Auferstanden aus Ruinen
Als der VEB Tricotex, 1993, aufgelöst wurde, standen unzählige Menschen auf einen Schlag ohne Arbeit da. Das sollte aber nicht so sein dachten sich Wolfgang Jessner und Klaus Jungnickel und schlossen den VEB kurzerhand mit dem Mittelbacher Textilbetrieb zusammen. Die Arbeitsplätze blieben erhalten und eine neue Kultmarke wurde so ein Jahr später geboren: Bruno Banani.

Zunächst sollte Bruno Banani Unterwäsche produzieren, die allen Designstandards gerecht wird. Und so entstanden zunächst Unterhosen: „Your Perfect Underwear“ ging an den Start.

Extreme Ansprüche für ein extremes Label, so könnte man auch die Belastungstest, denen sich die Unterwäsche nicht nur in Werbespots stellen musste bezeichnen. 1998 waren die Bruno Banani Boxershorts sogar die erste Designer-Unterhose im Weltall.

Zur Jahrtausendwende brachte man die ersten Bruno Banani Armbanduhren auf den Markt, Quant brachte aerodynamische Meisterleistung, die sogar zertifiziert wurde. Technik und Innovation werden auch bei diesem Designerlabel in das Zentrum der Produktion gestellt.

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Preiswerte Schweizer Uhren

Die Idee für die Swatch Uhren stammt aus dem Land der Uhren – der Schweiz. Bekannt ist die Schweiz für qualitative und anspruchsvolle Uhren. Dem Ruf wird die Uhr gerecht. Die Kultuhr entstand zu einer Zeit, als die Schweizer Uhrenindustrie in einer tiefen Krise steckte.

Swatch ist mittlerweile ein Synonym für bunte fröhliche Modeuhren, die gleichzeitig preiswert sind. Zahlreiche unterschiedliche Uhrenmodelle, in unterschiedlichen Farben, Mustern und Designs produziert der Hersteller für Uhren, so dass die Uhr mittlerweile schon zum Sammlerstück lancierte. Die Swatch Group ist auch Hersteller von verschiedenen anderen Markenuhren. Ihren Sitz hat die Firma in Biel im Kanton Bern.

Im Vordergrund der Uhr steht immer das Produkt und dessen Umfeld. So entstand Anfang der 1980er, in der Krisenzeit, die billige Plastikuhr. Die traditionellen Uhren verfügen über 90 Einzelteile, hingegen die Swatch nur 51 Komponenten in sich trägt und somit kostengünstiger hergestellt werden konnte.

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Das Unternehmen wurde schon vor dem zweiten Weltkrieg gegründet, aber im Verlauf des Krieges zerstört. Nach Kriegsende erwarb der Unternehmer Max Berk die Lizenz Betty Barclay von der Jonathan Logan Gruppe. Unter seiner Führung wurde 1961 die erste Vera Mont Kollektion auf den Markt gebracht und sieben Jahre später die Marke Gilbret gegründet, die noch heute sehr erfolgreich arbeitet.

Zunächst wurden hauptsächlich Abendkleider und Brautkleider produziert, mit Gilbret kamen auch noch Mäntel, Jacken und Hosen dazu. 1972 begann der weltweite Vertrieb für Betty Barclay Kleidung. Anfang der Achtzigerjahre bewegte sich das Unternehmen weg von der Kostümmode und begann die ersten Kombinationsprodukte zu vermarkten.

Schon Ende des gleichen Jahrzehnt wurden der erste Betty Barclay Shop eröffnet, die exklusiv Produkte des Labels verkauften. Ein ganzes System aus Shops entstand in relativ kurzer Zeit.

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Die Firma Citizen hat sich in ihrer langjährigen Geschichte auf dem Markt dermaßen gut positioniert, dass sie heute einer der größten Uhrenhersteller weltweit ist.

Die europäische Vertretung von Citizen und der Marke Vagary ist eine Tochter des größten Uhrenherstellers der Welt, dem japanischen Citizen Trading Co. Ltd. Hier, in Tokio, entstand die Firma schon im Jahre 1918, damals noch unter dem Namen „Shokusha-Uhrenforschungsinstitut“ . Aus diesem Hause wurde im Jahre 1924 die erste Citizen Uhr auf den Markt gebracht. Die Idee dahinter ist recht simpel aber dennoch so revolutionär und zeitlos, dass sie bis heute funktioniert: Ein Mann namens Shinpei Goto, seinerzeit Bürgermeister von Tokio, wünschte eine Uhrenmarke, die allen Bürgern gefällt. Der passende Begriff: „Citizen“, also „Bürger“ war so recht schnell gefunden. Die Umbenennung des Shokusha-Uhrenforschungsinstituts in die „Citizen Watch Co. Ltd. erfolgte jedoch erst einige Jahre später, nämlich 1930.

Die technischen Details bei Citizen

Es blieb natürlich im Laufe der Firmenentwicklung nicht bei der einfachen Citizen Armbanduhr. Man versuchte sich an neuen Kreationen und vor allem an innovativen technischen Standards. So kam im Jahre 1989 beispielsweise die „CITIZEN Radio Controlled“ auf den Markt. Dabei handelt es sich um die weltweit erste Funkarmbanduhr für verschiedene Zeitzonen.

Eine weitere Entwicklung war der erste Citizen Chronograph mit „Eco Drive“ also einer, für das menschliche Auge nicht sichtbaren, Photozelle die Licht in Energie umwandelt. Die erste Solaruhr von Citizen kam schon im Jahre 1976 auf den Markt. Bis dato wurden sowohl die technische Raffinesse als auch der Stil der solarbetriebenen Uhren weiterentwickelt. So kann man heute die edle, diamantbesetzte Eco Drive genauso erwerben, wie die preisgünstigere Variante „My first Eco Drive“. Darüber hinaus wird die Technologie im Hause Citizen auch mit weiteren technischen Features wie Kalendern, Schnittstellen für den PC und besonderen Funktionen für Taucher und andere Sportler vermischt, so dass multifunktionelle Uhren mit schönem und gleichzeitig stabilen Gehäuse, sowie einem technisch hochwertigen Innenleben entstehen.

Die Citizen Uhren konnten sich früh und rechtzeitig in entsprechenden Bereichen mit individuellen Anforderungen positionieren. So trägt man im Alltag normale Citizen Armbanduhren, beispielsweise den Citizen Chronograph Eco Drive und beim Sport eine entsprechende Sportuhr mit Stoppfunktion oder Wasserfestigkeit!

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Oft kopiert, nie erreicht.  Die Luxusmarke Rolex stellt seit 1905 die bekannten Rolex Uhren her, die den höchsten Ansprüchen genügen. Da bleiben Nachahmer nicht aus. Dennoch, Experten und Liebhaber erkennen eine echte Rolex auf Anhieb.

Grund dafür ist die extrem hochwertige und präzise Verarbeitung, die das schweizer Unternehmen zu der führenden Luxusmarke im Bereich Uhren gemacht hat. Es begann alles im mit Hans Wilsdorf, einem deutschen Unternehmer aus Kulmbach, der im Jahre 1900 in die Schweiz einwanderte und ein relativ ertragreiches Exportunternehmen gründete, das sich auf den Handel mit Armbanduhren fokussierte. In dieser Zeit wurden Uhren noch mit dem Namen des Verkäufers, nicht mit dem des Herstellers versehen. Wilsdorf hatte ein zündende Idee: Er entwickelte den Markennamen ROLEX und ließ ihn auf das Ziffernblatt  drucken. Der Name ist einfach, prägnant und international. Die ersten Uhren mit einem Markennamen entstanden.

Die Krone steht für Qualität
Das Unternehmen ging jedoch nicht Schlag auf Schlag vor: Noch in den 30-er Jahren des 20. Jahrhunderts gab es auch ROLEX Armbanduhren, die keinen Schriftzug trugen. In den 40-ern wurde der Markenname durch die berühmte Krone ergänzt. Doch Wilsdorf war nicht nur ein Vorreiter auf dem Gebiet der Markennamen, auch die viel versprechende Zukunft der Armbanduhr selbst erkannte er schon sehr frühzeitig. Seinerzeit nahm man nämlich noch an, dass derartige Uhren für ein präzise funktionierendes Uhrwerk viel zu klein wären. Der Gegenbeweis wurde durch Genauigkeitszertifikate erbracht, die der Unternehmer für seine Uhren ausstellen ließ.

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Das richtige Accessoires ist mit Fossil immer schnell gefunden. Kein Wunder, hat sich das texanische Unternehmen doch auf die modischen Begleiter spezialisiert.

Den Konzern aus Richardson, Texas kennt man seit seiner Gründung im Jahre 1984 vor allem durch die vielfältigen Fossil Uhren. Die Liebhaber der Zeitmesser müssen sich zwischen unterschiedlichsten Modellen und Linien entscheiden: Fossil führt eine breite Palette von Uhren, die die verschiedensten Ansprüche an Material und Design erfüllen. Sowohl die femininen, als auch die maskulinen Kollektionen werden immer sowohl in der casual, als auch in den sportlichen und trendig-auffallenden Versionen angeboten. Darüber hinaus arbeitet der französische Designer Philippe Starck für Fossil. Seine Kreationen sind besonders linear und gerade darum so ausgefallen.

Digitale Spielereien bei Fossil

Mit Uhrenkreationen, die auch technisch etwas aus dem Rahmen fallen, versucht das Unternehmen sich immer wieder einen Platz am Markt zu erkämpfen. So gibt es beispielsweise Uhrenmodelle, die über ein besonderes Display verfügen und es so möglich machen, die Sekundenanzeige im Hintergrund anzeigen zu lassen. Darüber hinaus hat sich der Konzern vor allem durch Modelle im Retro-Look hervorgetan und probiert sich an Uhren mit hintergründigem Farbwechsel.

Neben den berühmten Zeitmessern sind aber auch Fossil Schmuck, Fossil Sonnenbrillen sowie Korrekturbrillen und Geldbörsen erhältlich. Dieses Sortiment wird auf dem amerikanischen Markt von Bekleidung der Marke ergänzt, die allerdings nur dort erhältlich ist. Des weiteren werden die Brands Relic, Zodiac und Abacus vermarktet. Der Konzern um die Inhaber Tom und Kosta Kartsotis besitzt zudem auch Lizenzen der Marken Burberry, Emporio Armani, DKNY und Diesel.

Die Fossil Uhren gehören in Deutschland mit zu den verbreitesten im mittelklassigem Preissegment.

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see by chloéSee by Chloé ist die jüngere Linie des Haute Couture Fashion-Labels Chloé, das 1952 von der ägyptischen Designerin Gaby Aghion gegründet wurde. Die “kleine Schwester” des großen Labels wurde im Jahre 2001 gegründet und ist eine gelungene Mischung aus französischer Lebensart und extravagantem Bohemian Chic. Die Linie ergänzt die Deluxe Kollektionen von Chloé durch junge frische Ideen, die dennoch nie die extravagante Weiblichkeit vermissen lassen, die man von dem Label kennt.

Die Schnitte sind weich und fließend, mitunter auch in weiten Silhouettengearbeitet. Das ist aber nur eine Seite des jungen Labels, denn natürlich soll die Linie auch viel mehr Jugendlichkeit ausstrahlen, als ihre große Schwester.

So überzeugen die Kollektionen durch verspielte Anleihen aus dem Paris der Sechziger und Siebziger Jahre. Dies spiegelt sich auch bei See by Chloé Accessoires wieder, die im gleichen Stil gehalten sind. Ganz besonders hervorzuheben sind dabei die teilweise recht auffälligen Taschen von See by Chloé. Es gibt aber auch Uhren, Schuhe und sogar auf den passenden Schlüsselanhänger der stylischen Marke muss niemand verzichten.

See by Chloé Jeans - Beliebt und stylisch

Nach Designern wie Stella McCartney, Phoebe Philo, Paulo Melim Andersson übernahm im März 2008 Hannah Mc Gibbon die Kreativdirektion die Verantwortung über die Kollektionen, die mit eleganten und femininen Entwürfen den Stil des Hauses Chloé gekonnt weiterführt. Besonders beliebt sind die See by Cloé Jeans. Sie folgen den aktuellen Trends, ohne dabei die ursprüngliche Linie des Hauses zu verlassen und vollbringen damit ein Meisterstück, das sich in Passform und Schnitt äußert.

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Das Unternehmen

Das Unternehmen Quiksilver Incorporated wurde 1969 mit australischen Wurzeln gegründet und hat heute seinen Sitz in den Wassersportparadiesen Huntington Beach (Kalifornien) und Saint Jean-de-Luz (Frankreich). John Law und Alan Green, zwei Surfer aus Torquay, Australien, waren damals unzufrieden mit den existierenden Boardshorts und beschloßen kurzerhand, eigene auf den Markt zu bringen.

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Das Unternehmen

Professor Ferdinand Alexander Porsche, Enkel des Porsche-Gründers und Designer des legendären Porsche 911, gründete 1972 das Porsche Design Studio in Stuttgart, dessen Sitz 1974 nach Zell am See in Österreich verlegt wurde. Der 911er wurde schnell zum Inbegriff des Sportwagens und zu einem Design-Klassiker. Ebenso wie viele andere Objekte, die Professor F. A. Porsche mit seinem stilsicheren Geschmack und seinem Gespür für Trends gestaltet hat.

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Vom Lenker zur Brille

Oakley

Oakley wurde 1975 von Jim Jannard gegründet. Dieser verkaufte aus dem Kofferraum seines Wagens heraus den „Oakley Grip“, einen speziellen Griff für Motorradlenker. Diese Griffe waren eine absolute Innovation für alle Motocross-Fahrer: Sie wurden bei Nässe nicht rutschig, sondern griffiger. Obwohl die Griffe erfolgreich waren, waren sie werbetechnisch nicht von Bedeutung, schließlich waren sie während der Rennen die gesamte Zeit in den Händen der Rennfahrer versteckt.

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Traumhafte Mode mit Humor

Trends zu karikieren und durch märchenhafte Ideen zu vollenden war das, was Franco Moschino, der Gründer des Labels, immer wollte.

Nach seinem Studium an der Kunsthochschule arbeitete Franco zunächst als Illustrator für Modezeitschriften. Darauf folgten elf Jahre als Skizzenzeichner bei Gianni Versace und weitere Jahre als Designer für Giorgio Armani, bis Moschino 1983 seine Marke Moonshadow S.p.A. gründete.

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Schweizer Handwerk aus Tradition

Maurice Lacroix

Jährlich werden bei Maurice Lacroix rund 150.000 Uhren gefertigt, davon 40.000 mit mechanischem Uhrwerk. Das Unternehmen mit rund 220 Mitarbeitern gehört zur Desco von Schulthess AG und national sowie international zu den erfolgreichsten Schweizer Uhrenmarken. In über 60 Ländern rund um den Globus und in rund 3700 ausgewählten Fachgeschäften ist das Label vertreten.

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Die Neuerfindung des Klassikers

Jeanshosen waren seit den 50er Jahren das beliebteste Modestück und in den 70ern glaubten die Designer, sie nicht mehr entscheidend verbessern oder neu präsentieren zu können. Doch genau das sahen die Marciano- Brüder, Maurice, Paul und Armand, anders. Die drei Marcianos waren in Frankreich aufgewachsen und der französischen Kultur und Mode stark zugewandt, fühlten sich jedoch auch mit dem amerikanischen Lifestyle verbunden.

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Vom Pelzsalon zur Haute Fourrure

Fendi

1925 gründeten Edoardo und Adele Fendi einen Pelzsalon in Rom. Ihre fünf Töchter führten das Geschäft nach dem Zweiten Weltkrieg weiter und hielten das Angebot immer zeitgemäß modisch. 1965 engagierten sie Karl Lagerfeld als Chefdesigner für Pelze und Lederaccessoires und er verhalf dem Unternehmen zu internationalem Ruhm in der Pelzmode. Lagerfeld entwarf das prägnante FF-Logo und designte Haute Fourrure, die hohe Pelzschneiderkunst, im neuen, jungen Look.

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Zeitarchitekten
Ebel

Die ersten “Architekten der Zeit” (dies ist der heutige Werbespruch der Marke), die das Unternehmen am 15. Juli 1911 in La Chaux-de-Fonds gründeten, waren ein Mann und eine Frau, Partner in Beruf und Leben: Eugène Blum und Alice Lévy.

Eugène Blum war für die technische Seite der Markenentwicklung zuständig, Alice Levy gestaltete die ästhetischen Aspekte der Ebel Uhren, mit weichen, geschmeidigen Formen und einem unverwechselbaren und zeitlosen Design.

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Die Suche nach der perfekten Jeans

Alles begann mit dem Wunsch nach der perfekten Jeans- und welche Frau hat den nicht?! Ebenso auch Donna Karan.

Donna Karan wurde als Donna Faske in eine Modefamilie hinein geboren, die Designbegabung liegt ihr also sprichwörtlich im Blute. Karan begann eine Ausbildung an der “Parson’s School of Design” in Manhattan, schloss sie aber nicht ab, sondern avancierte nach einem Aushilfsjob beim Label Anne Klein dort zum “Assistant Designer”, was sie bis 1968 blieb. 1971 wurde sie “Associate Designer”.

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Gründung des Traditionsunternehmens

Christ

Der Uhrmachermeister Wilhelm Alexander Christ gründete am 25. Oktober 1863 ein Schmuck- und Chronometer-Fachgeschäft in Frankfurt am Main. Der Handel lief gut und das eher bescheidene Ladenlokal wurde bald zu klein. Deshalb zog das Unternehmen im Jahre 1874 in das „Carlseck“ genannte Fachwerkhaus an der Ecke Weißadlergasse/ Kleiner Hirschgraben um, das zum Stammhaus des florierenden Unternehmens wurde und es bis zur Zerstörung während des Zweiten Weltkriegs auch blieb.

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Firmengeschichte

Chopard

Das Unternehmen Chopard wurde 1860 von Louis-Ulysse Chopard in Sonviliers im schweizerischen Jura gegründet. 1963 übernahm die deutsche Familie Scheufele das traditionsreiche Unternehmen. Der Kopf der Familie Scheufele, Karl Scheufele, ein erfolgreicher Juwelier aus Pforzheim, übernahm Chopard mit dem Namen “Le Petit-fils de L.U. Chopard et Cie, Fabrique des Montres L.U.C.” vom damals 80-jährigen Firmaninhaber Paul André Chopard.

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Die Geschichte eines Giganten

Die Mode des Firmengründers Calvin Klein besticht weniger durch variantenreiches Design als durch konsequenten Stil. Aus hochwertigen Jerseystoffen, bevorzugt in gedeckten Farben, zaubert er seinen „Clean Chic“: selbstbewusstes Understatement für erfolgreiche Menschen.

1942 wurde Calvin Klein als Sohn jüdischer Einwanderer in der New Yorker Bronx geboren. Schon früh zeigte sich sein Design- Talent, brachte er sich doch selbst zeichnen und nähen bei. Nach einem Studium am Fashion Institute of Technology und mühevollen Jahren als Jungdesigner bei einem Mantelkonfektionär gründet er 1968 mit seinem Jugendfreund Barry Schwartz sein eigenes Label, das später zu einem der größten Modeimperien der Welt werden sollte. Sein Erfolg basiert auf guten Gesamtkonzepten, die vom Einzelprodukt zur groß angelegten Werbekampagne reichen. 1979 löste seine Jeans-Kampagne einen Sturm der Entrüstung aus: Er zeigte die 15-jährige Brooke Shields in hautengen Jeans mit dem Slogan „Weißt du was zwischen mich und meine Calvins kommt? Nichts!“. Ein Skandal!

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Schweizerische Qualitäten

Tag Heuer

Die Luxus-Uhren Marke TAG Heuer wurde 1860 von Edouard Heuer gegründet. Die Faszination für Technik und der absolute Wille, diese immer weiter voran zu treiben und zu perfektionieren, ließen TAG Heuer zu einem der innovativsten Unternehmen der Branche reifen. Ihren heutigen Namen erhielt die Firma 1985 nach der Fusion mit der Techniques d’Avant Garde Gruppe, kurz TAG. In der mehr als 160jährigen Firmengeschichte gelangen der Firma zahlreiche Innovationen, unter anderem das weltweit erste Patent für einen Stoppuhrmechanismus im Jahr 1882, der erste Chronograph mit Hundertstel-Sekunden-Anzeige sowie ein Chronograph mit Gezeitenanzeige und Ziffernblatt für Regatten.

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