalli mit seiner innovativen Roberto Cavalli Mode ihnen doch Außergewöhnliches.

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Italienische Mode gibt es nicht nur direkt vom Laufsteg in Mailand. Die Sixty Group, zu der Miss Sixty gehört, steht seit Jahren für moderne und hippe Mode zu moderaten Preisen.

Die Marke Miss Sixty wurde 1991 von Vittorio Hassan gegründet und ist das modisch-weibliche Pendant zur Marke „Energie“. Der ehemalige Verkäufer Hassan ist heute einer der reichsten Männer Italiens, denn auf sein Konto gehen neben den gerade genannten Labels auch noch Marken wie Killah, die gerade in verschiedenen jugendlichen Subkulturen sehr beliebt sind. Weltweit besitzt Miss Sixty über 100 eigene Filialen und wird zudem in unzähligen Geschäften vertrieben. Deutschland war das erste Land, in das die Marke expandierte, was nicht zuletzt der Grund dafür ist, dass die Hüfthose in ihrer klassischen Form synonym mit der Miss Sixty verwendet wird, denn die „Tommy“, noch heute ein Bestseller, regte den Hype um die tiefsitzenden Hosen einst besonders an.

Die “Tommy” von Miss Sixty setzte Trends

Dieses Hosenmodell sitzt sehr tief auf der Hüfte und ist zudem relativ figurnah geschnitten, was durch einen hohen Stretchanteil jedoch trotzdem sehr bequem ist. Den Bestseller „Miss Sixty Tommy“ gibt es in vielen unterschiedlichen Waschungen, der Schnitt ist immer gerade bis leicht ausgestellt.

Miss Sixty Jeans gibt es in vielen weiteren Modellen und Schnitten. Ganz besonders auffällig sind die limitierten Hosen aus der Miss Sixty Unique Denim Linie. Hier werden aktuelle Schnitte mit auffälligen Details (z.B. Federapplikationen, Goldaufdrücke) verbunden, die es in der Art selten von der Stange zu kaufen gibt.

Darüber hinaus gibt es aus dem Hause  nicht nur Miss Sixty Hosen sondern auch Jacken, Oberbekleidung und natürlich  Accessoires wie Taschen, Sonnenbrillen, Schuhe und Düfte. Miss Sixty Jacken gibt es in allen nur vorstellbaren Schnitten, von der klassischen Jeansjacke mit Zipper bis hin zum leger geschnittenen Cardigan oder dem immer wieder topaktuellem Trenchcoat – Miss Sixty Kleidung ist immer weiblich und jugendlich hip, verliert dabei aber -  gerade im Bereich Jacken und Oberteile - nie den Aspekt der Tragbarkeit aus den Augen.

Gerade im Sommer sind die Kollektionen beliebt, dann sieht man viele junge Mädchen mit den Miss Sixty Sonnenbrillen, Jeans und dem leicht in der Luft liegendem Duft.

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G-Star ist eine Fusion aus zwei unterschiedlichen Marken, die beide für sich nur mittelmäßigen Erfolg hatten. Seit dem Zusammenschluss im Jahre 1994 hat sich das Label sehr zum Positiven entwickelt.
Erfolgreiche Fusion
Gegründet wurde G-Star eigentlich unter dem Namen „Gapstar“ im Jahre 1989 von Jos van Tilburg in Kooperation mit der Secon-Fashion-Group.  Von Beginn an stand der Fokus auf Freizeit- und Jeans.  Seit der Fusion der Marken „Big Star“ und „The Gap“ 1994 und der damit verbundenen Entwicklung des Labels „G-Star“ hat sich die Firma mit Sitz in den Niederlanden zu einer, bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehr beliebten, Marke herausgebildet.

Obwohl das Label mittlerweile neben der klassischen G-Star Jeans und ähnlichen Hosen auch andere Produkte wie G-Star Jacken, G-Star Schuhe und G-Star Shirts vertreibt, ist ein Artikel besonders beliebt: Es handelt sich um die G-Star Jeans Elwood. Die aus Denim gefertigte Hose für Herren ist an einer charakteristischen runden  Naht über dem Gesäß zu erkennen. Diese Naht machte die Jeans Elwood einzigartig und sehr begehrt.
Des weiteren ist auch die G-Star Raw Jeans für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich. Im Falle  der Raw -Kollektionen stellt G-Star Hosen her, die aus sehr grobem, ungewaschenem Stoff bestehen und somit den aktuellen Trends entgegenkommen, die eher auf pures Denim setzen.

RAW ist Trend!, dank G-Star

Auch im Bereich der Jeans Jacken versucht die Firma alte Trends neu zu interpretieren. Damit zeigt sich das Unternehmen sehr risikofreudig, denn Jeans Jacken werden seit Jahren nicht mehr unter den Bestsellern geführt. Darüber hinaus sollen die neuen Streetstyles der Marke besonders grob und lässig wirken, indem sie umgeschlagen werden, so dass die weißen Innennähte sichtbar werden. Ob dieser Stil bald das alltägliche Straßenbild prägt, ist noch unsicher. Fakt ist aber, dass der holländische Konzern schon im Falle der Raw-Jeans derartige Trends gesetzt hat, dass andere Marken wie Levi’s nur noch nachziehen, nicht aber vorangehen konnten. Vor allem mit diesen Innovationen hat sich das Label zu einem der Topkonzerne im Bereich Denim gemausert.

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see by chloéSee by Chloé ist die jüngere Linie des Haute Couture Fashion-Labels Chloé, das 1952 von der ägyptischen Designerin Gaby Aghion gegründet wurde. Die “kleine Schwester” des großen Labels wurde im Jahre 2001 gegründet und ist eine gelungene Mischung aus französischer Lebensart und extravagantem Bohemian Chic. Die Linie ergänzt die Deluxe Kollektionen von Chloé durch junge frische Ideen, die dennoch nie die extravagante Weiblichkeit vermissen lassen, die man von dem Label kennt.

Die Schnitte sind weich und fließend, mitunter auch in weiten Silhouettengearbeitet. Das ist aber nur eine Seite des jungen Labels, denn natürlich soll die Linie auch viel mehr Jugendlichkeit ausstrahlen, als ihre große Schwester.

So überzeugen die Kollektionen durch verspielte Anleihen aus dem Paris der Sechziger und Siebziger Jahre. Dies spiegelt sich auch bei See by Chloé Accessoires wieder, die im gleichen Stil gehalten sind. Ganz besonders hervorzuheben sind dabei die teilweise recht auffälligen Taschen von See by Chloé. Es gibt aber auch Uhren, Schuhe und sogar auf den passenden Schlüsselanhänger der stylischen Marke muss niemand verzichten.

See by Chloé Jeans - Beliebt und stylisch

Nach Designern wie Stella McCartney, Phoebe Philo, Paulo Melim Andersson übernahm im März 2008 Hannah Mc Gibbon die Kreativdirektion die Verantwortung über die Kollektionen, die mit eleganten und femininen Entwürfen den Stil des Hauses Chloé gekonnt weiterführt. Besonders beliebt sind die See by Cloé Jeans. Sie folgen den aktuellen Trends, ohne dabei die ursprüngliche Linie des Hauses zu verlassen und vollbringen damit ein Meisterstück, das sich in Passform und Schnitt äußert.

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Das Unternehmen Diesel wurde im Jahre 1978 von Renzo Rosso gegründet und ist mittlerweile weltweit in über 80 Ländern vertreten.

Rossos Plan war es derzeit, eine innovative Marke zu kreieren, die sehr individuelle, stylische, dynamische und außergewöhnliche Facetten zeigt. Zu diesem Zweck versammelte er ein Designteam um sich, das zwar unter der kreativen Führung von Wilbert Das stand, ansonsten aber absolut freigeistig arbeiten sollte.
Für Fashion-Victims
Der Coup ging auf, denn heute ist Diesel Bekleidung eine der begehrtesten Marken bei Fashion-Victims und Trendsettern. Das wohl bekannteste Produkt des Labels sind wahrscheinlich Diesel Jeans. Besonderen Kultstatus erlangte in den 90ern das Model „Saddle“. Dabei handelte es sich um eine sehr weit geschnittene Diesel Herren Jeans, die am Knöchel schmaler wurde. Heute sind Diesel Hosen in allen Schnitten beliebt. Gerade die eher figurbetonten Modelle für Männer stechen heraus und haben nicht zuletzt dabei geholfen, den geraden Schnitt mit geringer Beinweite wieder populär zu machen, nachdem einige Jahre lang die weiteren Hosen das Straßenbild prägten.

Kultstatus erlangten auch Diesel Jacken aus den 90-ern, die heute teilweise als Raritäten gehandelt werden und dementsprechende Preise erzielen. Darüber hinaus hat die Firma mit Sitz in Molvena, Italien sich mittlerweile auch Kultstatus im Bereich Uhren, Diesel Gürtel, Sonnenbrillen und Schuhen erkämpft. Gerade die Diesel Schuhe sind mittlerweile ein wichtiger Bestandteil der Marke und werden immer aktuell und passend zu den Kollektionen entwickelt.

Diesel, Mode für Groß und Klein

Das Label gliedert sich in drei Segmente: Diesel Denim steht für Diesel Jeans in allen Formen und Varianten, aber auch für Oberteile und Pullover, die das Sortiment ergänzen. Diese Black Gold bringt elegante Trends auf die Laufstege, die dennoch nie überheblich, dafür aber jugendlich und extravagant wirken. Etwas bunter und entspannter geht es zu, wenn Diesel mit dem ursprünglichen Brand arbeitet. Unter dem Logo Diesel gibt es neben Taschen, Schuhen und Co. auch Textilien für den Hausbereich sowie Schmuck.

Mit Diesel Kid und Diesel Baby bringt die Marke auch Diesel Kleidung für die ganz Kleinen heraus. Auch diese Linie wird durch Schuhe ergänzt und steht ihren erwachsenen Vorbildern in nichts nach.

Diesel Jeans sind aber nach wie vor das Topprodukt der exklusiven Marke.

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Das Unternehmen Abercrombie & Fitch ist erst seit 2007 auf dem europäischen Modemarkt vertreten. Vorher konnte man Abercrombie & Fitch Mode nur in Kanada und den Vereinigten Staaten kaufen. Der europäische Flagship-Store befindet sich derzeit in London.

Alles begann in New York

Gegründet wurde das Label 1892 unter dem Namen Abercrombie & Co. durch David Abercrombie. Von einem weltweit agierenden Unternehmen war die Firma damals noch meilenweit entfernt: Das erste Geschäft des Unternehmers führte Campingbedarf und befand sich in Manhattan direkt am Hafen. Über das Campen kam dann auch der zweite große Name der Firma, Fitch, hinzu: Der Anwalt Ezra Fitch liebte das Campen mehr als seine Haupttätigkeit als Anwalt in einer New Yorker Kanzlei. Er lernte David Abercrombie kennen und stieg als Partner in dessen Geschäft ein. Acht Jahre nach Gründung der Existenz entstand der Markenname Abercrombie Fitch.

Am bekanntesten sind dem breiten Publikum wahrscheinlich in diesem Zusammenhang die auffälligen Schriftzüge auf den Oberteilen der Marke. Insidern ist das Label aber vor allem aufgrund einer besonderen Bearbeitungsmethode bekannt, die neue Kleider im Vintage-Look erscheinen lässt.

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Ecko Unltd. ist eines der führenden Labels im Bereich Streetwear, das stark in der Hip-Hop- und Jugendkultur verwurzelt ist.

Das Label ist 1993 von Marc Ecko gegründet worden und ist das Aushängeschild von Marc Ecko Enterprises (MME), eines globalen Fashion- und Lifestyle-Unternehmens.

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Die Anfänge

Die Bekleidungsfabrik Willy Bogner GmbH & Co. KGaA wurde im Jahre 1932 von dem erfolgreichen Ski-Sportler Willy Bogner senior gegründet. Heute ist sein Sohn Willy Bogner junior, ein ehemaliger Skirennfahrer, der es sogar bis zur Teilnahme an den Olympischen Spielen geschafft hat, der Geschäftsführer. 1977 hatte er die Firma nach dem Tod des Vaters übernommen. Bogner strukturierte den Konzern komplett um, entließ in den letzten Jahren mehr als 500 Mitarbeiter und verlagerte die Produktion ins Ausland. Dabei zeigte er sich als rational kalkulierender Unternehmer.

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Zweitlinie mit Stil

Seine erste eigene Kollektion brachte Gianni Versace 1978 heraus. 1989 gründete der Designer die Zweitlinie Versus, die bis heute von seiner Schwester Donatella Versace gestaltet wird. Es folgten weitere Zweitlinien wie Signatur und Versace Jeans Couture, die beide Kollektion für Damen und Herren beinhalten.

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Innovativ und individuell
Vans

Der ursprüngliche Name der Marke war Van Doren Rubber Company. 1966 eröffnete Jim Vam Doren gemeinsam mit seinen Partnern Gordy Lee und Serge D’Elia den ersten Vans Schuhe Shop. Das Besondere an dem Laden war, dass sämtliche Schuhe nur Ausstellungsstücke und nicht für den Verkauf bestimmt waren. Kamen Kunden, konnten sie sich ein Modell aussuchen. Es wurde Maß genommen und anschließend wurden die Schuhe in der benachbarten Fabrik maßangefertigt.

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Jung und speziell

Das Brand ist noch recht jung und wurde erst 2002 gegründet. Ziel der Inhaber Jeffrey and Kym Lubell war es, ein Label zu gründen, das Trends setzt und Moden überdauert. Die unterschiedlichen Lebenswelten des Ehepaares machen die Besonderheit der Marke aus: Jeffrey und Kym Lubell haben seinen klassischen Rockerstil mit ihrem Hip-Hop und R&B Geschmack kombiniert, um ihre True Religion zu schaffen.

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Mit 150 Dollar an die Modespitze
Tommy Hilfiger

Der geschickte Kaufmann Hilfiger, der ein Gespür für gute Öffentlichkeitsarbeit hat, wuchs als zweites von neun Kindern in ärmlichen Verhältnissen auf. Schon früh zeigte er sein Interesse an Mode, aber auch einen guten Sinn für Geschäfte. Er verzichtete deshalb im Alter von 18 Jahren auf eine weitere Schulausbildung und stieg stattdessen in den Handel ein. Mit einem Startkapital von 150 Dollar eröffnete Hilfiger 1969 mit zwei Freunden den „People Store“ im Herzen New Yorks.

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Mit Batikhemden in den Mode-Olymp

S.Oliver

Wer sich schon immer gefragt hat, woher das „s“ in der Marke „s. Oliver“ kommt, muss etwas in der Vergangenheit der Firma forschen.

Das „s“ war nämlich ursprünglich im Namen „Sir Oliver“ enthalten. Dabei handelt es sich um ein Modegeschäft, das 1969 von einem gewissen Bernd Freier in Würzburg gegründet wurde. Sechs Jahre später, im Jahre 1975, wurde das „Sir“ dann zum „S“ verkürzt. Die Marke „s. Oliver“ wurde geboren und die ersten Geschäfte unter diesem Namen eröffnet.

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Das Unternehmen

Das Unternehmen Quiksilver Incorporated wurde 1969 mit australischen Wurzeln gegründet und hat heute seinen Sitz in den Wassersportparadiesen Huntington Beach (Kalifornien) und Saint Jean-de-Luz (Frankreich). John Law und Alan Green, zwei Surfer aus Torquay, Australien, waren damals unzufrieden mit den existierenden Boardshorts und beschloßen kurzerhand, eigene auf den Markt zu bringen.

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Wie alles begann

Pepe Jeans

Die Geschichte von Pepe Jeans begann 1973, als die in Nairobi geborenen Inder Nitin Shah, Arun Shah und Milan Shah an einem winzigen Marktstand am Portobello Road Market im Westen Londons mit dem Verkauf ihrer Jeans begannen. Die drei Brüder nannten ihr Unternehmen Pepe, denn ein Wort mit nur zwei Silben war rasch auf einen Scheck geschrieben und leicht zu merken. Die Shah-Brüder konnten ihren Stand rasch auf die fünffache Fläche erweitern.

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Skandinavischer Schick

Die Marke stammt ursprünglich aus Dänemark, wurde 1995 gegründet und hat es mittlerweile allein in Europa und Asien auf rund 800 von Only Shops gebracht.

Das Konzept ging von Anfang an gut auf: hochwertige Qualität zu erschwinglichem Preis. Die Zielgruppe reicht von jungen Mädchen bis hin zur toughen Geschäftsfrau im mittleren Alter.

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Die Anfänge

In den 1970er Jahren begann der Niederländer Rattan Chadhan seine individuell angefertigten Textilien an Warenhäuser und Großhändler zu verkaufen. Mit seiner Mode war Chadhan so erfolgreich, dass er 1980 zwei exklusive Linien kreierte: Moustache for Men und Emanuelle for Women.
Die harmonische Abstimmung der beiden Marken und eine klare modische Aussage verhalfen ihnen zu internationaler Bekanntheit. 1986 erfolgte die Zusammenführung beider Linien unter M (für Moustache) + E (für Emanuelle) + XX, das für zwei Küsse steht. Damit war das Label Mexx gegründet.

Die Produktpalette reicht heutzutage über Mexx Mode hinaus und deckt ebenso nichttextile Bereiche ab. So gibt es neben Mexx Schmuck und Mexx Parfüms auch Sonnenbrillen und sogar Bettwäsche. Gerade mit neuen Düften und ihren fruchtig-frischen Aromen hat Mexx sein jugendliches Image untermauert.

Die Zielgruppen von Mexx

1990 erweiterte Mexx sein Kleidersortiment um die heute sehr geschätzte Mexx Kindermode, zunächst mit der Sparte Mexx Kids, 1992 dann mit MiniMexx. Beide Kollektionen sollen junge Eltern ansprechen, die ihre Kinder gern in ähnlichem Stil wie sich selbst einkleiden. Von Söckchen bis zur passenden Mütze findet man hier alles farblich aufeinander abgestimmt.
Innerhalb der Sparte Mexx Kinder gibt es die Kollektionen BabyMexx, MiniMexx, Mexx Kids und Mexx Junior. Kindermode von Mexx spricht vorwitzige, pfiffige Jungen und Mädchen bis zum Alter von 12 Jahren an. Die Artikel sind funktionell, praktisch und natürlich stets topaktuell.
Für Frauen hat Mexx sein Angebot in die Linien Mexx Women, XX by Mexx und MexxSport unterteilt. Mexx Women ist die Kollektion für modebewusste Frauen, die den jungen und weiblichen Großstadtschick lieben. Angesprochen fühlen sollen sich junge Frauen von 18 bis 25 Jahren, die ausgefallene, topmodische Stücke suchen.
Mit der Mexx Men-Kollektion spricht Mexx modebewusste und weltoffene Männer an, die ihre Einstellung gerne zeigen. Auch hier ist die Tendenz zu urbanem Schick deutlich.

Abgerundet wird das Mexx-Sortiment durch die jeweils angesagten Mexx-Schuhe und Mexx-Stiefel. In dieser Saison sind Stiefel in Western- und Biker-Optik sowie leichte Sneaker im Turnschuhstil in der Modellpalette zu finden.

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Einfachheit als Innovation

Marc O’Polo wurde im Jahr 1967 von den Schweden Rolf Lind, Göte Huss und dem Amerikaner Jerry O’Sheets gegründet. Die Unternehmer hatten den Plan, jungen Menschen Mode zu bieten, die sich dem Lebensstil anpasst und die eigene Persönlichkeit betont. Nach Abwägung dutzender Namensvorschläge war es Göte Huss, der schließlich Marc O’Polo ins Spiel brachte. Die Schreibweise des Namens von Jerry O’Sheets war ausschlaggebend für die Schreibweise der neuen Marke.

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Vom Goldgräber zum Jeansträger

Als in den 1850er Jahren die Nachricht von Goldfunden in Kalifornien bekannt wurden, wollte auch der deutsche Einwanderer Levi Strauss sein Stück vom Kuchen haben. Der Stoffhändler zog nach Kalifornien und schneiderte dort aus brauner Zeltplane Hosen für die Goldgräber. Die Idee, die Nähte mit Nieten zu verstärken, hatte der Schneider Jacob Davis. Da er aber nicht das Geld hatte, um ein Patent anzumelden, wandte er sich an Levi Strauss.

Etwa zur gleichen Zeit begann dieser, seine Hosen aus blauem Denimstoff zu fertigen. Der bestand aus Baumwolle, die aus der Gegend um die italienische Stadt Genua in die USA kam. Aus der französischen Form des Städtenamens „Gênes“ machte die amerikanische Umgangssprache den Begriff „Jeans“. Patentiert wurde die Hose am 20. Mai 1873. Inhaber des Patents waren Strauss und Davis gemeinsam. Um 1920 kam der Begriff Blue Jeans auf. Bis in die 30er Jahre wurden die Levi’s mit Hosenträgern gehalten, die später durch Gürtel abgelöst wurden.
In den 1950er Jahren entdeckten deutsche Jugendliche Jeans als Symbol des Protests, nachdem amerikanische Soldaten diese nach dem Zweiten Weltkrieg nach Europa gebracht hatten. In Deutschland nannte man die Levi’s auch „Texashose“. Durch Filmstars wie James Dean und Marlon Brando wurde ihr Bekanntheitsgrad weiter gesteigert.

Die beliebtesten Modelle von Levi Strauss

Natürlich ist auch die Marke Levi`s mit dem Trend gegangen und hat das Sortiment um weitere Hosen, unter anderem aus Leder und Cord, um Shirts, Gürtel, Underwear und Accessoires erweitert. Am beliebtesten sind jedoch nach wie vor die Levi`s Jeans Hosen und von denen besonders die Klassiker. So gibt es kaum jemanden, der keine „501“ sein Eigen nennt. Sie ist eines der ältesten Modelle von Levi`s, welches über die Jahre immer wieder etwas im Schnitt variierte und angepasst wurde. Beliebt sind auch die Modelle „901“ mit Knopfleiste und die „507“, ein Boot Cut- Modell mit leichtem Schlag. Unzählige weitere Modelle sind in diversen Farben und Waschungen, ob nun als Skinny, Superskinny, Boot Cut, Slim fit oder Loose fit, erhältlich. Anlässlich des 130. Geburtstages der Jeans wurde 2003 die „Type 1“ entwickelt, 2006 folgte - ebenfalls als Sonderauflage - die Levis Jeans „Rewire DLX“, von Liebhabern auch „ IPod-Jeans“ genannt.

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Die Anfänge

Lee

H.D. Lee sah eine große Nachfrage nach zuverlässiger, robuster Arbeitskleidung und war überzeugt davon, dass er sowohl bessere Qualität wie auch einen zuverlässigeren Lieferservice als die Konkurrenz bieten könne. Mit dem Overall „Lee Union-All“ schaffte Lee Jeans 1913 einen großen Durchbruch und machte sich einen Namen. Der Overall wurde schnell zur Standardkleidung von amerikanischen Automechanikern, Eisenbahnern oder Farmern. Angeblich wurde H.D. Lee zu diesem Overall inspiriert, da sein Chauffeur sich darüber beklagt hatte, dass er sich immer die Uniform beschmutzte oder beschädigte, wenn er Lee’s Wagen pflegte. Jeans als Arbeitskleidung hatten sich etabliert.

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Die Anfänge

Joop Jeans

Joop! Jeans ist ein Label, das auf den Modemacher Wolfgang Joop zurückgeht. Den internationalen Durchbruch erzielte Joop 1978, als er seine erste eigene Pelzkollektion vorstellte, die unter anderem von der New York Times mit dem Ehrentitel “Prussian Designer” ausgezeichnet wurde. Zuvor hatte er zweimal ein Studium abgebrochen und als freiberuflicher Modejournalist und Designer gearbeitet. Im Frühjahr 1982 stellte Joop seine erste Prêt-à-porter-Damenkollektion vor, gefolgt von der ersten Herrenkollektion.

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Der Name
Joop ist ein Label, das auf den Designer Wolfgang Joop zurückgeht.

Den internationalen Durchbruch erzielte Joop 1978, als er seine erste eigene Pelzkollektion vorstellte. Zuvor hatte er zweimal ein Studium abgebrochen und als freiberuflicher Modejournalist und Designer gearbeitet. Im Frühjahr 1982 stellte Joop seine erste Prêt-à-porter-Damenkollektion vor, gefolgt von der ersten Herrenkollektion. Zwei Jahre später kam sein eigenes Joop Parfüm auf den Markt. Joops Name war mittlerweile eine eigene Marke. Ab sofort konnte man unter diesem Namen unter anderem Bekleidung wie Joop Kleider, Shirts aber auch Schuhe, Schmuck, Uhren, Brillen, Joop Parfüm und sogar Wasserhähne erwerben. Auch Joop Jeans gehörte zum Label des Designers, ehe er die Markenrechte vollständig abtrat. Wolfgang Joop gönnte sich nach dem Verkauf eine Auszeit, ist jedoch seit 2007 mit seiner neuen Couture-Modelinie Wunderkind wieder da. Zu dem Brand gehört neben der üblichenFashion auch eine Kosmetiklinie.

Wunderkind-Kosmetik bei Joop!

Gemeinsam mit dem Bremer Unternehmen Mercatura Cosmetics Biotech Wolfgang Joop die Pflege- und Reinigungsserie „Wunderkind Max Cell“ herausgebracht, die sich seit einigen Monaten nicht nur in prominenten Badezimmern tummelt. Die Beauty-Linie im Hochpreis-Segment soll Falten und auch die Folgen verhärteter Mimik reduzieren. Wissenschaftliche Testinstitute haben den Wunderkind-Produkten eine „Hochbegabung“ attestiert; das bedeutet eine nachgewiesene Faltenreduktion von über 45 Prozent. Eine Synergie an Wirkstoffen aus der Natur und der Biotechnologie wie Ectoin, Isoflavone, Kaviar, Hyaluronsäure und ein Botox-Ersatz namens Ahpeptide-3_De-Tense sorgen für ein frisches und gesundes Hautbild und einen strahlenden, jugendlichen Teint.
Die Kosmetik-Linie teilt sich in eine Pflege- und eine Reinigungslinie auf und besteht aus Anti Wrinkle Eye Gel, Age Control Moisturizing Treatment (für normale, sensitive und reife Haut), Energizing Serum, Lifting Mask, After Show Revitalizer, Cleansing Milk, Enzyme-Based Facial Peeling und Purifying Toner. Als Bestseller haben sich bereits das Age Control Moiturizing Treatment, das Anti Wrinkel Eye Gel, das sogar bestens für Allergiker geeignet ist, und der After Show Revitalizer, ein erfrischendes Feuchtigkeitsspray, dass auch über dem Make-up angewandt werden kann, entpuppt.

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Ursprung

Jack and Jones

Jack & Jones gehört wie die Labels Vero Moda und Only zum dänischen Unternehmen Bestseller und hat sich das Motto „Wir tun, was wir sagen und halten, was wir versprechen” auf die Fahnen geschrieben.
Bestseller hat keine eigenen Fabriken, sondern lässt produzieren. Dabei wird weltweit besonders viel Wert auf faire Arbeitsbedingungen und FairTrade gelegt.

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Von der Baumwoll-Plantage auf den Mode-Olymp

Die ersten Jeans der heute international bekannten Jeansmarke fertigte der Unternehmensgründer Henry I. Siegel 1923 in Bruceton in Tennessee an. Seine Jeans-Hosen waren so widerstandsfähig gefertigt, dass sie den Ansprüchen des rauen Alltags gewachsen waren. Die Anfangsbuchstaben seiner Vor- und seines Nachnamens stehen noch heute für robuste Jeans.

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Die Neuerfindung des Klassikers

Jeanshosen waren seit den 50er Jahren das beliebteste Modestück und in den 70ern glaubten die Designer, sie nicht mehr entscheidend verbessern oder neu präsentieren zu können. Doch genau das sahen die Marciano- Brüder, Maurice, Paul und Armand, anders. Die drei Marcianos waren in Frankreich aufgewachsen und der französischen Kultur und Mode stark zugewandt, fühlten sich jedoch auch mit dem amerikanischen Lifestyle verbunden.

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Handwerk macht Furore

Es dauerte nicht lange, bis das Unternehmen auch in Rom edle Handtaschen, Gucci Schuhe und sonstige, natürlich allesamt handgefertigten, Lederwaren anbieten konnte. Während des Zweiten Weltkriegs, als Waren jeglicher Art knapp waren, griff Gucci auf alternative Materialien zurück. So bot er Taschen an, die aus Hanf, Leinen, Jute oder Bambus gefertigt waren. Aus dieser aus der Not geborenen Idee entstand DER Klassiker schlechthin, die Bambustasche - bis heute ein Klassiker der Gucci Mode. Im darauf folgenden Jahrzehnt kamen die ersten Strickwaren auf den Markt. Prominente Kundinnen wie Grace Kelly, Liz Taylor oder Jacky Kennedy trugen dazu bei, dass der Name Gucci bald überall zu sehen war, woraufhin man Ende der Sechzigerjahre das berühmte Gucci-Logo einführte.
In den 80er Jahren hatte die Familie Gucci neben erheblichen Erbstreitigkeiten schwere Schicksalsschläge zu verwinden, die ihren Höhepunkt darin fanden, dass Maurizio, Enkel des Begründers, 1995 erschossen in seinem Büro aufgefunden wurde. Der Jungdesigner Tom Ford, den Maurizio kurz vor seinem Tod engagiert hatte, wurde Creative Director und rettete mit seinen innovativen Entwürfen das angeschlagene Modeunternehmen.

Subtile Erotik und leichte Eleganz steht bei Gucci im Vordergrund

Neben klassischer Damenmode und Herrenmode gibt es von der Marke Gucci Brillen, Jeans, Schmuck und diverse Accessoires. Auch Gucci Parfüm, für das man eine eigene Linie bildete, ist Teil der Produktpalette des Labels.
Die aktuelle Gucci-Mode wird bestimmt von eleganter Weiblichkeit, die dennoch einen Hauch von Erotik ausstrahlt. Die Zeiten unter Tom Ford, als tristes Schwarz und Düsternis die Trendmode von Gucci beherrschten, sind vorbei. Verantwortlich für diesen Wandel ist die neue Kreativdirektorin. Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger will Frida Giannini die Kollektionen leichter und tragbarer machen, femininer und erotischer. Dazu gehören lange Gucci Kleider und figurnahe Polohemden, die aufgrund ihres neuen Stils in der Modewelt für Verblüffung sorgten. Das Sinnliche in der Mode geht nicht mehr allein von der Bekleidung aus, sondern definiert sich bei Gucci ebenso über die Handtasche, Parfum und andere Gucci-Accessoires, die heutzutage ausgefallener und auch glamouröser sind. Ein Renner sind die diversen Sonnenbrillen, die fast alle das auffällige Gucci Logo auf den Bügeln tragen.

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So begann alles
Das Modeunternehmen Esprit wurde im Jahr 1968 von Doug Tompkins und seiner damaligen Frau Susie Russel gegründet. Nach ersten Erfolgen auf dem asiatischen Markt machte sich Esprit dann zunehmend als Katalogversender und ganz ohne Werbung in den USA einen Namen. Ende der 1970er Jahre bekam Esprit schließlich sein unverwechselbares, bis heute verwendetes Logo, das aus drei Balken stilisierte, offene „E“. Esprit Shop um Shop wurde eröffnet, auch in Europa, und die Bekanntheit der Marke schritt voran.

Die Kollektionen von Esprit

1995 ergänzte Esprit seine Produktlinien um Kollektionen für Brillen, Uhren, Badeartikel, Bettwäsche und Strümpfe.

Was macht Esprit Kleidung so beliebt? Die besondere Mischung und der einzigartige Look sind Ergebnis der Verbindung zeitloser Basisteile mit ultramodischen und angesagten Stücken.
Am bekanntesten dürfte wohl die Produktlinie „Casual“ sein, die Artikel wie Röcke, Hosen, Jeans und Schuhe umfasst. Der Stil hat Pfiff, ist lässig und jugendlich. Außerdem wird Wert gelegt auf Bequemlichkeit, ohne jedoch modische Trends außer Acht zu lassen. Alle Artikel erfüllen einen hohen qualitativen Anspruch, mit dem sich die Marke von anderen Anbietern absetzt. Einen guten Überblick zeigt der Esprit Online Shop im Internet.

In der Produktlinie „Collection“ zeigt Esprit Mode im gehobenen Stil, sportlich elegant und lässig, aber immer topmodisch. Hier findet man die ideale Bekleidung, um sich nach dem neusten modischen Trend auch fürs Büro richtig zu kleiden.

edc ESPRIT“ ist die Linie für Mädchen, denen „Collection“ zu elegant ist und „Casual“ nicht jung genug. Hier verbinden sich Frische und Jugendlichkeit zu einem angesagten und witzigen Stil. Unter edc ESPRIT vermarktet das Unternehmen auch eine Schmuck-Reihe mit witzigen Ketten, Armbändern und Ohrringen.
Ganz im Sinne jugendlicher Mode finden sich hier auch Accessoires wie eine Taschen, beispielsweise zum Umhängen, aus Baumwolle und mit einem ausgefallenen Design, natürlich passend zur Esprit Bekleidung.

Unter der neuen Reihe ESPRIT Sports finden die Kunden funktionelle Sportkleidung wie eine Hosen zum Joggen oder für den Aerobic-Kurs, aber auch Skibekleidung an- und alles stets zu günstigen Preisen.

Unter „Lifestyle & Home“ bietet Esprit Produkte wie Uhren, Taschen und auch Brillen an. Bettwäsche und Handtücher gehören ebenso zum Programm wie Strümpfe, Gürtel und Regenschirme.

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Mit einem Tiger ging es los

Wie bei vielen genialen Ideen spielte auch hier der Zufall eine große Rolle.
Christian Audigier, der viele Jahre erfolgreich als Designer für Labels wie Von Dutch und True Religion arbeitete, schlenderte eines Tages auf der Suche nach einem coolen Party-Outfit über die Madison Avenue und entdeckte dort ein schlichtes T-Shirt, auf dem eines der berühmtesten Tattoo- Motive von Don Ed Hardy abgebildet war: ein Tigerkopf. Dieses Shirt trug Audigier am Abend zu einer Veranstaltung und wurde immer wieder darauf angesprochen.

So entstand die Idee, eine gesamte Kollektion mit Hardys Tattoo- Motiven zu gestalten. Das Label Ed Hardy war geboren! Bereits kurze Zeit später drehten Busta Rhymes und die Girls von den Pussycat Dolls ein Musikvideo, in dem erstmals die Shirts und Caps von Ed Hardy zu sehen waren. Auch Madonna wurde schnell zum Fan der Tattoo- Shirts und schon begann der Siegeszug um die ganze Welt.

Der Style von Ed Hardy

Don Ed Hardy hat in seiner über 60jährigen Laufbahn als Tattoo- Künstler fast jeden Promi aus Hollywood mit seinen Bildchen verziert und genießt nicht ohne Grund den Ruf als einer der weltbesten Tättowierer. Seine Tattoos sind Oldschool, gleichzeitig aber schrill, bunt, asiatisch angehaucht im Yakuza- Style.

Deswegen nennt sich der Klamotten-Stil auch “Vintage Tattoo Wear”. Die stylischen Motive der Ed Hardy T-Shirts, Jeans und Caps zeigen grinsende Totenköpfe, fauchende Tiger oder japanische Drachen, sowie andere trendige Tattoo-Motive. Ed Hardy Fashion verbindet den Tattoo-Stil mit der Vintage Mode. Besonders begehrt ist dabei die “Love Kills Slowly“ Collection. Übrigens lässt sich die Ed Hardy Mode gut mit sich selbst kombinieren. So ergänzen T-Shirt und Cap perfekt den Style der Ed Hardy Jeans.

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Die Suche nach der perfekten Jeans

Alles begann mit dem Wunsch nach der perfekten Jeans- und welche Frau hat den nicht?! Ebenso auch Donna Karan.

Donna Karan wurde als Donna Faske in eine Modefamilie hinein geboren, die Designbegabung liegt ihr also sprichwörtlich im Blute. Karan begann eine Ausbildung an der “Parson’s School of Design” in Manhattan, schloss sie aber nicht ab, sondern avancierte nach einem Aushilfsjob beim Label Anne Klein dort zum “Assistant Designer”, was sie bis 1968 blieb. 1971 wurde sie “Associate Designer”.

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Eine Legende aus Texas

Dickies

Dickies ist eine Legende in Sachen Workwear und hat in den letzten Jahren viele Streetwear- und Fashion-Trends in die Kollektionen integriert.
C. N. Williamson und E.E. „Colonel“ Dickie starteten ihre Karrieren im Fahrzeuggeschäft in Bryan, Texas. 1918 beschlossen sie die Gründung der U.S. Overall Company, was sich als bedeutsame Entscheidung erwies. Vier Jahre später schloss sich C. Con Williamson mit seinem Vater und einem Cousin zusammen, um die Firma zu kaufen, unter sich aufzuteilen und sie zur Williamson-Dickie Manufacturing Company umzubenennen.

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Mode made in Italy
Die beiden Designer Domenico Dolce und Stefano Gabbana trafen sich 1980 beim Hausieren mit ihren Zeichnungen. Sie bekamen die Chance, gemeinsam als Assistenten eine Kollektion zu entwerfen und daraus entstand 1985 ihr eigenständiges Label. Bereits im darauf folgenden Jahr inszenierten sie ihre erste eigene Damenmodenschau. Von diesem Zeitpunkt an entwickelte sich Dolce & Gabbana binnen kürzester Zeit zu einer erfolgreichen Modefirma, die im Laufe der Jahre auch außerhalb Italiens Ruhm erlangte. Während Dolce sich mit Nadel und Faden an den verschiedenen Modellen zu schaffen machte, war Gabbana meist für die Auswahl der Stoffe, Farben und für das Unternehmen an sich zuständig. In diesem Sinne kreierten die beiden Italiener Saison für Saison immer wieder neue modische Sensationen, die auf der ganzen Welt getragen wurden. Italienische Schönheiten wie Anna Magnani oder Monica Bellucci, die mediterrane Vollblutfrauen verkörpern, dienen als Leitbilder für die Entwürfe und die daraus resultierenden Kollektionen.

Konservativ jugendlich bei Dolce & Gabbana

Neben Dolce&Gabbana gibt es die Marken D&G und D&G Junior.
D & G Kleidung ist sinnlich, glamourös, klassisch und traditionell. Oder wie die Designer selbst sagen würden, Wladimir Putin und David Beckham: klassisch, immer elegant und seriös, aber mit der Zeit auch ein wenig langweilig.

Das jüngere Label D&G dagegen ist vor 14 Jahren in New York entstanden, als sich Stefano Gabbana und Domenico Dolce den Broadway in New York ansahen. Dort ließen sich die Stardesigner von der Street-Fashion und dem Look der Leute inspirieren und schufen darauf das jugendlichere Label D&G als Gegenstück zur konventionellen und konservativeren Marke.

Die italienische In-Marke wird von allerlei Stars getragen und ist meistens an den großen Buchstaben “D&G” zu erkennen. Auch Accessoires werden erfolgreich vertrieben. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich Dolce& Gabbana Sonnenbrillen, erkennbar am Logo auf den Bügeln, und natürlich das renomierte Dolce & Gabbana Parfum. Die aktuelle Kollektion der Dolce & Gabbana Jeans bezeichnen die Designer auch als „Straßen-Aristokratie“. Die Mischung aus Boho-Style, Old-School-Chic und Country-Klassikern erinnert an den Look der späten 60er und frühen 70er Jahre. Zwei neue Längen sorgen dafür, dass der Look niemals allzu retro wirkt: Hosen enden eine Handbreit über dem Knöchel, Röcke und Kleider an der breitesten Stelle der Wade.

Die Dolce Gabbana Mode ist mit Sicherheit wegen des exklusiven Designs, der Qualität und wegen des Preissegmentes so erfolgreich. Nicht jeder kann sich beispielsweise ein D&G Tasche leisten, so hebt man sich von der Masse ab und zeigt, dass man Geld hat.

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„Established in 1958“
1958 im französischen Avignon geboren, war Christian Audigier immer schon ein riesiger Fan von Rock`n`Roll und vor allem von Mick Jagger. Er wollte eine ähnliche Karriere starten und Rockstar werden, scheiterte jedoch am fehlenden Talent. Zum Glück! Denn nur aus diesem Grund landete Audigier schließlich in der Modebranche.

Er designte bereits Kleidung für Diesel, Lee, Levi’s, Bisou Bisou und Von Dutch, allesamt erfolgreiche Brands. Seine ersten Schritte machte Christian Audigier als Designer für seine eigenen Christian Audigier Jeans. Eine seine größten Errungenschaften war der Erfolg des Labels “Von Dutch” unter seiner Leitung und er war es auch, der Baseball-Caps zu einem modischen Trend entwickelte.

So richtig erfolgreich wurde Christian Audigier jedoch nicht unter seinem eigenen Namen, sondern durch das Label Ed Hardy, welches er 2005 gemeinsam mit dem weltberühmten Tattoo-Künstler Don Ed Hardy gründete. Inspiriert durch den Lifestyle im sonnigen Kalifornien vereinten beide so den Rock`n`Roll- Glamour, den Audigier so sehr liebt, mit den Tattoo-Künsten des Meisters Hardy. Seitdem liegt ganz Hollywood dem Designer zu Füßen. Keine Party ohne ihn, kaum ein Promi, den er nicht einkleidet. Auch nach Deutschland schwappte die Ed-Hardy-Welle dank der TV-Sendung Germany`s Next Topmodel und seitdem reissen sich auch hier die Damen und Herren um die coolen Audigier Shirts mit den Tattoo-Motiven, um die Sonnenbrillen, Hosen, Taschen und Basecaps.

Aktuelle Projekte von Christian Audigier

Neben seiner Modelinie Ed Hardy beschäftigt sich Christian Audigier aktuell noch mit den Linien Smet (in Zusammenarbeit mit dem französischen Altrocker Johnny Hallyday) und dem Label Chrystal Rock. Bei letzterem arbeitet Audigier mit seiner noch minderjährigen Tochter Chrystal zusammen, die das Designtalent anscheinend von ihm geerbt hat und schlagartig zum Liebling der jungen VIPs wurde.

Christian Audigier und die Audigier Tochter wird den Modezirkus sicherlich noch viele Jahre mit seinen einzigartigen Ideen und seinem Style beglücken, Christian Audigier Kleidung wird sich mit Sicherheit auch in naher Zukunft einer großen Fangemeinde erfreuen.

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Von der Eisenbahn zum Lifestyle

Carhartt

Ihren Namen hat die Firma von Unternehmensgründer Hamilton Carhartt. Dieser schuf 1889 ein kleines Familienunternehmen, in dem die erste Carhartt Arbeitsbekleidung produziert wurde. Diese sollte besonders belastbar sein, wurde sie doch speziell für die Eisenbahnarbeiter hergestellt. Die Overalls waren unverwüstlich, günstig- und vor allem erstmals in XXL erhältlich. Vor allem durch die Herstellung der Carhartt Jeans schuf sich Carhartt einen guten Namen und wuchs über die Zeit zu einem Großunternehmen heran. Heute werden mehr als 3000 Menschen beschäftigt.

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Die Geschichte eines Giganten

Die Mode des Firmengründers Calvin Klein besticht weniger durch variantenreiches Design als durch konsequenten Stil. Aus hochwertigen Jerseystoffen, bevorzugt in gedeckten Farben, zaubert er seinen „Clean Chic“: selbstbewusstes Understatement für erfolgreiche Menschen.

1942 wurde Calvin Klein als Sohn jüdischer Einwanderer in der New Yorker Bronx geboren. Schon früh zeigte sich sein Design- Talent, brachte er sich doch selbst zeichnen und nähen bei. Nach einem Studium am Fashion Institute of Technology und mühevollen Jahren als Jungdesigner bei einem Mantelkonfektionär gründet er 1968 mit seinem Jugendfreund Barry Schwartz sein eigenes Label, das später zu einem der größten Modeimperien der Welt werden sollte. Sein Erfolg basiert auf guten Gesamtkonzepten, die vom Einzelprodukt zur groß angelegten Werbekampagne reichen. 1979 löste seine Jeans-Kampagne einen Sturm der Entrüstung aus: Er zeigte die 15-jährige Brooke Shields in hautengen Jeans mit dem Slogan „Weißt du was zwischen mich und meine Calvins kommt? Nichts!“. Ein Skandal!

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Vom Snurfer zum Snowboard

Burton

Jake Burton Carpenter war ein Snurfer der ersten Stunde. Was zum Henker ist denn ein Snurfer, stellt sich jetzt vielleicht die Frage.

Um die Marke Burton und das, wofür sie steht, verstehen zu können, muss man ein wenig tiefer in die Snowboard-Kunde einsteigen und die beginnt mit dem Snurfen.

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Der Werdegang einer Legende

Giorgio Armani, Jahrgang 1934, kam über Umwege zur Mode. Nach einem abgebrochenen Medizinstudium arbeitete er zunächst als Dekorateur, später als Einkäufer und Leiter der Herrenabteilung eines Kaufhauses und schließlich als freischaffender Designer. So wurde Nino Cerruti auf Armani aufmerksam und beauftragte ihn, eine Modellinie für ihn zu designen.

1975 gründete Giorgio Armani zusammen mit Sergio Galeotti ein eigenes Modeunternehmen und benannte es “Giorgio Armani S.p.A.”. Die erste Herrenlinie, die eine innovative, fließende Eleganz ausstrahlte und der Männermode eine neue Bequemlichkeit brachte, war der Beginn einer herausragenden Erfolgsgeschichte, die Giorgio Armani bis zum Ehrendoktorat des “Royal College of Art” im Jahre 1991 führte.

Fünf Jahre zuvor war im Hause Armani Damenmode in die Kollektion aufgenommen worden. In den neunziger Jahren wurde das Armani-Unternehmen in die Bereiche “Giorgio Armani”, “Emporio Armani”, “Armani Accessoires” und “Mani” aufgeteilt, um damit den Konsumenten und deren unterschiedlichen Wünschen, aber auch deren Preis- und Qualitätsvorstellungen gerecht zu werden.
Bis heute wurden diese Geschäftsfelder um weitere Sparten wie “Armani-Schmuck” und Parfums erweitert. Auch Armbanduhren und Sonnenbrillen bekommt man heutzutage vom Edeldesigner.

Der Look zählt bei Armani

Berühmt wurde die Marke durch unorthodoxe Jacketts und natürlich die Armani Anzüge für Männer als auch für Frauen, die er revolutionär zu T-Shirts und zu Armani Jeans kombinierte, erstmal wurde die Anzug Jeans Kombination tragbar. Damit war der Designer der Begründer des Casual- Looks, also legerer, leichter und keineswegs konservativer Mode.
Das Logo, ein Adler, fungiert vor allem als Erkennungszeichen für die Freizeit- und Sportmode, die im Gegensatz zur eleganten Linie steht. Schlicht, unaufdringlich und dennoch exklusiv und luxuriös!
Die Armani Jeans repräsentieren Freiheit. Sie können schlicht sein, entspannt, aber auch stylish und sexy. Damit seien sie für die Mode das, was die Demokratie für die Politik sei, so der Designer. Bei seinen Entwürfen für Armani Jeans denke er daher an junge Menschen, die mutig genug sind, ihren eigenen Stil zu entwickeln und die einen unabhängigen Geist haben.

Nach Armani Exchange ist Armani Jeans das preisgünstigste Label von Giorgio Armani. Es handelt sich dabei um Mode für die junge Generation und umfasst neben Jeans eine komplette Kollektion an jugendlicher Bekleidung. Verkauft wird sie in 30 Armani Jeans Boutiquen in 14 Ländern und im führenden Einzelhandel. Eine Jeans aus dieser Kollektion kostet um die 200 Euro. Grundsätzlich kann man festhalten, dass Armani Bekleidung nicht ganz preiswert ist. Das gilt sowohl für die Jeans, wie auch für die Pullover, Shirt & T-Shirts, Uhren, Sonnenbrillen, Jacken und natürlich Schmuck von Armani.

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Stil kontra Mode

Polo Ralph Lauren

Der Designer Ralph Lauren wurde 1939 in der New Yorker Bronx geboren und entwickelte bereits früh eine Affinität zur Mode. Nach einem abgebrochenen BWL-Studium machte er sich mit einer Kiste Krawatten selbständig, die so gar nicht dem damaligen Zeitgeist entsprachen: sie waren breit, bunt und extravagant – und ein riesiger Erfolg! Ralph Lauren wurde nie müde, zu betonen, dass er sich nicht von Mode leiten lasse und dass er im Grunde anti-modisch sei und sich lieber von Langlebigkeit, Zeitlosigkeit und Stil leiten lasse.
1968 gründete Ralph Lauren die Marke Polo, woraus kurze Zeit später die Polo Ralph Lauren Corp. Entstand.
Stilsicherheit, Geschmack und Instinkt führten Ralph Lauren zum dauerhaften Erfolg.

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Anfänge der Marke
Arthur Bernard Sugarman wurde 1925 als Sohn eines englischen Händlers in Brighton geboren. 1946 emigrierte Sugarman über Kanada in die USA. Er nahm die amerikanische Staatsangehörigkeit an, änderte seinen Namen auf Ben Sherman und heiratete die Tochter eines kalifornischen Bekleidungsfabrikanten. Einige Zeit später kehrte zurück in seine Geburtsstadt Brighton in England. Ende der 50er Jahre kaufte er im Seebad Brighton eine in Konkurs gegangene Bekleidungsmanufaktur auf und gründete dort 1963 die nach ihm benannte Firma Ben Sherman. 1975 verließ Sherman die Firma, um sich in Australien seinem privatem Leben zuzuwenden.

Der Erfolg der Marke ist darin begründet, dass bekannte Musiker wie Paul Weller von „The Jam“ oder Ray Davies von „The Kinks“ Gefallen an den ausgefallenen Schnitten gefunden haben. Die von Ben Sherman vertriebenen Kleidungsstücke sind ebenso in Modernist- und Skinheadkreisen sehr geschätzt und gelten bis zum heutigen Tage neben anderen Marken wie Fred Perry und Lonsdale als Standardbekleidung dieser Jugendkulturen. Auch in der Independentszene wird die Marke gern getragen, sodass in der Quintessenz auf keinen Fall vom Tragen der Kleidungsstücke dieser Marke auf die politische Einstellung des Trägers geschlossen werden sollte!

Klassiker bei Ben Sherman

T-Shirts, Polo-Shirts, Sweatshirts und klassische Hemden sowie Ben Sherman Pullover machen den Großteil der Kollektion von Ben Sherman aus. Ben Sherman Jacken, Schuhe und Kleider und Röcke für Frauen ergänzen das Sortiment.
Die Flagge Großbritanniens und deren Farben rot, weiß und blau spielen bei der Gestaltung der Ben Sherman Mode eine große Rolle, ebenso wie das Zeichen der Mods, das Target, welches ursprünglich das Zeichen der Royal Air Force war. Bekannt ist Ben Sherman vor allem für seine Button-Down-Hemden mit dem Slim Fit, das heißt schmalem Schnitt.

Ein Klassiker ist das Karo-Kurzarmhemd in den britischen Farben, aus 100% hochwertigster, atmungsaktiver Baumwolle und mit aktuellem Haifischkragen. Diese Hemden entsprechen dem ultimativ britischen Lifestyle der Mods-Generation der 60er Jahre, sind leicht tailliert und dadurch enorm bequem.

Neben der Karohemden für Frauen und den Ben Sherman Sweatshirts, die übrigens den Ruf von Marken Sweatshirts gerecht werden, sind besonders die Sweatshirt Jacken, die stark an die der Marke Calvin Klein erinnern, beliebt.

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