Modelabel im Teenager-Alter?
Die Trendmarke Drykorn formierte sich erst 1996, anfänglich gab es zwar nur Hosen aber sehr schnell und kontinuierlich entwickelte sich Drykorn Kleidung zu einer Marke mit einem breitgefächerten Angebot.
Schönes Design, tragbare Kleidung und eine internationale Ausrichtung führten das ehemalige Hosenlabel schnell zu weltweitem Erfolg. Die Mode ist Casual Wear in hochwertiger Qualität, angefangen bei der Drykorn Jeans bis hin zur Sonnenbrille, werden alle Segmente bedient und die Kunden freut es.
In vielen Flagship-Stores rund um die Welt, wie zum Beispiel in Berlin kann man die junge Mode, betrachten, anprobieren und natürlich kaufen. Und auch viele Künstler und Sportler arbeiten mit der Firma zusammen und entdecken und schaffen somit immer wieder aufs neue Trends.

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Von einem Zwillingspaar gegründet
1965 erblickten zwei Männer das Licht der Welt, die die Modeszenen später tüchtig auf den Kopf stellen sollten. Wenn Zwillinge sich zusammenschließen ergibt das immer ein starkes Doppel. So auch im Fall des kanadischen Zwillingspaares Dan und Dean Caten.

Beide besuchten einen Sommerkurs in New York, der sich mit Design beschäftigte, was sie 1991 veranlasste in der italienischen Modemetropole ihr Glück zu versuchen. 1994 gelang dem Brüderpaar der Durchbruch mit den extrem tiefsitzenden DeSquared2 Jeans, die es zu dieser Zeit allerdings nur für Männer gab. Erst 2003 brachte das exklusive Label eine Modelinie für Frauen heraus.

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Im Jahr 2000, pünktlich zum neuen Millennium wurde die Firma 7 for all Mankind gelauncht. Sehr schnell, nach der ersten Men’s Denim Kollektion, zwei Jahre später, zählten schon zahlreiche Stars zur Fangemeinde des kalifornischen Labels. Jennifer Garner, Ben Affleck und viele weitere trugen von nun an gerne und oft die neue Jeanssensation.

Dabei standen neue moderne Schnitte und auserlesene Stoffe im Fokus der luxuriösen Kollektionen. Nur wenig später expandierte die noch junge Firma und bezog Damenmode, Kindermode und Sportswear und Schuhe in ihr Angebot ein - eine echte Erfolgsstory.

7 for all Mankind (ausgeschrieben: seven for all Mankind) wird in mehr als 80 Ländern in spezialisierten Trendstores verkauft und ist unterwegs um die Welt vor schlichten Modesünden zu bewahren. Mit etwas Luxus und Glamour wird die ganze Welt von den Superhelden der Jeansindustrie in Schach gehalten.

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Das Unternehmen wurde schon vor dem zweiten Weltkrieg gegründet, aber im Verlauf des Krieges zerstört. Nach Kriegsende erwarb der Unternehmer Max Berk die Lizenz Betty Barclay von der Jonathan Logan Gruppe. Unter seiner Führung wurde 1961 die erste Vera Mont Kollektion auf den Markt gebracht und sieben Jahre später die Marke Gilbret gegründet, die noch heute sehr erfolgreich arbeitet.

Zunächst wurden hauptsächlich Abendkleider und Brautkleider produziert, mit Gilbret kamen auch noch Mäntel, Jacken und Hosen dazu. 1972 begann der weltweite Vertrieb für Betty Barclay Kleidung. Anfang der Achtzigerjahre bewegte sich das Unternehmen weg von der Kostümmode und begann die ersten Kombinationsprodukte zu vermarkten.

Schon Ende des gleichen Jahrzehnt wurden der erste Betty Barclay Shop eröffnet, die exklusiv Produkte des Labels verkauften. Ein ganzes System aus Shops entstand in relativ kurzer Zeit.

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Im Jahre 2008 verstarb der Modedesigner Yves Saint Laurent und stürzte Millionen Frauen auf der Welt in Trauer. Zusammen mit den Größen Coco Chanel und Christian Dior, Urgesteine des Modegeschäfts, wie er selbst, schuf er eine Ära, die bis heute anhält und Paris zu einer der wichtigsten Städte im Modezirkus machte.

Geboren wurde der Sohn eines Geschäftsmannes im Jahre 1936 in Oran, Algerien. Hier besuchte er die Schule und entdeckte als Junge seine Vorliebe für Textilien in einer Theateraufführung. Das Interesse wurde ihm aber wohl schon in die Wiege gelegt, denn man erzählt über den jungen Yves Saint Laurent , dass dieser als „favourite“ seiner Mutter, mit der er viel Zeit verbrachte, schon deren Leidenschaft für Mode aufnahm. Es führte keine Weg daran vorbei, der junge Mann wurde an eine Modeschule in Paris geschickt und arbeitete zeitweise auch für die große Marke Dior.

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Asien trifft Europa
Hinter der Marke steht, wie so oft im Modegeschäft, wieder eine starke Persönlichkeit. Urheber der Firma ist der Japaner Takado Kenzo. Er wurde im Jahre 1939 geboren und gründete die heute weltweit bekannte Modefirma 1970 in seiner Wahlheimat Paris. Alles begann damals mit einer Boutique, die den Namen „Jungel Jap“ trug und für Aufsehen sorgte, weil der Inhaber und Designer es verstand, verschiedene Kulturen und landestypische Einflüsse unter einen Hut zu bekommen.

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Durchbruch dank Zwiebellook

Jil Sander war als Designerin dort tätig, wo Karrierefrauen der ganzen Welt sie in den 1980-er Jahre brauchten: An vorderster Front in Sachen schlicht-elegante Businessmode. Aber auch andere Looks sind der Designerin aus Hamburg zu verdanken.

Jil Sander heißt im bürgerlichen Leben Heidemarie Jiline Sander. Sie wurde 1943 in Hamburg geboren und wuchs hier auch auf. Nach ihrem Studium der Textilindustrie war die junge Frau nach einem Aufenthalt in L.A. als Moderedakteurin tätig, bis sie sich schließlich Ende der 1960-er Jahre im Hamburger Nobelstadtteil Pöselsdorf mit einer eigenen Jil Sander Boutique selbstständig machte.

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Ein Mutter-Tochter Unternehmen

Die Designerin Laura Biagiotti wurde 1943 in Rom als Tochter einer Schneiderin geboren. Obwohl sie eigentlich Archäologin werden wollte, brach sie ihr Studium ab um ihrer Mutter zu helfen. Schnell entwickelte sie einzige Kollektionen, die vor allem mit edlem Kashmir bestachen. Mit diesen Kreationen gelang ihr in den Siebzigerjahren auch der Durchbruch.

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Kleidung und Parfum für anspruchsvolle Frauen

Nina Ricci wurde als Maria Nielli geboren, und benannte Ihre gesamte Kleider- und Parfumkollektion nach Ihrem Künstlernamen. Bevor Sie den Schritt wagte, arbeitete sie zunächst bis zur Eröffnung Ihres eigenen Ladens bei einem Designer.

1946 kreierte Robert Ricci, der Bruder der Designerin, sein erstes Parfum, darauf folgte der Klassiker L’Air du Temps.

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Preiswertere Designerfashion

Miu Miu lautet der melodische Name einer der berühmtesten Desigerlabels der Welt. 1992 debütierte Miuccia Prada mit Ihrer Designer Bekleidung. Miu Miu wurde sie von engen Freunden und Verwandten gerufen, und schnell war ein wohlklingender Name für eine heute sehr beliebte Designer-Marke gefunden.

Die Designerin übernahm 1978 das Unternehmen Prada von Ihren Großvater Mario Prada. Er entwarf hauptsächlich konservative Handtaschen, Schuhe und Koffer in Mailand. Micuccia Prada selbst studierte Politikwissenschaften und promovierte. Ihren Hang zur Mode entdeckt sie stetig und stieg darauf in das erfolgreiche Unternehmen Prada ein.

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Die Trendmarke aus Hamburg wurde 1962 von Hans-Heinrich Pünjer als Henke & Co. gegründet.

Wenige Jahre später stieß Uwe Schröder mit dazu, so dass 1979 die erste Kollektion unter dem Namen TOM TAILOR auf den Markt kam. Damals noch hauptsächlich auf Sportswear ausgerichtet, erweiterten sie das Sortiment kontinuierlich.

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Der Mensch hinter der Marke ist Etienne Aigner, der 1904 in Ungarn geboren wurde. Er erlangte erste große Aufmerksamkeit, als er 1950 in New York seine erste Taschenkollektion vorstellte, die vor allem den Bereich Reisegepäck revolutionierte. Doch daraus allein entsteht noch keine Firma.

Erst als Etienne Aigner einige Jahre später auf den Geschäftsmann Heiner H. Rankl traf, war die Marke Aigner konkret geworden: 1965 kann man als das Jahr der Firmengründung bezeichnen. Aigner vergab dafür auch die Lizenz für das Logo an seinen Geschäftspartner Rankl. Das stilisierte Hufeisen steht bis heute für feinste Aigner Lederwaren: Egal ob Taschen, Aigner Geldbörsen, oder sogar Aigner Parfum und Bekleidung – Aigner steht vor allem für Innovation in Verbindung mit Tradition und Qualität.

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1927 kreierte Rene Lacoste, damals nichts ahnend, sein heute weltberühmtes, weißes Poloshirt, dass luftiger, bequemer und schweißaufnahmefähiger sein sollte, als die damals gängige Sportbekleidung.

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Der Mensch hinter der Marke
Roberto Cavallis Weg schien schon in seiner Kindheit vorausdeutbar. Als Enkel eines berühmten Künstlers und mit einem fantasievollen, einnehmenden und kreativen Wesen konnte der Weg nur in eine Richtung gehen. Millionen Fashion Victims weltweit werden froh darüber sein, bescherte Cavalli mit seiner innovativen Roberto Cavalli Mode ihnen doch Außergewöhnliches.

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Italienische Mode gibt es nicht nur direkt vom Laufsteg in Mailand. Die Sixty Group, zu der Miss Sixty gehört, steht seit Jahren für moderne und hippe Mode zu moderaten Preisen.

Die Marke Miss Sixty wurde 1991 von Vittorio Hassan gegründet und ist das modisch-weibliche Pendant zur Marke „Energie“. Der ehemalige Verkäufer Hassan ist heute einer der reichsten Männer Italiens, denn auf sein Konto gehen neben den gerade genannten Labels auch noch Marken wie Killah, die gerade in verschiedenen jugendlichen Subkulturen sehr beliebt sind. Weltweit besitzt Miss Sixty über 100 eigene Filialen und wird zudem in unzähligen Geschäften vertrieben. Deutschland war das erste Land, in das die Marke expandierte, was nicht zuletzt der Grund dafür ist, dass die Hüfthose in ihrer klassischen Form synonym mit der Miss Sixty verwendet wird, denn die „Tommy“, noch heute ein Bestseller, regte den Hype um die tiefsitzenden Hosen einst besonders an.

Die “Tommy” von Miss Sixty setzte Trends

Dieses Hosenmodell sitzt sehr tief auf der Hüfte und ist zudem relativ figurnah geschnitten, was durch einen hohen Stretchanteil jedoch trotzdem sehr bequem ist. Den Bestseller „Miss Sixty Tommy“ gibt es in vielen unterschiedlichen Waschungen, der Schnitt ist immer gerade bis leicht ausgestellt.

Miss Sixty Jeans gibt es in vielen weiteren Modellen und Schnitten. Ganz besonders auffällig sind die limitierten Hosen aus der Miss Sixty Unique Denim Linie. Hier werden aktuelle Schnitte mit auffälligen Details (z.B. Federapplikationen, Goldaufdrücke) verbunden, die es in der Art selten von der Stange zu kaufen gibt.

Darüber hinaus gibt es aus dem Hause  nicht nur Miss Sixty Hosen sondern auch Jacken, Oberbekleidung und natürlich  Accessoires wie Taschen, Sonnenbrillen, Schuhe und Düfte. Miss Sixty Jacken gibt es in allen nur vorstellbaren Schnitten, von der klassischen Jeansjacke mit Zipper bis hin zum leger geschnittenen Cardigan oder dem immer wieder topaktuellem Trenchcoat – Miss Sixty Kleidung ist immer weiblich und jugendlich hip, verliert dabei aber -  gerade im Bereich Jacken und Oberteile - nie den Aspekt der Tragbarkeit aus den Augen.

Gerade im Sommer sind die Kollektionen beliebt, dann sieht man viele junge Mädchen mit den Miss Sixty Sonnenbrillen, Jeans und dem leicht in der Luft liegendem Duft.

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G-Star ist eine Fusion aus zwei unterschiedlichen Marken, die beide für sich nur mittelmäßigen Erfolg hatten. Seit dem Zusammenschluss im Jahre 1994 hat sich das Label sehr zum Positiven entwickelt.
Erfolgreiche Fusion
Gegründet wurde G-Star eigentlich unter dem Namen „Gapstar“ im Jahre 1989 von Jos van Tilburg in Kooperation mit der Secon-Fashion-Group.  Von Beginn an stand der Fokus auf Freizeit- und Jeans.  Seit der Fusion der Marken „Big Star“ und „The Gap“ 1994 und der damit verbundenen Entwicklung des Labels „G-Star“ hat sich die Firma mit Sitz in den Niederlanden zu einer, bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehr beliebten, Marke herausgebildet.

Obwohl das Label mittlerweile neben der klassischen G-Star Jeans und ähnlichen Hosen auch andere Produkte wie G-Star Jacken, G-Star Schuhe und G-Star Shirts vertreibt, ist ein Artikel besonders beliebt: Es handelt sich um die G-Star Jeans Elwood. Die aus Denim gefertigte Hose für Herren ist an einer charakteristischen runden  Naht über dem Gesäß zu erkennen. Diese Naht machte die Jeans Elwood einzigartig und sehr begehrt.
Des weiteren ist auch die G-Star Raw Jeans für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich. Im Falle  der Raw -Kollektionen stellt G-Star Hosen her, die aus sehr grobem, ungewaschenem Stoff bestehen und somit den aktuellen Trends entgegenkommen, die eher auf pures Denim setzen.

RAW ist Trend!, dank G-Star

Auch im Bereich der Jeans Jacken versucht die Firma alte Trends neu zu interpretieren. Damit zeigt sich das Unternehmen sehr risikofreudig, denn Jeans Jacken werden seit Jahren nicht mehr unter den Bestsellern geführt. Darüber hinaus sollen die neuen Streetstyles der Marke besonders grob und lässig wirken, indem sie umgeschlagen werden, so dass die weißen Innennähte sichtbar werden. Ob dieser Stil bald das alltägliche Straßenbild prägt, ist noch unsicher. Fakt ist aber, dass der holländische Konzern schon im Falle der Raw-Jeans derartige Trends gesetzt hat, dass andere Marken wie Levi’s nur noch nachziehen, nicht aber vorangehen konnten. Vor allem mit diesen Innovationen hat sich das Label zu einem der Topkonzerne im Bereich Denim gemausert.

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see by chloéSee by Chloé ist die jüngere Linie des Haute Couture Fashion-Labels Chloé, das 1952 von der ägyptischen Designerin Gaby Aghion gegründet wurde. Die “kleine Schwester” des großen Labels wurde im Jahre 2001 gegründet und ist eine gelungene Mischung aus französischer Lebensart und extravagantem Bohemian Chic. Die Linie ergänzt die Deluxe Kollektionen von Chloé durch junge frische Ideen, die dennoch nie die extravagante Weiblichkeit vermissen lassen, die man von dem Label kennt.

Die Schnitte sind weich und fließend, mitunter auch in weiten Silhouettengearbeitet. Das ist aber nur eine Seite des jungen Labels, denn natürlich soll die Linie auch viel mehr Jugendlichkeit ausstrahlen, als ihre große Schwester.

So überzeugen die Kollektionen durch verspielte Anleihen aus dem Paris der Sechziger und Siebziger Jahre. Dies spiegelt sich auch bei See by Chloé Accessoires wieder, die im gleichen Stil gehalten sind. Ganz besonders hervorzuheben sind dabei die teilweise recht auffälligen Taschen von See by Chloé. Es gibt aber auch Uhren, Schuhe und sogar auf den passenden Schlüsselanhänger der stylischen Marke muss niemand verzichten.

See by Chloé Jeans - Beliebt und stylisch

Nach Designern wie Stella McCartney, Phoebe Philo, Paulo Melim Andersson übernahm im März 2008 Hannah Mc Gibbon die Kreativdirektion die Verantwortung über die Kollektionen, die mit eleganten und femininen Entwürfen den Stil des Hauses Chloé gekonnt weiterführt. Besonders beliebt sind die See by Cloé Jeans. Sie folgen den aktuellen Trends, ohne dabei die ursprüngliche Linie des Hauses zu verlassen und vollbringen damit ein Meisterstück, das sich in Passform und Schnitt äußert.

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Das Unternehmen Diesel wurde im Jahre 1978 von Renzo Rosso gegründet und ist mittlerweile weltweit in über 80 Ländern vertreten.

Rossos Plan war es derzeit, eine innovative Marke zu kreieren, die sehr individuelle, stylische, dynamische und außergewöhnliche Facetten zeigt. Zu diesem Zweck versammelte er ein Designteam um sich, das zwar unter der kreativen Führung von Wilbert Das stand, ansonsten aber absolut freigeistig arbeiten sollte.
Für Fashion-Victims
Der Coup ging auf, denn heute ist Diesel Bekleidung eine der begehrtesten Marken bei Fashion-Victims und Trendsettern. Das wohl bekannteste Produkt des Labels sind wahrscheinlich Diesel Jeans. Besonderen Kultstatus erlangte in den 90ern das Model „Saddle“. Dabei handelte es sich um eine sehr weit geschnittene Diesel Herren Jeans, die am Knöchel schmaler wurde. Heute sind Diesel Hosen in allen Schnitten beliebt. Gerade die eher figurbetonten Modelle für Männer stechen heraus und haben nicht zuletzt dabei geholfen, den geraden Schnitt mit geringer Beinweite wieder populär zu machen, nachdem einige Jahre lang die weiteren Hosen das Straßenbild prägten.

Kultstatus erlangten auch Diesel Jacken aus den 90-ern, die heute teilweise als Raritäten gehandelt werden und dementsprechende Preise erzielen. Darüber hinaus hat die Firma mit Sitz in Molvena, Italien sich mittlerweile auch Kultstatus im Bereich Uhren, Diesel Gürtel, Sonnenbrillen und Schuhen erkämpft. Gerade die Diesel Schuhe sind mittlerweile ein wichtiger Bestandteil der Marke und werden immer aktuell und passend zu den Kollektionen entwickelt.

Diesel, Mode für Groß und Klein

Das Label gliedert sich in drei Segmente: Diesel Denim steht für Diesel Jeans in allen Formen und Varianten, aber auch für Oberteile und Pullover, die das Sortiment ergänzen. Diese Black Gold bringt elegante Trends auf die Laufstege, die dennoch nie überheblich, dafür aber jugendlich und extravagant wirken. Etwas bunter und entspannter geht es zu, wenn Diesel mit dem ursprünglichen Brand arbeitet. Unter dem Logo Diesel gibt es neben Taschen, Schuhen und Co. auch Textilien für den Hausbereich sowie Schmuck.

Mit Diesel Kid und Diesel Baby bringt die Marke auch Diesel Kleidung für die ganz Kleinen heraus. Auch diese Linie wird durch Schuhe ergänzt und steht ihren erwachsenen Vorbildern in nichts nach.

Diesel Jeans sind aber nach wie vor das Topprodukt der exklusiven Marke.

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Zara Mode steht für Eleganz und topaktuelle Linien. Gerade die schnelle Reaktion auf die Entwicklungen und Trends der Modewelt gehört bei der Inditex-Tochter zum Geschäftsmodell. Um diese Firmenphilosophie so gut wie möglich umzusetzen, kümmern sich Trendscouts weltweit darum, neue Stile für die Marke zu entdecken.

Gegründet wurde Zara im Jahre 1975 in Spanien. Das Mutterunternehmen Inditex mit dem Gründer Amancio Ortega umfasst außer Zara noch weitere Brands. Zara Bekleidung wurde bereits durch die Marke Zara Home ergänzt, die Einrichtungsaccessoires und Wohntextilien vertreibt.

Mit Zara immer elegant und topaktuell

Zur Modemarke gehören Zara Jacken, Hosen aus unterschiedlichen Materialien, diverse Accessoires, Oberbekleidung aber auch Schuhe. Die Linien für die Frau sind immer sehr weiblich und elegant, ohne überheblich zu wirken. Ein Zara Kleid erkennt man an dem aktuellen Schnitt und den verspielten Details, die sehr punktuell eingesetzt werden und so nie overdressed wirken.

Die Bekleidung für Männer besteht aus sehr schmal geschnittenen Hemden, lässigen und eleganten Hosen, sowie Schuhen für jede Gelegenheit und weiteren Accessoires. Neben der Bekleidung für Erwachsene gibt es auch eine eigene Linie für Kinder.

In Deutschland ist die Marke seit 1999 vertreten, als die erste Filiale in Köln eröffnete. Mittlerweile ist ZARA Deutschland mit über 57 Stores in insgesamt 41 Städten vertreten. In den Anfängen des deutschen Ablegers waren die Unternehmen OTTO und ZARA zu gleichen Stücken beteiligt. Inzwischen hat ZARA jedoch die Mehrheit übernommen.

Weltweit hat sich die Marke ebenfalls sehr gut entwickelt und steht somit den großen Konkurrenten in nichts nach: Über 25.000 Mitarbeiter weltweit und ungefähr 1360 Filialen in ca. 68 Ländern zeugen von der guten Entwicklung der Marke.

Die beliebte ZARA Mode kann man übrigens im ZARA Shop kaufen. Dort gibt es auch ZARA Mantel und die begehrten Jacken von ZARA.

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Designerin Gabriele Strehle prägte Strenesse. Strehle ging es um spürbaren Luxus. Kein Wunder, dass Strenesse eine Modemarke ist, bei der Verarbeitung und Schnitt an erster Stelle kommen.

1969 war das Geburtsjahr der Marke. Seitdem entwickelten sich nach und nach Strenesse Gabriele Strehle (women + men) und Strenesse Blue (women). Viel Zeit nahm man sich mit der Entwicklung der Marken. So entstand beispielsweise die Damenlinie von Strenesse Blue 1992. Die Herrenlinie mit Shirts, Hemden und Pullovern von Strenesse folgte erst 2002.

Und familiär blieb es außerdem. So leitet Gabriele Strehles Stieftochter, Viktoria Strehle, die Marke Strenesse Blue.

Ein Markantes Schmanckerl bei der Kleidung bietet die italienische Designer-Marke außerdem: Das berühmt gewordene, weiße Hemd von Bundestrainer Joachim „Jogi“ Löw: Tailliert und mit klassischem Kent-Kragen verbindet es – typische Strenesse – männlichen Stil mit einer doch feinen Linie.

Was viele übrigens nicht wissen, es gibt auch Strenesse Taschen, Stiefel und Pullover von Strenesse.

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Die Anfänge

Die Bekleidungsfabrik Willy Bogner GmbH & Co. KGaA wurde im Jahre 1932 von dem erfolgreichen Ski-Sportler Willy Bogner senior gegründet. Heute ist sein Sohn Willy Bogner junior, ein ehemaliger Skirennfahrer, der es sogar bis zur Teilnahme an den Olympischen Spielen geschafft hat, der Geschäftsführer. 1977 hatte er die Firma nach dem Tod des Vaters übernommen. Bogner strukturierte den Konzern komplett um, entließ in den letzten Jahren mehr als 500 Mitarbeiter und verlagerte die Produktion ins Ausland. Dabei zeigte er sich als rational kalkulierender Unternehmer.

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Zweitlinie mit Stil

Seine erste eigene Kollektion brachte Gianni Versace 1978 heraus. 1989 gründete der Designer die Zweitlinie Versus, die bis heute von seiner Schwester Donatella Versace gestaltet wird. Es folgten weitere Zweitlinien wie Signatur und Versace Jeans Couture, die beide Kollektion für Damen und Herren beinhalten.

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Mit 150 Dollar an die Modespitze
Tommy Hilfiger

Der geschickte Kaufmann Hilfiger, der ein Gespür für gute Öffentlichkeitsarbeit hat, wuchs als zweites von neun Kindern in ärmlichen Verhältnissen auf. Schon früh zeigte er sein Interesse an Mode, aber auch einen guten Sinn für Geschäfte. Er verzichtete deshalb im Alter von 18 Jahren auf eine weitere Schulausbildung und stieg stattdessen in den Handel ein. Mit einem Startkapital von 150 Dollar eröffnete Hilfiger 1969 mit zwei Freunden den „People Store“ im Herzen New Yorks.

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Mit Batikhemden in den Mode-Olymp

S.Oliver

Wer sich schon immer gefragt hat, woher das „s“ in der Marke „s. Oliver“ kommt, muss etwas in der Vergangenheit der Firma forschen.

Das „s“ war nämlich ursprünglich im Namen „Sir Oliver“ enthalten. Dabei handelt es sich um ein Modegeschäft, das 1969 von einem gewissen Bernd Freier in Würzburg gegründet wurde. Sechs Jahre später, im Jahre 1975, wurde das „Sir“ dann zum „S“ verkürzt. Die Marke „s. Oliver“ wurde geboren und die ersten Geschäfte unter diesem Namen eröffnet.

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Das Unternehmen

Das Unternehmen Quiksilver Incorporated wurde 1969 mit australischen Wurzeln gegründet und hat heute seinen Sitz in den Wassersportparadiesen Huntington Beach (Kalifornien) und Saint Jean-de-Luz (Frankreich). John Law und Alan Green, zwei Surfer aus Torquay, Australien, waren damals unzufrieden mit den existierenden Boardshorts und beschloßen kurzerhand, eigene auf den Markt zu bringen.

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Tradition + Innovation = Erfolg
Der Erfolg der Marke beruht auf zwei Säulen: Tradition und Innovation.
Das Unternehmen Prada blickt auf eine rund 100jährige Geschichte zurück.
Mario Prada, Großvater der heutigen Inhaberin Miuccia, eröffnete 1913 ein Lederwarengeschäft für Koffer und Taschen in Mailand. Das Reisegepäck aus Schweinsleder fand großen Anklang und legte den Grundstein für den Erfolg.

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Skandinavischer Schick

Die Marke stammt ursprünglich aus Dänemark, wurde 1995 gegründet und hat es mittlerweile allein in Europa und Asien auf rund 800 von Only Shops gebracht.

Das Konzept ging von Anfang an gut auf: hochwertige Qualität zu erschwinglichem Preis. Die Zielgruppe reicht von jungen Mädchen bis hin zur toughen Geschäftsfrau im mittleren Alter.

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Traumhafte Mode mit Humor

Trends zu karikieren und durch märchenhafte Ideen zu vollenden war das, was Franco Moschino, der Gründer des Labels, immer wollte.

Nach seinem Studium an der Kunsthochschule arbeitete Franco zunächst als Illustrator für Modezeitschriften. Darauf folgten elf Jahre als Skizzenzeichner bei Gianni Versace und weitere Jahre als Designer für Giorgio Armani, bis Moschino 1983 seine Marke Moonshadow S.p.A. gründete.

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Die Anfänge

In den 1970er Jahren begann der Niederländer Rattan Chadhan seine individuell angefertigten Textilien an Warenhäuser und Großhändler zu verkaufen. Mit seiner Mode war Chadhan so erfolgreich, dass er 1980 zwei exklusive Linien kreierte: Moustache for Men und Emanuelle for Women.
Die harmonische Abstimmung der beiden Marken und eine klare modische Aussage verhalfen ihnen zu internationaler Bekanntheit. 1986 erfolgte die Zusammenführung beider Linien unter M (für Moustache) + E (für Emanuelle) + XX, das für zwei Küsse steht. Damit war das Label Mexx gegründet.

Die Produktpalette reicht heutzutage über Mexx Mode hinaus und deckt ebenso nichttextile Bereiche ab. So gibt es neben Mexx Schmuck und Mexx Parfüms auch Sonnenbrillen und sogar Bettwäsche. Gerade mit neuen Düften und ihren fruchtig-frischen Aromen hat Mexx sein jugendliches Image untermauert.

Die Zielgruppen von Mexx

1990 erweiterte Mexx sein Kleidersortiment um die heute sehr geschätzte Mexx Kindermode, zunächst mit der Sparte Mexx Kids, 1992 dann mit MiniMexx. Beide Kollektionen sollen junge Eltern ansprechen, die ihre Kinder gern in ähnlichem Stil wie sich selbst einkleiden. Von Söckchen bis zur passenden Mütze findet man hier alles farblich aufeinander abgestimmt.
Innerhalb der Sparte Mexx Kinder gibt es die Kollektionen BabyMexx, MiniMexx, Mexx Kids und Mexx Junior. Kindermode von Mexx spricht vorwitzige, pfiffige Jungen und Mädchen bis zum Alter von 12 Jahren an. Die Artikel sind funktionell, praktisch und natürlich stets topaktuell.
Für Frauen hat Mexx sein Angebot in die Linien Mexx Women, XX by Mexx und MexxSport unterteilt. Mexx Women ist die Kollektion für modebewusste Frauen, die den jungen und weiblichen Großstadtschick lieben. Angesprochen fühlen sollen sich junge Frauen von 18 bis 25 Jahren, die ausgefallene, topmodische Stücke suchen.
Mit der Mexx Men-Kollektion spricht Mexx modebewusste und weltoffene Männer an, die ihre Einstellung gerne zeigen. Auch hier ist die Tendenz zu urbanem Schick deutlich.

Abgerundet wird das Mexx-Sortiment durch die jeweils angesagten Mexx-Schuhe und Mexx-Stiefel. In dieser Saison sind Stiefel in Western- und Biker-Optik sowie leichte Sneaker im Turnschuhstil in der Modellpalette zu finden.

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Einfachheit als Innovation

Marc O’Polo wurde im Jahr 1967 von den Schweden Rolf Lind, Göte Huss und dem Amerikaner Jerry O’Sheets gegründet. Die Unternehmer hatten den Plan, jungen Menschen Mode zu bieten, die sich dem Lebensstil anpasst und die eigene Persönlichkeit betont. Nach Abwägung dutzender Namensvorschläge war es Göte Huss, der schließlich Marc O’Polo ins Spiel brachte. Die Schreibweise des Namens von Jerry O’Sheets war ausschlaggebend für die Schreibweise der neuen Marke.

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Der Werdegang

Karl Lagerfeld

Über sein genaues Geburtsjahr schweigt sich der Meister aus, doch vermutlich war es 1933, als Karl Lagerfeld in Norddeutschland das Licht der Welt erblickte. 1953 verließ Lagerfeld Deutschland und ging nach Paris. Mit einem Wollmantel gewann er 1955 einen Preis in einem Wettbewerb und bekam danach eine Anstellung beim Unternehmen Balmain. 1958 wechselte er zu Jean Patou, wurde jedoch bereits nach einem Jahr freiberuflich für Häuser wie Valentino und Krizia tätig. 1964 verließ er das Modegeschäft und begann ein Kunststudium, kehrte aber nach drei Jahren wieder zurück.

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Die Anfänge

Joop Jeans

Joop! Jeans ist ein Label, das auf den Modemacher Wolfgang Joop zurückgeht. Den internationalen Durchbruch erzielte Joop 1978, als er seine erste eigene Pelzkollektion vorstellte, die unter anderem von der New York Times mit dem Ehrentitel “Prussian Designer” ausgezeichnet wurde. Zuvor hatte er zweimal ein Studium abgebrochen und als freiberuflicher Modejournalist und Designer gearbeitet. Im Frühjahr 1982 stellte Joop seine erste Prêt-à-porter-Damenkollektion vor, gefolgt von der ersten Herrenkollektion.

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Der Name
Joop ist ein Label, das auf den Designer Wolfgang Joop zurückgeht.

Den internationalen Durchbruch erzielte Joop 1978, als er seine erste eigene Pelzkollektion vorstellte. Zuvor hatte er zweimal ein Studium abgebrochen und als freiberuflicher Modejournalist und Designer gearbeitet. Im Frühjahr 1982 stellte Joop seine erste Prêt-à-porter-Damenkollektion vor, gefolgt von der ersten Herrenkollektion. Zwei Jahre später kam sein eigenes Joop Parfüm auf den Markt. Joops Name war mittlerweile eine eigene Marke. Ab sofort konnte man unter diesem Namen unter anderem Bekleidung wie Joop Kleider, Shirts aber auch Schuhe, Schmuck, Uhren, Brillen, Joop Parfüm und sogar Wasserhähne erwerben. Auch Joop Jeans gehörte zum Label des Designers, ehe er die Markenrechte vollständig abtrat. Wolfgang Joop gönnte sich nach dem Verkauf eine Auszeit, ist jedoch seit 2007 mit seiner neuen Couture-Modelinie Wunderkind wieder da. Zu dem Brand gehört neben der üblichenFashion auch eine Kosmetiklinie.

Wunderkind-Kosmetik bei Joop!

Gemeinsam mit dem Bremer Unternehmen Mercatura Cosmetics Biotech Wolfgang Joop die Pflege- und Reinigungsserie „Wunderkind Max Cell“ herausgebracht, die sich seit einigen Monaten nicht nur in prominenten Badezimmern tummelt. Die Beauty-Linie im Hochpreis-Segment soll Falten und auch die Folgen verhärteter Mimik reduzieren. Wissenschaftliche Testinstitute haben den Wunderkind-Produkten eine „Hochbegabung“ attestiert; das bedeutet eine nachgewiesene Faltenreduktion von über 45 Prozent. Eine Synergie an Wirkstoffen aus der Natur und der Biotechnologie wie Ectoin, Isoflavone, Kaviar, Hyaluronsäure und ein Botox-Ersatz namens Ahpeptide-3_De-Tense sorgen für ein frisches und gesundes Hautbild und einen strahlenden, jugendlichen Teint.
Die Kosmetik-Linie teilt sich in eine Pflege- und eine Reinigungslinie auf und besteht aus Anti Wrinkle Eye Gel, Age Control Moisturizing Treatment (für normale, sensitive und reife Haut), Energizing Serum, Lifting Mask, After Show Revitalizer, Cleansing Milk, Enzyme-Based Facial Peeling und Purifying Toner. Als Bestseller haben sich bereits das Age Control Moiturizing Treatment, das Anti Wrinkel Eye Gel, das sogar bestens für Allergiker geeignet ist, und der After Show Revitalizer, ein erfrischendes Feuchtigkeitsspray, dass auch über dem Make-up angewandt werden kann, entpuppt.

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Von der Uniform zur Kollektion
1923 wurde das Label von Hugo Ferdinand Boss in Metzingen gegründet. Bis 1945 fabrizierte das Unternehmen hauptsächlich Arbeitsbekleidung, unter anderem Wehrmachtsuniformen und robuste Boss Jeans, die ebenfalls als Arbeitskleidung genutzt wurden, da sie so robust waren. Erst nach Ende des 2. Weltkrieges wurden Herrenanzüge in das Sortiment des Unternehmens aufgenommen und die Enkelsöhne des Gründers, Uwe und Jochen Holy, trimmten die Produktpalette dann ab 1967 auf modische Herrenkonfektion.

Die achtziger Jahre wurden zu einem Triumphzug für das Unternehmen. 1993 wurden die Kollektionen des Labels Hugo Boss zunächst in drei Linien unterteilt: „Boss Black“ für den eleganten Business-Mann, „Hugo“ als junge, avantgardistische Linie sowie das exklusiv-luxuriöse „Baldessarini.“ Später kam noch die sportliche Linie „Boss Orange“ hinzu, die für lässige Casual-Mode steht, während sich „Boss Green“ an leistungsorientierte Sportler und aktive Outdoor-Fans mit hohen Ansprüchen an Funktionalität wendet.

Jede Linie bietet außerdem neben den Basisteilen wie eine vielfältige Auswahl an Accessoires, etwa Schuhe, Uhren, Brillen, Taschen und Düfte, aber auch Schnürsenkel, Sonnenbrillen, Schachbretter oder Skateboards aber auch Hugo Boss Jeans sind erhältlich. Mittlerweile gibt es sogar eine eigene Hautpflegelinie, Hugo Boss Skin. Ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte war die Einführung der ersten „Hugo”-Damenkollektion 1998, denn nun war der Grundstein für Hugo Boss Mode für Damen gelegt.

Aktuelle Trends bei Hugo Boss

Neuester Coup des Unternehmens ist die Parfum-Serie „Hugo XX“ und „Hugo XY“. Einzeln getragen sind die beiden Unisex-Düfte sehr unterschiedlich und kontrastreich, ganz wie Mann und Frau. Doch bei simultaner Anwendung verschmelzen sie zu einer harmonischen Einheit. Hugo XY verdankt seine männliche Note mit wildromantischem Touch einer Kombination aus Birne, Minze, Basilikum, libanesischer Zeder und Patschuli.
In Hugo XX bildet die Grundnote aus Basmatireis, Litschi und Sambac-Jasmin mit sinnlichem Sandelholz einen sehr weiblichen Duft, der dennoch Charakterstärke ausstrahlt. Passend zu beiden Parfums gibt es jeweils eine ganze Produktreihe bestehend aus Deodorant (Spray, Roll-on und Stick), Bodylotion, Duschgel und After-Shave.

Im Bereich Mode ist man zurzeit auch sehr erfolgreich mit den Boss Schuhen und sehr beliebt sind auch die Hugo Boss Anzüge.

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Vom Pelzsalon zur Haute Fourrure

Fendi

1925 gründeten Edoardo und Adele Fendi einen Pelzsalon in Rom. Ihre fünf Töchter führten das Geschäft nach dem Zweiten Weltkrieg weiter und hielten das Angebot immer zeitgemäß modisch. 1965 engagierten sie Karl Lagerfeld als Chefdesigner für Pelze und Lederaccessoires und er verhalf dem Unternehmen zu internationalem Ruhm in der Pelzmode. Lagerfeld entwarf das prägnante FF-Logo und designte Haute Fourrure, die hohe Pelzschneiderkunst, im neuen, jungen Look.

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So begann alles
Das Modeunternehmen Esprit wurde im Jahr 1968 von Doug Tompkins und seiner damaligen Frau Susie Russel gegründet. Nach ersten Erfolgen auf dem asiatischen Markt machte sich Esprit dann zunehmend als Katalogversender und ganz ohne Werbung in den USA einen Namen. Ende der 1970er Jahre bekam Esprit schließlich sein unverwechselbares, bis heute verwendetes Logo, das aus drei Balken stilisierte, offene „E“. Esprit Shop um Shop wurde eröffnet, auch in Europa, und die Bekanntheit der Marke schritt voran.

Die Kollektionen von Esprit

1995 ergänzte Esprit seine Produktlinien um Kollektionen für Brillen, Uhren, Badeartikel, Bettwäsche und Strümpfe.

Was macht Esprit Kleidung so beliebt? Die besondere Mischung und der einzigartige Look sind Ergebnis der Verbindung zeitloser Basisteile mit ultramodischen und angesagten Stücken.
Am bekanntesten dürfte wohl die Produktlinie „Casual“ sein, die Artikel wie Röcke, Hosen, Jeans und Schuhe umfasst. Der Stil hat Pfiff, ist lässig und jugendlich. Außerdem wird Wert gelegt auf Bequemlichkeit, ohne jedoch modische Trends außer Acht zu lassen. Alle Artikel erfüllen einen hohen qualitativen Anspruch, mit dem sich die Marke von anderen Anbietern absetzt. Einen guten Überblick zeigt der Esprit Online Shop im Internet.

In der Produktlinie „Collection“ zeigt Esprit Mode im gehobenen Stil, sportlich elegant und lässig, aber immer topmodisch. Hier findet man die ideale Bekleidung, um sich nach dem neusten modischen Trend auch fürs Büro richtig zu kleiden.

edc ESPRIT“ ist die Linie für Mädchen, denen „Collection“ zu elegant ist und „Casual“ nicht jung genug. Hier verbinden sich Frische und Jugendlichkeit zu einem angesagten und witzigen Stil. Unter edc ESPRIT vermarktet das Unternehmen auch eine Schmuck-Reihe mit witzigen Ketten, Armbändern und Ohrringen.
Ganz im Sinne jugendlicher Mode finden sich hier auch Accessoires wie eine Taschen, beispielsweise zum Umhängen, aus Baumwolle und mit einem ausgefallenen Design, natürlich passend zur Esprit Bekleidung.

Unter der neuen Reihe ESPRIT Sports finden die Kunden funktionelle Sportkleidung wie eine Hosen zum Joggen oder für den Aerobic-Kurs, aber auch Skibekleidung an- und alles stets zu günstigen Preisen.

Unter „Lifestyle & Home“ bietet Esprit Produkte wie Uhren, Taschen und auch Brillen an. Bettwäsche und Handtücher gehören ebenso zum Programm wie Strümpfe, Gürtel und Regenschirme.

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Die Suche nach der perfekten Jeans

Alles begann mit dem Wunsch nach der perfekten Jeans- und welche Frau hat den nicht?! Ebenso auch Donna Karan.

Donna Karan wurde als Donna Faske in eine Modefamilie hinein geboren, die Designbegabung liegt ihr also sprichwörtlich im Blute. Karan begann eine Ausbildung an der “Parson’s School of Design” in Manhattan, schloss sie aber nicht ab, sondern avancierte nach einem Aushilfsjob beim Label Anne Klein dort zum “Assistant Designer”, was sie bis 1968 blieb. 1971 wurde sie “Associate Designer”.

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Mode made in Italy
Die beiden Designer Domenico Dolce und Stefano Gabbana trafen sich 1980 beim Hausieren mit ihren Zeichnungen. Sie bekamen die Chance, gemeinsam als Assistenten eine Kollektion zu entwerfen und daraus entstand 1985 ihr eigenständiges Label. Bereits im darauf folgenden Jahr inszenierten sie ihre erste eigene Damenmodenschau. Von diesem Zeitpunkt an entwickelte sich Dolce & Gabbana binnen kürzester Zeit zu einer erfolgreichen Modefirma, die im Laufe der Jahre auch außerhalb Italiens Ruhm erlangte. Während Dolce sich mit Nadel und Faden an den verschiedenen Modellen zu schaffen machte, war Gabbana meist für die Auswahl der Stoffe, Farben und für das Unternehmen an sich zuständig. In diesem Sinne kreierten die beiden Italiener Saison für Saison immer wieder neue modische Sensationen, die auf der ganzen Welt getragen wurden. Italienische Schönheiten wie Anna Magnani oder Monica Bellucci, die mediterrane Vollblutfrauen verkörpern, dienen als Leitbilder für die Entwürfe und die daraus resultierenden Kollektionen.

Konservativ jugendlich bei Dolce & Gabbana

Neben Dolce&Gabbana gibt es die Marken D&G und D&G Junior.
D & G Kleidung ist sinnlich, glamourös, klassisch und traditionell. Oder wie die Designer selbst sagen würden, Wladimir Putin und David Beckham: klassisch, immer elegant und seriös, aber mit der Zeit auch ein wenig langweilig.

Das jüngere Label D&G dagegen ist vor 14 Jahren in New York entstanden, als sich Stefano Gabbana und Domenico Dolce den Broadway in New York ansahen. Dort ließen sich die Stardesigner von der Street-Fashion und dem Look der Leute inspirieren und schufen darauf das jugendlichere Label D&G als Gegenstück zur konventionellen und konservativeren Marke.

Die italienische In-Marke wird von allerlei Stars getragen und ist meistens an den großen Buchstaben “D&G” zu erkennen. Auch Accessoires werden erfolgreich vertrieben. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich Dolce& Gabbana Sonnenbrillen, erkennbar am Logo auf den Bügeln, und natürlich das renomierte Dolce & Gabbana Parfum. Die aktuelle Kollektion der Dolce & Gabbana Jeans bezeichnen die Designer auch als „Straßen-Aristokratie“. Die Mischung aus Boho-Style, Old-School-Chic und Country-Klassikern erinnert an den Look der späten 60er und frühen 70er Jahre. Zwei neue Längen sorgen dafür, dass der Look niemals allzu retro wirkt: Hosen enden eine Handbreit über dem Knöchel, Röcke und Kleider an der breitesten Stelle der Wade.

Die Dolce Gabbana Mode ist mit Sicherheit wegen des exklusiven Designs, der Qualität und wegen des Preissegmentes so erfolgreich. Nicht jeder kann sich beispielsweise ein D&G Tasche leisten, so hebt man sich von der Masse ab und zeigt, dass man Geld hat.

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Italienische und deutsche Mode verschmelzen

Cinque

Vor rund 25 Jahren waren es genau diese Eigenschaften, die die Gründer des Labels Cinque Moda in die deutsche Modewelt bringen wollten. Bis zu dem Zeitpunkt bestand deutsche Freizeitkleidung aus ballonseidenen Jogginganzügen und ging Seite an Seite mit strenger, langweiliger Businesskleidung. Dass auch Freizeitkleidung elegant aussehen und parallel komfortabel sein kann, und dass Businessmode zwar seriös, aber dennoch locker-leger sein kann, das zu beweisen war das Ziel von Cinque Moda.

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„Established in 1958“
1958 im französischen Avignon geboren, war Christian Audigier immer schon ein riesiger Fan von Rock`n`Roll und vor allem von Mick Jagger. Er wollte eine ähnliche Karriere starten und Rockstar werden, scheiterte jedoch am fehlenden Talent. Zum Glück! Denn nur aus diesem Grund landete Audigier schließlich in der Modebranche.

Er designte bereits Kleidung für Diesel, Lee, Levi’s, Bisou Bisou und Von Dutch, allesamt erfolgreiche Brands. Seine ersten Schritte machte Christian Audigier als Designer für seine eigenen Christian Audigier Jeans. Eine seine größten Errungenschaften war der Erfolg des Labels “Von Dutch” unter seiner Leitung und er war es auch, der Baseball-Caps zu einem modischen Trend entwickelte.

So richtig erfolgreich wurde Christian Audigier jedoch nicht unter seinem eigenen Namen, sondern durch das Label Ed Hardy, welches er 2005 gemeinsam mit dem weltberühmten Tattoo-Künstler Don Ed Hardy gründete. Inspiriert durch den Lifestyle im sonnigen Kalifornien vereinten beide so den Rock`n`Roll- Glamour, den Audigier so sehr liebt, mit den Tattoo-Künsten des Meisters Hardy. Seitdem liegt ganz Hollywood dem Designer zu Füßen. Keine Party ohne ihn, kaum ein Promi, den er nicht einkleidet. Auch nach Deutschland schwappte die Ed-Hardy-Welle dank der TV-Sendung Germany`s Next Topmodel und seitdem reissen sich auch hier die Damen und Herren um die coolen Audigier Shirts mit den Tattoo-Motiven, um die Sonnenbrillen, Hosen, Taschen und Basecaps.

Aktuelle Projekte von Christian Audigier

Neben seiner Modelinie Ed Hardy beschäftigt sich Christian Audigier aktuell noch mit den Linien Smet (in Zusammenarbeit mit dem französischen Altrocker Johnny Hallyday) und dem Label Chrystal Rock. Bei letzterem arbeitet Audigier mit seiner noch minderjährigen Tochter Chrystal zusammen, die das Designtalent anscheinend von ihm geerbt hat und schlagartig zum Liebling der jungen VIPs wurde.

Christian Audigier und die Audigier Tochter wird den Modezirkus sicherlich noch viele Jahre mit seinen einzigartigen Ideen und seinem Style beglücken, Christian Audigier Kleidung wird sich mit Sicherheit auch in naher Zukunft einer großen Fangemeinde erfreuen.

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Die Geschichte eines Giganten

Die Mode des Firmengründers Calvin Klein besticht weniger durch variantenreiches Design als durch konsequenten Stil. Aus hochwertigen Jerseystoffen, bevorzugt in gedeckten Farben, zaubert er seinen „Clean Chic“: selbstbewusstes Understatement für erfolgreiche Menschen.

1942 wurde Calvin Klein als Sohn jüdischer Einwanderer in der New Yorker Bronx geboren. Schon früh zeigte sich sein Design- Talent, brachte er sich doch selbst zeichnen und nähen bei. Nach einem Studium am Fashion Institute of Technology und mühevollen Jahren als Jungdesigner bei einem Mantelkonfektionär gründet er 1968 mit seinem Jugendfreund Barry Schwartz sein eigenes Label, das später zu einem der größten Modeimperien der Welt werden sollte. Sein Erfolg basiert auf guten Gesamtkonzepten, die vom Einzelprodukt zur groß angelegten Werbekampagne reichen. 1979 löste seine Jeans-Kampagne einen Sturm der Entrüstung aus: Er zeigte die 15-jährige Brooke Shields in hautengen Jeans mit dem Slogan „Weißt du was zwischen mich und meine Calvins kommt? Nichts!“. Ein Skandal!

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Der Werdegang einer Legende

Giorgio Armani, Jahrgang 1934, kam über Umwege zur Mode. Nach einem abgebrochenen Medizinstudium arbeitete er zunächst als Dekorateur, später als Einkäufer und Leiter der Herrenabteilung eines Kaufhauses und schließlich als freischaffender Designer. So wurde Nino Cerruti auf Armani aufmerksam und beauftragte ihn, eine Modellinie für ihn zu designen.

1975 gründete Giorgio Armani zusammen mit Sergio Galeotti ein eigenes Modeunternehmen und benannte es “Giorgio Armani S.p.A.”. Die erste Herrenlinie, die eine innovative, fließende Eleganz ausstrahlte und der Männermode eine neue Bequemlichkeit brachte, war der Beginn einer herausragenden Erfolgsgeschichte, die Giorgio Armani bis zum Ehrendoktorat des “Royal College of Art” im Jahre 1991 führte.

Fünf Jahre zuvor war im Hause Armani Damenmode in die Kollektion aufgenommen worden. In den neunziger Jahren wurde das Armani-Unternehmen in die Bereiche “Giorgio Armani”, “Emporio Armani”, “Armani Accessoires” und “Mani” aufgeteilt, um damit den Konsumenten und deren unterschiedlichen Wünschen, aber auch deren Preis- und Qualitätsvorstellungen gerecht zu werden.
Bis heute wurden diese Geschäftsfelder um weitere Sparten wie “Armani-Schmuck” und Parfums erweitert. Auch Armbanduhren und Sonnenbrillen bekommt man heutzutage vom Edeldesigner.

Der Look zählt bei Armani

Berühmt wurde die Marke durch unorthodoxe Jacketts und natürlich die Armani Anzüge für Männer als auch für Frauen, die er revolutionär zu T-Shirts und zu Armani Jeans kombinierte, erstmal wurde die Anzug Jeans Kombination tragbar. Damit war der Designer der Begründer des Casual- Looks, also legerer, leichter und keineswegs konservativer Mode.
Das Logo, ein Adler, fungiert vor allem als Erkennungszeichen für die Freizeit- und Sportmode, die im Gegensatz zur eleganten Linie steht. Schlicht, unaufdringlich und dennoch exklusiv und luxuriös!
Die Armani Jeans repräsentieren Freiheit. Sie können schlicht sein, entspannt, aber auch stylish und sexy. Damit seien sie für die Mode das, was die Demokratie für die Politik sei, so der Designer. Bei seinen Entwürfen für Armani Jeans denke er daher an junge Menschen, die mutig genug sind, ihren eigenen Stil zu entwickeln und die einen unabhängigen Geist haben.

Nach Armani Exchange ist Armani Jeans das preisgünstigste Label von Giorgio Armani. Es handelt sich dabei um Mode für die junge Generation und umfasst neben Jeans eine komplette Kollektion an jugendlicher Bekleidung. Verkauft wird sie in 30 Armani Jeans Boutiquen in 14 Ländern und im führenden Einzelhandel. Eine Jeans aus dieser Kollektion kostet um die 200 Euro. Grundsätzlich kann man festhalten, dass Armani Bekleidung nicht ganz preiswert ist. Das gilt sowohl für die Jeans, wie auch für die Pullover, Shirt & T-Shirts, Uhren, Sonnenbrillen, Jacken und natürlich Schmuck von Armani.

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Stil kontra Mode

Polo Ralph Lauren

Der Designer Ralph Lauren wurde 1939 in der New Yorker Bronx geboren und entwickelte bereits früh eine Affinität zur Mode. Nach einem abgebrochenen BWL-Studium machte er sich mit einer Kiste Krawatten selbständig, die so gar nicht dem damaligen Zeitgeist entsprachen: sie waren breit, bunt und extravagant – und ein riesiger Erfolg! Ralph Lauren wurde nie müde, zu betonen, dass er sich nicht von Mode leiten lasse und dass er im Grunde anti-modisch sei und sich lieber von Langlebigkeit, Zeitlosigkeit und Stil leiten lasse.
1968 gründete Ralph Lauren die Marke Polo, woraus kurze Zeit später die Polo Ralph Lauren Corp. Entstand.
Stilsicherheit, Geschmack und Instinkt führten Ralph Lauren zum dauerhaften Erfolg.

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Anfänge der Marke
Arthur Bernard Sugarman wurde 1925 als Sohn eines englischen Händlers in Brighton geboren. 1946 emigrierte Sugarman über Kanada in die USA. Er nahm die amerikanische Staatsangehörigkeit an, änderte seinen Namen auf Ben Sherman und heiratete die Tochter eines kalifornischen Bekleidungsfabrikanten. Einige Zeit später kehrte zurück in seine Geburtsstadt Brighton in England. Ende der 50er Jahre kaufte er im Seebad Brighton eine in Konkurs gegangene Bekleidungsmanufaktur auf und gründete dort 1963 die nach ihm benannte Firma Ben Sherman. 1975 verließ Sherman die Firma, um sich in Australien seinem privatem Leben zuzuwenden.

Der Erfolg der Marke ist darin begründet, dass bekannte Musiker wie Paul Weller von „The Jam“ oder Ray Davies von „The Kinks“ Gefallen an den ausgefallenen Schnitten gefunden haben. Die von Ben Sherman vertriebenen Kleidungsstücke sind ebenso in Modernist- und Skinheadkreisen sehr geschätzt und gelten bis zum heutigen Tage neben anderen Marken wie Fred Perry und Lonsdale als Standardbekleidung dieser Jugendkulturen. Auch in der Independentszene wird die Marke gern getragen, sodass in der Quintessenz auf keinen Fall vom Tragen der Kleidungsstücke dieser Marke auf die politische Einstellung des Trägers geschlossen werden sollte!

Klassiker bei Ben Sherman

T-Shirts, Polo-Shirts, Sweatshirts und klassische Hemden sowie Ben Sherman Pullover machen den Großteil der Kollektion von Ben Sherman aus. Ben Sherman Jacken, Schuhe und Kleider und Röcke für Frauen ergänzen das Sortiment.
Die Flagge Großbritanniens und deren Farben rot, weiß und blau spielen bei der Gestaltung der Ben Sherman Mode eine große Rolle, ebenso wie das Zeichen der Mods, das Target, welches ursprünglich das Zeichen der Royal Air Force war. Bekannt ist Ben Sherman vor allem für seine Button-Down-Hemden mit dem Slim Fit, das heißt schmalem Schnitt.

Ein Klassiker ist das Karo-Kurzarmhemd in den britischen Farben, aus 100% hochwertigster, atmungsaktiver Baumwolle und mit aktuellem Haifischkragen. Diese Hemden entsprechen dem ultimativ britischen Lifestyle der Mods-Generation der 60er Jahre, sind leicht tailliert und dadurch enorm bequem.

Neben der Karohemden für Frauen und den Ben Sherman Sweatshirts, die übrigens den Ruf von Marken Sweatshirts gerecht werden, sind besonders die Sweatshirt Jacken, die stark an die der Marke Calvin Klein erinnern, beliebt.

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