Von einem Zwillingspaar gegründet
1965 erblickten zwei Männer das Licht der Welt, die die Modeszenen später tüchtig auf den Kopf stellen sollten. Wenn Zwillinge sich zusammenschließen ergibt das immer ein starkes Doppel. So auch im Fall des kanadischen Zwillingspaares Dan und Dean Caten.
Beide besuchten einen Sommerkurs in New York, der sich mit Design beschäftigte, was sie 1991 veranlasste in der italienischen Modemetropole ihr Glück zu versuchen. 1994 gelang dem Brüderpaar der Durchbruch mit den extrem tiefsitzenden DeSquared2 Jeans, die es zu dieser Zeit allerdings nur für Männer gab. Erst 2003 brachte das exklusive Label eine Modelinie für Frauen heraus.
[...mehr]
Im Jahr 2000, pünktlich zum neuen Millennium wurde die Firma 7 for all Mankind gelauncht. Sehr schnell, nach der ersten Men’s Denim Kollektion, zwei Jahre später, zählten schon zahlreiche Stars zur Fangemeinde des kalifornischen Labels. Jennifer Garner, Ben Affleck und viele weitere trugen von nun an gerne und oft die neue Jeanssensation.
Dabei standen neue moderne Schnitte und auserlesene Stoffe im Fokus der luxuriösen Kollektionen. Nur wenig später expandierte die noch junge Firma und bezog Damenmode, Kindermode und Sportswear und Schuhe in ihr Angebot ein - eine echte Erfolgsstory.
7 for all Mankind (ausgeschrieben: seven for all Mankind) wird in mehr als 80 Ländern in spezialisierten Trendstores verkauft und ist unterwegs um die Welt vor schlichten Modesünden zu bewahren. Mit etwas Luxus und Glamour wird die ganze Welt von den Superhelden der Jeansindustrie in Schach gehalten.
[...mehr]
Das Unternehmen wurde schon vor dem zweiten Weltkrieg gegründet, aber im Verlauf des Krieges zerstört. Nach Kriegsende erwarb der Unternehmer Max Berk die Lizenz Betty Barclay von der Jonathan Logan Gruppe. Unter seiner Führung wurde 1961 die erste Vera Mont Kollektion auf den Markt gebracht und sieben Jahre später die Marke Gilbret gegründet, die noch heute sehr erfolgreich arbeitet.
Zunächst wurden hauptsächlich Abendkleider und Brautkleider produziert, mit Gilbret kamen auch noch Mäntel, Jacken und Hosen dazu. 1972 begann der weltweite Vertrieb für Betty Barclay Kleidung. Anfang der Achtzigerjahre bewegte sich das Unternehmen weg von der Kostümmode und begann die ersten Kombinationsprodukte zu vermarkten.
Schon Ende des gleichen Jahrzehnt wurden der erste Betty Barclay Shop eröffnet, die exklusiv Produkte des Labels verkauften. Ein ganzes System aus Shops entstand in relativ kurzer Zeit.
[...mehr]
Im Jahre 2008 verstarb der Modedesigner Yves Saint Laurent und stürzte Millionen Frauen auf der Welt in Trauer. Zusammen mit den Größen Coco Chanel und Christian Dior, Urgesteine des Modegeschäfts, wie er selbst, schuf er eine Ära, die bis heute anhält und Paris zu einer der wichtigsten Städte im Modezirkus machte.
Geboren wurde der Sohn eines Geschäftsmannes im Jahre 1936 in Oran, Algerien. Hier besuchte er die Schule und entdeckte als Junge seine Vorliebe für Textilien in einer Theateraufführung. Das Interesse wurde ihm aber wohl schon in die Wiege gelegt, denn man erzählt über den jungen Yves Saint Laurent , dass dieser als „favourite“ seiner Mutter, mit der er viel Zeit verbrachte, schon deren Leidenschaft für Mode aufnahm. Es führte keine Weg daran vorbei, der junge Mann wurde an eine Modeschule in Paris geschickt und arbeitete zeitweise auch für die große Marke Dior.
[...mehr]
Bei den Stars beliebt
Kara Ross ist eine noch sehr junge Marke, die nichts desto trotz in der Modewelt schon für viel Aufsehen sorgte. Vor allem die VIP’s aus Amerika lieben die kreative Schmuckdesigngilde mit Sitz in New York, die auch exklusive Handtaschen und weitere Accessoires herstellt.
Die Inhaberin und Chef-Designerin Kara Ross gründete die Firma im Jahre 2003 und brachte die Marke durch sehr einzigartige Designs und Stücke sehr schnell in die schwarzen Zahlen und in veritable Marktsegmente. Das Besondere an den Stücken ist der absolute Fokus auf die wertvollen und wunderschönen Edelsteine. Die Expertin für selbige sieht nämlich jeden Stein als etwas sehr individuelles, von der Natur entworfenes und einzigartiges Stück. Genauso, wie kein Mensch dem anderen gleicht, ist auch kein Edelstein wie der andere. Diese Philosophie basiert auf unheimlich großem Respekt vor der Natur und ihren Produkten. Und das spiegelt sich im Design der Kara Ross Kollektionen wider.
[...mehr]
Durchbruch dank Zwiebellook
Jil Sander war als Designerin dort tätig, wo Karrierefrauen der ganzen Welt sie in den 1980-er Jahre brauchten: An vorderster Front in Sachen schlicht-elegante Businessmode. Aber auch andere Looks sind der Designerin aus Hamburg zu verdanken.
Jil Sander heißt im bürgerlichen Leben Heidemarie Jiline Sander. Sie wurde 1943 in Hamburg geboren und wuchs hier auch auf. Nach ihrem Studium der Textilindustrie war die junge Frau nach einem Aufenthalt in L.A. als Moderedakteurin tätig, bis sie sich schließlich Ende der 1960-er Jahre im Hamburger Nobelstadtteil Pöselsdorf mit einer eigenen Jil Sander Boutique selbstständig machte.
[...mehr]
Lloyd Schuhe stehen für beste Rohstoffe, penible Verarbeitung, hohen Qualitätsanspruch und ungeheures Renommee. Wer Schuhe der Marke trägt, wird nie wieder andere tragen.
1888 wurde die H.F.-Meyer-Schuhfabrik gegründet, der Ausgangspunkt der Firma, die17 Jahre später erstmals in Deutschland als Lloyd in Erscheinung trat. 1942 zog das Unternehmen in das niedersächsische Sulingen um, wo noch heute produziert wird.
[...mehr]
Luxushandtaschem aus exotischem Leder
Kreativkopf und Designerin Nancy Gonzalez stammt aus Kolumbien. Ihr Heimatland inspirierte die junge Kreative in Ihrem Schaffen, seit den 90er Jahren prägen Handtaschen aus Schlangenleder Ihre Kollektion, sowie zahlreiche Accessoires die aus natürlichen Materialien gefertigt werden.
Nancy Gonzalez hat sich unter die weltbekannten Designernamen und berühmten Labels eingereiht. Früh begann die columbianische Designerin sich für Mode und Fashion zu interessieren, bis Sie Ihre Leidenschaft zum Beruf machte und sich voll und ganz dem Thema Nancy Gonzalez Handtaschen widmete.
[...mehr]
Der Mensch hinter der Marke ist Etienne Aigner, der 1904 in Ungarn geboren wurde. Er erlangte erste große Aufmerksamkeit, als er 1950 in New York seine erste Taschenkollektion vorstellte, die vor allem den Bereich Reisegepäck revolutionierte. Doch daraus allein entsteht noch keine Firma.
Erst als Etienne Aigner einige Jahre später auf den Geschäftsmann Heiner H. Rankl traf, war die Marke Aigner konkret geworden: 1965 kann man als das Jahr der Firmengründung bezeichnen. Aigner vergab dafür auch die Lizenz für das Logo an seinen Geschäftspartner Rankl. Das stilisierte Hufeisen steht bis heute für feinste Aigner Lederwaren: Egal ob Taschen, Aigner Geldbörsen, oder sogar Aigner Parfum und Bekleidung – Aigner steht vor allem für Innovation in Verbindung mit Tradition und Qualität.
[...mehr]
Mandarina Duck steht für Taschen! So einfach diese Produktverbindung auch ist, dahinter stehen eine lange Historie und ein ausgefeiltes Konzept.
[...mehr]
Italienische Mode gibt es nicht nur direkt vom Laufsteg in Mailand. Die Sixty Group, zu der Miss Sixty gehört, steht seit Jahren für moderne und hippe Mode zu moderaten Preisen.
Die Marke Miss Sixty wurde 1991 von Vittorio Hassan gegründet und ist das modisch-weibliche Pendant zur Marke „Energie“. Der ehemalige Verkäufer Hassan ist heute einer der reichsten Männer Italiens, denn auf sein Konto gehen neben den gerade genannten Labels auch noch Marken wie Killah, die gerade in verschiedenen jugendlichen Subkulturen sehr beliebt sind. Weltweit besitzt Miss Sixty über 100 eigene Filialen und wird zudem in unzähligen Geschäften vertrieben. Deutschland war das erste Land, in das die Marke expandierte, was nicht zuletzt der Grund dafür ist, dass die Hüfthose in ihrer klassischen Form synonym mit der Miss Sixty verwendet wird, denn die „Tommy“, noch heute ein Bestseller, regte den Hype um die tiefsitzenden Hosen einst besonders an.
Die “Tommy” von Miss Sixty setzte Trends
Dieses Hosenmodell sitzt sehr tief auf der Hüfte und ist zudem relativ figurnah geschnitten, was durch einen hohen Stretchanteil jedoch trotzdem sehr bequem ist. Den Bestseller „Miss Sixty Tommy“ gibt es in vielen unterschiedlichen Waschungen, der Schnitt ist immer gerade bis leicht ausgestellt.
Miss Sixty Jeans gibt es in vielen weiteren Modellen und Schnitten. Ganz besonders auffällig sind die limitierten Hosen aus der Miss Sixty Unique Denim Linie. Hier werden aktuelle Schnitte mit auffälligen Details (z.B. Federapplikationen, Goldaufdrücke) verbunden, die es in der Art selten von der Stange zu kaufen gibt.
Darüber hinaus gibt es aus dem Hause nicht nur Miss Sixty Hosen sondern auch Jacken, Oberbekleidung und natürlich Accessoires wie Taschen, Sonnenbrillen, Schuhe und Düfte. Miss Sixty Jacken gibt es in allen nur vorstellbaren Schnitten, von der klassischen Jeansjacke mit Zipper bis hin zum leger geschnittenen Cardigan oder dem immer wieder topaktuellem Trenchcoat – Miss Sixty Kleidung ist immer weiblich und jugendlich hip, verliert dabei aber - gerade im Bereich Jacken und Oberteile - nie den Aspekt der Tragbarkeit aus den Augen.
Gerade im Sommer sind die Kollektionen beliebt, dann sieht man viele junge Mädchen mit den Miss Sixty Sonnenbrillen, Jeans und dem leicht in der Luft liegendem Duft.
[...mehr]
Das richtige Accessoires ist mit Fossil immer schnell gefunden. Kein Wunder, hat sich das texanische Unternehmen doch auf die modischen Begleiter spezialisiert.
Den Konzern aus Richardson, Texas kennt man seit seiner Gründung im Jahre 1984 vor allem durch die vielfältigen Fossil Uhren. Die Liebhaber der Zeitmesser müssen sich zwischen unterschiedlichsten Modellen und Linien entscheiden: Fossil führt eine breite Palette von Uhren, die die verschiedensten Ansprüche an Material und Design erfüllen. Sowohl die femininen, als auch die maskulinen Kollektionen werden immer sowohl in der casual, als auch in den sportlichen und trendig-auffallenden Versionen angeboten. Darüber hinaus arbeitet der französische Designer Philippe Starck für Fossil. Seine Kreationen sind besonders linear und gerade darum so ausgefallen.
Digitale Spielereien bei Fossil
Mit Uhrenkreationen, die auch technisch etwas aus dem Rahmen fallen, versucht das Unternehmen sich immer wieder einen Platz am Markt zu erkämpfen. So gibt es beispielsweise Uhrenmodelle, die über ein besonderes Display verfügen und es so möglich machen, die Sekundenanzeige im Hintergrund anzeigen zu lassen. Darüber hinaus hat sich der Konzern vor allem durch Modelle im Retro-Look hervorgetan und probiert sich an Uhren mit hintergründigem Farbwechsel.
Neben den berühmten Zeitmessern sind aber auch Fossil Schmuck, Fossil Sonnenbrillen sowie Korrekturbrillen und Geldbörsen erhältlich. Dieses Sortiment wird auf dem amerikanischen Markt von Bekleidung der Marke ergänzt, die allerdings nur dort erhältlich ist. Des weiteren werden die Brands Relic, Zodiac und Abacus vermarktet. Der Konzern um die Inhaber Tom und Kosta Kartsotis besitzt zudem auch Lizenzen der Marken Burberry, Emporio Armani, DKNY und Diesel.
Die Fossil Uhren gehören in Deutschland mit zu den verbreitesten im mittelklassigem Preissegment.
[...mehr]
See by Chloé ist die jüngere Linie des Haute Couture Fashion-Labels Chloé, das 1952 von der ägyptischen Designerin Gaby Aghion gegründet wurde. Die “kleine Schwester” des großen Labels wurde im Jahre 2001 gegründet und ist eine gelungene Mischung aus französischer Lebensart und extravagantem Bohemian Chic. Die Linie ergänzt die Deluxe Kollektionen von Chloé durch junge frische Ideen, die dennoch nie die extravagante Weiblichkeit vermissen lassen, die man von dem Label kennt.
Die Schnitte sind weich und fließend, mitunter auch in weiten Silhouettengearbeitet. Das ist aber nur eine Seite des jungen Labels, denn natürlich soll die Linie auch viel mehr Jugendlichkeit ausstrahlen, als ihre große Schwester.
So überzeugen die Kollektionen durch verspielte Anleihen aus dem Paris der Sechziger und Siebziger Jahre. Dies spiegelt sich auch bei See by Chloé Accessoires wieder, die im gleichen Stil gehalten sind. Ganz besonders hervorzuheben sind dabei die teilweise recht auffälligen Taschen von See by Chloé. Es gibt aber auch Uhren, Schuhe und sogar auf den passenden Schlüsselanhänger der stylischen Marke muss niemand verzichten.
See by Chloé Jeans - Beliebt und stylisch
Nach Designern wie Stella McCartney, Phoebe Philo, Paulo Melim Andersson übernahm im März 2008 Hannah Mc Gibbon die Kreativdirektion die Verantwortung über die Kollektionen, die mit eleganten und femininen Entwürfen den Stil des Hauses Chloé gekonnt weiterführt. Besonders beliebt sind die See by Cloé Jeans. Sie folgen den aktuellen Trends, ohne dabei die ursprüngliche Linie des Hauses zu verlassen und vollbringen damit ein Meisterstück, das sich in Passform und Schnitt äußert.
[...mehr]

Becksöndergaard ist eine der angesagtesten Marken für exklusive Accessoires. Die Marke wurde 2003 in Kopenhagen gegründet und steht für innovatives, junges Design. Gleich zu Beginn haben sich auch die beiden Chefdesignerinnen Lis Beck und Anna Sondergaard mit einer ausgefallenen Taschen- und Portemonnaie-Linie aus Aal-Leder einen Namen gemacht. Die Marke war bis vor zwei Jahren nur im skandinavischen Raum vertreten. Mittlerweile agiert Becksöndergaard aber auch international. Neben Handtaschen und Geldbörsen finden sich in der Produktpallette von Becksöndergaard noch Gürtel, Strick und Schmuck.
[...mehr]
Designerin Gabriele Strehle prägte Strenesse. Strehle ging es um spürbaren Luxus. Kein Wunder, dass Strenesse eine Modemarke ist, bei der Verarbeitung und Schnitt an erster Stelle kommen.
1969 war das Geburtsjahr der Marke. Seitdem entwickelten sich nach und nach Strenesse Gabriele Strehle (women + men) und Strenesse Blue (women). Viel Zeit nahm man sich mit der Entwicklung der Marken. So entstand beispielsweise die Damenlinie von Strenesse Blue 1992. Die Herrenlinie mit Shirts, Hemden und Pullovern von Strenesse folgte erst 2002.
Und familiär blieb es außerdem. So leitet Gabriele Strehles Stieftochter, Viktoria Strehle, die Marke Strenesse Blue.
Ein Markantes Schmanckerl bei der Kleidung bietet die italienische Designer-Marke außerdem: Das berühmt gewordene, weiße Hemd von Bundestrainer Joachim „Jogi“ Löw: Tailliert und mit klassischem Kent-Kragen verbindet es – typische Strenesse – männlichen Stil mit einer doch feinen Linie.
Was viele übrigens nicht wissen, es gibt auch Strenesse Taschen, Stiefel und Pullover von Strenesse.
[...mehr]
Die Anfänge
Die Bekleidungsfabrik Willy Bogner GmbH & Co. KGaA wurde im Jahre 1932 von dem erfolgreichen Ski-Sportler Willy Bogner senior gegründet. Heute ist sein Sohn Willy Bogner junior, ein ehemaliger Skirennfahrer, der es sogar bis zur Teilnahme an den Olympischen Spielen geschafft hat, der Geschäftsführer. 1977 hatte er die Firma nach dem Tod des Vaters übernommen. Bogner strukturierte den Konzern komplett um, entließ in den letzten Jahren mehr als 500 Mitarbeiter und verlagerte die Produktion ins Ausland. Dabei zeigte er sich als rational kalkulierender Unternehmer.
[...mehr]

Zweitlinie mit Stil
Seine erste eigene Kollektion brachte Gianni Versace 1978 heraus. 1989 gründete der Designer die Zweitlinie Versus, die bis heute von seiner Schwester Donatella Versace gestaltet wird. Es folgten weitere Zweitlinien wie Signatur und Versace Jeans Couture, die beide Kollektion für Damen und Herren beinhalten.
[...mehr]
Innovativ und individuell

Der ursprüngliche Name der Marke war Van Doren Rubber Company. 1966 eröffnete Jim Vam Doren gemeinsam mit seinen Partnern Gordy Lee und Serge D’Elia den ersten Vans Schuhe Shop. Das Besondere an dem Laden war, dass sämtliche Schuhe nur Ausstellungsstücke und nicht für den Verkauf bestimmt waren. Kamen Kunden, konnten sie sich ein Modell aussuchen. Es wurde Maß genommen und anschließend wurden die Schuhe in der benachbarten Fabrik maßangefertigt.
[...mehr]
Jung und speziell
Das Brand ist noch recht jung und wurde erst 2002 gegründet. Ziel der Inhaber Jeffrey and Kym Lubell war es, ein Label zu gründen, das Trends setzt und Moden überdauert. Die unterschiedlichen Lebenswelten des Ehepaares machen die Besonderheit der Marke aus: Jeffrey und Kym Lubell haben seinen klassischen Rockerstil mit ihrem Hip-Hop und R&B Geschmack kombiniert, um ihre True Religion zu schaffen.
[...mehr]

Das Unternehmen
Das Unternehmen Quiksilver Incorporated wurde 1969 mit australischen Wurzeln gegründet und hat heute seinen Sitz in den Wassersportparadiesen Huntington Beach (Kalifornien) und Saint Jean-de-Luz (Frankreich). John Law und Alan Green, zwei Surfer aus Torquay, Australien, waren damals unzufrieden mit den existierenden Boardshorts und beschloßen kurzerhand, eigene auf den Markt zu bringen.
[...mehr]
Tradition + Innovation = Erfolg
Der Erfolg der Marke beruht auf zwei Säulen: Tradition und Innovation.
Das Unternehmen Prada blickt auf eine rund 100jährige Geschichte zurück.
Mario Prada, Großvater der heutigen Inhaberin Miuccia, eröffnete 1913 ein Lederwarengeschäft für Koffer und Taschen in Mailand. Das Reisegepäck aus Schweinsleder fand großen Anklang und legte den Grundstein für den Erfolg.
[...mehr]
Das Unternehmen
Professor Ferdinand Alexander Porsche, Enkel des Porsche-Gründers und Designer des legendären Porsche 911, gründete 1972 das Porsche Design Studio in Stuttgart, dessen Sitz 1974 nach Zell am See in Österreich verlegt wurde. Der 911er wurde schnell zum Inbegriff des Sportwagens und zu einem Design-Klassiker. Ebenso wie viele andere Objekte, die Professor F. A. Porsche mit seinem stilsicheren Geschmack und seinem Gespür für Trends gestaltet hat.
[...mehr]
Vom Lenker zur Brille
Oakley wurde 1975 von Jim Jannard gegründet. Dieser verkaufte aus dem Kofferraum seines Wagens heraus den „Oakley Grip“, einen speziellen Griff für Motorradlenker. Diese Griffe waren eine absolute Innovation für alle Motocross-Fahrer: Sie wurden bei Nässe nicht rutschig, sondern griffiger. Obwohl die Griffe erfolgreich waren, waren sie werbetechnisch nicht von Bedeutung, schließlich waren sie während der Rennen die gesamte Zeit in den Händen der Rennfahrer versteckt.
[...mehr]
Traumhafte Mode mit Humor
Trends zu karikieren und durch märchenhafte Ideen zu vollenden war das, was Franco Moschino, der Gründer des Labels, immer wollte.
Nach seinem Studium an der Kunsthochschule arbeitete Franco zunächst als Illustrator für Modezeitschriften. Darauf folgten elf Jahre als Skizzenzeichner bei Gianni Versace und weitere Jahre als Designer für Giorgio Armani, bis Moschino 1983 seine Marke Moonshadow S.p.A. gründete.
[...mehr]

Die Geburt des Kätzchens
Das Hello Kitty Phänomen begann mit der Gründung des Unternehmens Sanrio durch Shintaro Tsuji in Tokio im Jahr 1960. Sanrio produzierte und vermarktete zu Beginn Grußkarten und kleine Geschenkartikel, bis 1974 Hello Kitty entworfen wurde. Schnell bestimmte sie den Erfolgsweg des Unternehmens entscheidend mit.
[...mehr]
Die Neuerfindung des Klassikers
Jeanshosen waren seit den 50er Jahren das beliebteste Modestück und in den 70ern glaubten die Designer, sie nicht mehr entscheidend verbessern oder neu präsentieren zu können. Doch genau das sahen die Marciano- Brüder, Maurice, Paul und Armand, anders. Die drei Marcianos waren in Frankreich aufgewachsen und der französischen Kultur und Mode stark zugewandt, fühlten sich jedoch auch mit dem amerikanischen Lifestyle verbunden.
[...mehr]
Vom Pelzsalon zur Haute Fourrure
1925 gründeten Edoardo und Adele Fendi einen Pelzsalon in Rom. Ihre fünf Töchter führten das Geschäft nach dem Zweiten Weltkrieg weiter und hielten das Angebot immer zeitgemäß modisch. 1965 engagierten sie Karl Lagerfeld als Chefdesigner für Pelze und Lederaccessoires und er verhalf dem Unternehmen zu internationalem Ruhm in der Pelzmode. Lagerfeld entwarf das prägnante FF-Logo und designte Haute Fourrure, die hohe Pelzschneiderkunst, im neuen, jungen Look.
[...mehr]
So begann alles
Das Modeunternehmen Esprit wurde im Jahr 1968 von Doug Tompkins und seiner damaligen Frau Susie Russel gegründet. Nach ersten Erfolgen auf dem asiatischen Markt machte sich Esprit dann zunehmend als Katalogversender und ganz ohne Werbung in den USA einen Namen. Ende der 1970er Jahre bekam Esprit schließlich sein unverwechselbares, bis heute verwendetes Logo, das aus drei Balken stilisierte, offene „E“. Esprit Shop um Shop wurde eröffnet, auch in Europa, und die Bekanntheit der Marke schritt voran.
Die Kollektionen von Esprit
1995 ergänzte Esprit seine Produktlinien um Kollektionen für Brillen, Uhren, Badeartikel, Bettwäsche und Strümpfe.
Was macht Esprit Kleidung so beliebt? Die besondere Mischung und der einzigartige Look sind Ergebnis der Verbindung zeitloser Basisteile mit ultramodischen und angesagten Stücken.
Am bekanntesten dürfte wohl die Produktlinie „Casual“ sein, die Artikel wie Röcke, Hosen, Jeans und Schuhe umfasst. Der Stil hat Pfiff, ist lässig und jugendlich. Außerdem wird Wert gelegt auf Bequemlichkeit, ohne jedoch modische Trends außer Acht zu lassen. Alle Artikel erfüllen einen hohen qualitativen Anspruch, mit dem sich die Marke von anderen Anbietern absetzt. Einen guten Überblick zeigt der Esprit Online Shop im Internet.
In der Produktlinie „Collection“ zeigt Esprit Mode im gehobenen Stil, sportlich elegant und lässig, aber immer topmodisch. Hier findet man die ideale Bekleidung, um sich nach dem neusten modischen Trend auch fürs Büro richtig zu kleiden.
edc ESPRIT“ ist die Linie für Mädchen, denen „Collection“ zu elegant ist und „Casual“ nicht jung genug. Hier verbinden sich Frische und Jugendlichkeit zu einem angesagten und witzigen Stil. Unter edc ESPRIT vermarktet das Unternehmen auch eine Schmuck-Reihe mit witzigen Ketten, Armbändern und Ohrringen.
Ganz im Sinne jugendlicher Mode finden sich hier auch Accessoires wie eine Taschen, beispielsweise zum Umhängen, aus Baumwolle und mit einem ausgefallenen Design, natürlich passend zur Esprit Bekleidung.
Unter der neuen Reihe ESPRIT Sports finden die Kunden funktionelle Sportkleidung wie eine Hosen zum Joggen oder für den Aerobic-Kurs, aber auch Skibekleidung an- und alles stets zu günstigen Preisen.
Unter „Lifestyle & Home“ bietet Esprit Produkte wie Uhren, Taschen und auch Brillen an. Bettwäsche und Handtücher gehören ebenso zum Programm wie Strümpfe, Gürtel und Regenschirme.
[...mehr]
Gegründet wurde Eastpak 1960 von Monte Goldman, der ursprüngliche Name der Firma lautete jedoch „Eastern Canvas Products“. Die ersten Produkte waren Leinen-Taschen und Rucksäcke für die Armee. 1976 beobachtete Monte, dass Studenten gerne die Tagesrucksäcke der Soldaten für die Uni benutzten. Er begann, die erste Kollektion für Endverbraucher zu entwickeln. Der Rest ist Geschichte.
Die nächste Innovation von Eastpak war die Verwendung von Cordura-Nylon. Die Rucksäcke wurden stabiler und steifer und haben auch nach vielen Jahren Gebrauch den gleichen Tragekomfort wie am ersten Tag. Die Geburt der 30jährigen Garantie auf die Eastpak-Produkte war entstanden.
Modelle
Der absolute Bestseller unter den Eastpak Rucksäcken ist weltweit der Padded Pak´r. Der Rucksack ist ideal für den täglichen Gebrauch, dick gepolstert und in dutzenden Farben erhältlich. Oft kopiert, aber nie erreicht ist der Padded Pak´r der meist verkaufte Backpack der Welt.
Auch das Modell Wyoming gehört zu den beliebtesten Rucksäcken weltweit. Mit einem besonders robusten Lederboden versehen, eignet sich dieser Rucksack für lebenslangen Gebrauch. Das Modell Provider ist der beliebteste Multifunktionsrucksack von Eastpak. Er bietet Platz für einen Laptop, ist besonders gut gepolstert und hat mit 38 Litern Volumen enorm viel Platz. Wer noch mehr Platz benötigt, greift am besten zu den Modellen Bookworm und Ultimate oder gleich zu einer der zahlreichen Eastpak- Reisetaschen. Auch Trollies, Koffer, Federmappen, Geldbeutel und Umhängetaschen werden von Eastpak produziert und erfolgreich vertrieben. Allen gemeinsam ist die riesige Auswahl an Farben und Mustern. Zu den beliebtesten Designs gehören neben dem obligatorischen black vor allem das jfk grey, lax –ein in diversen Grautönen abgestimmtes Karo-Muster- und gravity, ein leicht chaotisches, buntes 80er Jahre Muster.
Eastpak und der Weg von der Tasche zum Shirt
Längst hat auch Eastpak den Sprung von der reinen Taschenproduktion hin zur Streetwear gemacht. Ob nun mit der Plunge Sports Jacket barbwire, dem City Cap oder den Type-Shirts, alle Produkte sind in den Designs der populären Rucksäcke erhältlich und können somit ideal auf die Eastpak- Taschen abgestimmt werden. Wer will, kann also von Kopf bis Fuß in seinem liebsten Eastpak- Design eingekleidet sein!
Bei Frauen wurde der Trend des Eastpak Rucksack durch die Eastpak Taschen abgelöst. Femininer und seriöser wirkt das und durch den Lederboden, mit dem die Taschen optional erhätlich sind, sind die Taschen kein wenig unstabiler. Außerdem sind sie schnell über die Schulter geworfen und können so gemütlich vor oder neben dem Körper getragen werden.
[...mehr]
„Established in 1958“
1958 im französischen Avignon geboren, war Christian Audigier immer schon ein riesiger Fan von Rock`n`Roll und vor allem von Mick Jagger. Er wollte eine ähnliche Karriere starten und Rockstar werden, scheiterte jedoch am fehlenden Talent. Zum Glück! Denn nur aus diesem Grund landete Audigier schließlich in der Modebranche.
Er designte bereits Kleidung für Diesel, Lee, Levi’s, Bisou Bisou und Von Dutch, allesamt erfolgreiche Brands. Seine ersten Schritte machte Christian Audigier als Designer für seine eigenen Christian Audigier Jeans. Eine seine größten Errungenschaften war der Erfolg des Labels “Von Dutch” unter seiner Leitung und er war es auch, der Baseball-Caps zu einem modischen Trend entwickelte.
So richtig erfolgreich wurde Christian Audigier jedoch nicht unter seinem eigenen Namen, sondern durch das Label Ed Hardy, welches er 2005 gemeinsam mit dem weltberühmten Tattoo-Künstler Don Ed Hardy gründete. Inspiriert durch den Lifestyle im sonnigen Kalifornien vereinten beide so den Rock`n`Roll- Glamour, den Audigier so sehr liebt, mit den Tattoo-Künsten des Meisters Hardy. Seitdem liegt ganz Hollywood dem Designer zu Füßen. Keine Party ohne ihn, kaum ein Promi, den er nicht einkleidet. Auch nach Deutschland schwappte die Ed-Hardy-Welle dank der TV-Sendung Germany`s Next Topmodel und seitdem reissen sich auch hier die Damen und Herren um die coolen Audigier Shirts mit den Tattoo-Motiven, um die Sonnenbrillen, Hosen, Taschen und Basecaps.
Aktuelle Projekte von Christian Audigier
Neben seiner Modelinie Ed Hardy beschäftigt sich Christian Audigier aktuell noch mit den Linien Smet (in Zusammenarbeit mit dem französischen Altrocker Johnny Hallyday) und dem Label Chrystal Rock. Bei letzterem arbeitet Audigier mit seiner noch minderjährigen Tochter Chrystal zusammen, die das Designtalent anscheinend von ihm geerbt hat und schlagartig zum Liebling der jungen VIPs wurde.
Christian Audigier und die Audigier Tochter wird den Modezirkus sicherlich noch viele Jahre mit seinen einzigartigen Ideen und seinem Style beglücken, Christian Audigier Kleidung wird sich mit Sicherheit auch in naher Zukunft einer großen Fangemeinde erfreuen.
[...mehr]
Am Anfang war der Stiefel
In den siebziger Jahren begann Michael Conradi damit, eine Firma aufzubauen, die sich auf den Import von Westernstiefeln spezialisierte. Der Hauptfirmensitz befindet sich heute wie damals in Hochheim am Main. Der erste Buffalo Shop wurde schon bald eröffnet und schnell war die Marke Buffalo für ausgefallene Cowboystiefel bekannt. Man bekam sie in allen Größen, Farben oder Formen.
[...mehr]
Stil kontra Mode
Der Designer Ralph Lauren wurde 1939 in der New Yorker Bronx geboren und entwickelte bereits früh eine Affinität zur Mode. Nach einem abgebrochenen BWL-Studium machte er sich mit einer Kiste Krawatten selbständig, die so gar nicht dem damaligen Zeitgeist entsprachen: sie waren breit, bunt und extravagant – und ein riesiger Erfolg! Ralph Lauren wurde nie müde, zu betonen, dass er sich nicht von Mode leiten lasse und dass er im Grunde anti-modisch sei und sich lieber von Langlebigkeit, Zeitlosigkeit und Stil leiten lasse.
1968 gründete Ralph Lauren die Marke Polo, woraus kurze Zeit später die Polo Ralph Lauren Corp. Entstand.
Stilsicherheit, Geschmack und Instinkt führten Ralph Lauren zum dauerhaften Erfolg.
[...mehr]