Durchbruch dank Zwiebellook
Jil Sander war als Designerin dort tätig, wo Karrierefrauen der ganzen Welt sie in den 1980-er Jahre brauchten: An vorderster Front in Sachen schlicht-elegante Businessmode. Aber auch andere Looks sind der Designerin aus Hamburg zu verdanken.
Jil Sander heißt im bürgerlichen Leben Heidemarie Jiline Sander. Sie wurde 1943 in Hamburg geboren und wuchs hier auch auf. Nach ihrem Studium der Textilindustrie war die junge Frau nach einem Aufenthalt in L.A. als Moderedakteurin tätig, bis sie sich schließlich Ende der 1960-er Jahre im Hamburger Nobelstadtteil Pöselsdorf mit einer eigenen Jil Sander Boutique selbstständig machte.
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Die Trendmarke aus Hamburg wurde 1962 von Hans-Heinrich Pünjer als Henke & Co. gegründet.
Wenige Jahre später stieß Uwe Schröder mit dazu, so dass 1979 die erste Kollektion unter dem Namen TOM TAILOR auf den Markt kam. Damals noch hauptsächlich auf Sportswear ausgerichtet, erweiterten sie das Sortiment kontinuierlich.
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Mustang Jeans sind legendär und Kult. Entwickelt wurde die bekannte Mustang Jeans in der Künzelsauer Näherei L. Hermann im Jahre 1932. Heute wird die Hose unter dem Namen Mustang geführt, die sich ganz nebenbei den Weg zu den führenden Jeansmarken Europas bahnte.
Nicht nur coole Jeans, sondern auch andere Bekleidungsprodukte vertreibt das erfolgreiche Familienunternehmen. 1932 nahm Luise Hermann die Fäden sprichwörtlich in die Hand und gründete die L. Hermann Kleiderfabrik und begann mit der seriellen Herstellung von Arbeitsbekleidung. Aber erst in der Nachkriegszeit im Jahre 1948 begann die Anfertigung der Jeanshosen nach dem Vorbild von sechs extra aus Amerika gekaufter Jeanshosen.
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Das Modelabel Replay wurde 1978 von italienischen Designer Claudio Buziol gegründet, und zählt zum Modeunternehmen Fashion Box Industries. Die Seele und das Konzept von Replay wurde in den frühen 80er Jahren entwickelt.
Heute zählen zu Fashion Box die Marken Replay, We are Replay und Replay und Sons. Mit einem Umsatz von 326 Millionen Euro, 62220 Verkausstellen und 220 Monoverkaufstores gehört Replay zu den führenden Jeans- und Modelabels in der Welt.
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Der Mensch hinter der Marke
Roberto Cavallis Weg schien schon in seiner Kindheit vorausdeutbar. Als Enkel eines berühmten Künstlers und mit einem fantasievollen, einnehmenden und kreativen Wesen konnte der Weg nur in eine Richtung gehen. Millionen Fashion Victims weltweit werden froh darüber sein, bescherte Cavalli mit seiner innovativen Roberto Cavalli Mode ihnen doch Außergewöhnliches.
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G-Star ist eine Fusion aus zwei unterschiedlichen Marken, die beide für sich nur mittelmäßigen Erfolg hatten. Seit dem Zusammenschluss im Jahre 1994 hat sich das Label sehr zum Positiven entwickelt.
Erfolgreiche Fusion
Gegründet wurde G-Star eigentlich unter dem Namen „Gapstar“ im Jahre 1989 von Jos van Tilburg in Kooperation mit der Secon-Fashion-Group. Von Beginn an stand der Fokus auf Freizeit- und Jeans. Seit der Fusion der Marken „Big Star“ und „The Gap“ 1994 und der damit verbundenen Entwicklung des Labels „G-Star“ hat sich die Firma mit Sitz in den Niederlanden zu einer, bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehr beliebten, Marke herausgebildet.
Obwohl das Label mittlerweile neben der klassischen G-Star Jeans und ähnlichen Hosen auch andere Produkte wie G-Star Jacken, G-Star Schuhe und G-Star Shirts vertreibt, ist ein Artikel besonders beliebt: Es handelt sich um die G-Star Jeans Elwood. Die aus Denim gefertigte Hose für Herren ist an einer charakteristischen runden Naht über dem Gesäß zu erkennen. Diese Naht machte die Jeans Elwood einzigartig und sehr begehrt.
Des weiteren ist auch die G-Star Raw Jeans für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich. Im Falle der Raw -Kollektionen stellt G-Star Hosen her, die aus sehr grobem, ungewaschenem Stoff bestehen und somit den aktuellen Trends entgegenkommen, die eher auf pures Denim setzen.
RAW ist Trend!, dank G-Star
Auch im Bereich der Jeans Jacken versucht die Firma alte Trends neu zu interpretieren. Damit zeigt sich das Unternehmen sehr risikofreudig, denn Jeans Jacken werden seit Jahren nicht mehr unter den Bestsellern geführt. Darüber hinaus sollen die neuen Streetstyles der Marke besonders grob und lässig wirken, indem sie umgeschlagen werden, so dass die weißen Innennähte sichtbar werden. Ob dieser Stil bald das alltägliche Straßenbild prägt, ist noch unsicher. Fakt ist aber, dass der holländische Konzern schon im Falle der Raw-Jeans derartige Trends gesetzt hat, dass andere Marken wie Levi’s nur noch nachziehen, nicht aber vorangehen konnten. Vor allem mit diesen Innovationen hat sich das Label zu einem der Topkonzerne im Bereich Denim gemausert.
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See by Chloé ist die jüngere Linie des Haute Couture Fashion-Labels Chloé, das 1952 von der ägyptischen Designerin Gaby Aghion gegründet wurde. Die “kleine Schwester” des großen Labels wurde im Jahre 2001 gegründet und ist eine gelungene Mischung aus französischer Lebensart und extravagantem Bohemian Chic. Die Linie ergänzt die Deluxe Kollektionen von Chloé durch junge frische Ideen, die dennoch nie die extravagante Weiblichkeit vermissen lassen, die man von dem Label kennt.
Die Schnitte sind weich und fließend, mitunter auch in weiten Silhouettengearbeitet. Das ist aber nur eine Seite des jungen Labels, denn natürlich soll die Linie auch viel mehr Jugendlichkeit ausstrahlen, als ihre große Schwester.
So überzeugen die Kollektionen durch verspielte Anleihen aus dem Paris der Sechziger und Siebziger Jahre. Dies spiegelt sich auch bei See by Chloé Accessoires wieder, die im gleichen Stil gehalten sind. Ganz besonders hervorzuheben sind dabei die teilweise recht auffälligen Taschen von See by Chloé. Es gibt aber auch Uhren, Schuhe und sogar auf den passenden Schlüsselanhänger der stylischen Marke muss niemand verzichten.
See by Chloé Jeans - Beliebt und stylisch
Nach Designern wie Stella McCartney, Phoebe Philo, Paulo Melim Andersson übernahm im März 2008 Hannah Mc Gibbon die Kreativdirektion die Verantwortung über die Kollektionen, die mit eleganten und femininen Entwürfen den Stil des Hauses Chloé gekonnt weiterführt. Besonders beliebt sind die See by Cloé Jeans. Sie folgen den aktuellen Trends, ohne dabei die ursprüngliche Linie des Hauses zu verlassen und vollbringen damit ein Meisterstück, das sich in Passform und Schnitt äußert.
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Das Unternehmen Diesel wurde im Jahre 1978 von Renzo Rosso gegründet und ist mittlerweile weltweit in über 80 Ländern vertreten.
Rossos Plan war es derzeit, eine innovative Marke zu kreieren, die sehr individuelle, stylische, dynamische und außergewöhnliche Facetten zeigt. Zu diesem Zweck versammelte er ein Designteam um sich, das zwar unter der kreativen Führung von Wilbert Das stand, ansonsten aber absolut freigeistig arbeiten sollte.
Für Fashion-Victims
Der Coup ging auf, denn heute ist Diesel Bekleidung eine der begehrtesten Marken bei Fashion-Victims und Trendsettern. Das wohl bekannteste Produkt des Labels sind wahrscheinlich Diesel Jeans. Besonderen Kultstatus erlangte in den 90ern das Model „Saddle“. Dabei handelte es sich um eine sehr weit geschnittene Diesel Herren Jeans, die am Knöchel schmaler wurde. Heute sind Diesel Hosen in allen Schnitten beliebt. Gerade die eher figurbetonten Modelle für Männer stechen heraus und haben nicht zuletzt dabei geholfen, den geraden Schnitt mit geringer Beinweite wieder populär zu machen, nachdem einige Jahre lang die weiteren Hosen das Straßenbild prägten.
Kultstatus erlangten auch Diesel Jacken aus den 90-ern, die heute teilweise als Raritäten gehandelt werden und dementsprechende Preise erzielen. Darüber hinaus hat die Firma mit Sitz in Molvena, Italien sich mittlerweile auch Kultstatus im Bereich Uhren, Diesel Gürtel, Sonnenbrillen und Schuhen erkämpft. Gerade die Diesel Schuhe sind mittlerweile ein wichtiger Bestandteil der Marke und werden immer aktuell und passend zu den Kollektionen entwickelt.
Diesel, Mode für Groß und Klein
Das Label gliedert sich in drei Segmente: Diesel Denim steht für Diesel Jeans in allen Formen und Varianten, aber auch für Oberteile und Pullover, die das Sortiment ergänzen. Diese Black Gold bringt elegante Trends auf die Laufstege, die dennoch nie überheblich, dafür aber jugendlich und extravagant wirken. Etwas bunter und entspannter geht es zu, wenn Diesel mit dem ursprünglichen Brand arbeitet. Unter dem Logo Diesel gibt es neben Taschen, Schuhen und Co. auch Textilien für den Hausbereich sowie Schmuck.
Mit Diesel Kid und Diesel Baby bringt die Marke auch Diesel Kleidung für die ganz Kleinen heraus. Auch diese Linie wird durch Schuhe ergänzt und steht ihren erwachsenen Vorbildern in nichts nach.
Diesel Jeans sind aber nach wie vor das Topprodukt der exklusiven Marke.
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Hüftgold ist eines der Aushängeschilder Labels von Berlin und erfreut sich insbesondere aufgrund der großen Auswahl an Accessoires wie Gürtel, Armbänder, Halstücher und Schals großer Beliebtheit. In diesem Segment gehört das Label auch zu den führenden Anbietern in Deutschland. Seit dem Gründungsjahr 2004, hat sich Hüftgold Schritt für Schritt in Deutschland und Österreich aufgestellt.
Die Marke überzeugt mit klarem und zeitgenössischem Design mit einem konzeptionellen Hintergrund. Denn: Der kreative Kopf des Labels, Morten Naumann, sucht “das Besondere weniger im Komplizierten als im Einfachen”.
Am Besten verkaufen sich wohl die Hüftgold Tücher und Hüftgold Schals, die den Hals schön warm halten.
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Ecko Unltd. ist eines der führenden Labels im Bereich Streetwear, das stark in der Hip-Hop- und Jugendkultur verwurzelt ist.
Das Label ist 1993 von Marc Ecko gegründet worden und ist das Aushängeschild von Marc Ecko Enterprises (MME), eines globalen Fashion- und Lifestyle-Unternehmens.
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Jung und speziell
Das Brand ist noch recht jung und wurde erst 2002 gegründet. Ziel der Inhaber Jeffrey and Kym Lubell war es, ein Label zu gründen, das Trends setzt und Moden überdauert. Die unterschiedlichen Lebenswelten des Ehepaares machen die Besonderheit der Marke aus: Jeffrey und Kym Lubell haben seinen klassischen Rockerstil mit ihrem Hip-Hop und R&B Geschmack kombiniert, um ihre True Religion zu schaffen.
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Mit 150 Dollar an die Modespitze

Der geschickte Kaufmann Hilfiger, der ein Gespür für gute Öffentlichkeitsarbeit hat, wuchs als zweites von neun Kindern in ärmlichen Verhältnissen auf. Schon früh zeigte er sein Interesse an Mode, aber auch einen guten Sinn für Geschäfte. Er verzichtete deshalb im Alter von 18 Jahren auf eine weitere Schulausbildung und stieg stattdessen in den Handel ein. Mit einem Startkapital von 150 Dollar eröffnete Hilfiger 1969 mit zwei Freunden den „People Store“ im Herzen New Yorks.
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Mit Batikhemden in den Mode-Olymp
Wer sich schon immer gefragt hat, woher das „s“ in der Marke „s. Oliver“ kommt, muss etwas in der Vergangenheit der Firma forschen.
Das „s“ war nämlich ursprünglich im Namen „Sir Oliver“ enthalten. Dabei handelt es sich um ein Modegeschäft, das 1969 von einem gewissen Bernd Freier in Würzburg gegründet wurde. Sechs Jahre später, im Jahre 1975, wurde das „Sir“ dann zum „S“ verkürzt. Die Marke „s. Oliver“ wurde geboren und die ersten Geschäfte unter diesem Namen eröffnet.
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Das Unternehmen
Das Unternehmen Quiksilver Incorporated wurde 1969 mit australischen Wurzeln gegründet und hat heute seinen Sitz in den Wassersportparadiesen Huntington Beach (Kalifornien) und Saint Jean-de-Luz (Frankreich). John Law und Alan Green, zwei Surfer aus Torquay, Australien, waren damals unzufrieden mit den existierenden Boardshorts und beschloßen kurzerhand, eigene auf den Markt zu bringen.
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Der amerikanische Traum beginnt in einer Garage
Als Jack O’Neill, ein ehemaliger Soldat der Airforce, 1952 in San Francisco surfen ging, stellte er fest, dass es so gut wie keine Möglichkeit gab, sich vor der Kälte des Wassers zu schützen. Während andere Surfer noch mit Wollpullovern experimentierten, begann er jedoch, an einer revolutionären Erfindung zu arbeiten. So fing er damit an, zuerst aus flexiblem Plastikschaum und später aus Neoprenschaum seine eigenen Badehosen zu fertigen. Er stellte fest, dass ihn die Neoprenbadehosen warm hielten und beschloss, noch im selben Jahr einen Surfshop in einer kleinen Garage zu eröffnen.
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Skandinavischer Schick
Die Marke stammt ursprünglich aus Dänemark, wurde 1995 gegründet und hat es mittlerweile allein in Europa und Asien auf rund 800 von Only Shops gebracht.
Das Konzept ging von Anfang an gut auf: hochwertige Qualität zu erschwinglichem Preis. Die Zielgruppe reicht von jungen Mädchen bis hin zur toughen Geschäftsfrau im mittleren Alter.
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Vom Lenker zur Brille
Oakley wurde 1975 von Jim Jannard gegründet. Dieser verkaufte aus dem Kofferraum seines Wagens heraus den „Oakley Grip“, einen speziellen Griff für Motorradlenker. Diese Griffe waren eine absolute Innovation für alle Motocross-Fahrer: Sie wurden bei Nässe nicht rutschig, sondern griffiger. Obwohl die Griffe erfolgreich waren, waren sie werbetechnisch nicht von Bedeutung, schließlich waren sie während der Rennen die gesamte Zeit in den Händen der Rennfahrer versteckt.
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Die Entstehung
Der Name des Labels Napapijri kommt aus dem Finnischen und bedeutet „nördlicher Polarkreis“. Dabei stammt das Unternehmen keineswegs aus Skandinavien, sondern wurde 1987 im italienischen Aosta gegründet. Das auf die Herstellung von Taschen und Rucksäcken spezialisierte Unternehmen Green Sports Monte Bianco brachte seine erste Modekollektion heraus, die durch Entdeckungstouren durch Skandinavien selbst inspiriert war. Norwegen gilt als Land der Entdecker - aus diesem Grund wurde auch das Logo, das aus der norwegischen Flagge besteht, und der Name gewählt.
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Die Anfänge
In den 1970er Jahren begann der Niederländer Rattan Chadhan seine individuell angefertigten Textilien an Warenhäuser und Großhändler zu verkaufen. Mit seiner Mode war Chadhan so erfolgreich, dass er 1980 zwei exklusive Linien kreierte: Moustache for Men und Emanuelle for Women.
Die harmonische Abstimmung der beiden Marken und eine klare modische Aussage verhalfen ihnen zu internationaler Bekanntheit. 1986 erfolgte die Zusammenführung beider Linien unter M (für Moustache) + E (für Emanuelle) + XX, das für zwei Küsse steht. Damit war das Label Mexx gegründet.
Die Produktpalette reicht heutzutage über Mexx Mode hinaus und deckt ebenso nichttextile Bereiche ab. So gibt es neben Mexx Schmuck und Mexx Parfüms auch Sonnenbrillen und sogar Bettwäsche. Gerade mit neuen Düften und ihren fruchtig-frischen Aromen hat Mexx sein jugendliches Image untermauert.
Die Zielgruppen von Mexx
1990 erweiterte Mexx sein Kleidersortiment um die heute sehr geschätzte Mexx Kindermode, zunächst mit der Sparte Mexx Kids, 1992 dann mit MiniMexx. Beide Kollektionen sollen junge Eltern ansprechen, die ihre Kinder gern in ähnlichem Stil wie sich selbst einkleiden. Von Söckchen bis zur passenden Mütze findet man hier alles farblich aufeinander abgestimmt.
Innerhalb der Sparte Mexx Kinder gibt es die Kollektionen BabyMexx, MiniMexx, Mexx Kids und Mexx Junior. Kindermode von Mexx spricht vorwitzige, pfiffige Jungen und Mädchen bis zum Alter von 12 Jahren an. Die Artikel sind funktionell, praktisch und natürlich stets topaktuell.
Für Frauen hat Mexx sein Angebot in die Linien Mexx Women, XX by Mexx und MexxSport unterteilt. Mexx Women ist die Kollektion für modebewusste Frauen, die den jungen und weiblichen Großstadtschick lieben. Angesprochen fühlen sollen sich junge Frauen von 18 bis 25 Jahren, die ausgefallene, topmodische Stücke suchen.
Mit der Mexx Men-Kollektion spricht Mexx modebewusste und weltoffene Männer an, die ihre Einstellung gerne zeigen. Auch hier ist die Tendenz zu urbanem Schick deutlich.
Abgerundet wird das Mexx-Sortiment durch die jeweils angesagten Mexx-Schuhe und Mexx-Stiefel. In dieser Saison sind Stiefel in Western- und Biker-Optik sowie leichte Sneaker im Turnschuhstil in der Modellpalette zu finden.
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Einfachheit als Innovation
Marc O’Polo wurde im Jahr 1967 von den Schweden Rolf Lind, Göte Huss und dem Amerikaner Jerry O’Sheets gegründet. Die Unternehmer hatten den Plan, jungen Menschen Mode zu bieten, die sich dem Lebensstil anpasst und die eigene Persönlichkeit betont. Nach Abwägung dutzender Namensvorschläge war es Göte Huss, der schließlich Marc O’Polo ins Spiel brachte. Die Schreibweise des Namens von Jerry O’Sheets war ausschlaggebend für die Schreibweise der neuen Marke.
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Vom Goldgräber zum Jeansträger
Als in den 1850er Jahren die Nachricht von Goldfunden in Kalifornien bekannt wurden, wollte auch der deutsche Einwanderer Levi Strauss sein Stück vom Kuchen haben. Der Stoffhändler zog nach Kalifornien und schneiderte dort aus brauner Zeltplane Hosen für die Goldgräber. Die Idee, die Nähte mit Nieten zu verstärken, hatte der Schneider Jacob Davis. Da er aber nicht das Geld hatte, um ein Patent anzumelden, wandte er sich an Levi Strauss.
Etwa zur gleichen Zeit begann dieser, seine Hosen aus blauem Denimstoff zu fertigen. Der bestand aus Baumwolle, die aus der Gegend um die italienische Stadt Genua in die USA kam. Aus der französischen Form des Städtenamens „Gênes“ machte die amerikanische Umgangssprache den Begriff „Jeans“. Patentiert wurde die Hose am 20. Mai 1873. Inhaber des Patents waren Strauss und Davis gemeinsam. Um 1920 kam der Begriff Blue Jeans auf. Bis in die 30er Jahre wurden die Levi’s mit Hosenträgern gehalten, die später durch Gürtel abgelöst wurden.
In den 1950er Jahren entdeckten deutsche Jugendliche Jeans als Symbol des Protests, nachdem amerikanische Soldaten diese nach dem Zweiten Weltkrieg nach Europa gebracht hatten. In Deutschland nannte man die Levi’s auch „Texashose“. Durch Filmstars wie James Dean und Marlon Brando wurde ihr Bekanntheitsgrad weiter gesteigert.
Die beliebtesten Modelle von Levi Strauss
Natürlich ist auch die Marke Levi`s mit dem Trend gegangen und hat das Sortiment um weitere Hosen, unter anderem aus Leder und Cord, um Shirts, Gürtel, Underwear und Accessoires erweitert. Am beliebtesten sind jedoch nach wie vor die Levi`s Jeans Hosen und von denen besonders die Klassiker. So gibt es kaum jemanden, der keine „501“ sein Eigen nennt. Sie ist eines der ältesten Modelle von Levi`s, welches über die Jahre immer wieder etwas im Schnitt variierte und angepasst wurde. Beliebt sind auch die Modelle „901“ mit Knopfleiste und die „507“, ein Boot Cut- Modell mit leichtem Schlag. Unzählige weitere Modelle sind in diversen Farben und Waschungen, ob nun als Skinny, Superskinny, Boot Cut, Slim fit oder Loose fit, erhältlich. Anlässlich des 130. Geburtstages der Jeans wurde 2003 die „Type 1“ entwickelt, 2006 folgte - ebenfalls als Sonderauflage - die Levis Jeans „Rewire DLX“, von Liebhabern auch „ IPod-Jeans“ genannt.
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Die Anfänge
H.D. Lee sah eine große Nachfrage nach zuverlässiger, robuster Arbeitskleidung und war überzeugt davon, dass er sowohl bessere Qualität wie auch einen zuverlässigeren Lieferservice als die Konkurrenz bieten könne. Mit dem Overall „Lee Union-All“ schaffte Lee Jeans 1913 einen großen Durchbruch und machte sich einen Namen. Der Overall wurde schnell zur Standardkleidung von amerikanischen Automechanikern, Eisenbahnern oder Farmern. Angeblich wurde H.D. Lee zu diesem Overall inspiriert, da sein Chauffeur sich darüber beklagt hatte, dass er sich immer die Uniform beschmutzte oder beschädigte, wenn er Lee’s Wagen pflegte. Jeans als Arbeitskleidung hatten sich etabliert.
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Polo als Sprungbrett
Das Unternehmen La Martina wurde in den achtziger Jahren von Lando Simonetti gegründet, der auch heute noch gemeinsam mit seinem Sohn das Unternehmen leitet. Der Polo- Sport ist in Argentinien sehr beliebt und so gelang der Marke dank zahlreicher internationaler Turniere auch rasch der Sprung in zahlreiche andere polobegeisterte Länder, unter anderem nach Australien und Großbritannien.
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Ursprung

Jack & Jones gehört wie die Labels Vero Moda und Only zum dänischen Unternehmen Bestseller und hat sich das Motto „Wir tun, was wir sagen und halten, was wir versprechen” auf die Fahnen geschrieben.
Bestseller hat keine eigenen Fabriken, sondern lässt produzieren. Dabei wird weltweit besonders viel Wert auf faire Arbeitsbedingungen und FairTrade gelegt.
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Arbeitsbekleidung nach Maß
Der Werdegang des norwegischen Unternehmens Helly Hansen begann im Jahre 1877. Damals entwickelte Kapitän Helly Juell Hansen eine Methode, die die Arbeitsbekleidung revolutionierte: Er imprägnierte Hosen und Jacken der Seeleute mit Leinöl. Eine simple wie geniale Idee! Fortan waren die Matrosen wirksam gegen Kälte und Nässe geschützt. Die ersten Stücke fertigte Helly Juell Hansen gemeinsam mit seiner Frau an. Doch schon bald war die Nachfrage nach der wetterfesten Arbeitskleidung aus Canvas so groß, dass er im norwegischen Moss eine Fabrik bauen musste.
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Die Geburt des Kätzchens
Das Hello Kitty Phänomen begann mit der Gründung des Unternehmens Sanrio durch Shintaro Tsuji in Tokio im Jahr 1960. Sanrio produzierte und vermarktete zu Beginn Grußkarten und kleine Geschenkartikel, bis 1974 Hello Kitty entworfen wurde. Schnell bestimmte sie den Erfolgsweg des Unternehmens entscheidend mit.
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Ski aus Leidenschaft
1950 gründete Howard Head das nach ihm benannte Unternehmen HEAD Ski COMPANY, INC. Wenige Jahre zuvor war er noch als Flugzeugingenieur tätig gewesen. Nachdem er das erste Mal Ski laufen war, war er enttäuscht über das schwere und steife Material der Ski, die damals noch vollständig aus Holz gefertigt waren. In der Folge kündigte er seinen Job und steckte all seine Energie und Know-How in die Entwicklung neuer Technologien für die Ski-Herstellung: Heute ist diese als Metallsandwichbauweise bekannt und geläufig. Mittlerweile ist das Unternehmen auch mit den Produkten Head Tennis, Head Squash und Head Badminto sehr erfolgreich!
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Handwerk macht Furore
Es dauerte nicht lange, bis das Unternehmen auch in Rom edle Handtaschen, Gucci Schuhe und sonstige, natürlich allesamt handgefertigten, Lederwaren anbieten konnte. Während des Zweiten Weltkriegs, als Waren jeglicher Art knapp waren, griff Gucci auf alternative Materialien zurück. So bot er Taschen an, die aus Hanf, Leinen, Jute oder Bambus gefertigt waren. Aus dieser aus der Not geborenen Idee entstand DER Klassiker schlechthin, die Bambustasche - bis heute ein Klassiker der Gucci Mode. Im darauf folgenden Jahrzehnt kamen die ersten Strickwaren auf den Markt. Prominente Kundinnen wie Grace Kelly, Liz Taylor oder Jacky Kennedy trugen dazu bei, dass der Name Gucci bald überall zu sehen war, woraufhin man Ende der Sechzigerjahre das berühmte Gucci-Logo einführte.
In den 80er Jahren hatte die Familie Gucci neben erheblichen Erbstreitigkeiten schwere Schicksalsschläge zu verwinden, die ihren Höhepunkt darin fanden, dass Maurizio, Enkel des Begründers, 1995 erschossen in seinem Büro aufgefunden wurde. Der Jungdesigner Tom Ford, den Maurizio kurz vor seinem Tod engagiert hatte, wurde Creative Director und rettete mit seinen innovativen Entwürfen das angeschlagene Modeunternehmen.
Subtile Erotik und leichte Eleganz steht bei Gucci im Vordergrund
Neben klassischer Damenmode und Herrenmode gibt es von der Marke Gucci Brillen, Jeans, Schmuck und diverse Accessoires. Auch Gucci Parfüm, für das man eine eigene Linie bildete, ist Teil der Produktpalette des Labels.
Die aktuelle Gucci-Mode wird bestimmt von eleganter Weiblichkeit, die dennoch eine
n Hauch von Erotik ausstrahlt. Die Zeiten unter Tom Ford, als tristes Schwarz und Düsternis die Trendmode von Gucci beherrschten, sind vorbei. Verantwortlich für diesen Wandel ist die neue Kreativdirektorin. Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger will Frida Giannini die Kollektionen leichter und tragbarer machen, femininer und erotischer. Dazu gehören lange Gucci Kleider und figurnahe Polohemden, die aufgrund ihres neuen Stils in der Modewelt für Verblüffung sorgten. Das Sinnliche in der Mode geht nicht mehr allein von der Bekleidung aus, sondern definiert sich bei Gucci ebenso über die Handtasche, Parfum und andere Gucci-Accessoires, die heutzutage ausgefallener und auch glamouröser sind. Ein Renner sind die diversen Sonnenbrillen, die fast alle das auffällige Gucci Logo auf den Bügeln tragen.
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Made in Italy
Fila wurde 1911 von den Gebrüdern Fila in Biella, Piemont gegründet. Ursprünglich stellte es Kleidung für die Menschen in den italienischen Alpen her. Bevor in den 1970er Jahren die Fila Sportkleidung und insbesondere Fila Sportschuhe in den Fokus des Unternehmens rückte, war das Hauptprodukt Unterwäsche. Im Jahr 1973 feierte das Unternehmen sein Debüt als eine auserlesene Modemarke. Fila führte damals unter anderem erstmals ein Rippenshirt aus Baumwolle in den Tennissport ein und begleitete viele Sportler zum Ruhm. Bekannt wurde das Label vor allem durch Björn Borg.
Weltweite Anerkennung erlangte Fila durch den Bergsteiger Reinhold Messner, der mit der Sportmode des Labels im Jahre 1978 den Gipfel des Mount Everest bestieg. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich Fila zur exklusiven Marke zeitgenössischer und klassischer Sportbekleidung. Das Unternehmen blieb seinem Stil treu und brachte den weltweit ersten Warm-Up aus Velours auf den Markt. Als einem der ersten Unternehmen gelang es Fila, den Spagat zwischen Sport- und Streetwear problemlos zu bewältigen, sodass auch immer mehr Nicht-Sportler zur Mode der Marke griffen.
Szenebeherrschend war Fila stets im Tennissport präsent, angefangen auf Sandplätzen des bis hin zum 22 Jahre andauernden Sponsorship der US-Open. Spitzenspieler wurden zur Inspiration neuer Modelle, denn diese brauchten auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Textilien und Schuhe. Natürlich konnten diese Artikel auch auf dem Modemarkt erworben werden. In den 90ern eroberte Fila dann auch den Laufsport und entwickelte die Fila Laufschuhe.
Sponsoring von Events und Sportlern gehörte von Anfang an fest zur Präsentation des Unternehmens. So wurden zahlreiche junge Talente gefördert, zum Beispiel Läufer aus Kenia, die bald weltweite Erfolge im Laufsport verzeichnen konnten. Ob im Schnee mit Alberto Tomba, auf der Laufstrecke oder auf den Tenniscourt mit Monica Seles, Fila war über die Jahre stets allgegenwärtig.
Produkte von Fila
Modelle der Marke Fila zeichnen sich durch eine erstklassige Verarbeitung, herausragendes Design und innovative Technologie aus. Ob Inlineskates, Stiefel, Sportschuhe oder Lauf- und Wanderschuhe Tenniszubehör oder Streetwear mit den dazu gehörigen Accessoires, Fila ist aus der Mode- und der Sportwelt kaum noch wegzudenken. Sehr beliebt sind die robusten Schnürboots GRIND, aus Nubukleder gefertigt mit Mesheinsatz, Einstieghilfe, weichem Schaftabschluss, druckdämpfender EVA-Zwischensohle und profilierter Gummilaufsohle- perfekt für jede Wanderung!
Neben der Bekleidung gibt es auch Fila Uhren und sonstige Accessoires an. Zu den Topsellern unter den Chronographen gehören die Modelle „Traveller“, „Discovery“ und „Terra Mare“: hochwertige Uhren, die alle Abenteuer des Lebens mitmachen und im Fila Pullover aus Fleece ist es dabei noch schön warm!
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So begann alles
Das Modeunternehmen Esprit wurde im Jahr 1968 von Doug Tompkins und seiner damaligen Frau Susie Russel gegründet. Nach ersten Erfolgen auf dem asiatischen Markt machte sich Esprit dann zunehmend als Katalogversender und ganz ohne Werbung in den USA einen Namen. Ende der 1970er Jahre bekam Esprit schließlich sein unverwechselbares, bis heute verwendetes Logo, das aus drei Balken stilisierte, offene „E“. Esprit Shop um Shop wurde eröffnet, auch in Europa, und die Bekanntheit der Marke schritt voran.
Die Kollektionen von Esprit
1995 ergänzte Esprit seine Produktlinien um Kollektionen für Brillen, Uhren, Badeartikel, Bettwäsche und Strümpfe.
Was macht Esprit Kleidung so beliebt? Die besondere Mischung und der einzigartige Look sind Ergebnis der Verbindung zeitloser Basisteile mit ultramodischen und angesagten Stücken.
Am bekanntesten dürfte wohl die Produktlinie „Casual“ sein, die Artikel wie Röcke, Hosen, Jeans und Schuhe umfasst. Der Stil hat Pfiff, ist lässig und jugendlich. Außerdem wird Wert gelegt auf Bequemlichkeit, ohne jedoch modische Trends außer Acht zu lassen. Alle Artikel erfüllen einen hohen qualitativen Anspruch, mit dem sich die Marke von anderen Anbietern absetzt. Einen guten Überblick zeigt der Esprit Online Shop im Internet.
In der Produktlinie „Collection“ zeigt Esprit Mode im gehobenen Stil, sportlich elegant und lässig, aber immer topmodisch. Hier findet man die ideale Bekleidung, um sich nach dem neusten modischen Trend auch fürs Büro richtig zu kleiden.
edc ESPRIT“ ist die Linie für Mädchen, denen „Collection“ zu elegant ist und „Casual“ nicht jung genug. Hier verbinden sich Frische und Jugendlichkeit zu einem angesagten und witzigen Stil. Unter edc ESPRIT vermarktet das Unternehmen auch eine Schmuck-Reihe mit witzigen Ketten, Armbändern und Ohrringen.
Ganz im Sinne jugendlicher Mode finden sich hier auch Accessoires wie eine Taschen, beispielsweise zum Umhängen, aus Baumwolle und mit einem ausgefallenen Design, natürlich passend zur Esprit Bekleidung.
Unter der neuen Reihe ESPRIT Sports finden die Kunden funktionelle Sportkleidung wie eine Hosen zum Joggen oder für den Aerobic-Kurs, aber auch Skibekleidung an- und alles stets zu günstigen Preisen.
Unter „Lifestyle & Home“ bietet Esprit Produkte wie Uhren, Taschen und auch Brillen an. Bettwäsche und Handtücher gehören ebenso zum Programm wie Strümpfe, Gürtel und Regenschirme.
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Mit einem Tiger ging es los
Wie bei vielen genialen Ideen spielte auch hier der Zufall eine große Rolle.
Christian Audigier, der viele Jahre erfolgreich als Designer für Labels wie Von Dutch und True Religion arbeitete, schlenderte eines Tages auf der Suche nach einem coolen Party-Outfit über die Madison Avenue und entdeckte dort ein schlichtes T-Shirt, auf dem eines der berühmtesten Tattoo- Motive von Don Ed Hardy abgebildet war: ein Tigerkopf. Dieses Shirt trug Audigier am Abend zu einer Veranstaltung und wurde immer wieder darauf angesprochen.
So entstand die Idee, eine gesamte Kollektion mit Hardys Tattoo- Motiven zu gestalten. Das Label Ed Hardy war geboren! Bereits kurze Zeit später drehten Busta Rhymes und die Girls von den Pussycat Dolls ein Musikvideo, in dem erstmals die Shirts und Caps von Ed Hardy zu sehen waren. Auch Madonna wurde schnell zum Fan der Tattoo- Shirts und schon begann der Siegeszug um die ganze Welt.
Der Style von Ed Hardy
Don Ed Hardy hat in seiner über 60jährigen Laufbahn als Tattoo- Künstler fast jeden Promi aus Hollywood mit seinen Bildchen verziert und genießt nicht ohne Grund den Ruf als einer der weltbesten Tättowierer. Seine Tattoos sind Oldschool, gleichzeitig aber schrill, bunt, asiatisch angehaucht im Yakuza- Style.
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Ed Hardy T-Shirt
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Modische Ed Hardy Shirts
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Streetwear von Ed Hardy
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Ed Hardy Mode für Sie und Ihn
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Ed Hardy Mode
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Mitgliedschaft bei brands4friends
Deswegen nennt sich der Klamotten-Stil auch “Vintage Tattoo Wear”. Die stylischen Motive der Ed Hardy T-Shirts, Jeans und Caps zeigen grinsende Totenköpfe, fauchende Tiger oder japanische Drachen, sowie andere trendige Tattoo-Motive. Ed Hardy Fashion verbindet den Tattoo-Stil mit der Vintage Mode. Besonders begehrt ist dabei die “Love Kills Slowly“ Collection. Übrigens lässt sich die Ed Hardy Mode gut mit sich selbst kombinieren. So ergänzen T-Shirt und Cap perfekt den Style der Ed Hardy Jeans.
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Gegründet wurde Eastpak 1960 von Monte Goldman, der ursprüngliche Name der Firma lautete jedoch „Eastern Canvas Products“. Die ersten Produkte waren Leinen-Taschen und Rucksäcke für die Armee. 1976 beobachtete Monte, dass Studenten gerne die Tagesrucksäcke der Soldaten für die Uni benutzten. Er begann, die erste Kollektion für Endverbraucher zu entwickeln. Der Rest ist Geschichte.
Die nächste Innovation von Eastpak war die Verwendung von Cordura-Nylon. Die Rucksäcke wurden stabiler und steifer und haben auch nach vielen Jahren Gebrauch den gleichen Tragekomfort wie am ersten Tag. Die Geburt der 30jährigen Garantie auf die Eastpak-Produkte war entstanden.
Modelle
Der absolute Bestseller unter den Eastpak Rucksäcken ist weltweit der Padded Pak´r. Der Rucksack ist ideal für den täglichen Gebrauch, dick gepolstert und in dutzenden Farben erhältlich. Oft kopiert, aber nie erreicht ist der Padded Pak´r der meist verkaufte Backpack der Welt.
Auch das Modell Wyoming gehört zu den beliebtesten Rucksäcken weltweit. Mit einem besonders robusten Lederboden versehen, eignet sich dieser Rucksack für lebenslangen Gebrauch. Das Modell Provider ist der beliebteste Multifunktionsrucksack von Eastpak. Er bietet Platz für einen Laptop, ist besonders gut gepolstert und hat mit 38 Litern Volumen enorm viel Platz. Wer noch mehr Platz benötigt, greift am besten zu den Modellen Bookworm und Ultimate oder gleich zu einer der zahlreichen Eastpak- Reisetaschen. Auch Trollies, Koffer, Federmappen, Geldbeutel und Umhängetaschen werden von Eastpak produziert und erfolgreich vertrieben. Allen gemeinsam ist die riesige Auswahl an Farben und Mustern. Zu den beliebtesten Designs gehören neben dem obligatorischen black vor allem das jfk grey, lax –ein in diversen Grautönen abgestimmtes Karo-Muster- und gravity, ein leicht chaotisches, buntes 80er Jahre Muster.
Eastpak und der Weg von der Tasche zum Shirt
Längst hat auch Eastpak den Sprung von der reinen Taschenproduktion hin zur Streetwear gemacht. Ob nun mit der Plunge Sports Jacket barbwire, dem City Cap oder den Type-Shirts, alle Produkte sind in den Designs der populären Rucksäcke erhältlich und können somit ideal auf die Eastpak- Taschen abgestimmt werden. Wer will, kann also von Kopf bis Fuß in seinem liebsten Eastpak- Design eingekleidet sein!
Bei Frauen wurde der Trend des Eastpak Rucksack durch die Eastpak Taschen abgelöst. Femininer und seriöser wirkt das und durch den Lederboden, mit dem die Taschen optional erhätlich sind, sind die Taschen kein wenig unstabiler. Außerdem sind sie schnell über die Schulter geworfen und können so gemütlich vor oder neben dem Körper getragen werden.
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Style aus dem Knast
De Puta Madre ist das Label, unter dem das italienische Modeunternehmen I.F.U. (die Abkürzung steht für Ilan Fernández Uzzan) mit Sitz in Rom seine Produkte vermarktet. Der aus Kolumbien stammende Fernández begründete das Label in einem spanischen Gefängnis, als er als Waffenschieber und Rauschgiftdealer in Barcelona 1991 festgenommen worden war.
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Der Anfänge
Marquis M. Converse gründete die nach ihm benannte Firma 1908 in Malden/ Massachusetts als Converse Rubber Shoe Company. Wurden zunächst nur winterfeste Schuhe produziert, kamen bald auch welche aus Segeltuch in das Sortiment. 1917 wurde erstmals der erfolgreichste alle Converse- Schuhe hergestellt, der All Stars, der später nur noch kurz „Chucks“ genannt werden sollte. Dieser war ein Converse Baskettballschuh, der das berühmte „Quietschen“ in das Spiel brachte.
Ein Mitarbeiter von Converse, die spätere Basketball-Legende Chuck Taylor, trug die Sportschuhe zu seinen Spielen und ließ sich zum Schutz der Knöchels ein rundes Stück Gummi auf die Innenseite nähen. 1923 versah die Firma diesen Button dann mit seinem Autogramm und nannte den Schuh „Converse All Star Chuck Taylor“. Chuck Taylor begann für die Converse Chucks zu werben und schaffte es, den Converse All Star 1936 zum offiziellen Schuh der amerikanischen Basketballmannschaft zu machen. Damit war der Siegeszug der Chucks nicht mehr aufzuhalten und in der Umgangssprache verkürzte sich der lange Name Converse All Star Chuck Taylor auf Chucks.
Nach einem Revival in den 1970er Jahren wurden die Converse Chucks mit der Grunge-Welle Anfang der 1990er Jahre wieder auf den Markt gespült und sind seither besonders in der Skaterszene beliebt. Trotz des Erfolgs musste das Traditionsunternehmen Converse 2001 Konkurs anmelden und akzeptierte ein Übernahmeangebot von Nike. Mit weit über 600 Millionen Paar verkauften Schuhen sind die Chucks auch heute noch das weltweit erfolgreichste Schuhmodell.
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„Established in 1958“
1958 im französischen Avignon geboren, war Christian Audigier immer schon ein riesiger Fan von Rock`n`Roll und vor allem von Mick Jagger. Er wollte eine ähnliche Karriere starten und Rockstar werden, scheiterte jedoch am fehlenden Talent. Zum Glück! Denn nur aus diesem Grund landete Audigier schließlich in der Modebranche.
Er designte bereits Kleidung für Diesel, Lee, Levi’s, Bisou Bisou und Von Dutch, allesamt erfolgreiche Brands. Seine ersten Schritte machte Christian Audigier als Designer für seine eigenen Christian Audigier Jeans. Eine seine größten Errungenschaften war der Erfolg des Labels “Von Dutch” unter seiner Leitung und er war es auch, der Baseball-Caps zu einem modischen Trend entwickelte.
So richtig erfolgreich wurde Christian Audigier jedoch nicht unter seinem eigenen Namen, sondern durch das Label Ed Hardy, welches er 2005 gemeinsam mit dem weltberühmten Tattoo-Künstler Don Ed Hardy gründete. Inspiriert durch den Lifestyle im sonnigen Kalifornien vereinten beide so den Rock`n`Roll- Glamour, den Audigier so sehr liebt, mit den Tattoo-Künsten des Meisters Hardy. Seitdem liegt ganz Hollywood dem Designer zu Füßen. Keine Party ohne ihn, kaum ein Promi, den er nicht einkleidet. Auch nach Deutschland schwappte die Ed-Hardy-Welle dank der TV-Sendung Germany`s Next Topmodel und seitdem reissen sich auch hier die Damen und Herren um die coolen Audigier Shirts mit den Tattoo-Motiven, um die Sonnenbrillen, Hosen, Taschen und Basecaps.
Aktuelle Projekte von Christian Audigier
Neben seiner Modelinie Ed Hardy beschäftigt sich Christian Audigier aktuell noch mit den Linien Smet (in Zusammenarbeit mit dem französischen Altrocker Johnny Hallyday) und dem Label Chrystal Rock. Bei letzterem arbeitet Audigier mit seiner noch minderjährigen Tochter Chrystal zusammen, die das Designtalent anscheinend von ihm geerbt hat und schlagartig zum Liebling der jungen VIPs wurde.
Christian Audigier und die Audigier Tochter wird den Modezirkus sicherlich noch viele Jahre mit seinen einzigartigen Ideen und seinem Style beglücken, Christian Audigier Kleidung wird sich mit Sicherheit auch in naher Zukunft einer großen Fangemeinde erfreuen.
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Von der Eisenbahn zum Lifestyle
Ihren Namen hat die Firma von Unternehmensgründer Hamilton Carhartt. Dieser schuf 1889 ein kleines Familienunternehmen, in dem die erste Carhartt Arbeitsbekleidung produziert wurde. Diese sollte besonders belastbar sein, wurde sie doch speziell für die Eisenbahnarbeiter hergestellt. Die Overalls waren unverwüstlich, günstig- und vor allem erstmals in XXL erhältlich. Vor allem durch die Herstellung der Carhartt Jeans schuf sich Carhartt einen guten Namen und wuchs über die Zeit zu einem Großunternehmen heran. Heute werden mehr als 3000 Menschen beschäftigt.
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Die Geschichte eines Giganten
Die Mode des Firmengründers Calvin Klein besticht weniger durch variantenreiches Design als durch konsequenten Stil. Aus hochwertigen Jerseystoffen, bevorzugt in gedeckten Farben, zaubert er seinen „Clean Chic“: selbstbewusstes Understatement für erfolgreiche Menschen.
1942 wurde Calvin Klein als Sohn jüdischer Einwanderer in der New Yorker Bronx geboren. Schon früh zeigte sich sein Design- Talent, brachte er sich doch selbst zeichnen und nähen bei. Nach einem Studium am Fashion Institute of Technology und mühevollen Jahren als Jungdesigner bei einem Mantelkonfektionär gründet er 1968 mit seinem Jugendfreund Barry Schwartz sein eigenes Label, das später zu einem der größten Modeimperien der Welt werden sollte. Sein Erfolg basiert auf guten Gesamtkonzepten, die vom Einzelprodukt zur groß angelegten Werbekampagne reichen. 1979 löste seine Jeans-Kampagne einen Sturm der Entrüstung aus: Er zeigte die 15-jährige Brooke Shields in hautengen Jeans mit dem Slogan „Weißt du was zwischen mich und meine Calvins kommt? Nichts!“. Ein Skandal!
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Anfänge der Marke
Arthur Bernard Sugarman wurde 1925 als Sohn eines englischen Händlers in Brighton geboren. 1946 emigrierte Sugarman über Kanada in die USA. Er nahm die amerikanische Staatsangehörigkeit an, änderte seinen Namen auf Ben Sherman und heiratete die Tochter eines kalifornischen Bekleidungsfabrikanten. Einige Zeit später kehrte zurück in seine Geburtsstadt Brighton in England. Ende der 50er Jahre kaufte er im Seebad Brighton eine in Konkurs gegangene Bekleidungsmanufaktur auf und gründete dort 1963 die nach ihm benannte Firma Ben Sherman. 1975 verließ Sherman die Firma, um sich in Australien seinem privatem Leben zuzuwenden.
Der Erfolg der Marke ist darin begründet, dass bekannte Musiker wie Paul Weller von „The Jam“ oder Ray Davies von „The Kinks“ Gefallen an den ausgefallenen Schnitten gefunden haben. Die von Ben Sherman vertriebenen Kleidungsstücke sind ebenso in Modernist- und Skinheadkreisen sehr geschätzt und gelten bis zum heutigen Tage neben anderen Marken wie Fred Perry und Lonsdale als Standardbekleidung dieser Jugendkulturen. Auch in der Independentszene wird die Marke gern getragen, sodass in der Quintessenz auf keinen Fall vom Tragen der Kleidungsstücke dieser Marke auf die politische Einstellung des Trägers geschlossen werden sollte!
Klassiker bei Ben Sherman
T-Shirts, Polo-Shirts, Sweatshirts und klassische Hemden sowie Ben Sherman Pullover machen den Großteil der Kollektion von Ben Sherman aus. Ben Sherman Jacken, Schuhe und Kleider und Röcke für Frauen ergänzen das Sortiment.
Die Flagge Großbritanniens und deren Farben rot, weiß und blau spielen bei der Gestaltung der Ben Sherman Mode eine große Rolle, ebenso wie das Zeichen der Mods, das Target, welches ursprünglich das Zeichen der Royal Air Force war. Bekannt ist Ben Sherman vor allem für seine Button-Down-Hemden mit dem Slim Fit, das heißt schmalem Schnitt.
Ein Klassiker ist das Karo-Kurzarmhemd in den britischen Farben, aus 100% hochwertigster, atmungsaktiver Baumwolle und mit aktuellem Haifischkragen. Diese Hemden entsprechen dem ultimativ britischen Lifestyle der Mods-Generation der 60er Jahre, sind leicht tailliert und dadurch enorm bequem.
Neben der Karohemden für Frauen und den Ben Sherman Sweatshirts, die übrigens den Ruf von Marken Sweatshirts gerecht werden, sind besonders die Sweatshirt Jacken, die stark an die der Marke Calvin Klein erinnern, beliebt.
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