Modelabel im Teenager-Alter?
Die Trendmarke Drykorn formierte sich erst 1996, anfänglich gab es zwar nur Hosen aber sehr schnell und kontinuierlich entwickelte sich Drykorn Kleidung zu einer Marke mit einem breitgefächerten Angebot.
Schönes Design, tragbare Kleidung und eine internationale Ausrichtung führten das ehemalige Hosenlabel schnell zu weltweitem Erfolg. Die Mode ist Casual Wear in hochwertiger Qualität, angefangen bei der Drykorn Jeans bis hin zur Sonnenbrille, werden alle Segmente bedient und die Kunden freut es.
In vielen Flagship-Stores rund um die Welt, wie zum Beispiel in Berlin kann man die junge Mode, betrachten, anprobieren und natürlich kaufen. Und auch viele Künstler und Sportler arbeiten mit der Firma zusammen und entdecken und schaffen somit immer wieder aufs neue Trends.
Schwarzer Wollmantel war gestern
Seit mehr als 30 Jahren findet man Easy Comfort Bekleidung in den Läden. Das Unternehmen, das ursprünglich aus den Niederlanden stammt, wird von Stylefair auf dem europäische Markt vertrieben.
Unter dem Motto „Comfortably stylish, feminine“ kann man seit Neuestem in Amsterdam einen Showroom besuchen. Nähere Informationen dazu erhält man unter easy-comfort.nl.
Namhafte Häuser wie Peek&Cloppenburg führen diese Jacken seit Jahren in ihrem Sortiment und der Markt erweitert sich ständig für das Unternehmen.
Designermode aus Berlin
Sisi Wasabi ist in der Modewelt ein mittlerweile ganz großer Name. Sisi steht für die österreichische Kaiserin, und Wasabi für die scharfe, grüne Sushipaste. Der Name, hinter dem sich zwei Designerinnen verbergen, ist in der Kollektion Programm, die geprägt von einem ungewöhnlichen Mix aus Tracht, Streetstyle und Abendmode ist.
Die Promis lieben die Kollektion von Sisi Wasabi - kein Wunder, denn das Motto der Modeschöpferinnen lautet: In der Kleidung von Wasabi soll man sich wohlfühlen. Die Kollektion von Sisi Wasabi deckt alle Stilrichtungen von lässig bis elegant ab. Egal ob die weitere legere Marlenhose oder das kleine schwarze Bandeaukleid – für jeden Anlass bietet die Kollektion von Wasabi die passende Damenbekleidung.
Mode ist Ästhetik für die Frauen, um diese noch schöner zu machen, sollen Sisi Wasabi einst gesagt haben. Pret á Porter Mode verbunden mit Haute Couture aus den deutschen Landen. Viel Stoff, und ausgefallene Schnitte betonen die feminine, androgyne Seite der Frau. Die toughe und zarte Frau findet in der Kollektion die jeweils passende Bekleidung.
Zeitlos schön und Trend unabhängig sind die Designerstücke. Sisi Wasabi ist ein relativ junges Label, das aber über Europa hinaus bekannt und beliebt ist.
Erstmals aufmerksam wurde man auf das kreative Gespann, als die beiden Designerinnen den Moet Chandon Fashion Debut überraschend gewannen. Die außergewöhnliche Kreation überzeugte und nun findet man die Bekleidung neben Prada in den Läden ausliegen. 2004 gegründet in Berlin von Zerlina von dem Busche und ihrer Partnerin Carolin Sinemus. 2006 kreierte Zerlina Ihre eigene Kreation auf der Mercedes Fashion Week Berlin und erhielt fulminante Resonanz.
Sisi Wasabi – international bekannte Haute Couture Mode
Sisi Wasabi steht für cleane Couture Damenkleidung, die auch von deutschen Stars und Sternchen wie Nadja Auermann und Barbara Schöneberger gerne getragen wird. Die Kollektionen bestehen aus einem ausgewogenen Mix aus außergewöhnlicher und straßentauglicher Couture.
Die anfänglichen folkloristischen Kreationen sind mit der Zeit in den Hintergrund getreten, einzelne Details finden sich an den Modellen dezent wieder. Häufig entstammen die trachtenähnlichen Elemente der traditionellen marrokokanischen Tracht, so dass die Kostüme und Hosenanzüge mit Ihrem kaftan-ählichem Stil und den leuchtenden orientalischen Farben an Nordafrika erinnern.
Die Wasabi Mode ist sehr bekannt für das exklusive und luxuriöse Sisi Wasabi Design.
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Die Trendmarke aus Hamburg wurde 1962 von Hans-Heinrich Pünjer als Henke & Co. gegründet.
Wenige Jahre später stieß Uwe Schröder mit dazu, so dass 1979 die erste Kollektion unter dem Namen TOM TAILOR auf den Markt kam. Damals noch hauptsächlich auf Sportswear ausgerichtet, erweiterten sie das Sortiment kontinuierlich.
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See by Chloé ist die jüngere Linie des Haute Couture Fashion-Labels Chloé, das 1952 von der ägyptischen Designerin Gaby Aghion gegründet wurde. Die “kleine Schwester” des großen Labels wurde im Jahre 2001 gegründet und ist eine gelungene Mischung aus französischer Lebensart und extravagantem Bohemian Chic. Die Linie ergänzt die Deluxe Kollektionen von Chloé durch junge frische Ideen, die dennoch nie die extravagante Weiblichkeit vermissen lassen, die man von dem Label kennt.
Die Schnitte sind weich und fließend, mitunter auch in weiten Silhouettengearbeitet. Das ist aber nur eine Seite des jungen Labels, denn natürlich soll die Linie auch viel mehr Jugendlichkeit ausstrahlen, als ihre große Schwester.
So überzeugen die Kollektionen durch verspielte Anleihen aus dem Paris der Sechziger und Siebziger Jahre. Dies spiegelt sich auch bei See by Chloé Accessoires wieder, die im gleichen Stil gehalten sind. Ganz besonders hervorzuheben sind dabei die teilweise recht auffälligen Taschen von See by Chloé. Es gibt aber auch Uhren, Schuhe und sogar auf den passenden Schlüsselanhänger der stylischen Marke muss niemand verzichten.
See by Chloé Jeans - Beliebt und stylisch
Nach Designern wie Stella McCartney, Phoebe Philo, Paulo Melim Andersson übernahm im März 2008 Hannah Mc Gibbon die Kreativdirektion die Verantwortung über die Kollektionen, die mit eleganten und femininen Entwürfen den Stil des Hauses Chloé gekonnt weiterführt. Besonders beliebt sind die See by Cloé Jeans. Sie folgen den aktuellen Trends, ohne dabei die ursprüngliche Linie des Hauses zu verlassen und vollbringen damit ein Meisterstück, das sich in Passform und Schnitt äußert.
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Zara Mode steht für Eleganz und topaktuelle Linien. Gerade die schnelle Reaktion auf die Entwicklungen und Trends der Modewelt gehört bei der Inditex-Tochter zum Geschäftsmodell. Um diese Firmenphilosophie so gut wie möglich umzusetzen, kümmern sich Trendscouts weltweit darum, neue Stile für die Marke zu entdecken.
Gegründet wurde Zara im Jahre 1975 in Spanien. Das Mutterunternehmen Inditex mit dem Gründer Amancio Ortega umfasst außer Zara noch weitere Brands. Zara Bekleidung wurde bereits durch die Marke Zara Home ergänzt, die Einrichtungsaccessoires und Wohntextilien vertreibt.
Mit Zara immer elegant und topaktuell
Zur Modemarke gehören Zara Jacken, Hosen aus unterschiedlichen Materialien, diverse Accessoires, Oberbekleidung aber auch Schuhe. Die Linien für die Frau sind immer sehr weiblich und elegant, ohne überheblich zu wirken. Ein Zara Kleid erkennt man an dem aktuellen Schnitt und den verspielten Details, die sehr punktuell eingesetzt werden und so nie overdressed wirken.
Die Bekleidung für Männer besteht aus sehr schmal geschnittenen Hemden, lässigen und eleganten Hosen, sowie Schuhen für jede Gelegenheit und weiteren Accessoires. Neben der Bekleidung für Erwachsene gibt es auch eine eigene Linie für Kinder.
In Deutschland ist die Marke seit 1999 vertreten, als die erste Filiale in Köln eröffnete. Mittlerweile ist ZARA Deutschland mit über 57 Stores in insgesamt 41 Städten vertreten. In den Anfängen des deutschen Ablegers waren die Unternehmen OTTO und ZARA zu gleichen Stücken beteiligt. Inzwischen hat ZARA jedoch die Mehrheit übernommen.
Weltweit hat sich die Marke ebenfalls sehr gut entwickelt und steht somit den großen Konkurrenten in nichts nach: Über 25.000 Mitarbeiter weltweit und ungefähr 1360 Filialen in ca. 68 Ländern zeugen von der guten Entwicklung der Marke.
Die beliebte ZARA Mode kann man übrigens im ZARA Shop kaufen. Dort gibt es auch ZARA Mantel und die begehrten Jacken von ZARA.
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Pelerine ist ein Umhang, der nur die Schultern und Oberarme bedeckt. Ursprünglich war die Pelerine der Schulterkragen der Pilger (pèlerin = Pilger). Im Gegensatz zu dem Bolero-Jäckchen hat eine Pelerine keine Ärmel. Oft fungiert sie als abnehmbares Teil, das an einem Mantel befestigt ist, kann aber auch als eigenständiges Kleidungsstück getragen werden. Gerade zu zarten Kleidern ist die Pelerine aus feinem Stoff oder Pelz besonders beliebt.
Durch die besondere Form wird die Pelerine oft als Regenschutz getragen, in dem Fall wird sie meist aus strapazierfähigem Material wie PVC hergestellt.
Die Bekleidungsfabrik Willy Bogner GmbH & Co. KGaA wurde im Jahre 1932 von dem erfolgreichen Ski-Sportler Willy Bogner senior gegründet. Heute ist sein Sohn Willy Bogner junior, ein ehemaliger Skirennfahrer, der es sogar bis zur Teilnahme an den Olympischen Spielen geschafft hat, der Geschäftsführer. 1977 hatte er die Firma nach dem Tod des Vaters übernommen. Bogner strukturierte den Konzern komplett um, entließ in den letzten Jahren mehr als 500 Mitarbeiter und verlagerte die Produktion ins Ausland. Dabei zeigte er sich als rational kalkulierender Unternehmer.
[...mehr]Zweitlinie mit Stil
Seine erste eigene Kollektion brachte Gianni Versace 1978 heraus. 1989 gründete der Designer die Zweitlinie Versus, die bis heute von seiner Schwester Donatella Versace gestaltet wird. Es folgten weitere Zweitlinien wie Signatur und Versace Jeans Couture, die beide Kollektion für Damen und Herren beinhalten.
[...mehr]Mit 150 Dollar an die Modespitze

Der geschickte Kaufmann Hilfiger, der ein Gespür für gute Öffentlichkeitsarbeit hat, wuchs als zweites von neun Kindern in ärmlichen Verhältnissen auf. Schon früh zeigte er sein Interesse an Mode, aber auch einen guten Sinn für Geschäfte. Er verzichtete deshalb im Alter von 18 Jahren auf eine weitere Schulausbildung und stieg stattdessen in den Handel ein. Mit einem Startkapital von 150 Dollar eröffnete Hilfiger 1969 mit zwei Freunden den „People Store“ im Herzen New Yorks.
[...mehr]Mit Batikhemden in den Mode-Olymp
Wer sich schon immer gefragt hat, woher das „s“ in der Marke „s. Oliver“ kommt, muss etwas in der Vergangenheit der Firma forschen.
Das „s“ war nämlich ursprünglich im Namen „Sir Oliver“ enthalten. Dabei handelt es sich um ein Modegeschäft, das 1969 von einem gewissen Bernd Freier in Würzburg gegründet wurde. Sechs Jahre später, im Jahre 1975, wurde das „Sir“ dann zum „S“ verkürzt. Die Marke „s. Oliver“ wurde geboren und die ersten Geschäfte unter diesem Namen eröffnet.
[...mehr]Marc O’Polo wurde im Jahr 1967 von den Schweden Rolf Lind, Göte Huss und dem Amerikaner Jerry O’Sheets gegründet. Die Unternehmer hatten den Plan, jungen Menschen Mode zu bieten, die sich dem Lebensstil anpasst und die eigene Persönlichkeit betont. Nach Abwägung dutzender Namensvorschläge war es Göte Huss, der schließlich Marc O’Polo ins Spiel brachte. Die Schreibweise des Namens von Jerry O’Sheets war ausschlaggebend für die Schreibweise der neuen Marke.
[...mehr]Arbeitsbekleidung nach Maß
Der Werdegang des norwegischen Unternehmens Helly Hansen begann im Jahre 1877. Damals entwickelte Kapitän Helly Juell Hansen eine Methode, die die Arbeitsbekleidung revolutionierte: Er imprägnierte Hosen und Jacken der Seeleute mit Leinöl. Eine simple wie geniale Idee! Fortan waren die Matrosen wirksam gegen Kälte und Nässe geschützt. Die ersten Stücke fertigte Helly Juell Hansen gemeinsam mit seiner Frau an. Doch schon bald war die Nachfrage nach der wetterfesten Arbeitskleidung aus Canvas so groß, dass er im norwegischen Moss eine Fabrik bauen musste.
[...mehr]Es dauerte nicht lange, bis das Unternehmen auch in Rom edle Handtaschen, Gucci Schuhe und sonstige, natürlich allesamt handgefertigten, Lederwaren anbieten konnte. Während des Zweiten Weltkriegs, als Waren jeglicher Art knapp waren, griff Gucci auf alternative Materialien zurück. So bot er Taschen an, die aus Hanf, Leinen, Jute oder Bambus gefertigt waren. Aus dieser aus der Not geborenen Idee entstand DER Klassiker schlechthin, die Bambustasche - bis heute ein Klassiker der Gucci Mode. Im darauf folgenden Jahrzehnt kamen die ersten Strickwaren auf den Markt. Prominente Kundinnen wie Grace Kelly, Liz Taylor oder Jacky Kennedy trugen dazu bei, dass der Name Gucci bald überall zu sehen war, woraufhin man Ende der Sechzigerjahre das berühmte Gucci-Logo einführte.
In den 80er Jahren hatte die Familie Gucci neben erheblichen Erbstreitigkeiten schwere Schicksalsschläge zu verwinden, die ihren Höhepunkt darin fanden, dass Maurizio, Enkel des Begründers, 1995 erschossen in seinem Büro aufgefunden wurde. Der Jungdesigner Tom Ford, den Maurizio kurz vor seinem Tod engagiert hatte, wurde Creative Director und rettete mit seinen innovativen Entwürfen das angeschlagene Modeunternehmen.
Subtile Erotik und leichte Eleganz steht bei Gucci im Vordergrund
Neben klassischer Damenmode und Herrenmode gibt es von der Marke Gucci Brillen, Jeans, Schmuck und diverse Accessoires. Auch Gucci Parfüm, für das man eine eigene Linie bildete, ist Teil der Produktpalette des Labels.
Die aktuelle Gucci-Mode wird bestimmt von eleganter Weiblichkeit, die dennoch eine
n Hauch von Erotik ausstrahlt. Die Zeiten unter Tom Ford, als tristes Schwarz und Düsternis die Trendmode von Gucci beherrschten, sind vorbei. Verantwortlich für diesen Wandel ist die neue Kreativdirektorin. Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger will Frida Giannini die Kollektionen leichter und tragbarer machen, femininer und erotischer. Dazu gehören lange Gucci Kleider und figurnahe Polohemden, die aufgrund ihres neuen Stils in der Modewelt für Verblüffung sorgten. Das Sinnliche in der Mode geht nicht mehr allein von der Bekleidung aus, sondern definiert sich bei Gucci ebenso über die Handtasche, Parfum und andere Gucci-Accessoires, die heutzutage ausgefallener und auch glamouröser sind. Ein Renner sind die diversen Sonnenbrillen, die fast alle das auffällige Gucci Logo auf den Bügeln tragen.
Die Geschichte eines Giganten
Die Mode des Firmengründers Calvin Klein besticht weniger durch variantenreiches Design als durch konsequenten Stil. Aus hochwertigen Jerseystoffen, bevorzugt in gedeckten Farben, zaubert er seinen „Clean Chic“: selbstbewusstes Understatement für erfolgreiche Menschen.
1942 wurde Calvin Klein als Sohn jüdischer Einwanderer in der New Yorker Bronx geboren. Schon früh zeigte sich sein Design- Talent, brachte er sich doch selbst zeichnen und nähen bei. Nach einem Studium am Fashion Institute of Technology und mühevollen Jahren als Jungdesigner bei einem Mantelkonfektionär gründet er 1968 mit seinem Jugendfreund Barry Schwartz sein eigenes Label, das später zu einem der größten Modeimperien der Welt werden sollte. Sein Erfolg basiert auf guten Gesamtkonzepten, die vom Einzelprodukt zur groß angelegten Werbekampagne reichen. 1979 löste seine Jeans-Kampagne einen Sturm der Entrüstung aus: Er zeigte die 15-jährige Brooke Shields in hautengen Jeans mit dem Slogan „Weißt du was zwischen mich und meine Calvins kommt? Nichts!“. Ein Skandal!
[...mehr]Let’s make history
1856 gründete Thomas Burberry in Basingstoke sein erstes Textilgeschäft. Er führte 1880 den von ihm erfundenen Gabardine ein, eine sehr robuste, wasserdichte und atmungsaktive Ware, bei der das Garn vor dem Weben imprägniert wird. Bekannt wurde die Marke erstmals, als Burberry mit eben jenem Gabardine Trenchcoats produzierte. Diese erfreuten sich großer Beliebtheit und sogar das britische Militär wurde mit ihnen ausgestattet.
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Anfänge der Marke
Arthur Bernard Sugarman wurde 1925 als Sohn eines englischen Händlers in Brighton geboren. 1946 emigrierte Sugarman über Kanada in die USA. Er nahm die amerikanische Staatsangehörigkeit an, änderte seinen Namen auf Ben Sherman und heiratete die Tochter eines kalifornischen Bekleidungsfabrikanten. Einige Zeit später kehrte zurück in seine Geburtsstadt Brighton in England. Ende der 50er Jahre kaufte er im Seebad Brighton eine in Konkurs gegangene Bekleidungsmanufaktur auf und gründete dort 1963 die nach ihm benannte Firma Ben Sherman. 1975 verließ Sherman die Firma, um sich in Australien seinem privatem Leben zuzuwenden.
Der Erfolg der Marke ist darin begründet, dass bekannte Musiker wie Paul Weller von „The Jam“ oder Ray Davies von „The Kinks“ Gefallen an den ausgefallenen Schnitten gefunden haben. Die von Ben Sherman vertriebenen Kleidungsstücke sind ebenso in Modernist- und Skinheadkreisen sehr geschätzt und gelten bis zum heutigen Tage neben anderen Marken wie Fred Perry und Lonsdale als Standardbekleidung dieser Jugendkulturen. Auch in der Independentszene wird die Marke gern getragen, sodass in der Quintessenz auf keinen Fall vom Tragen der Kleidungsstücke dieser Marke auf die politische Einstellung des Trägers geschlossen werden sollte!
Klassiker bei Ben Sherman
T-Shirts, Polo-Shirts, Sweatshirts und klassische Hemden sowie Ben Sherman Pullover machen den Großteil der Kollektion von Ben Sherman aus. Ben Sherman Jacken, Schuhe und Kleider und Röcke für Frauen ergänzen das Sortiment.
Die Flagge Großbritanniens und deren Farben rot, weiß und blau spielen bei der Gestaltung der Ben Sherman Mode eine große Rolle, ebenso wie das Zeichen der Mods, das Target, welches ursprünglich das Zeichen der Royal Air Force war. Bekannt ist Ben Sherman vor allem für seine Button-Down-Hemden mit dem Slim Fit, das heißt schmalem Schnitt.
Ein Klassiker ist das Karo-Kurzarmhemd in den britischen Farben, aus 100% hochwertigster, atmungsaktiver Baumwolle und mit aktuellem Haifischkragen. Diese Hemden entsprechen dem ultimativ britischen Lifestyle der Mods-Generation der 60er Jahre, sind leicht tailliert und dadurch enorm bequem.
Neben der Karohemden für Frauen und den Ben Sherman Sweatshirts, die übrigens den Ruf von Marken Sweatshirts gerecht werden, sind besonders die Sweatshirt Jacken, die stark an die der Marke Calvin Klein erinnern, beliebt.













