1981 erblickte das Label unter Massimo Osti das Licht der Welt, mit dem Ziel Sportswear alltagstauglich, funktional und trotzdem mit frischen Mustern und einzigartigen Designs zu erschaffen.
Schon 1974 wurden die ersten Kleidungsstücke produziert, damals allerdings noch unter dem Namen „Chester Perry“, dies wandelte sich schnell in C.P. Company.

Mitte der Achtzigerjahre begann die ungewöhnliche Erfolgsgeschichte, als das Label von Rabaldo Togna und GFT übernommen wurden. Neue Designer wurden rekrutiert und experimentierten mit neuen Werksstoffen. 1989 wurde die Firma dann von Carlo Rivetti und seiner Schwester übernommen.
Unaufhaltsam brachten sie mehrere Produktlinien auf den Markt, neben der ursprünglichen Sportbekleidung gibt es heute auch eine Kinderlinie, eine Kollektion für Jugendliche, Damenmode und C.P. Company.

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Die Trendmarke aus Hamburg wurde 1962 von Hans-Heinrich Pünjer als Henke & Co. gegründet.

Wenige Jahre später stieß Uwe Schröder mit dazu, so dass 1979 die erste Kollektion unter dem Namen TOM TAILOR auf den Markt kam. Damals noch hauptsächlich auf Sportswear ausgerichtet, erweiterten sie das Sortiment kontinuierlich.

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Das Modelabel Replay wurde 1978 von italienischen Designer Claudio Buziol gegründet, und zählt zum Modeunternehmen Fashion Box Industries. Die Seele und das Konzept von Replay wurde in den frühen 80er Jahren entwickelt.

Heute zählen zu Fashion Box die Marken Replay, We are Replay und Replay und Sons. Mit einem Umsatz von 326 Millionen Euro, 62220 Verkausstellen und 220 Monoverkaufstores gehört Replay zu den führenden Jeans- und Modelabels in der Welt.

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1927 kreierte Rene Lacoste, damals nichts ahnend, sein heute weltberühmtes, weißes Poloshirt, dass luftiger, bequemer und schweißaufnahmefähiger sein sollte, als die damals gängige Sportbekleidung.

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Der Mensch hinter der Marke
Roberto Cavallis Weg schien schon in seiner Kindheit vorausdeutbar. Als Enkel eines berühmten Künstlers und mit einem fantasievollen, einnehmenden und kreativen Wesen konnte der Weg nur in eine Richtung gehen. Millionen Fashion Victims weltweit werden froh darüber sein, bescherte Cavalli mit seiner innovativen Roberto Cavalli Mode ihnen doch Außergewöhnliches.

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G-Star ist eine Fusion aus zwei unterschiedlichen Marken, die beide für sich nur mittelmäßigen Erfolg hatten. Seit dem Zusammenschluss im Jahre 1994 hat sich das Label sehr zum Positiven entwickelt.
Erfolgreiche Fusion
Gegründet wurde G-Star eigentlich unter dem Namen „Gapstar“ im Jahre 1989 von Jos van Tilburg in Kooperation mit der Secon-Fashion-Group.  Von Beginn an stand der Fokus auf Freizeit- und Jeans.  Seit der Fusion der Marken „Big Star“ und „The Gap“ 1994 und der damit verbundenen Entwicklung des Labels „G-Star“ hat sich die Firma mit Sitz in den Niederlanden zu einer, bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehr beliebten, Marke herausgebildet.

Obwohl das Label mittlerweile neben der klassischen G-Star Jeans und ähnlichen Hosen auch andere Produkte wie G-Star Jacken, G-Star Schuhe und G-Star Shirts vertreibt, ist ein Artikel besonders beliebt: Es handelt sich um die G-Star Jeans Elwood. Die aus Denim gefertigte Hose für Herren ist an einer charakteristischen runden  Naht über dem Gesäß zu erkennen. Diese Naht machte die Jeans Elwood einzigartig und sehr begehrt.
Des weiteren ist auch die G-Star Raw Jeans für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich. Im Falle  der Raw -Kollektionen stellt G-Star Hosen her, die aus sehr grobem, ungewaschenem Stoff bestehen und somit den aktuellen Trends entgegenkommen, die eher auf pures Denim setzen.

RAW ist Trend!, dank G-Star

Auch im Bereich der Jeans Jacken versucht die Firma alte Trends neu zu interpretieren. Damit zeigt sich das Unternehmen sehr risikofreudig, denn Jeans Jacken werden seit Jahren nicht mehr unter den Bestsellern geführt. Darüber hinaus sollen die neuen Streetstyles der Marke besonders grob und lässig wirken, indem sie umgeschlagen werden, so dass die weißen Innennähte sichtbar werden. Ob dieser Stil bald das alltägliche Straßenbild prägt, ist noch unsicher. Fakt ist aber, dass der holländische Konzern schon im Falle der Raw-Jeans derartige Trends gesetzt hat, dass andere Marken wie Levi’s nur noch nachziehen, nicht aber vorangehen konnten. Vor allem mit diesen Innovationen hat sich das Label zu einem der Topkonzerne im Bereich Denim gemausert.

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Designerin Gabriele Strehle prägte Strenesse. Strehle ging es um spürbaren Luxus. Kein Wunder, dass Strenesse eine Modemarke ist, bei der Verarbeitung und Schnitt an erster Stelle kommen.

1969 war das Geburtsjahr der Marke. Seitdem entwickelten sich nach und nach Strenesse Gabriele Strehle (women + men) und Strenesse Blue (women). Viel Zeit nahm man sich mit der Entwicklung der Marken. So entstand beispielsweise die Damenlinie von Strenesse Blue 1992. Die Herrenlinie mit Shirts, Hemden und Pullovern von Strenesse folgte erst 2002.

Und familiär blieb es außerdem. So leitet Gabriele Strehles Stieftochter, Viktoria Strehle, die Marke Strenesse Blue.

Ein Markantes Schmanckerl bei der Kleidung bietet die italienische Designer-Marke außerdem: Das berühmt gewordene, weiße Hemd von Bundestrainer Joachim „Jogi“ Löw: Tailliert und mit klassischem Kent-Kragen verbindet es – typische Strenesse – männlichen Stil mit einer doch feinen Linie.

Was viele übrigens nicht wissen, es gibt auch Strenesse Taschen, Stiefel und Pullover von Strenesse.

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Die Anfänge

Die Bekleidungsfabrik Willy Bogner GmbH & Co. KGaA wurde im Jahre 1932 von dem erfolgreichen Ski-Sportler Willy Bogner senior gegründet. Heute ist sein Sohn Willy Bogner junior, ein ehemaliger Skirennfahrer, der es sogar bis zur Teilnahme an den Olympischen Spielen geschafft hat, der Geschäftsführer. 1977 hatte er die Firma nach dem Tod des Vaters übernommen. Bogner strukturierte den Konzern komplett um, entließ in den letzten Jahren mehr als 500 Mitarbeiter und verlagerte die Produktion ins Ausland. Dabei zeigte er sich als rational kalkulierender Unternehmer.

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Jung und speziell

Das Brand ist noch recht jung und wurde erst 2002 gegründet. Ziel der Inhaber Jeffrey and Kym Lubell war es, ein Label zu gründen, das Trends setzt und Moden überdauert. Die unterschiedlichen Lebenswelten des Ehepaares machen die Besonderheit der Marke aus: Jeffrey und Kym Lubell haben seinen klassischen Rockerstil mit ihrem Hip-Hop und R&B Geschmack kombiniert, um ihre True Religion zu schaffen.

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Von der Pike an

Timberland

Der Grundstein für die Firma wurde bereits 1918 gelegt. Damals begann Nathan Swartz seine Lehre als Hefter in einer kleinen Schuhfabrik in Boston. Von der Pike auf lernte er, wie man Leder schneiden, die Säume nähen und Sohlen heften muss, um feine Lederstiefel herzustellen. Viele Jahre später, 1952, beteiligte sich Swart an der „Abington Shoe Company“, die er drei Jahre darauf zusammen mit seinen Söhnen vollständig übernahm.

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Wie alles begann

Pepe Jeans

Die Geschichte von Pepe Jeans begann 1973, als die in Nairobi geborenen Inder Nitin Shah, Arun Shah und Milan Shah an einem winzigen Marktstand am Portobello Road Market im Westen Londons mit dem Verkauf ihrer Jeans begannen. Die drei Brüder nannten ihr Unternehmen Pepe, denn ein Wort mit nur zwei Silben war rasch auf einen Scheck geschrieben und leicht zu merken. Die Shah-Brüder konnten ihren Stand rasch auf die fünffache Fläche erweitern.

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Der amerikanische Traum beginnt in einer Garage

O'Neill

Als Jack O’Neill, ein ehemaliger Soldat der Airforce, 1952 in San Francisco surfen ging, stellte er fest, dass es so gut wie keine Möglichkeit gab, sich vor der Kälte des Wassers zu schützen. Während andere Surfer noch mit Wollpullovern experimentierten, begann er jedoch, an einer revolutionären Erfindung zu arbeiten. So fing er damit an, zuerst aus flexiblem Plastikschaum und später aus Neoprenschaum seine eigenen Badehosen zu fertigen. Er stellte fest, dass ihn die Neoprenbadehosen warm hielten und beschloss, noch im selben Jahr einen Surfshop in einer kleinen Garage zu eröffnen.

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Die Entstehung
Der Name des Labels Napapijri kommt aus dem Finnischen und bedeutet „nördlicher Polarkreis“. Dabei stammt das Unternehmen keineswegs aus Skandinavien, sondern wurde 1987 im italienischen Aosta gegründet. Das auf die Herstellung von Taschen und Rucksäcken spezialisierte Unternehmen Green Sports Monte Bianco brachte seine erste Modekollektion heraus, die durch Entdeckungstouren durch Skandinavien selbst inspiriert war. Norwegen gilt als Land der Entdecker - aus diesem Grund wurde auch das Logo, das aus der norwegischen Flagge besteht, und der Name gewählt.

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Einfachheit als Innovation

Marc O’Polo wurde im Jahr 1967 von den Schweden Rolf Lind, Göte Huss und dem Amerikaner Jerry O’Sheets gegründet. Die Unternehmer hatten den Plan, jungen Menschen Mode zu bieten, die sich dem Lebensstil anpasst und die eigene Persönlichkeit betont. Nach Abwägung dutzender Namensvorschläge war es Göte Huss, der schließlich Marc O’Polo ins Spiel brachte. Die Schreibweise des Namens von Jerry O’Sheets war ausschlaggebend für die Schreibweise der neuen Marke.

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Polo als Sprungbrett

La Martina

Das Unternehmen La Martina wurde in den achtziger Jahren von Lando Simonetti gegründet, der auch heute noch gemeinsam mit seinem Sohn das Unternehmen leitet. Der Polo- Sport ist in Argentinien sehr beliebt und so gelang der Marke dank zahlreicher internationaler Turniere auch rasch der Sprung in zahlreiche andere polobegeisterte Länder, unter anderem nach Australien und Großbritannien.

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Von der Uniform zur Kollektion
1923 wurde das Label von Hugo Ferdinand Boss in Metzingen gegründet. Bis 1945 fabrizierte das Unternehmen hauptsächlich Arbeitsbekleidung, unter anderem Wehrmachtsuniformen und robuste Boss Jeans, die ebenfalls als Arbeitskleidung genutzt wurden, da sie so robust waren. Erst nach Ende des 2. Weltkrieges wurden Herrenanzüge in das Sortiment des Unternehmens aufgenommen und die Enkelsöhne des Gründers, Uwe und Jochen Holy, trimmten die Produktpalette dann ab 1967 auf modische Herrenkonfektion.

Die achtziger Jahre wurden zu einem Triumphzug für das Unternehmen. 1993 wurden die Kollektionen des Labels Hugo Boss zunächst in drei Linien unterteilt: „Boss Black“ für den eleganten Business-Mann, „Hugo“ als junge, avantgardistische Linie sowie das exklusiv-luxuriöse „Baldessarini.“ Später kam noch die sportliche Linie „Boss Orange“ hinzu, die für lässige Casual-Mode steht, während sich „Boss Green“ an leistungsorientierte Sportler und aktive Outdoor-Fans mit hohen Ansprüchen an Funktionalität wendet.

Jede Linie bietet außerdem neben den Basisteilen wie eine vielfältige Auswahl an Accessoires, etwa Schuhe, Uhren, Brillen, Taschen und Düfte, aber auch Schnürsenkel, Sonnenbrillen, Schachbretter oder Skateboards aber auch Hugo Boss Jeans sind erhältlich. Mittlerweile gibt es sogar eine eigene Hautpflegelinie, Hugo Boss Skin. Ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte war die Einführung der ersten „Hugo”-Damenkollektion 1998, denn nun war der Grundstein für Hugo Boss Mode für Damen gelegt.

Aktuelle Trends bei Hugo Boss

Neuester Coup des Unternehmens ist die Parfum-Serie „Hugo XX“ und „Hugo XY“. Einzeln getragen sind die beiden Unisex-Düfte sehr unterschiedlich und kontrastreich, ganz wie Mann und Frau. Doch bei simultaner Anwendung verschmelzen sie zu einer harmonischen Einheit. Hugo XY verdankt seine männliche Note mit wildromantischem Touch einer Kombination aus Birne, Minze, Basilikum, libanesischer Zeder und Patschuli.
In Hugo XX bildet die Grundnote aus Basmatireis, Litschi und Sambac-Jasmin mit sinnlichem Sandelholz einen sehr weiblichen Duft, der dennoch Charakterstärke ausstrahlt. Passend zu beiden Parfums gibt es jeweils eine ganze Produktreihe bestehend aus Deodorant (Spray, Roll-on und Stick), Bodylotion, Duschgel und After-Shave.

Im Bereich Mode ist man zurzeit auch sehr erfolgreich mit den Boss Schuhen und sehr beliebt sind auch die Hugo Boss Anzüge.

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Von der Baumwoll-Plantage auf den Mode-Olymp

Die ersten Jeans der heute international bekannten Jeansmarke fertigte der Unternehmensgründer Henry I. Siegel 1923 in Bruceton in Tennessee an. Seine Jeans-Hosen waren so widerstandsfähig gefertigt, dass sie den Ansprüchen des rauen Alltags gewachsen waren. Die Anfangsbuchstaben seiner Vor- und seines Nachnamens stehen noch heute für robuste Jeans.

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Handwerk macht Furore

Es dauerte nicht lange, bis das Unternehmen auch in Rom edle Handtaschen, Gucci Schuhe und sonstige, natürlich allesamt handgefertigten, Lederwaren anbieten konnte. Während des Zweiten Weltkriegs, als Waren jeglicher Art knapp waren, griff Gucci auf alternative Materialien zurück. So bot er Taschen an, die aus Hanf, Leinen, Jute oder Bambus gefertigt waren. Aus dieser aus der Not geborenen Idee entstand DER Klassiker schlechthin, die Bambustasche - bis heute ein Klassiker der Gucci Mode. Im darauf folgenden Jahrzehnt kamen die ersten Strickwaren auf den Markt. Prominente Kundinnen wie Grace Kelly, Liz Taylor oder Jacky Kennedy trugen dazu bei, dass der Name Gucci bald überall zu sehen war, woraufhin man Ende der Sechzigerjahre das berühmte Gucci-Logo einführte.
In den 80er Jahren hatte die Familie Gucci neben erheblichen Erbstreitigkeiten schwere Schicksalsschläge zu verwinden, die ihren Höhepunkt darin fanden, dass Maurizio, Enkel des Begründers, 1995 erschossen in seinem Büro aufgefunden wurde. Der Jungdesigner Tom Ford, den Maurizio kurz vor seinem Tod engagiert hatte, wurde Creative Director und rettete mit seinen innovativen Entwürfen das angeschlagene Modeunternehmen.

Subtile Erotik und leichte Eleganz steht bei Gucci im Vordergrund

Neben klassischer Damenmode und Herrenmode gibt es von der Marke Gucci Brillen, Jeans, Schmuck und diverse Accessoires. Auch Gucci Parfüm, für das man eine eigene Linie bildete, ist Teil der Produktpalette des Labels.
Die aktuelle Gucci-Mode wird bestimmt von eleganter Weiblichkeit, die dennoch einen Hauch von Erotik ausstrahlt. Die Zeiten unter Tom Ford, als tristes Schwarz und Düsternis die Trendmode von Gucci beherrschten, sind vorbei. Verantwortlich für diesen Wandel ist die neue Kreativdirektorin. Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger will Frida Giannini die Kollektionen leichter und tragbarer machen, femininer und erotischer. Dazu gehören lange Gucci Kleider und figurnahe Polohemden, die aufgrund ihres neuen Stils in der Modewelt für Verblüffung sorgten. Das Sinnliche in der Mode geht nicht mehr allein von der Bekleidung aus, sondern definiert sich bei Gucci ebenso über die Handtasche, Parfum und andere Gucci-Accessoires, die heutzutage ausgefallener und auch glamouröser sind. Ein Renner sind die diversen Sonnenbrillen, die fast alle das auffällige Gucci Logo auf den Bügeln tragen.

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Made in Italy
Fila wurde 1911 von den Gebrüdern Fila in Biella, Piemont gegründet. Ursprünglich stellte es Kleidung für die Menschen in den italienischen Alpen her. Bevor in den 1970er Jahren die Fila Sportkleidung und insbesondere Fila Sportschuhe in den Fokus des Unternehmens rückte, war das Hauptprodukt Unterwäsche. Im Jahr 1973 feierte das Unternehmen sein Debüt als eine auserlesene Modemarke. Fila führte damals unter anderem erstmals ein Rippenshirt aus Baumwolle in den Tennissport ein und begleitete viele Sportler zum Ruhm. Bekannt wurde das Label vor allem durch Björn Borg.
Weltweite Anerkennung erlangte Fila durch den Bergsteiger Reinhold Messner, der mit der Sportmode des Labels im Jahre 1978 den Gipfel des Mount Everest bestieg. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich Fila zur exklusiven Marke zeitgenössischer und klassischer Sportbekleidung. Das Unternehmen blieb seinem Stil treu und brachte den weltweit ersten Warm-Up aus Velours auf den Markt. Als einem der ersten Unternehmen gelang es Fila, den Spagat zwischen Sport- und Streetwear problemlos zu bewältigen, sodass auch immer mehr Nicht-Sportler zur Mode der Marke griffen.
Szenebeherrschend war Fila stets im Tennissport präsent, angefangen auf Sandplätzen des bis hin zum 22 Jahre andauernden Sponsorship der US-Open. Spitzenspieler wurden zur Inspiration neuer Modelle, denn diese brauchten auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Textilien und Schuhe. Natürlich konnten diese Artikel auch auf dem Modemarkt erworben werden. In den 90ern eroberte Fila dann auch den Laufsport und entwickelte die Fila Laufschuhe.

Sponsoring von Events und Sportlern gehörte von Anfang an fest zur Präsentation des Unternehmens. So wurden zahlreiche junge Talente gefördert, zum Beispiel Läufer aus Kenia, die bald weltweite Erfolge im Laufsport verzeichnen konnten. Ob im Schnee mit Alberto Tomba, auf der Laufstrecke oder auf den Tenniscourt mit Monica Seles, Fila war über die Jahre stets allgegenwärtig.

Produkte von Fila

Modelle der Marke Fila zeichnen sich durch eine erstklassige Verarbeitung, herausragendes Design und innovative Technologie aus. Ob Inlineskates, Stiefel, Sportschuhe oder Lauf- und Wanderschuhe Tenniszubehör oder Streetwear mit den dazu gehörigen Accessoires, Fila ist aus der Mode- und der Sportwelt kaum noch wegzudenken. Sehr beliebt sind die robusten Schnürboots GRIND, aus Nubukleder gefertigt mit Mesheinsatz, Einstieghilfe, weichem Schaftabschluss, druckdämpfender EVA-Zwischensohle und profilierter Gummilaufsohle- perfekt für jede Wanderung!

Neben der Bekleidung gibt es auch Fila Uhren und sonstige Accessoires an. Zu den Topsellern unter den Chronographen gehören die Modelle „Traveller“, „Discovery“ und „Terra Mare“: hochwertige Uhren, die alle Abenteuer des Lebens mitmachen und im Fila Pullover aus Fleece ist es dabei noch schön warm!

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Der Anfänge
Marquis M. Converse gründete die nach ihm benannte Firma 1908 in Malden/ Massachusetts als Converse Rubber Shoe Company. Wurden zunächst nur winterfeste Schuhe produziert, kamen bald auch welche aus Segeltuch in das Sortiment. 1917 wurde erstmals der erfolgreichste alle Converse- Schuhe hergestellt, der All Stars, der später nur noch kurz „Chucks“ genannt werden sollte. Dieser war ein Converse Baskettballschuh, der das berühmte „Quietschen“ in das Spiel brachte.

Ein Mitarbeiter von Converse, die spätere Basketball-Legende Chuck Taylor, trug die Sportschuhe zu seinen Spielen und ließ sich zum Schutz der Knöchels ein rundes Stück Gummi auf die Innenseite nähen. 1923 versah die Firma diesen Button dann mit seinem Autogramm und nannte den Schuh „Converse All Star Chuck Taylor“. Chuck Taylor begann für die Converse Chucks zu werben und schaffte es, den Converse All Star 1936 zum offiziellen Schuh der amerikanischen Basketballmannschaft zu machen. Damit war der Siegeszug der Chucks nicht mehr aufzuhalten und in der Umgangssprache verkürzte sich der lange Name Converse All Star Chuck Taylor auf Chucks.
Nach einem Revival in den 1970er Jahren wurden die Converse Chucks mit der Grunge-Welle Anfang der 1990er Jahre wieder auf den Markt gespült und sind seither besonders in der Skaterszene beliebt. Trotz des Erfolgs musste das Traditionsunternehmen Converse 2001 Konkurs anmelden und akzeptierte ein Übernahmeangebot von Nike. Mit weit über 600 Millionen Paar verkauften Schuhen sind die Chucks auch heute noch das weltweit erfolgreichste Schuhmodell.

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Anfänge der Marke
Arthur Bernard Sugarman wurde 1925 als Sohn eines englischen Händlers in Brighton geboren. 1946 emigrierte Sugarman über Kanada in die USA. Er nahm die amerikanische Staatsangehörigkeit an, änderte seinen Namen auf Ben Sherman und heiratete die Tochter eines kalifornischen Bekleidungsfabrikanten. Einige Zeit später kehrte zurück in seine Geburtsstadt Brighton in England. Ende der 50er Jahre kaufte er im Seebad Brighton eine in Konkurs gegangene Bekleidungsmanufaktur auf und gründete dort 1963 die nach ihm benannte Firma Ben Sherman. 1975 verließ Sherman die Firma, um sich in Australien seinem privatem Leben zuzuwenden.

Der Erfolg der Marke ist darin begründet, dass bekannte Musiker wie Paul Weller von „The Jam“ oder Ray Davies von „The Kinks“ Gefallen an den ausgefallenen Schnitten gefunden haben. Die von Ben Sherman vertriebenen Kleidungsstücke sind ebenso in Modernist- und Skinheadkreisen sehr geschätzt und gelten bis zum heutigen Tage neben anderen Marken wie Fred Perry und Lonsdale als Standardbekleidung dieser Jugendkulturen. Auch in der Independentszene wird die Marke gern getragen, sodass in der Quintessenz auf keinen Fall vom Tragen der Kleidungsstücke dieser Marke auf die politische Einstellung des Trägers geschlossen werden sollte!

Klassiker bei Ben Sherman

T-Shirts, Polo-Shirts, Sweatshirts und klassische Hemden sowie Ben Sherman Pullover machen den Großteil der Kollektion von Ben Sherman aus. Ben Sherman Jacken, Schuhe und Kleider und Röcke für Frauen ergänzen das Sortiment.
Die Flagge Großbritanniens und deren Farben rot, weiß und blau spielen bei der Gestaltung der Ben Sherman Mode eine große Rolle, ebenso wie das Zeichen der Mods, das Target, welches ursprünglich das Zeichen der Royal Air Force war. Bekannt ist Ben Sherman vor allem für seine Button-Down-Hemden mit dem Slim Fit, das heißt schmalem Schnitt.

Ein Klassiker ist das Karo-Kurzarmhemd in den britischen Farben, aus 100% hochwertigster, atmungsaktiver Baumwolle und mit aktuellem Haifischkragen. Diese Hemden entsprechen dem ultimativ britischen Lifestyle der Mods-Generation der 60er Jahre, sind leicht tailliert und dadurch enorm bequem.

Neben der Karohemden für Frauen und den Ben Sherman Sweatshirts, die übrigens den Ruf von Marken Sweatshirts gerecht werden, sind besonders die Sweatshirt Jacken, die stark an die der Marke Calvin Klein erinnern, beliebt.

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