Mehr als hundert Jahre alt ist diese britische Marke Gola. Ab 1905 produzierte sie hauptsächlich Fußballschuhe und warb schon 1930 mit dem Slogan „Gola means Goals“. Im Zweiten Weltkrieg leistete das Unternehmen seinen Beitrag zum Kriegsgewinn und produzierte Armeestiefel.
Schwere Gola Stiefel wurden wie die Sportschuhe zum Markenzeichen und brachten den gewünschten Erfolg und bahnbrechende Innovationen im Bereich der Trainingsschuhe. Mitte der Sechzigerjahre entwickelte die Firma Sportschuhe ohne Stollen, wie sie für Fußball und Rugby nötig waren. Gleichzeitig wurde der Schuh federleicht, so dass der Tragecomfort extrem erhöht wurde.
Ende der Neunzigerjahre erfahren die Sneaker ein Revival. In einem Retrodesign, das allerdings den modischen Erwartungen der Consumer angepasst ist, erscheint die Marke wieder auf dem Teppich. Populäre Stars wie Robbie Williams, Liam Gallagher oder Jude Law, natürlich alle Briten, tragen die coolen Schuhe aus dem Herzen Großbritanniens.
2008 erstrahlt der “Harrier” wieder in neuem Glanz und wird in bunten Farben neu aufgelegt. Auch jetzt hat Britanniens ältester Sportausrüster einen Grund zum Feiern, denn die Schuhe sind und bleiben einfach attraktiv. Neue Designs kommen dazu, so wird beispielsweise Christian Lacroix einer der Designer, die neuen Muster auf die Gola Stiefel zaubern.
Gola Schuhe – Britanniens Lieblingssneaker
Gola Schuhe gibt es für den Sport und als normale Alltagsschuhe. Die Classics bieten guten Tragekomfort mit dem bewährten Retro-Design. Teilweise aus den 60ern entliehen und als Canvas mit schönen bunten Mustern bestückt oder aber im Achtziger-Look mit einem erhöhten Schaft kommen die Stiefel in Leder daher.
Die bunten Designs die Teilweise an die Spiele der ersten Konsolen erinnern, sind damals wie heute ein echter Blickfang. Mittlerweile hat man die Produktpalette um Taschen und Kleidung erweitert, die natürlich passend zum Stil der Trainer gestaltet sind. Shopper, Bags und viele weitere Gola Taschen gibt es nicht nur im Gola Online-Shop zu kaufen.
Sportswear at its best, das ist was man auch von der zugehörigen Gola Kleidung erwarten darf. Auch die Clothinglinie besteht hauptsächlich aus Sportjacken und Trikots, die an die Britischen Fussballmannschaften erinnern.
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See by Chloé ist die jüngere Linie des Haute Couture Fashion-Labels Chloé, das 1952 von der ägyptischen Designerin Gaby Aghion gegründet wurde. Die “kleine Schwester” des großen Labels wurde im Jahre 2001 gegründet und ist eine gelungene Mischung aus französischer Lebensart und extravagantem Bohemian Chic. Die Linie ergänzt die Deluxe Kollektionen von Chloé durch junge frische Ideen, die dennoch nie die extravagante Weiblichkeit vermissen lassen, die man von dem Label kennt.
Die Schnitte sind weich und fließend, mitunter auch in weiten Silhouettengearbeitet. Das ist aber nur eine Seite des jungen Labels, denn natürlich soll die Linie auch viel mehr Jugendlichkeit ausstrahlen, als ihre große Schwester.
So überzeugen die Kollektionen durch verspielte Anleihen aus dem Paris der Sechziger und Siebziger Jahre. Dies spiegelt sich auch bei See by Chloé Accessoires wieder, die im gleichen Stil gehalten sind. Ganz besonders hervorzuheben sind dabei die teilweise recht auffälligen Taschen von See by Chloé. Es gibt aber auch Uhren, Schuhe und sogar auf den passenden Schlüsselanhänger der stylischen Marke muss niemand verzichten.
See by Chloé Jeans - Beliebt und stylisch
Nach Designern wie Stella McCartney, Phoebe Philo, Paulo Melim Andersson übernahm im März 2008 Hannah Mc Gibbon die Kreativdirektion die Verantwortung über die Kollektionen, die mit eleganten und femininen Entwürfen den Stil des Hauses Chloé gekonnt weiterführt. Besonders beliebt sind die See by Cloé Jeans. Sie folgen den aktuellen Trends, ohne dabei die ursprüngliche Linie des Hauses zu verlassen und vollbringen damit ein Meisterstück, das sich in Passform und Schnitt äußert.
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Das Unternehmen
Das Unternehmen Quiksilver Incorporated wurde 1969 mit australischen Wurzeln gegründet und hat heute seinen Sitz in den Wassersportparadiesen Huntington Beach (Kalifornien) und Saint Jean-de-Luz (Frankreich). John Law und Alan Green, zwei Surfer aus Torquay, Australien, waren damals unzufrieden mit den existierenden Boardshorts und beschloßen kurzerhand, eigene auf den Markt zu bringen.
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Der amerikanische Traum beginnt in einer Garage
Als Jack O’Neill, ein ehemaliger Soldat der Airforce, 1952 in San Francisco surfen ging, stellte er fest, dass es so gut wie keine Möglichkeit gab, sich vor der Kälte des Wassers zu schützen. Während andere Surfer noch mit Wollpullovern experimentierten, begann er jedoch, an einer revolutionären Erfindung zu arbeiten. So fing er damit an, zuerst aus flexiblem Plastikschaum und später aus Neoprenschaum seine eigenen Badehosen zu fertigen. Er stellte fest, dass ihn die Neoprenbadehosen warm hielten und beschloss, noch im selben Jahr einen Surfshop in einer kleinen Garage zu eröffnen.
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Von Dänemark aus in die Welt
Mit eng anliegenden T-Shirts, pluderigen Pumphosen und Reißverschlussjacken mit der charakteristischen Pfeilreihe auf dem Ärmel expandiert Hummel mehr und mehr in Richtung Streetwear Kleidung. Dabei sah das vor einigen Jahren noch ganz anders aus!
Vor dreißig Jahren waren es allenfalls Handballspieler oder Fußballer, die mit dem Namen Hummel etwas anfangen konnten. Das Unternehmen aus Viby bei Aarhus begann in den 20er Jahren mit der Produktion bestollter Fußballschuhe. Das Geschäft lief gut und in den siebziger Jahren spezialisierte sich die Firma Hummel auf die Ausstattung von Profimannschaften und machte sich damit einen Namen in Europa. Als Sponsor diverser Teams war Hummel weltbekannt, doch in den 90er Jahren verzettelte sich das Unternehmen und stand vor der Pleite. Erst eine neue Geschäftsführung und der Trend hin zum Retro Trainingsanzug verhalfen Hummel wieder zum Erfolg. Trainingsanzüge im Retro-Design kamen bei Stars wie Madonna und Uma Thurman an, Künstler und Sportler bekamen die neuesten Kollektionen vorab und so wurde die Retro- Mode im Stil der Sportkleidung und andere Hummel Sportartikel erfolgreicher denn je.
Bei Hummel ist Exklusivität das Geheimnis
Nur wer seine Top-Qualität auch an wenigen exklusiven Verkaufsstellen anbiete, habe langfristig eine Chance, lautet die Erkenntnis des Geschäftsführers. Hummel fährt deshalb zweigleisig. Lediglich die Hummel Sportartikel für das Massengeschäft geht bei Intersport oder Karstadt zu moderaten Preisen über den Tisch.
Die teure und hochwertige Hummel Mode, die für das edle Image sorgt, ist ausschließlich in handverlesenen Szene- und Edelshops der Welt zu haben, etwa bei Barney’s in New York, Fred Segal in Los Angeles oder in den deutschen Boutiquen Apartment in München und Hotel dpd in Berlin. Allesamt kleinen Adressen, die allenfalls Insidern bekannt sind.
Die Designs erinnern mal an Vintage-Mode aus den 70ern, schwarz glänzende Trainingsanzüge aus Nikkistoff an die androgynen Hosenanzüge aus den 90ern. Schlichte Farben und elegante Schnitte betonen die Persönlichkeit des Trägers. Auch die Accessoires sind von der Handschrift des Understatements geprägt, aber nie langweilig oder konservativ. Mit Partnern wie Swarovsky, dem Londoner Schuhlabel Swear oder der tibetischen Fußballnationalmannschaft entwickelt Hummel limitierte Kollektionen, die exklusiv und dennoch erschwinglich sind, wie zum Beispiel die Hummel Sonnenbrillen. Wenn man weiß, wo es sie gibt.
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Am Anfang war die Waschküche
Alles begann in den 20er Jahren in einer Waschküche. Die Brüder Adolf und Rudolf Dassler hatten es sich zum Ziel gesetzt, den perfekten Sportschuh zu entwerfen. Das Problem an der Sache war allein die ewig andauernde Streiterei der beiden. Sie hatten gänzlich verschiedene Geschäftsvorstellungen und nach den ersten Jahren in der Firma Adidas beschloss Rudolf, seinen eigenen Weg zu gehen. So gründete er 1948 sein eigenes Unternehmen. Als Firmenname war zunächst „Ruda“ vorgesehen, zusammengesetzt aus der jeweils ersten Silbe von Vor- und Nachnamen des Gründers. Da die Ähnlichkeit zur Bruderfirma Adidas jedoch zu groß war und der Klang nicht sonderlich prätentiös, fiel die Entscheidung auf „Puma“.
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