Durchbruch dank Zwiebellook
Jil Sander war als Designerin dort tätig, wo Karrierefrauen der ganzen Welt sie in den 1980-er Jahre brauchten: An vorderster Front in Sachen schlicht-elegante Businessmode. Aber auch andere Looks sind der Designerin aus Hamburg zu verdanken.
Jil Sander heißt im bürgerlichen Leben Heidemarie Jiline Sander. Sie wurde 1943 in Hamburg geboren und wuchs hier auch auf. Nach ihrem Studium der Textilindustrie war die junge Frau nach einem Aufenthalt in L.A. als Moderedakteurin tätig, bis sie sich schließlich Ende der 1960-er Jahre im Hamburger Nobelstadtteil Pöselsdorf mit einer eigenen Jil Sander Boutique selbstständig machte.
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Innovativ und individuell

Der ursprüngliche Name der Marke war Van Doren Rubber Company. 1966 eröffnete Jim Vam Doren gemeinsam mit seinen Partnern Gordy Lee und Serge D’Elia den ersten Vans Schuhe Shop. Das Besondere an dem Laden war, dass sämtliche Schuhe nur Ausstellungsstücke und nicht für den Verkauf bestimmt waren. Kamen Kunden, konnten sie sich ein Modell aussuchen. Es wurde Maß genommen und anschließend wurden die Schuhe in der benachbarten Fabrik maßangefertigt.
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Das Unternehmen
Das Unternehmen Quiksilver Incorporated wurde 1969 mit australischen Wurzeln gegründet und hat heute seinen Sitz in den Wassersportparadiesen Huntington Beach (Kalifornien) und Saint Jean-de-Luz (Frankreich). John Law und Alan Green, zwei Surfer aus Torquay, Australien, waren damals unzufrieden mit den existierenden Boardshorts und beschloßen kurzerhand, eigene auf den Markt zu bringen.
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Vom Lenker zur Brille
Oakley wurde 1975 von Jim Jannard gegründet. Dieser verkaufte aus dem Kofferraum seines Wagens heraus den „Oakley Grip“, einen speziellen Griff für Motorradlenker. Diese Griffe waren eine absolute Innovation für alle Motocross-Fahrer: Sie wurden bei Nässe nicht rutschig, sondern griffiger. Obwohl die Griffe erfolgreich waren, waren sie werbetechnisch nicht von Bedeutung, schließlich waren sie während der Rennen die gesamte Zeit in den Händen der Rennfahrer versteckt.
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Am Anfang war der Stiefel
In den siebziger Jahren begann Michael Conradi damit, eine Firma aufzubauen, die sich auf den Import von Westernstiefeln spezialisierte. Der Hauptfirmensitz befindet sich heute wie damals in Hochheim am Main. Der erste Buffalo Shop wurde schon bald eröffnet und schnell war die Marke Buffalo für ausgefallene Cowboystiefel bekannt. Man bekam sie in allen Größen, Farben oder Formen.
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Gesunde Füße aus Tradition
Kein Körperteil wird während unseres Lebens so stark beansprucht wie unsere Füße, die uns tagtäglich durch Leben tragen. Die Firma Birkenstock ist sich dieser Tatsache aus Tradition bewusst und hat sich dem Wohlbefinden des Fußes verschrieben.
Seit 1774 werden Schuhe unter dem Namen Birkenstock hergestellt.
Gute 129 Jahre später stellte Konrad Birkenstock die ersten Fußbett-Einlagen vor. In den Zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts erforderte die große Nachfrage nach dem blauen Fußbett eine Ausweitung der Produktion. Nach dem 1. Weltkrieg fertigte Konrad Birkenstock orthopädische Schuhe für Verletzte und Kriegsopfer an und genoß die Anerkennung der verantwortlichen Mediziner, die das System Birkenstock im großen Rahmen an ihre Patienten empfahlen. 1969 wurde erstmals der formbare Thermo-Kork entwickelt, der noch heute bei Kork-Leder-Fußbett-Rohlingen eingesetzt wird. 1973 kam das Birkenstock- Modell Arizona und fünf Jahre später das Modell Boston auf den Markt; beide gehören noch heute zu den beliebtesten Schuhen der Marke.
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